Autor Thema: Mängelzwerge und Fehlerriesen bis 2017  (Gelesen 854 mal)

Offline altamm

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Mängelzwerge und Fehlerriesen bis 2017
« am: 03. November 2016, 08:17:01 »
Heute wurde der TÜV-Report fürs Jahr 2017 vorgestellt. Hierfür wurden insgesamt rund neun Millionen Hauptuntersuchungen im Zeitraum vom

Juli 2015 bis Juni 2016 analysiert.

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Rund neun Millionen Hauptuntersuchungen hat der TÜV für seinen neuen Report analysiert. Das Ergebnis ist eindeutig: Autos werden immer
sicherer, die Mängelquote sinkt. Auch ältere Autos schneiden im Vergleich deutlich besser ab als noch vor ein paar Jahren.

66,7 Prozent aller untersuchten Autos kamen demnach ohne Beanstandungen durch die Hauptuntersuchung. Gerade Fahrzeuge von deutschen
Herstellern schnitten besonders gut ab. Die häufigsten Mängel stellten die Prüfer erstaunlicherweise bei den Lichtanlagen fest – obwohl selbst
der Laie gut erkennen könne, ob das Licht einwandfrei funktioniert. Rost hingegen kommt dank neuer Bautechniken kaum noch vor.

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Den kompletten Tüv-report 2017 findet Ihr hier:

http://www.tuev-sued.de/auto-fahrzeuge/tools-services/tuev-report/maengelriesen-und-fehlerzwerge

Eine Statistik der häufigsten Mängel gibt es ebenfalls auf der Tüv - seite:

http://www.tuev-sued.de/auto-fahrzeuge/tools-services/tuev-report/die-haeufigsten-maengel
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Offline Vaddi

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Re: Mängelzwerge und Fehlerriesen bis 2017
« Antwort #1 am: 03. November 2016, 18:43:42 »
Ist ja alles schön und gut, nur finde ich jetzt nichts darüber welcher Hersteller welche Mängel hat. Os 
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Offline Willy

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Re: Mängelzwerge und Fehlerriesen bis 2017
« Antwort #2 am: 03. November 2016, 19:49:49 »
Was ich vielen (also fast allen) Statistiken vermisse  - ist der Algorithmus und die Regeln des Zustandekommens.

Es ist ziemlich unklar wie die Zahlen und Bewertungen zustande kommen.
An anderer Stelle wird dann aber  festgestellt , daß in Sachsen und Bayern die Mängelquoten weit unter dem Durchschnitt liegen.
...
"Die Vorreparaturen und Inspektionen der Kfz-Werkstätten tragen wesentlich mit zu diesem Erfolg bei.“
....

Da scheint mir ein strukturelles Bewertungsproblem vorzuliegen.
Wo man zuerst zum TÜV geht und  dann die Mängel reparieren läßt - steht man deutlich schlechter da ,
als dort wo man in einer Werkstatt seines Vertrauens (oder selber) die kritischen punkte vorher prüft  und DANN zum TÜV geht.

Glaube keiner Statistik - die du nicht selbst gefälscht hast.....

Willy, der Sparsame

Offline altamm

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Re: Mängelzwerge und Fehlerriesen bis 2017
« Antwort #3 am: 04. November 2016, 05:59:32 »
Ist ja alles schön und gut, nur finde ich jetzt nichts darüber welcher Hersteller welche Mängel hat. Os 

Die Aufstellung der Hersteller pro Fehler wäre fiel zu umfangreich. Die wäre dann auch noch wahrscheinlich pro Bundesland und
würde so jede Aufstellung sprengen. Dann gibt es auch verschiedene Tüv-anbieter die der Vollständigkeit halber auch einbezogen
werden müßten. So würde aus einer kleinen Aufstellung ein komplettes Buch.
Dazu kommt, daß nicht jeder Tüv-anbieter bundesweit arbeitet. Die beste Fehleraufstellung hat immer noch der Hersteller selbst
und diese gibt er nicht heraus, weil er seine Fahrzeuge verbessern will.
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