Autor Thema: Fusion von Fiat-Chrysler und PSA  (Gelesen 458 mal)

Offline altamm

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Fusion von Fiat-Chrysler und PSA
« am: 31. Oktober 2019, 08:25:47 »
Die beiden Autokonzerne Fiat Chrysler und PSA, zu dem unter anderem die Marken Opel, Peugeot und Citroen gehören, haben sich auf eine Fusion
geeinigt. Das gaben die Konzerne bekannt. Am Mittwoch hatte der PSA-Konzern in Rueil-Malmaison nahe Paris, mit Fiat-Chrysler „in laufenden Diskussionen
gestanden, durch die eine der größten Automobilgruppen der Welt entstehen soll“.

Wie es in Verhandlungskreisen hieß, sind in den Gesprächen schon einige Eckpunkte abgesprochen worden. Die operative Führung käme danach in die
Hand des PSA-Vorstandsvorsitzenden Carlos Tavares, während der aus der italienischen Agnelli-Familie stammende Präsident von Fiat-Chrysler,
John Elkann, zum Präsidenten und Verwaltungsratsvorsitzenden ernannt werden soll.
Am Mittwochnachmittag hatte der PSA-Verwaltungsrat den Fusionsplänen zugestimmt. Die Fusion würde den viertgrößten Autohersteller der Welt nach VW,
Toyota und der Allianz aus Renault-Nissan-Mitsubishi entstehen lassen.

Sein Geld verdient Fiat-Chrysler vor allem in den Vereinigten Staaten; die Marken Jeep und Dodge Ram halten dort bedeutende Marktanteile. Daraus
ergibt sich ein erhebliches Ergänzungspotential für PSA. Die Franzosen haben erfolgreich Opel integriert und sind in Europa ein starker Anbieter mit
hoher Umsatzrendite geworden. Die Vereinigten Staaten sind dagegen ein weißer Fleck auf ihrer Landkarte.
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