Autor Thema: Corona-virus schränkt Grundrechte ein  (Gelesen 929 mal)

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Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
« Antwort #15 am: 27. März 2020, 08:39:59 »
Bosch entwickelt Corona-Schnelltest

Der Technologiekonzern Bosch hat nach eigenen Angaben einen Coronavirus-Schnelltest unter anderem für Krankenhäuser und Arztpraxen entwickelt.
Das vollautomatische Verfahren zum Nachweis von Virenerbgut soll von der Entnahme der Probe bis zum Ergebnis weniger als zweieinhalb Stunden
brauchen, wie Bosch am Donnerstag mitteilte.

Laut Bosch hat der neue Test auf Sars-CoV-2 eine "Genauigkeit von über 95 Prozent". Die Fragen, wie oft das System falschen Alarm schlägt oder wie
viele Infektionen es übersieht, konnte ein Sprecher zunächst nicht beantworten. Laut Bosch erfüllt der Test die Qualitätsstandards der
Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Bislang beträgt die reine Testzeit laut Robert Koch-Institut (RKI) etwa vier bis fünf Stunden. Allerdings kann es zwischen Probenentnahme und
Ergebnismitteilung dauern, auch weil die Tests oft von externen Laboren gemacht werden. Der Bosch-Test soll auch direkt in Arztpraxen oder
Krankenhäusern gemacht werden können.

Der innerhalb von sechs Wochen entwickelte Test von Bosch soll im April in Deutschland und danach dann auch in anderen Ländern verfügbar sein.
Die jeweils erforderlichen Zulassungen stehen einem Sprecher zufolge noch aus. Was ein Test kosten wird, ist ebenfalls noch unklar. In der Branche
wird derzeit fieberhaft an schnelleren Testverfahren gearbeitet.

Das Bosch-Verfahren basiert den Angaben zufolge auf einem bereits erhältlichen Analysegerät, das mit speziellen Testkartuschen ausgerüstet wird.
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Re: Maßnahmen gültig bis 20. April
« Antwort #16 am: 28. März 2020, 07:47:09 »
Vor dem 20. April werde es keine Lockerung geben, stellt Kanzleramtsminister Braun klar. Justizministerin Lambrecht erklärt, dass die Einschränkungen
aber „auf das unbedingt Erforderliche begrenzt bleiben, auch zeitlich“. Derweil geht die Debatte um die richtige Exit-Strategie weiter.

Kanzleramtschef Braun hat klargestellt, dass es vor dem 20. April keine Lockerungen der bestehenden Einschränkungen im Kampf gegen die
Coronavirus-Pandemie geben werde. „Wir reden jetzt bis zum 20. April nicht über irgendwelche Erleichterungen“, sagte der CDU-Politiker dem
„Tagesspiegel“. „Bis dahin bleiben alle Maßnahmen bestehen.“ Ältere Menschen müssten noch deutlich länger als Jüngere mit Kontakteinschränkungen
rechnen. „Eines ist allen Modellen gemein, egal, wie wir uns entscheiden: dass die älteren und vorerkrankten Menschen in unserer Gesellschaft wirksam
vor einer Infektion geschützt werden müssen, bis es einen Impfstoff gibt“, sagte Braun.

Als Messlatte für eine Trendwende und als Entscheidungsgrundlage für eine Lockerung der Einschränkungen sieht Braun die Entwicklung der
Infektionsgeschwindigkeit. „Wenn wir es schaffen, die Infektionsgeschwindigkeit so zu verlangsamen, dass wir zehn, zwölf oder noch mehr Tage haben
bis zu einer Verdopplung, dann wissen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Zuletzt verdoppelten sich die Fallzahlen in etwa alle drei Tage.
„Unmittelbar nach Ostern werden wir sagen können, wie es generell nach dem 20. April weitergeht.“ Er habe den Eindruck, dass sich die Bevölkerung
vorbildlich an die Regeln halte. „Und deshalb bin ich überzeugt, dass wir in einigen Tagen ihren Erfolg sehen werden“, betonte Braun.
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Re: Corona-verdacht - was tun?
« Antwort #17 am: 06. April 2020, 08:45:37 »
Die Nase läuft, der Hals kratzt, die Temperatur ist erhöht: Was soll man tun, wenn man befürchtet, sich mit dem neuen Coronavirus infiziert zu

haben?  Fieber? Husten, Atemnot? Gliederschmerzen? Könnte es Corona sein? Was tun?

Begründeter Verdacht auf SARS-CoV-2 besteht laut Robert-Koch-Institut nur dann, wenn man Kontakt zu einem Infizierten hatte oder innerhalb
von 14 Tagen nach einer Reise in ein Risikogebiet die entsprechenden Symptome zeigt.

In diesem Fall sollte man sich besser nicht zum Arzt ins Wartezimmer setzen, denn dann könnten sich andere Wartende anstecken. Stattdessen
entweder beim Hausarzt oder beim Gesundheitsamt anrufen, damit die dafür sorgen, dass man in der Praxis isoliert untersucht wird oder jemand
nach Hause kommt. Gibt es keinen begründeten Corona-Verdacht, gilt auch für "normal" Erkältete: Zuhause bleiben - besonders in den ersten
beiden Tagen, in denen die Ansteckungsgefahr am größten ist.
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Re: Meinung
« Antwort #18 am: 12. April 2020, 12:42:21 »
Der Leserbrief eines 86-jährigen :

"Warum wir Risikogruppen nicht isolieren dürfen"

Ich habe überhaupt kein Problem damit, daß das Leben weiter zu gehen hat. Nur verschont mich mit fürsorglicher Sonderbehandlung und respektiert
meine Bürger-und Freiheitsrechte, so wie ich die Euren! Schon der bloße Instinkt sorgt dafür, daß ich, ganz ohne äußeren Zwang, dem Virus so gut
wie möglich aus dem Weg gehe. Und keine Sorge: die Natur sorgt auch ohne Covid 19 dafür, daß wir nicht ewig leben.
Ich nicht, und Ihr auch nicht..
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Re:Corona-Beschränkungen nach dem 19. April
« Antwort #19 am: 16. April 2020, 08:50:10 »
Die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen bleiben mindestens bis zum 3. Mai bestehen. Darauf einigten sich die Minister. Aber: Es gibt
erste Lockerungen. So sollen Geschäfte mit einer maximalen Ladenfläche von 800 Quadratmeter wieder öffnen dürfen - aber nur unter hohen
Sicherheitsbestimmungen. So müssten Konzepte erarbeitet und vorgelegt werden, in denen zum Beispiel die Sicherheitsabstände klar
festgelegt und auch Hygienezonen vorgehalten sind, Geschäfte mit einer größeren Ladenfläche würden laut Markus Söder zu viele Menschen
anlocken. Auch müsse man dringend Menschenschlangen auf den Straßen vor den Geschäften vermeiden.

Für Bayerns Ministerpräsident Söder hat ein "Masken-Gebot" im ÖPNV und beim Einkaufen höchste Priorität. Nur so lasse sich eine Steigerung
der Fallzahlen trotz Lockerungen vermeiden.

Gaststätten, Restaurants und vor allem Großveranstaltungen seien aktuell noch nicht denkbar. Letzte sollen frühestens im September 2020
wieder machbar sein, heißt es mehrfach. In Sachen Gastronomie wolle man sich heute nicht festlegen, wann und wie es dort weitergehen könne.
Das werde erst wieder am 30. April ein Thema sein, wenn die Minister erneut über weitere Maßnahmen sprechen.
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Re: Krankmeldung per Telefon
« Antwort #20 am: 21. April 2020, 09:21:44 »
Nun also doch wieder. Wegen der Corona-Krise können sich Arbeitnehmer per Telefon auch weiterhin krankmelden. Eigentlich sollte die Ausnahmeregelung
am Freitag auslaufen, wurde jedoch bis 04.05.2020 verlängert. Der Protest war offenbar zu groß.

Die Entscheidung habe bei Ärzten, "aber auch bei vielen anderen patientennahen Akteuren", für blankes Entsetzen gesorgt, sagte der Vorsitzende des
Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt. "Es kann nicht sein, dass einerseits an einem weitgehenden Kontaktverbot festgehalten wird und
andererseits Patienten mit Infekten jetzt wieder die Praxen aufsuchen."

Das Ende der Krankschreibung per Telefon komme zu früh, sagte Bundesärztekammerpräsident Klaus Reinhardt. "Es bedeutet eine gesundheitliche
Gefährdung der Praxisteams und auch der Patienten." Er forderte "zunächst für mindestens zwei Wochen an der pragmatischen Sonderlösung festzuhalten".
Fällen von Missbrauch müsse selbstverständlich nachgegangen werden. "Sie sind aber kein Grund, die Regelung jetzt für alle aufzuheben."
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Offline diesonja

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Re: Maskenverteilung
« Antwort #21 am: 26. April 2020, 18:54:12 »
Die Stadt Saarbrücken verteilt morgen mittag, den 27.04.2020, je 5 Atemschutzmasken gratis. Dazu soll man sich in einer der unten angegebenen
Stellen melden und den Personalausweis vorlegen :

https://www.saarbruecken.de/media/download-5ea467d344d22   ( pdf - Datei )

Ausgabe in anderen saarländischen Großstädten :

https://bit.ly/2VWMgJm


Ergänzung: Fragt bitte Euere älteren Mitbürger, ob sie schon versorgt sind.

Sandy 1.4 - Bj.2010 - gebraucht erworben.  Cooooles Auto :-))

Offline altamm

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Re: Erste Million Infizierte in den USA
« Antwort #22 am: 29. April 2020, 09:00:12 »
"America First" war Donald Trumps Motto im Wahlkampf 2016. Bei der Zahl der Coronafälle in den USA stimmt das nun sicher. Eine Million Infizierte gibt es
laut der Johns-Hopkins-Universität inzwischen im Land, ein trauriger Rekord. Kein anderes Land der Erde hat mehr Infizierte vermeldet. Weltweit wurden
bislang drei Millionen Fälle gezählt. Das heißt, obwohl die USA mit ihren 330 Millionen Einwohnern weniger als fünf Prozent der Weltbevölkerung stellen,
stehen sie für ein Drittel aller bekannten Infektionen. Von den 200.000 registrierten Toten weltweit kamen bislang mehr als 57.000 aus den USA.

Und die Krise geht weiter: Nach US-Medienberichten rechnen Regierungsexperten damit, dass im ganzen Land weiterhin an vielen Stellen ein Mangel an
Schutzausrüstungen für medizinisches Personal herrscht. Auch die von Trump vielfach angekündigten Massentests reichen nicht aus. Der Präsident
verspricht, dass schon "sehr bald" fünf Millionen Tests täglich stattfinden könnten. Das dürfte ein weiter Weg sein: Momentan sind es etwa 200.000.
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Re: Krankschreibung per Telefon
« Antwort #23 am: 30. April 2020, 12:31:45 »
Arbeitnehmer können sich vorerst bis 18. Mai auch ohne Praxisbesuch krankschreiben lassen. Die Ausnahmeregelung wegen der Corona-Krise, dass
dies nach telefonischer Rücksprache mit dem Arzt möglich ist, wurde erneut verlängert.

Arbeitnehmer können sich bis zum 18. Mai telefonisch krankschreiben lassen, die Ausnahmeregelung wegen der Corona-Krise wurde erneut verlängert,
wie der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen am Donnerstag in Berlin mitteilte. Sie wäre sonst am 4. Mai ausgelaufen.
Befristet gilt nun weiter, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen wegen leichter Atemwegserkrankungen für bis zu sieben Kalendertage auch
telefonisch zu bekommen sind. Dies kann ebenfalls per Telefon um weitere sieben Tage verlängert werden. Der Bundesausschuss kündigte an,
rechtzeitig vor den 18. Mai 2020 über eine mögliche erneute Verlängerung zu entscheiden.
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Re: Musk droht Kalifornien
« Antwort #24 am: 10. Mai 2020, 08:07:58 »
Tesla-Chef Elon Musk reagiert scharf auf die Ankündigung aus Kalifornien, dass der Elektroautopionier sein einziges US-Fahrzeugwerk wegen der
Coronavirus-Risiken noch nicht wieder anfahren darf. Tesla werde seinen Konzernsitz und seine künftigen Programme mit sofortiger Wirkung aus
Kalifornien abziehen und nach Texas oder Nevada verlegen, twitterte Musk gestern.

Hintergrund ist die Weigerung des Bezirks Alameda, das Werk bei San Francisco schon ab vergangenen Freitag wieder zu öffnen. Musk hatte in
einer Mail an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geschrieben, dann solle ein eingeschränkter Betrieb mit 30 Prozent der normalen Belegschaft pro
Schicht wieder aufgenommen werden.
Die Gesundheitsbehörden von Alameda hatten aber erklärt, es dürfe dort noch nicht wieder gearbeitet werden, weil Beschränkungen zur
Eindämmung des Coronavirus noch in Kraft seien.

Der Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, hatte am Donnerstag zwar gesagt, eine Öffnung von Fabriken in dem US-Staat werde wieder
erlaubt. Alameda hatte aber für sich entschieden, dass der „Lock-down“ mit Ausnahme von unerlässlichen Betrieben bis Ende Mai bestehen
bleiben soll. Musk hatte den „Lock-down“ wiederholt als ernste Gefahr für US-Unternehmen und als verfassungswidrig kritisiert. Er kündigte
zudem an, gegen den Bezirk Alameda zu klagen.
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Re: Popcorn trotz Corona
« Antwort #25 am: 13. Mai 2020, 09:49:02 »
Das Autokino ist zurück. Nachdem das Filmegucken aus dem Pkw heraus in den letzten Jahrzehnten nur noch etwas für sentimentale Fans war,
ist es durch die Coronakrise wieder zum Massenphänomen geworden.
Erfunden wurde das Drive-in-Konzept 1933 in den USA, wo es in den 50er- und 60er-Jahren für Millionen Jugendlichen ungestörte Zweisamkeit
abseits des Elternhauses bedeutete. Auch die deutschen Teens und Twens wussten das bald zu schätzen und das erste Autokino der
Bundesrepublik eröffnete 1960 in Frankfurt.

Doch der Stern der Pkw-Lichtspielhäuser begann bald zu sinken. Mit dem Verschwinden der Lenkradschaltung verschwand auch die durchgängige
vordere Sitzbank aus dem Auto, was romantischen Treffen zunehmend den Raum nahm.
Anfang 2020 gab es in ganz Deutschland gerade noch eine Handvoll permanenter Autokinos. Hinzu kam ein Dutzend saisonaler Kfz-Lichtspiele,
manche für wenige Monate, einige sogar nur an einzelnen Event-Tagen. Ein großes Geschäft war der Kinobetrieb bis vor wenigen Wochen nicht
mehr. Die Zuschauerzahlen gingen seit Jahren zurück, längst waren die Betreiber auf Nebeneinnahmen angewiesen.

Doch dann kam die Wende: Wer aktuell eine vorsichtige Zählung vornimmt, kommt deutschlandweit auf mehr als 70 Corona-Cinemas. Auf
Messegeländen, Flughäfen und Großparkplätzen schauen Hunderte Pkw-Insassen aus ihren Fahrzeugen heraus auf riesige Projektions-Leinwände
oder LED-Bildschirme. Neben aktuellen und älteren Kinofilmen hat sich mittlerweile auch eine weitere Art der Vorführung etabliert: In Düsseldorf
etwa treten Popmusiker und Comedians auf der Autokinobühne am Fortuna-Stadion auf, während die Fans im Auto sitzen und feiern.
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Re: Musk droht Kalifornien
« Antwort #26 am: 14. Mai 2020, 08:20:25 »
Der Streit zwischen Elon Musk und den örtlichen Behörden über die Öffnung des Tesla-Werks im kalifornischen Fremont scheint beigelegt.
Das Gesundheitsamt im Bezirk Alameda County sperrt sich zwar weiter gegen die sofortige Öffnung des Tesla-Stammwerks, stellt dem E-Autobauer
aber eine Rückkehr ab kommender Woche in Aussicht. Außerdem hat Tesla die Erlaubnis erhalten, das Hochfahren der Produktion bereits in dieser
Woche vorzubereiten. In Zusammenarbeit mit der Polizei werde man sicherstellen, dass die Mitarbeiter von Tesla den Sicherheitsabstand und
andere Hygiene-Vorschriften einhalten, teilte die Behörde mit.
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Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
« Antwort #27 am: 29. Mai 2020, 09:48:42 »
Anders als manche Landesregierung will der Bund die Kontaktbeschränkungen auf alle Fälle bis Ende Juni verlängern. Ab Anfang Juni soll es aber
Lockerungen geben. So soll die Zahl der Menschen, die sich treffen dürfen, auf zehn steigen.
Das Bundeskanzleramt will die Corona-Kontaktbeschränkungen noch um einige Wochen verlängern, dabei aber ab dem 6. Juni auch weitere
Lockerungen ermöglichen. "Bei privaten Zusammenkünften zu Hause in geschlossenen Räumen" und beim "Aufenthalt im öffentlichen Raum" sollen
sich bis zu zehn Menschen treffen dürfen.

In einer Vorlage schlägt Kanzleramtsminister Helge Braun den Ländern außerdem vor, auch nach dem 5. Juni "weiter grundsätzlich einen Mindestabstand
von eineinhalb Metern einzuhalten". Zudem solle die "Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Bereichen" beibehalten werden. Wo die Möglichkeit
bestehe, "sollten die privaten Zusammenkünfte im Freien abgehalten werden, da hier ein erheblich geringeres Infektionsrisiko besteht".

Ob sich die Länder daran halten, steht auf einem anderen Blatt. Denn schon bei der letzten Schaltkonferenz von Kanzlerin Angela Merkel mit den
Ministerpräsidenten der Bundesländer am 6. Mai war vereinbart worden, dass die Länder, so wie im föderalen System ohnehin vorgesehen,
ihre eigenen Regeln treffen können.
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