Autor Thema: elektroauto - die einzige alternative ?  (Gelesen 1658 mal)

Offline rainersz

  • Sandero Profi
  • *****
  • Beiträge: 368
elektroauto - die einzige alternative ?
« am: 08. November 2017, 12:28:54 »
wenn ich so den nachrichtenwust durchsehe - dann ist die einzige alternative zum heutigen auto der elektrowagen - muß ich das
verstehen ?

Hier nur mal die wesentlichen nachteile:

hohe produktionskosten
hohe entsorgungskosten
nicht klimaneutral (strom aus kohle, sogar braunkohle (bääh)
ladesystem - wirrwarr
versorgung für lange strecken nicht möglich (wieviele ladestationen braucht man ?)
ladesituation in städten nicht zu regeln - nicht jeder hat ein efh mit platz für eine ladestation; der rest schlägt sich dann um von laternen herabhängende kabel, oder wie ?)
die energie bilanz ist wegen der grösseren fahrzeugmasse (batterien) schlecht

warum redet eigenlich niemand mehr von der brennstoffzelle ? - man sollte es wenigstens probieren, ehe man aussortiert.

flüssigas hatte aktuell probleme, die aber zu lösen sind; die infrastruktur (tankstellen) ist da aund der ausstoss wenigstens geringer.

als brückentechnologie hybrid: die stromerzeugung direkt im Fahrzeug ohne transportverluste ist in der bilanz allemal besser..

so - nun hoffe ich auf viel argumente - egal, ob dafür oder dagegen !
stepway 2   prestige 90 TCe easy R  silber Mai 2017
5,6 l / 100

Offline altamm

  • admin
  • *****
  • Beiträge: 2105
  • Sandero 1 - ohne alles
Re: elektroauto - die einzige alternative ?
« Antwort #1 am: 13. November 2017, 06:32:17 »
Studie: Elektroautos sind nicht besser für die Umwelt als Benziner

Neueste Studien deuten darauf hin, dass Elektroautos nicht per se besser für die Umwelt sind als Autos mit Verbrennungsmotor. Die
Umweltschädlichkeit hänge vielmehr von einer ganzen Reihe von Faktoren ab, berichtet das Massachusetts Institute of Technology.
Berechnet man den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) sowie den Ressourcenverbrauch während des gesamten Lebenszyklus eines Elektroautos,
so wird das in den Medien transportierte Bild vom emissionsfreien Elektroauto schnell wiederlegt. Beispielsweise ist es nicht ungewöhnlich, dass
die Energie- und Umweltbilanz kleinerer Autos mit Verbrennungsmotor oftmals besser sei als bei größeren Elektroautos.

Das MIT beschreibt diesen Sachverhalt durch einen Vergleich des Kleinwagens Mitsubishi Mirage mit einer größeren Elektrolimousine vom Typ Model S
des Autobauers Tesla. Untersucht man die für die gesamte Produktion und die Entsorgung notwendigen CO2-Emissionen, dann schneidet der
Mitsubishi Mirage über den gesamten Lebenszyklus betrachtet mit durchschnittlich etwa 192 Gramm ausgestoßenem CO2 pro gefahrenem
Kilometer besser ab als das Model S mit rund 226 Gramm.
Richtig ist aber auch, dass ein vergleichbar großer Benziner wie das Model S – etwa ein BMW aus der 7-Serie – mit 385 Gramm deutlich mehr CO2
pro Kilometer bezogen auf den Lebenszyklus emittiert.

Die Frage, woher der Strom für hunderttausende in den kommenden Jahren neu auf die Straße drängenden Elektroautos kommen soll, ist ebenfalls
sehr wichtig. Da alternative Energiequellen dafür allein höchstwahrscheinlich nicht ausreichen werden, müßten neue Atom- oder Kohlekraftwerke
gebaut werden.

Vor diesem Hintergrund ist das Streben der Autobauer nach längeren Reichweiten und damit größeren Batterien bedenklich. „Das ist ein sehr
dummes Wettrennen. Wenn sie einfach vom Erdöl auf Kobalt und Lithium umsteigen, dann haben Sie kein Problem gelöst, sondern einfach die
Probleme getauscht“, sagt ein vom MIT befragter Analyst. Stattdessen sollte die Politik dafür sorgen, dass kleinere und leichtere Autos gefördert
werden – elektrische wie solche mit Antriebsmotor.
Sandero 1.4 MPI - 2009 / http://www.armin-saar.de/

Offline Willy

  • Sandero Meister
  • ******
  • Beiträge: 812
  • das meiste Auto/Euro
Re: elektroauto - die einzige alternative ?
« Antwort #2 am: 13. November 2017, 18:45:56 »
Als Alternative , speziell für den Stadtverkehr, wäre noch sowas im Bereich des möglichen und erschwinglichen.
http://www.leichtmobile-ost.de/
Das funktioniert mit Diesel (3Liter/100km)  ; und die paar Liter kann man auch synthetisch herstellen

oder auch elektrisch :  http://aixam.de/elektro/

Da laut der vielen Untersuchungen mehr als 80% Kurzstrecken im Stadtumfeld sind .....
Willy, der Sparsame

Offline rainersz

  • Sandero Profi
  • *****
  • Beiträge: 368
Re: elektroauto - die einzige alternative ?
« Antwort #3 am: 13. November 2017, 21:15:41 »
Als Alternative , speziell für den Stadtverkehr, wäre noch sowas im Bereich des möglichen und erschwinglichen.
http://www.leichtmobile-ost.de/
Das funktioniert mit Diesel (3Liter/100km)  ; und die paar Liter kann man auch synthetisch herstellen

oder auch elektrisch :  http://aixam.de/elektro/

Da laut der vielen Untersuchungen mehr als 80% Kurzstrecken im Stadtumfeld sind .....

eine wirklich interessante alternative. was würden wir sparen, wenn brötchen und bildzeitung so und nicht mit dem suv geholt würden.

als stadt und stadtumfeldalternative wirklich zu bedenken - und recht gut gemacht.

mindestens in haushalten mit mehreren autos könnte eines immer so ein sparschweinchen sein - das sollte man sogar fördern.

wenn allerdings die jahresleistung berufsbedingt bei 20000+ km liegt und es nur ein auto gibt, dann bleibt nur ein dacia - aber mit 5,6 l ist das doch erträglich... Prx
stepway 2   prestige 90 TCe easy R  silber Mai 2017
5,6 l / 100

roadking

  • Gast
Re: elektroauto - die einzige alternative ?
« Antwort #4 am: 14. November 2017, 11:48:18 »
Ja.
Ich sehe in der Elektrifizierung des Individual-Verkehrs eine grosse Möglichkeit, Schadstoffe und Immissionen zu Verringern.
Dazu die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
Die Produktion von Strom ist auf der ganzen Welt, auch und insbesondere, in unbewohnten Gegenden, sehr nachhaltig möglich.
Der Transport von Strom ist, mit der heutigen Technik machbar, so sie denn eingesetzt und genutzt werden kann.

Es ist leider die Lobby der Auto- und weiterer Industrien, solches zu verhindern. Auch politisch wird kräftig gebremst. Einzig die Grünen, bin kein Parteimitglied, würden wohl effektiv an dieses Thema herangehen. dabei wohl auch so manches Andere, in ihrem Eifer, übersehen.

Schon Porsche hat vor dem 1. Weltkrieg mit dem Radnabenmotor experimentiert. Lohner-Porsche Semper Vivus und Mixte-Wagen. 1899 wurde ein Elektromobil „System Lohner-Porsche“ gebaut und auf der Pariser Weltausstellung 1900 als erster transmissionsloser Wagen und epochemachende technische Neuheit vorgestellt.  Quelle WiKi.

Auch sebstfahrende Kabinen, für den Stadtverkehr-Nahbereich, sind eine Lösung .Strom ist heute Kontaktlos, zum Nachladen der Batterien, unter der Strasse möglich. Das wisch-wisch Handy ist auch als Teufelszeug verdammt worden. Heute kann es 3D.

Ja, der Egoist Mensch, ich fahre selber, den will ich überholen, ich bin schneller, -grösser, -stärker, -reicher, wird seinen persönlichen Beitrag gegen das selbstfahrende Gefährt beisteuern. Unter welchem Deckmantel auch immer. Oj

Strom, das ist für mich ein Medium, welches der Menschheit viel Gutes geben kann. Das wussten schon die Raumfahrer vom Raumschiff Orion, Mixer, Bügeleisen, usw..... Ou Achtung Ironie. :-a
Gell Dietmar.....

Aber bitte keine selbstfahrenden Kunststoffzellen mit 25 oder 45 km/h - oder gar noch schneller.
In diese Selbstmörderfahrzeuge möchte ich nicht einsteigen. Stadtverkehr, Ampel rot, von hinten kommt ein 7,5 Tonner. Selbstfahrer am Steuer mit Handy am Ohr...........

Ich habe leider schon auf der Autobahn so manchen zerlegten Smart gesehen. Das wird mit den Computergesteuerten Fahrmodulen auf Fernstrecken sicher nicht vorzufinden sein. Faktor Mensch. Da wird Abstand gehalten.

Es wird  kein 40 Tonner auf  Kontaktsuche sein, die Module kommunizieren untereinander. Bei Stau gibt der Erste an alle weiteren Module eine Info, gut, sogar die evtl. Wartezeit kann durch Umfahrung eigenständig umgangen werden.

Mein Verkehrssystem der Zukunft, hoffentlich erlebe ich das noch. ;)

Offline Willy

  • Sandero Meister
  • ******
  • Beiträge: 812
  • das meiste Auto/Euro
Re: elektroauto - die einzige alternative ?
« Antwort #5 am: 14. November 2017, 21:27:09 »
Eine sehr interessante Sichtweise in die Zukunft ist hier von einem echten PS-Guru zu lesen:
https://www.heise.de/autos/artikel/Bob-Lutz-Autonomes-Fahren-zerstoert-die-Autobranche-3887471.html

Die Autonomiesierung und zunehmende Vernetzung wird zum weitgehenden Verlust es Individualverkehrs führen.
Über die Prognose von 20 Jahren kann man geteilter Meinung sein.

Bei konsequentem Weiterdenken der jetzt gegonnenen Entwicklungen - ist diese Vision durchaus realistisch und nachvollziehbar.

Der  Hauptknackpunkt wird die wirtschaftliche Machbarkeit - sprich: Gewinnaussichten - sein.

Wenn man damit nichts oder nicht genug verdienen kann - dann kommt es so  nicht. 
Willy, der Sparsame

Offline rainersz

  • Sandero Profi
  • *****
  • Beiträge: 368
Re: elektroauto - die einzige alternative ?
« Antwort #6 am: 16. November 2017, 13:56:05 »
hallo roadking.

ein interessanter und sehr sachlicher beitrag - trotzdem möchte ich ein paar kritische gedanken äussern:
1. staat und behörden sind für elektroautomobilitat noch lange nicht fit.
letztes beispiel: in hamburg rief ein e - faher die polizei an, da die öffentliche ladesäule zugeparkt war. als nach mehr als einer stunde keine pokizei erschien versuchte er es anderswo - mit gleichem ergebnis. insgesamt 6 ladesäulen waren zugeparkt, sechsmal erschien binnen einer stunde keine polizei ( obwohl sie verpflichtet ist, ähnlich wie bei behindertenparkplätzen) - aber der Fahrer erhielt jetzt vom Amtsgericht einen Strafbefehl zu 60 tagesaätzen ( = zwei monatseinkommen) wegen missbräuchlicher benutzung des notrufs - noch fragen?
2. was du skizzierst ist gerade für fernstrecken sinnvoll - aber bislang fehlt jede basis dafür.
und ich gehöre nicht zu denen, die strom- und datenleitungen anbeten. geht mal was schief (ausfall) dann sind die folgen unabsehbar.

wie wäre es denn mit folgendem szenario:
auf autobahnen und fernstraßen wird ein kontaktloses ladesystem (laden während der Fahrt) verlegt - soll technisch realistisch sein.

damit verbrauchen die fahrzeuge ihren batteriestrom nicht und kommen mit voller aufladung in die städtischen bereiche. folge: ladesäulen werden nur im ausnahmefall gebraucht, primär für die fahrer, die nicht auf die fernstraßen kommen.
davon kann ein guter teil aber dann zuhause laden, der rest vielleicht auf parkplätzen von einkaufscentern und ähnlichen örtlichkeiten.
leider wird das nicht mal ernsthaft geprüft, weil die gewinnaussichten nicht so prall sind - schade...
stepway 2   prestige 90 TCe easy R  silber Mai 2017
5,6 l / 100

Offline altamm

  • admin
  • *****
  • Beiträge: 2105
  • Sandero 1 - ohne alles
Re: elektroauto - die einzige alternative ?
« Antwort #7 am: 05. Dezember 2017, 09:19:53 »
Teure Batterien verhindern Durchbruch des Elektroautos

Beobachter gehen davon aus, dass sich Elektroautos frühestens um das Jahr 2025 auf dem Massenmarkt gegen Benziner und Diesel-Fahrzeuge
durchsetzen könnten. Voraussetzung dafür sei allerdings, dass die Kosten für die Herstellung der Fahrzeugbatterien um bis zu 70 Prozent sinken.
Können diese Kosteneinsparungen nicht realisiert werden, werde es keinen Durchbruch der Elektromobilität geben.

Die Herstellungskosten für Batterien sinken zwar seit Jahren, liegen aber derzeit noch immer zwischen 250 und 300 Dollar pro Kilowattstunde.
Derzeit entfallen etwa die Hälfte der Herstellungskosten von Elektroautos auf die Batterie.
Fraglich ist, ob sich die Kosten überhaupt reduzieren lassen, weil die Nachfrage nach den in Lithium-Ionen-Batterien verwendeten Edelmetallen
und Rohstoffen in den vergangenen Monaten stark gestiegen ist.

Den Schätzungen von Bloomberg zufolge wird sich die Nachfrage nach Lithium bis 2020 mehr als verdoppeln und bis zum Jahr 2025 in etwa
verachtfachen. Ähnliche Steigerungen werden für Mangan, Kobalt, Kupfer, Aluminium und Nickel erwartet.
Darüber hinaus ist fraglich, ob diese Rohstoffe überhaupt in ausreichender Menge gefördert werden können, da es sich insbesondere bei
Lithium, Mangan und Kobalt um seltene Ressourcen handelt. Wie das Scheitern von Volkswagen bei der Suche nach Geschäftspartnern auf
dem Kobaltmarkt zeigte, spekulieren die Förderminen und Zwischenhändler zudem auf weiter kräftig steigende Preise und gehen deshalb
sehr sparsam mit der Vermarktung ihrer Güter um.
Sandero 1.4 MPI - 2009 / http://www.armin-saar.de/

Offline rainersz

  • Sandero Profi
  • *****
  • Beiträge: 368
Re: elektroauto - die einzige alternative ?
« Antwort #8 am: 06. Dezember 2017, 15:27:30 »
... und genau da liegt der hase im pfeffer !

die speichermedien sind das größte problem und lösung nicht in sicht - eher im gegenteil.

könnte es sein, daß man die e - autos vorschnell zur universalrettung erklärt hat ?
was ist mit alternativen ?
-brennstoffzelle
-shuttle-verkehr für pkw und lkw (!!!) zur resourceneinsparung und umweltentlastung
-massive (!) verteuerung für großkotz - protz - suvs und "edel"limousinen - wer sowas fährt, der kann und soll zahlen - oder eben was anderes fahren...
stepway 2   prestige 90 TCe easy R  silber Mai 2017
5,6 l / 100

Offline Willy

  • Sandero Meister
  • ******
  • Beiträge: 812
  • das meiste Auto/Euro
Re: elektroauto - die einzige alternative ?
« Antwort #9 am: 10. Dezember 2017, 10:03:41 »
Da bin ich leicht anderer Meining.
Die Ressourcen und deren Kosten sind  EIN Problem, aber nicht das größte.
Das größte Problem stellt die Politik und deren Rahmensetzung dar.

Es wird zwar immer von Umwelt.... geredet, die getroffenen Regelungen bevorzugen aber Spritfresser und schwere Dienstwagen.

Soweit mir bekannt - ist die Situation in Frankreich z.B. ganz anders.
Dort werden größere Fahrzeuge mit Zusatzabgaben belegt und Dienstfahrzeuge gibt es in der Menge nicht.

Die immer wieder hochkommende DIskuusion um die vermeintlich zu niedrigen Dieselsteuern, verdrängen die notwendige Diskussion um die
grosse Masse der quasi steuerfinanzierten Dienstwagen...
Willy, der Sparsame

Offline rainersz

  • Sandero Profi
  • *****
  • Beiträge: 368
Re: elektroauto - die einzige alternative ?
« Antwort #10 am: 10. Dezember 2017, 12:33:32 »
voll dabei - dienstwagenprivilegien gehören weg.
was spricht dagegen, daß lediglich eine pauschale pro kilometer anerkannt wird ( wie bei unselbständigen üblich) ?

und wenn man überhaupt noch abschreibungen haben will, dann bitte nur noch bis zu einem grenzwert - maximal dem wert eines durchschnittlichen mittelklassewagens.

alles andere ist nicht notwendig - daher soll es der bezahlen der es haben will - aber nicht die allgemeinheit
stepway 2   prestige 90 TCe easy R  silber Mai 2017
5,6 l / 100

roadking

  • Gast
Re: elektroauto - die einzige alternative ?
« Antwort #11 am: 21. Dezember 2017, 10:38:19 »
wie wäre es denn mit folgendem szenario:
auf autobahnen und fernstraßen wird ein kontaktloses ladesystem (laden während der Fahrt) verlegt - soll technisch realistisch sein.

Bin ich in meinem Beitrag auch darauf eingegangen. Das System läßt sich, bei neuem Herichten von Hauptstrassen - Landstrassen relativ problemlos unterbauen. Somit , Strom bleibt für mich erste Wahl. Ist bereits in der Praxiserprobung.

Offline rainersz

  • Sandero Profi
  • *****
  • Beiträge: 368
Re: elektroauto - die einzige alternative ?
« Antwort #12 am: 21. Dezember 2017, 15:36:52 »
enau das hatte ich vor monaten schon mal angesprrochen - und vielleicht könnte man über geringere kosten dieser ladeart gegenüber den ladestationen in der stadt zugleich diese etwas besser für die fahrer freibekommen, die zuhause nicht laden können und nur kurzstrecke fahren...
stepway 2   prestige 90 TCe easy R  silber Mai 2017
5,6 l / 100

 



Atom Uhr
Kalender >

Impressum-->---Datenschutz-->--Kontakt

Unsere Partner: -----dustercommunity-----armin-saar-----