Autor Thema: Wassertransferdruck - Do it Yourself !  (Gelesen 9801 mal)

Offline Knickohr

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Wassertransferdruck - Do it Yourself !
« am: 11. Oktober 2014, 19:11:15 »
So, auf gehts !

Heute ist der Tag der Wahrheit, heute werde ich zum ersten mal ... , nein, ich werde mich zum erstem Mal selbst am Wassertransferdruck probieren  :D

Zuerst bauen wir uns den nötigen Arbeitsplatz. Wie gut, das ich eine leerstehende Wohnung habe ;D

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Auf die beiden Böcke kommt dann eine "Arbeitsplatte" :

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und mal schnell alles aufgelegt, was man(n) so braucht. Jede Menge Chemikalien, Farben, Reinigungsmittel, ein paar passende Wannen, einige Microfastertücher, eine Rolle Küchengrepp (Toilettenpapiert tuts auch), Schleifpads, die Testformen und ein paar WTD-Folien :

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Der Lackfrosch, oder Carshape, oder Lackmusterform wird geschliffen. Dazu eignet sich ein sogenanntes Schleifvlies oder Schleifpad. Nicht zu grobe verwenden, das gibt unnötige Kratzer. Ich habe eins mit "sehr fein", keine Ahnung was das bedeutet verwendet :

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Der Lackfrosch sieht nachher richtig matt aus, und das soll er auch. Wir wollen ja, das der Film möglichst nie ab geht :

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Dann gründlich mit warmen Wasser abspülen und mit Silikonentferner reinigen. Danach sollte die zu bedruckende Oberfläche nicht mehr mit den Pratzen angefaßt werden !

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Jetzt wird noch mit Kunststoffreiniger nach gewischt. Am besten dazu ein anderes Mikrofasertuch verwenden. Der Kunststoffreiniger verhindert das sich der Kunststoff elektrostatisch auflädt und somit Staubpartikel anzieht :

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Nun erfolgt die eigentliche Lackierung. Der Lackfrosch wird je nach Material mit dem passenden Kunststoffhaftgrund vorbereitet. Es gibt den Haftgrund für Kunststoff (allgemein) und speziell für PP,ABS, ... was meist im Autobereich verwendet wird :

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Das Ganze läßt man erst mal eine viertel, besser halbe Stunde trocknen. Es sollte aber nicht komplett austrocken, da die verschiedenen Schichten des Haftvermittler, Füllers, Grundierung, ja sogar die Folie selbst und später der Klarlack sich miteinander verbinden sollen. Also ab diesem Arbeitsschritt sollte alles innerhalb ein paar Stunden erledigt sein.

Jetzt kommt der Füller oder Spritzspachtel drauf. Ist bei den Lackfröschen nicht unbedingt nötig, da hier keine tiefen Kratzer der Unebenheiten drin sind, ich wollte aber wissen, wie sich die Sprühdose "handelt" :

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Ist nämlich gar nicht mal so einfach mit den Sprühdosen umzugehen. Zu nahe am Objekt und es kommt zu viel "Material" dran, was dann häßliche "Rotznasen" oder "Farbseen" produziert. Zu weit weg, und das ganze wird nur vernebelt, bzw. die kostbare Chemikalie verschwindet in der Luft. Am Anfang lieber erst mal etwas weiter weg gehen, 50cm sind nicht zu viel und sich langsam rantasten. Ebenso auch in mehreren dünnen Schichten sprühen, als einmal die komplette Pampe draufknallen. Das wird nachher beim Lackieren noch viel wichtiger, vor allem beim Klarlack !

Weiter gehts !

Da ich das Teil mit dunklem Carbon panschen will, ist die Grundierung in Schwarz. Also mal flux 2 Schichten RAL 9005 drauf gesprüht. Bitte nicht zu viel Farbe verwenden, ich habe glaube ich auch schon etwas übertrieben, geht aber gerade noch :

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Nachdem das Konstrukt ca. 1 Stunde getrocknet hat, habe ich das Teil trotzdem nochmal 15 Minuten in meinem Lötofen bei 65° gebacken. Hat vorher noch ein bißchen arg geklebt. Wie gesagt, ich vermute mal, zu viel Grundierung drauf.

Während das im Backofen trocknet, bereiten wir die Folie vor. Die Folie soll ca. 10cm rundherum größer sein, als die Oberfläche des zu bedruckenden Teils. Also großzügig sein, nicht geizen, nicht das es nachher beim Tauchen an einer Ecke nicht reicht.

Dazu wird jetzt einfach mal das Teil auf die zu bedruckende Folie gelegt und mit Malerkrepp rundherum abgeklebt. Das Abkleben verhindert, das sich die Folie beim Auflegen auf die Wasseroberfläche aufrollt. Macht sie das, dann ist alles für den A... !

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Die Folie wird nun entlang dem Klebeband abgeschnitten und zur Seite gelegt. Der eigentliche "Druckvorgang" muß schnell und vor allem ohne Unterbrechung erfolgen. Man hat dazu nur wenige Sekunden Zeit, es sollte alles bereit liegen.

In der Zwischenzeit ist auch die Lackmusterform im Ofen fertig ausgebacken. Sieht dann so aus :

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Wir basteln uns noch einen Haltegriff aus Klebeband an dieses Teil innen dran. Denn während des Tauchvorgangs sollte das Teil sicher im Griff sein :

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Wir füllen einen entsprechend große Wanne (nicht zu klein wählen !) mit passend temperierten Wasser. Es sollte ca. 30 bis 32 Grad haben, keinesfalls aber niedriger als 30° beim Tauchvorgang :

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Die Wanne muß tief genug sein, so das das komplette Teil gut untergetaucht werden kann, ohne anzustoßen oder auf Grund zu laufen. Denn dann ist das Muster versaut !!!

Die zuvor vorbereitete Folie wird jetzt mit der RICHTIGEN Seite auf die Wasseroberfläche gelegt. Absolut blasenfrei und es darf auch kein Wasser oben auf die Folie kommen :

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In der linken unteren Ecke erkennt ihr ein Loch. Das kommt daher, weil ich an dieser Ecke getestet habe, wie rum die Folie liegen muß. Man macht 2 Finger naß und nimmt die Folie zwischen diese beiden Finger, wartet 3 Sekunden und an der Seite, wo die Folie dann am Finger klebt, kommt auf die Wassseroberfläche.

In der rechten Ecke ist mir etwas Wasser von oben auf die Folie gekommen. Das Muster ist sofort zerstört. Es ist also unbedingt zu vermeiden. Macht hier aber nichts aus, da ich ausreichend ausgeschnitten habe. Passiert das aber in der Mitte ist die Folie für den A... !

Die Folie bleibt so ca. 1 Minute auf dem Wasser liegen.

OK, jetzt wirds spannend !  Was jetzt passiert geschieht innerhalb einer einzigen Minute. Es wird der Aktivator aufgesprüht. Jetzt muß es schnell gehen, innerhalb von 10s sollte mit dem Tauchvorgang begonnen werden, dieser sollte auch nicht länger als 30s dauern. Ansonsten ist nicht mehr sicher gestellt, das sich die Folie sauber auf das Werkstück legt und anhaftet, bzw. wieder ablöst.

Der Tauchvorgang sollte schnell, aber gleichmäßig erfolgen. Der Film schmiegt sich quasi an das Werkstück und durch den Wasserdruck wird das Muster regelrecht aufgedruckt.

Dazu dieses kleine Video in Echtzeit :



Man erkennt zum Schluß, nachdem das Teil komplett unter Wasser ist, wie ich den Folienfilm durch heftiges Schwenken abreiße. Das ist nötig, ansonsten klebt sich die ganze Folie beim raus ziehen aus dem Wasser um das Werkstück :

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Tadaaa !  Eine Minute später ist alles passiert. Das Teil ist noch schleimig und glibberig. Das ist OK so. Jetzt legen wir das Teil erst mal für ein paar Minuten zur Seite. Während der Zeit können die Folienreste aus der Wanne entfernt und die Wanne ausgeleert werden :

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Nach ca. 5 Minuten könnt ihr den Lackfrosch untere der Brause mit ca. 30° warmen Wasser vorsichtig abduschen. Den Strahl nicht zu hart einstellen. Der ganze Glibber wäscht sich jetzt weg. Solle er an einer Stelle doch etwas hartnäckiger sein, dann vorsichtig mit dem Finger daran reiben.

So sieht das abgeduschte Teil dann aus :

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Das Teil wird luftgetrocknet, nicht abwischen !  Allenfalls mit etwas Küchengrepp an den Ecken aufsaugen Das Muster ist nach dem Trocken matt und stumpf. Das macht nichts, der Klarlack wirds gleich wieder richten :

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Das Werkstück muß komplett trocken sein, bevor wir den Klarlack aufsprühen. Lieber etwas  länger warten und sicher sein. In der Zwischenzeit können wir die Spühdose mit dem 2K-Klarlack vorbereiten. Da es ein 2-Komponenten-Lack ist, muß dieser erst gemischt werden. Dazu ist an der Sprühdose unten ein Druckknopf, um das Gemisch zu aktivieren :

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Feste mit dem Handballen drauf drücken, bis es zischt und dann noch ein paar Sekunden gedrückt lassen. Jetzt muß die Dose noch ca. 2 Minuten gut geschüttelt werden. Ich bin mal gespannt, wie lange sich das Gemisch so aufheben läßt ???

Der Klarlack wird sparsam und kreuzweise aufgesprüht. Lieber eine Schicht öfters, als das es anfängt zu laufen :

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Nach 5 Minuten kann die 2. Schicht Klarlack aufgesprüht werden. Sieht doch schon richtig gut aus, glänzt wie eine Speckschwarte :

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Ich habe mit mit dem Aufsprühen einer 3. Schicht Klarlack eine leichte Wolkenbildung eingehandelt. Offenbar war schon genügend Klarlack drauf. Gott sei Dank verschwand diese Wolkenbildung nach ca. 1 Stunde trocknen an der Luft.

Jetzt ist der Lackfrosch soweit trocken (klebt nur noch ein wenig), das ich ihn erst mal 1 Stunde bei 65° in dem Lötofen "backen" lasse. Bin gespannt auf das endgültige Ergebnis.

Es sieht einfach nur goil aus :

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Fürs erste Mal doch ganz ordentlich, oder ?   8)

Thomas

Offline diesonja

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Re: Wassertransferdruck - Do it Yourself !
« Antwort #1 am: 12. Oktober 2014, 18:59:25 »
Erstaunlich was damit möglich ist.   :o  So könnten viele kleinere Oberflächen völlig verwandelt werden.
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Offline Knickohr

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Re: Wassertransferdruck - Do it Yourself !
« Antwort #2 am: 13. Oktober 2014, 18:42:13 »
Ja, alle Oberflächen, die lackiert werden können, sind so bedruckbar. Man denke da auch mal an Küchengeräte, Notebooks, Lichtschalter, Steckdosen, Handyschalen, Blumenvasen, Toilettendeckel, Lampen, ...

Thomas

Offline Sandofan

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Re: Wassertransferdruck - Do it Yourself !
« Antwort #3 am: 13. Oktober 2014, 18:49:56 »
Ja, alle Oberflächen, die lackiert werden können, sind so bedruckbar. Man denke da auch mal an Küchengeräte, Notebooks, Lichtschalter, Steckdosen, Handyschalen, Blumenvasen, Toilettendeckel, Lampen, ...

Thomas

Genau, Küchengeräte und Notebooks ab ins Wasser. Or
Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen. Egal wie gut du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren als hätte sie gewonnen .

Offline diesonja

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Re: Wassertransferdruck - Do it Yourself !
« Antwort #4 am: 13. Oktober 2014, 18:59:24 »
  <;-  Knickohr meinte wohl nur die Gehäuse derselben.  ;)
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Offline Sandofan

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Re: Wassertransferdruck - Do it Yourself !
« Antwort #5 am: 14. Oktober 2014, 09:06:08 »
Meinte ich doch auch so. ;)
Man beachte den  Or hier.
Mit dummen Menschen zu streiten ist wie gegen eine Taube Schach zu spielen. Egal wie gut du spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren als hätte sie gewonnen .

Offline Knickohr

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Re: Wassertransferdruck - Do it Yourself !
« Antwort #6 am: 09. November 2014, 21:17:29 »
Mal ein paar Impressionen der vergangenen Tage :

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HN-03-1 auf RAL 7004

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HW-16 auf RAL 7004

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HN-01 auf RAL 9005

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HW-51-1 auf RAL 1011

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HW-14-1 auf RAL 8002

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HD-34 auf RAL 3028

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HW-15-1 auf RAL 8002

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HD-29 auf RAL 9016

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HE-05-1 auf RAL 8002

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HW-47-3 auf RAL 1011

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HW-72 auf RAL 8002

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HW-20 auf RAL 1011

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HE-40-1 auf RAL 9016

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HE-40-1 auf RAL 5010

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HN-21 auf RAL 7005

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HE-02 auf RAL 7005

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HS-06 auf RAL 8002

Wird Zeit, das ich mal was "sinnvolles" bedrucke  :D

Thomas

Offline diesonja

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Re: Wassertransferdruck - Do it Yourself !
« Antwort #7 am: 10. November 2014, 16:56:25 »
Sieht hervorragend aus, nur, was ist das? Ein Schlüsselbrett ? Ein Fahrradsattel ?
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Re: Wassertransferdruck - Do it Yourself !
« Antwort #8 am: 10. November 2014, 18:35:33 »
Das sind sogenannte Carshapes, oder auch Lackfrösche, allgemein auch Lackmusterform genannt.

Also nicht von Bedeutung, die Dinger dienen einfach nur zum Testen. OK, vielleicht kann da jemand eine kleine Minibratsche drin unter bringen  ;)

Thomas

Offline diesonja

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Re: Wassertransferdruck - Do it Yourself !
« Antwort #9 am: 10. November 2014, 19:49:22 »
Also ist alles Wasserfeste auf diese Art bedruckbar. Klasse   <::
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Offline Knickohr

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Re: Wassertransferdruck - Do it Yourself !
« Antwort #10 am: 11. November 2014, 20:13:51 »
Noch einfacher gesagt, es ist alles bedruckbar, was lackiert werden kann.

Thomas

Offline Knickohr

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Re: Wassertransferdruck - Do it Yourself !
« Antwort #11 am: 18. November 2014, 20:24:12 »
So, am Wochenende war wieder mal großer Panschtag  :D

Die Wanne ist voll *dup *di* *dup*

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Leider habe ich hier meinen ersten Foliensatz verhunzt. Die Folie ist mir immer wieder auseinandergelaufen. Also schnell was zusammen gepfiemelt, was die Folie etwas "einsperrt" :

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So kann sich die Folie nicht mehr über die gesamte Fläche entspannen und das Muster wird nicht verzerrt.

Da liegen sie also die Fröscherl, Hauben, Haltegriffe, A-Säulen und diverse Verkleidungen und warten darauf, nun endlich den Klarlack zu bekommen :

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Das mit dem Klarlack geht recht einfach und ratzfatz glänzen die Fröscherl in Klavierlackdesign :

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Die Klarlackdosen sind leider (oder auch Gott sei Dank) nicht so ergiebig. Hat gerade mal für 5 Fröscherl und die roten Teile gereicht. Der matte Klarlack ist noch weniger ergiebig. Hier hat es nur für die Haube, die beiden Haltegriffe und 2 Brillenetuis gereicht.

OK, so sieht nasser matter Klarlack dann aus :

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Ein großes Danke nochmal an die bekannten und unbekannten Spender, die diese große Mörtelwanne finanziert haben  :thanks:

Thomas

Offline Knickohr

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Re: Wassertransferdruck - Do it Yourself !
« Antwort #12 am: 25. November 2014, 17:26:35 »
Heute wieder 3 Stunden in der Gasmaske geröchelt.

Heraus gekommen ist ein Teil einer "Carbon-Edition" :

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Türöffner und Lüftungsdüsen  8)

Fehlt jetzt nur noch die Mittelkonsole und die Haltegriffe an den Türen.

Thomas

Offline Stepway01

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Re: Wassertransferdruck - Do it Yourself !
« Antwort #13 am: 25. November 2014, 18:32:57 »
Sieht super aus!  :thanks:
Aber, wozu braucht man eine Gasmaske ?
Gruß Mike

Offline Knickohr

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Re: Wassertransferdruck - Do it Yourself !
« Antwort #14 am: 25. November 2014, 18:56:54 »
Na, willst Du die Farbdämpfe und vor allem den Aktivator einatmen ?

Mahlzeit !

Thomas

 



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