Autor Thema: Duster gönnt sich Preiserhöhung  (Gelesen 606 mal)

Offline altamm

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Duster gönnt sich Preiserhöhung
« am: 17. November 2017, 07:23:32 »
Die schlechte Nachricht zuerst: er wird etwas teurer. Bei 11.290 Euro startet die Preisliste der zweiten Generation des Dacia Duster, die am 13. Januar
2018 zu den Händlern kommt. Der Preis der Basisversion mit Frontantrieb und 114-PS-Benziner steigt damit um rund 600 Euro. Unverändert bleibt der
Preis der günstigsten Allradversion: Sie kostet 15.400 Euro.

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Zur Ausstattung des kleinen SUV zählen in der Standardversion „Access“ unter anderem elektrische Fensterheber und ein Geschwindigkeitsbegrenzer.
Für rund 1.000 Euro mehr (Niveau „Essential“) sind Radio, Dachreling und Nebelscheinwerfer an Bord. Eine Klimaanlage gibt es ab der „Comfort“-
Ausstattung, ab der auch Allradantrieb zu haben ist, für weitere 1.200 Euro Aufpreis. Das Top-Modell „Prestige“ (ab 15.950 Euro) verfügt über
Rückfahrkamera, Navigationssystem und 17-Zoll-Felgen.

Neben dem 1,6 Liter-Einstiegsbenziner bietet Dacia den Duster wie bisher mit einem 125 PS starken 1,2-Liter-Turbobenziner an. Hinzu kommen zwei
Diesel mit 1,5 Liter Hubraum und 90 oder 110 PS. Künftig soll ein Erdgasmodell das Angebot komplettieren.
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Offline Tommek

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Re: Duster gönnt sich Preiserhöhung
« Antwort #1 am: 17. November 2017, 13:36:35 »
Wenn man dass so liest ist der Neue Duster ein verkleideter Captur nur ohne LED Licht und mit Renegade Rückleuchten 8) 8) 8).

Offline heinz

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Re: Duster gönnt sich Preiserhöhung
« Antwort #2 am: 11. Dezember 2017, 22:01:02 »
jetzt wird der neue gross durch die zeitungen geschleppt.

ist der als dci dann noch von evt. city-fahrverbote betroffen oder nicht?? so ohne scr kat.

Offline altamm

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Re: Duster gönnt sich Preiserhöhung
« Antwort #3 am: 12. Dezember 2017, 08:51:13 »
ist der als dci dann noch von evt. city-fahrverbote betroffen oder nicht?? so ohne scr kat.

Das kommt auf die Städte an, die die Fahrverbote verhängen und auf die Autofahrer, die ihre Wagen entweder per Software oder

per Hardware nachrüsten.

Sollte irgendwann 2018 die blaue NoX-plakette eingeführt werden, gibt es heute aber schon Nachrüstmöglichkeiten, um den Ausstoß von

Stickoxiden bei Euro5-dieseln zu begrenzen.  http://solutions.baumot.de/produkte/bnox-scr-system/
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Offline Willy

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Re: Duster gönnt sich Preiserhöhung
« Antwort #4 am: 12. Dezember 2017, 18:33:55 »
Das Schreckgespenst der "blauen Plakette" dient weitgehend nur dazu  Verunsicherung zu stiften.
Das Problem ist, daß diese Plakette , so sie denn kommem solte, einen nachprüfbaren Grenzwert vorgeben  muß.

Dieser muß dann aber für den Alltagsbetrieb (!!) aber besser oder gleichwertig zu Euro6c  sein.
Das halten nur gaaanz, gaanz wenige ein.      Da will dann auch keiner erwischt werden; wie der Tuareg jetzt gerade wieder.

Wenn überhaupt wird es wohl eher was gleichberechtigtes geben.
Also alle mit gerader Endziffer dürfen rein oder bleiben draussen.

Läßt sich auch viel besser kontrollieren....
Willy, der Sparsame

 



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