Autor Thema: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität  (Gelesen 523 mal)

Offline roadking

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Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« am: 09. Februar 2018, 15:25:14 »
Im Nachfolgenden Beitrag wird beschrieben, wie und womit China seine Bürger überwacht. Nix is mit Science Fiktion. Pure Realität.

http://www.t-online.de/digital/sicherheit/id_83200848/china-baut-den-totalen-ueberwachungsstaat-.html

Menschenrechte ; NEIN DANKE <y§
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Offline altamm

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Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Antwort #1 am: 10. Februar 2018, 09:20:09 »
Was meint Ihr, wenn Adolf damals die heutigen technischen Möglichkeiten gehabt hätte.   Pe   Die heutigen Diktatoren haben es einfacher. Bin

gespannt, was da noch auf uns zukommt.   <y§
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Offline roadking

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Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Antwort #2 am: 10. Februar 2018, 09:46:03 »
Eigentlich sollte man diesen Mörder ruhen lassen. In meinen Augen ist er für kein Beispiel heranzuziehen.  <y§

Der hatte seine Blockwarte, die wahren stolz wie Oskar, wenn sie einen zu verpfeifen hatten.  Ou Ou Ou Ou
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Offline Willy

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Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Antwort #3 am: 10. Februar 2018, 22:10:42 »
Es ist eine Mär' zu Glauben die westlichen Geheimdienste, Polizeien als ausführende  Machtinstrumente hätten nicht auch entsprechende
Möglichkeiten.  Auch wenn das meist anders dargestellt und eine Kontrolle durch die Regierung unterstellt wird.

Bei den Letzten Untersuchungsausschüssen und sonstigen Veröffentlichungen der "staatlichen Kontrolle", zeigt sich eher, daß
die Regierung und deren Kontrolleure nicht wirklich wissen und auch erfahren was die "Geheimen" so wirklich treiben.

Speziell undurchsichtig wird es dann in Richtung GCHQ und NSA. 
Übrigens geht ca. 90% des Internetverkehrs durch Knoten die diesen Instutitionen offen stehen.....

In  China ist es eine Fortführung der bereits seit über 10 Jahren andauernden Entwicklung.
Mindestens solange besteht die "große chinesische Mauer" (eine Filter - und Firewall)  im Internetverkehr dort schon - und hat kaum jemanden aufgeregt.

Das was jetzt dort passiert - zumindest in dieser Offensichtlichkeit - wird in westlichen Ländern auch  mit Hochdruck und teils sehr verfälschten Erfolgsmeldungen  vorangetrieben.  (siehe  Gesichtserkennungstest am Berliner Bahnhof Südkreuz)

Aber das viel schärfere  Überwachungs- und Kontrollinstrument  tritt dabei in den Hintergrund
https://www.heise.de/ct/ausgabe/2018-2-Konformitaetserziehung-per-sozialem-Punktesystem-3929709.html

Da sind wir dann real  bei "1984" angekommen.

Es wird a uch in unseren Gefilden mit anderen Belohnungssystemen  Überwachung und konformes Leben  beflügelt.
Der Griff nach allen möglichen Bewegungs-, Gesundheits- und Finanzdaten sowie deren Knüpfung an besondere  Tarife und Angebote hat ganz ähnliche Auswirkungen  und führt im Ergebnis zu einer Vereinzelung und Entsolidarisierung der  Gesellschaft.

Da kann sich jeder selbst beurteilen - inwieweit er den Versuchungen der "heilen Welt" widerstehen kann  und Freiheiten wie auch Privatheit aufgibt oder aufzugeben bereit ist.


China ist fast überall auf der Welt....



Willy, der Sparsame

Offline rainersz

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Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Antwort #4 am: 11. Februar 2018, 20:08:30 »
ich fühle mich kaum betroffen.

ich nutze das internet nur für legale zwecke, achte in mails (die ich selten versende) auf die vermeidung von "schlüsselwörtern" (bobensache, grosser knall, abfackeln usw) - und da ich prinzipiell kein smartfone nutze bin ich im gefährdetsten bereich nicht dabei.
dabei eine frage: meint ihr, daß normale faxe "abgehört" werden ?
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Offline Willy

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Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Antwort #5 am: 11. Februar 2018, 22:17:28 »
Privatsphäre und  Schutz der eigenen Daten  hat nichts mit illegalem Tun oder Verbereitung von Terrorismus zu tun.

Neben der Datensammelei an den Knotenpunkten des Internet existiert  auch noch die extensive Datensammelei durch die meisten professionellen Webseitenbetreiber.
Dabei sind diese meist nur Mittler oder Datenlieferanten.

Die Masse der Tracker und die wenigen Anbieter dieser Tracker führen zu einem sehr großen Datenberg, der dann diese "big data" Auswertungen erst ermöglicht.
Ein Tool wie Ghostery macht das sichtbat und blockiert diese Tracker auch. (siehe Bilder)

Da geht es zwar vorrangig um Werbung bzw. den Einnahmen daraus.
Der Hintergrund ist aber, daß der Nutzer,Surfer oder Webbenutzer über seine gespeicherten Cookies, Surf-Historie und  weitre Verlaufsdateien und Protokolle "erkennbar" ist. Da sind dann durchaus auch kritische Informationen in diesen Metadaten.
Wer z.B. mehrere Bankseiten zu Krediten abgesucht hat,  aber nicht nach einem Auto oder Urlaubsreise sucht - hat wahrscheinlich ein Geldproblem.
Wer es mal probieren will - Anfragen an mehrer Banken/Kreditgeber werden in der Reihenfolge des Besuchs unlukrativer.
Auch der Besuch von Ärzteportalen  oder die Suche nach bestimmten Krankheiten kann sehr viel über die Person verraten.....

Übrigens - Faxe wurden schon in den 90igern "abgehört". Dazu wurde eine spezielle OCR Software eingesetzt, die auch heute noch funktioniert.
Inzwischen werden aber Faxe aber auch volldigital übertragen, nur das Absenden und empfangen erfolgt eventuell noch analog.

Das Private und die Sicherheit enden da, wo das Digitale anfängt.
Willy, der Sparsame

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Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Antwort #6 am: 12. Februar 2018, 11:23:19 »
Im Allgemeinen ist es, in unterschiedlichem Umfang, notwendig, Daten der Bevölkerung zu sammeln. Sei es für Erhebungen der Personendichte pro km², sei es um Strassenbau wirtschaftlich zu gestalten, usw.

Natürlich wird jeder Einwohner in einer Datei erscheinen. Ob er will, oder nicht.
Das ist das Recht des Staates.

Allerdings sind die Grenzen zwischen wirtschaftlichen Erhebungen und Scannen der Bevölkerung sehr verschwommen.
Ich habe nichts gegen ein Scannen, wenn es insbesondere der Verbrechensverfolgung dient.
Auch Länderübergreifend.

Das dann auch Missbrauch der Daten betrieben werden kann, liegt in der Natur der Dinge. Wenn aber mit der Gesichtserkennung tatsächlich Mörder und andere Schwerverbrecher länderübergreifend dingfest gemacht werden können, was soll dagegen sprechen.

Auch und gerade in der Zeit der Masseneinwanderung, oder sagen wir Bevölkerungswanderung über Kontinente hinweg,
so soll doch die Sicherheit der ansässigen Urbevölkerung gewährleistet bleiben. Ein Unterwandern mit Bombenlegern, Anarchisten, einfach mit bösen Menschen, soll und kann hier sehr effizient vermieden werden.

Ich denke, das die Sicherheit in Deutschland , das Sicherheitsgefühl bei uns auf der Strasse abgenommen hat, die Menschheit verroht zusehends. Ein Miteinander, wie etwa in den 60-70er Jahren, auch in der Nachbarschaft ist lange nicht mehr gegeben. Jeder lebt für sich.

Sicher, jeder kennt seine nähere Nachbarschaft, vielleicht auch seit vielen Jahren. Aber eine Querstrasse weiter hört es dann auf.
Das ist manchmal auch gut so.

Wie immer auch, den "Goldenen Mittelweg" es "Allen recht machen", das ist Utopie. Wir hier in der BRD können froh und dankbar sein, in einer funktionierenden Demokratie ohne Waffengewalt zu leben, mit allen ihren Fehler, die ganz gut auszuhalten sind.
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Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Antwort #7 am: 12. Februar 2018, 15:45:48 »
Privatsphäre und  Schutz der eigenen Daten  hat nichts mit illegalem Tun oder Verbereitung von Terrorismus zu tun.

Neben der Datensammelei an den Knotenpunkten des Internet existiert  auch noch die extensive Datensammelei durch die meisten professionellen Webseitenbetreiber.
Dabei sind diese meist nur Mittler oder Datenlieferanten.

Die Masse der Tracker und die wenigen Anbieter dieser Tracker führen zu einem sehr großen Datenberg, der dann diese "big data" Auswertungen erst ermöglicht.
Ein Tool wie Ghostery macht das sichtbat und blockiert diese Tracker auch. (siehe Bilder)

Da geht es zwar vorrangig um Werbung bzw. den Einnahmen daraus.
Der Hintergrund ist aber, daß der Nutzer,Surfer oder Webbenutzer über seine gespeicherten Cookies, Surf-Historie und  weitre Verlaufsdateien und Protokolle "erkennbar" ist. Da sind dann durchaus auch kritische Informationen in diesen Metadaten.
Wer z.B. mehrere Bankseiten zu Krediten abgesucht hat,  aber nicht nach einem Auto oder Urlaubsreise sucht - hat wahrscheinlich ein Geldproblem.
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Übrigens - Faxe wurden schon in den 90igern "abgehört". Dazu wurde eine spezielle OCR Software eingesetzt, die auch heute noch funktioniert.
Inzwischen werden aber Faxe aber auch volldigital übertragen, nur das Absenden und empfangen erfolgt eventuell noch analog.

Das Private und die Sicherheit enden da, wo das Digitale anfängt.

alles richtig - und auch ublock oder andere programme helfen.
nach meinem - vielleicht nicht mehr aktuellen - kenntnisstand ist das blocken im bereich des pc effektiver bzw bersser möglich als im smartfone - betrieb.

den quatsch mit dem profile - erstellen werden wir kaum verhindern können, obwohl die ergebnisse aberwitzig sind.
beispiel: wer bei mehreren banken eine kreditanfrage stellt ( um sich zu informieren!) und dann einen kredit aufnimmt und problemlos bedient, der gilt als risiko wegen der weiteren "unerledigten" anfragen.
ich blocke konsequent beim internet - einkauf - und wer das nichzt zuläßt kriegt mich nicht als kunden.
übrigens - sogar auf der offeziellen website der rechtsanwaltskammer celle sollten daten abgegriffen werden - und angeblich wußte niemand davon - wer´s glaubt
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Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Antwort #8 am: 12. Februar 2018, 16:09:23 »
Wer konequent blockt, wird auch auffällig. Denn er könnte etwas zu verbergen haben. Klingt für mich logisch und nachvollziebar.
Auch dafür gibt es Spy Programme. So hat jeder irgendwie seine Ideen, unauffällig zu bleiben. Was ist besser?

Und Faxe werden digital übermittelt, wenig sicher.
Egal, was Mann-Frau macht. Du wirst erfaßt. Sei es drum. Kann durchaus auch nachteilig sein, genau wie das unbekümmerte verwenden der heutigen Medien.
V. hdy.
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Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Antwort #9 am: 12. Februar 2018, 20:34:48 »
Ist das nicht schon weit schlimm fortgeschritten, wenn die normale Inanspruchnahme der Privatsphäre  als verdächtig angesehen wird.....

Übrigens nehmen die Wortführer der Worthülse "... ich habe doch nichts zu verbergen ..." genau dieses Recht für sich selbst sehr stark in Anspruch.
Willy, der Sparsame

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Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Antwort #10 am: 13. Februar 2018, 09:32:27 »
Ist doch einfach:

Es gibt eine Normal null Linie.

Wer hinüber oder herüber auffällt, der wird durchleuchtet.  Egal, welche Phrasen gedroschen werden, wir entscheiden das nicht.

Nur , wo ist diese Linie, wer kennt diese Linie, das weiss nur Vater Staat.......... Oj Oj Oj Oj
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Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Antwort #11 am: 14. Februar 2018, 07:49:11 »
Auf den ersten Blick sieht der neueste Ausrüstungsgegenstand der Polizisten in Zhengzhou nicht viel anders aus als eine gewöhnliche Sonnenbrille. Doch die
schwarz getönten Brillen, mit denen die Beamten in der Hauptstadt der chinesischen Provinz Henan seit kurzem auf Streife gehen, haben es in sich. Denn in
Zusammenspiel mit einer hochmodernen Gesichtserkennungs-Software und im Hintergrund arbeitenden Datenbanken können mit ihrer Hilfe alle Passanten im
Blickfeld präzise und innerhalb von Sekunden identifiziert werden. Hinter dem misstrauischen Blick eines Polizisten steckt in China damit nicht mehr nur die
Staatsmacht - sondern auch die geballte Macht der Künstlichen Intelligenz.

Die neuen Brillen sind allerdings nicht nur öffentlichkeitswirksame Spielerei, sondern logische Anwendung der bereits bestehenden Möglichkeiten zur
Identifikation aller Bürger. Der Staat verfügt bereits über eine Datenbank mit den Gesichtern von allen 1,3 Milliarden Erwachsenen im Lande - schließlich
herrscht biometrische Ausweispflicht.
China stellt derzeit den Aufbau des totalen, technisierten Überwachungsstaates fertig. Inzwischen kann niemand mehr seine Handlungen oder seinen
Aufenthaltsort verbergen.
Die Behörden haben sich in den vergangenen Jahren bereits Zugriff auf alle Datenspuren in der Digitalwelt verschafft. Jetzt
stopfen sie die letzten Schlupflöcher in der Realität. Die moderne Technik macht den Traum aller Diktatoren wahr: Der Staat weiß alles und sieht alles.

Zu jedem Bürger sammeln die Behörden auf diese Weise künftig täglich Millionen von Datenpunkten. Die Gesichtserkennungs-Brillen sind da nur eine
Anwendung von vielen. Das Ministerium für Öffentliche Sicherheit und seine regionalen Ableger betreiben landesweit 170 Millionen Kameras. In drei Jahren
sollen es 400 Millionen sein.
Früher wäre so eine solche Flut von Bildern von niemandem handhabbar gewesen - wer hätte sie anschauen sollen? Heute übernehmen intelligente
Maschinen diese Arbeit. Für die Auswertung der Kamerabilder in Peking, der am besten überwachten Stadt des Landes, liefert die Firma Megvii die Software.
Dabei handelt es sich um ein Unternehmen, das weltweit von sich hören macht. Das hier entwickelte Programm "Face++" dürfte dank der starken Nachfrage
und der vielen Praxisanwendungen in China schon bald globaler Marktführer bei der Gesichtserkennung sein.
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Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Antwort #12 am: 14. Februar 2018, 13:24:48 »
Wer konequent blockt, wird auch auffällig. Denn er könnte etwas zu verbergen haben. Klingt für mich logisch und nachvollziebar.
Auch dafür gibt es Spy Programme. So hat jeder irgendwie seine Ideen, unauffällig zu bleiben. Was ist besser?

Und Faxe werden digital übermittelt, wenig sicher.
Egal, was Mann-Frau macht. Du wirst erfaßt. Sei es drum. Kann durchaus auch nachteilig sein, genau wie das unbekümmerte verwenden der heutigen Medien.
V. hdy.
wer konsequent blockt wird auffällig ???
das ist so äjnlich als wolle man jemanden verdächtigen, der es wagt, seine haustür geschlossen zu halten und vielleicht noch rollläden herunterzulassen.
der versuch privatsphäre und selbstbestimmung bei den eigenen Daten zu wahren ist nicht nur legitim, sondern auch üblich (oder war es ?).
und wenn alles, was nicht mainstream ist schon verdächtig sein soll, dann gute nacht; dann gibt es nämlich nur noch menschen, die sich ähneln wie klone; das braucht keiner.
zum schluß zum nachdenken: galilei wurde fast getötet, weil er nicht mainstream war, viele andere wurden umgebracht, weil sie die falsche konfession, die falsche nationalität oder - ganz schlimm - den mut zu originär anderem denken hatten.

wir sollten eigentlich wissen, da0 das "gleichmachen" nur negatives bringt - laßt doch individualität und von mir aus auch etwas spinnerei zu, solange sie niemandem schadet
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Offline helmut_grüner

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Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Antwort #13 am: 16. Februar 2018, 11:12:43 »
bei der entwicklung wird einem ja angst und bange.... :o
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Lieblings-Autoblog: https://www.die-auto-welt.de/
Konfektionsgröße: 90 - 60 - 90 (wenn ich am Blitzer vorbeifahre) ;-)

 



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