Autor Thema: Unfallschwerpunkt Zebrastreifen  (Gelesen 146 mal)

Offline altamm

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Unfallschwerpunkt Zebrastreifen
« am: 06. September 2018, 09:36:11 »
Auf Fußgänger Rüchsicht zu nehmen, gilt am Zebrastreifen ganz besonders. Denn Fußgängerüberwege sind ein Unfallschwerpunkt. Fußgängern
sowie Roll- und Krankenfahrstuhlfahrern, die erkennbar über den Überweg wollen, müssen Autofahrer Vorrang gewähren.

Nur mit mäßigem Tempo dürfen die Autos dann heranfahren und müssen, wenn nötig warten. Ansonsten drohen ihnen 80 Euro Bußgeld und ein
Punkt in Flensburg. Stockt der Verkehr hinter dem Zebrastreifen, müssen Autofahrer vor diesem anhalten. Fahrradfahrer sollten am Übergang
absteigen, denn nur so gelten auch sie als Fußgänger und haben Vorrang.

Die Dekra warnt davor, zu nahe an Fußgängerüberwegen zu parken. Dies kann die Sicht von Fußgängern und Autofahrern gefährlich behindern.
In Deutschland zum Beispiel muss der Abstand mindestens fünf Meter betragen. Besondere Vorsicht ist beim Abbiegen gefragt. Hier werden Fußgänger
leicht übersehen, wenn sie gleichzeitig von zwei Seiten kommen. Und noch ein Tipp: Überholen Sie nicht in unübersichtlichen Situationen, etwa
wenn ein großes Fahrzeug vor Ihnen langsamer fährt und anhält. Möglicherweise geht gerade ein Fußgänger über die Straße.

Auch die Fußgänger selbst können zu ihrer Sicherheit beitragen. Lassen Sie sich nie vom Smartphone oder anderen Dingen ablenken, wenn Sie über
die Straße gehen. Allerdings sollte man sich als Fußgänger auch an Zebrastreifen nicht blind darauf verlassen, dass ein Fahrzeug anhält. Täglich sterben
auf den Straßen der EU rund 20 Fußgänger, insgesamt 7.000 im Jahr. Jeder vierte dieser Unfälle passiert an Überwegen. 2017 wurden allein in
Deutschland 483 Fußgänger getötet, wie die DEKRA aus aktuellen Statistiken zitiert.
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Offline Willy

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Re: Unfallschwerpunkt Zebrastreifen
« Antwort #1 am: 06. September 2018, 23:49:24 »
Nach dieser etwas diffusen und angstmachenden Darstellung, scheinbar auch der DEKRA, ist es wohl ratsamer Zebrastreifen zu meiden.

Bestimmt ist es mindestens 50m davor und dahinter sicherer die Straße zu queren.
Aber wenigstens möglichst weit weg davon.

Was soll uns diese Auflistung von "Horrorzahlen" sagen - der Fußgänger ist ein schwaches Glied in der Verkehrskette.

Bestimmt ist jede Art vom motorisierter Fortbewegung sicherer und schneller....

(Wer Ironie findet - darf sie behalten, oder meistbietend versteigern.)
Willy, der Sparsame

 



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