Autor Thema: beschiss bei fauvee  (Gelesen 22764 mal)

Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #135 am: 07. November 2016, 11:05:26 »
Das Bundesverkehrsministerium hat Volkswagens Darstellung widersprochen, der Konzern habe in der Abgasaffäre nicht gegen europäisches Recht
verstoßen. „Wir teilen die Auffassung von VW nicht“, sagte ein Sprecher des Ministeriums. Der Wolfsburger Konzern hatte erklärt, dass die
sogenannten Abschalteinrichtungen in den manipulierten Dieselmotoren in der EU nicht illegal gewesen seien. „Die in Fahrzeugen mit einem
EA189-Motor enthaltene Software stellt nach Auffassung von Volkswagen keine unzulässige Abschalteinrichtung nach europäischem Recht dar“,
hatte ein VW-Sprecher betont.

Die Äußerung von VW widerspricht dem Rückrufbescheid des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA), wonach die manipulierten Fahrzeuge auch in Deutschland
zurück in die Werkstätten müssen. „Das KBA hat festgestellt, dass VW illegale Abschalteinrichtungen verwendet“, sagte der Sprecher des
Verkehrsministeriums. Deshalb habe die Behörde den Rückruf von Millionen VW-Dieselfahrzeugen angeordnet.

Während VW in den USA zu milliardenschweren Wiedergutmachungen bereit ist, sträubt sich der Konzern in Deutschland und Europa weiter gegen
vergleichbare Angebote. Gesetzesverstöße innerhalb der EU streitet VW ab. Am Donnerstag hatte der Konzern auf Anfrage von
„Süddeutscher Zeitung“, NDR und WDR seine bereits im Sommer geäußerte Rechtsauffassung bekräftigt, die in den USA verbotene Software stelle
unter EU-Recht keine illegale Manipulation dar.
Sandero 1.4 MPI - 2009 / http://www.armin-saar.de/

Offline heinz

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Offline lescontesdehoffmann

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Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #138 am: 08. Dezember 2016, 08:54:06 »
Verfahren gegen Deutschland

Volkswagen hat bei Millionen Fahrzeugen die Abgaswerte geschönt. Dabei haben die Aufsichtsbehörden weggeschaut. Die EU-Kommission
startete heute ein Verfahren wegen Vertragsverletzung gegen Deutschland.

Wegen des VW-Abgasskandals eröffnet die EU-Kommission an diesem Donnerstag ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland.
Das berichten mehrere Nachrichtenagenturen übereinstimmend. Ein entsprechendes schriftliches Verfahren soll am Donnerstagvormittag
abgeschlossen sein. Danach will die Kommission den Beschluss offiziell bekanntgeben.
Auslöser des bevorstehenden Verfahrens sind die Tricksereien des Volkswagen-Konzerns, der mit Hilfe einer speziellen Software die
Abgaswerte von Millionen Diesel-Autos schönte. Die EU-Kommission argwöhnt, dass die deutschen Aufsichtsbehörden den Konzern
nicht ausreichend kontrolliert haben.

Greenpeace reagierte erfreut auf das drohende Verfahren gegen die Bundesrepublik. „In der schleppenden Aufklärung des Abgasskandals
macht der zuständige Verkehrsminister weiterhin keinen Finger krumm“, kommentierte der Verkehrsexperte Tobias Austrup. „Es ist
beschämend, dass jegliche Konsequenz aus dem Abgasskandal von außen kommen muss.“
Die FDP-Europaabgeordnete Gesine Meißner bezeichnete den erwarteten Schritt als überfällig. „Ein Verfahren zu eröffnen, ist nur folgerichtig,
das hätte schon früher stattfinden sollen.“ Die EU-Kommission sei endlich aufgewacht.
Sandero 1.4 MPI - 2009 / http://www.armin-saar.de/

Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #139 am: 23. Dezember 2016, 06:25:39 »
In der Abgasaffäre bei Dieselmotoren hat sich der Autobauer mit amerikanischen Privatklägern auf eine "erhebliche Entschädigung" geeinigt.
Details wurden noch nicht genannt.

Volkswagen hat in der Affäre über manipulierte Abgastests einen weiteren Vergleich mit US-Klägern ausgehandelt. Mit den Privatklägern sei
eine grundsätzliche Vereinbarung über eine "erhebliche Entschädigung" erzielt worden, sagte Bezirksrichter Charles Breyer bei einer
weiteren Anhörung in San Francisco. Es geht um Reparaturen, Rückkäufe und Entschädigungen bei rund 80.000 Dieselwagen aus dem
VW-Konzern wie Porsche Cayenne, VW Touareg und verschiedene Audi-Modelle, die verbotene Abgastechnik an Bord haben.
Zusätzlich zu Rückkäufen, Reparaturen und Entschädigungen muss VW 225 Millionen Dollar in einen Umweltfonds einzahlen und mit 25
Millionen Dollar die Nutzung emissionsfreier Autos in den USA unterstützen. Insgesamt bleiben die Kosten für den zweiten Deal mit
US-Klägern wegen der mangelnden Details aber weiter schwer abzuschätzen.

Bei etwa 475.000 Dieselautos mit 2,0-Liter-Motoren hatte VW bereits einen Vergleich geschlossen, der den Autobauer bis zu
16,5 Milliarden Dollar kosten kann. Bislang wurden für die Bewältigung der Lasten aus der Dieselkrise 18,2 Milliarden Euro zurückgelegt.
Sandero 1.4 MPI - 2009 / http://www.armin-saar.de/

Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #140 am: 10. Januar 2017, 06:09:23 »
VW-Manager in USA festgenommen

In den USA ist offenbar erstmals ein hochrangiger VW-Manager wegen des Dieselskandals festgenommen worden, berichtet die "New York Times".
Im Dieselskandal von Volkswagen wollen die US-Behörden einen VW-Manager zur Verantwortung ziehen. Der Manager soll an diesem Montag
in Miami vor Gericht erscheinen, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft in Detroit. Die US-Bundespolizei FBI habe den ehemaligen Leiter
der Abteilung, die in den USA für das Einhalten von Gesetzen sorgen muss, wegen seiner Rolle im Dieselskandal in Florida verhaftet, berichtet
die Nachrichtenagentur Reuters.

Zuvor hatte bereits die "New York Times" darüber berichtet. Dem Bericht zufolge sei der Manager am Sonntag in Florida festgenommen worden.
In Klagen der Bundesstaaten New York und Massachusetts heißt es demnach, der Manager habe eine "Schlüsselrolle" bei den Bemühungen
gespielt, die Softwaremanipulationen in Dieselautos vor den Behörden zu verbergen.
Ein VW-Sprecher erklärte, der Konzern wolle sich nicht zu Personalangelegenheiten oder laufenden Ermittlungen äußern.
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Offline Sandofranz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #141 am: 10. Januar 2017, 22:58:34 »
Nebensächliche Bemerkung:
Die aktuellen Verkaufszahlen des VAG Konzerns sind hervorragend...den Käufern ist es offensichtlich völlig egal wie der Konzern seine EU-Kunden behandelt.
In den Staaten funktioniert dieses Spielchen nicht, da wird viiiiel Geld in die Hand genommen...
"Gleiches Recht für alle Kunden" gilt beim VAG Konzern anscheinend nicht...und für diese fragwürdige Haltung wird der Konzern mit steigenden Verkäufen belohnt! Oi
Aber ich muss ja nicht alles verstehen...ich muss den Leuten auch kein Auto abkaufen!

Offline heinz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #142 am: 11. Januar 2017, 08:27:21 »
warum sollte es gleiches recht für alle kunden geben?

es hat schon jahrhunderte lange solche gegeben die 'gleicher' waren als ihr nachbar.

Offline Sandofranz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #143 am: 11. Januar 2017, 15:16:53 »
Warum sollte es gleiches Recht für alle Kunden geben?

Weil ich so naiv bin und meine dass alle Kunden ihr gutes Geld ausgegeben haben...im Vertrauen DAS zu bekommen was versprochen wurde!
Und DAS wurde nicht geliefert...nicht in der EU und nicht in den Staaten.
Nun fällt man vor den Amis auf die Knie.. der EU Kunde hingegen wird "cool" beschwichtigt und verliert Geld z.B. beim Wiederverkauf!

Offline heinz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #144 am: 11. Januar 2017, 18:45:48 »
klar.

das ist weil die EU nicht die gleiche gesetzgebung hat wie die usa. die eu ist eben eine sammlung der nationalstaten. nicht mal D oder A hat eine gesetzgebung welche die gleichen massnahmen als die der usa erlaubt.

staten wie cafilornien haben eine umweltgesetzgebung wovon wir nur träumen können. und die die autolobby bei uns wohl stark bekämpfen würde.

Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #145 am: 12. Januar 2017, 11:00:57 »
Wie ändert man eine unterschiedliche Gesetzgebung von Land A zu Land B ? Man wählt eine andere Regierung oder stellt sich

selbst als neuer Justizminister auf, und ändert oder ergänzt dann die gegebenen Gesetze.    8)  Strengere Umwelt- oder Abgaswerte

will doch jeder ...  Oder  ? Verstößt eine Firma absichtlich dagegen, sind Strafmaßnahmen normalerweise selbstverständlich.
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Offline Willy

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #146 am: 13. Januar 2017, 13:40:58 »
Nur - damit nicht unterschiedliche Dinge vermengt und dann verglichen werden.
Das Recht gilt immer für den im Gesetz bestimmten Rahmen.
Das heißt nationale oder  gar regionale Gesetze gelten auch NUR im nationalen bzw. regionalen Rahmen.

So hat jedes LAnd seine eigenen (manchmal merkwürdigen) Gesetze.

Das der Handel international ist und auch Firmen international auftreten ist dabei erstmal nebensächlich.
Firman und auch Kunden bewegen sich im jeweiligen Rechtsrahmen ihrer Ansässigkeit bzw. ihres aktuellen Aufenthaltes.

Wenn ich mir was aus USA oder China oder Indien bestelle - gelten NICHT  die deutschen Garantiebedingungen , aber die deutschen (Elektro-)Sicherheitsgesetze  können dazu führen, daß ich es nicht einführen darf und der Zoll es einbehält.
Andererseits sollte ich mich als Tourist in fremden Ländern möglichst an die regionalen Gesetze halten,
sonst könnte eine "ausgespuckter Kaugummi" in Singapur zu (ziemlich) hohem Starfgeld oder sogar Gefängnis führen.

Firmen die in fremdem Regionen Waren in den Handel (Verkehr) bringen haben sich eben auch an die dort gelten gesetzlichen Regeln zu halten.

Diese sind eben  unterschiedlich und werden auch unterschiedlich durchgesetzt.
In Europa gibts dafür  gerade Gurken.....

 
Willy, der Sparsame

Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #147 am: 28. Januar 2017, 09:39:54 »
 ;D     <5
-----------------

Im VW-Abgasskandal rückt der frühere Vorstandschef Martin Winterkorn zunehmend ins Visier der Staatsanwaltschaft. Gegen ihn besteht nun auch
der Anfangsverdachts des Betrugs, Villa und Büro wurden durchsucht.

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat ihre Ermittlungen wegen des Abgasskandals bei Volkswagen erneut ausgeweitet - unter anderem nun
auch gegen den früheren Vorstandschef Martin Winterkorn. Insgesamt ist die Zahl der Beschuldigten von bisher 21 auf nun 37 Personen ausgeweitet
worden, darunter auch Winterkorn, teilte die Behörde mit.

Konkret bestehe der Anfangsverdacht des Betrugs und der strafbaren Werbung nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, teilte
die Staatsanwaltschaft mit. Zu Beginn der Ermittlungen waren es noch sechs Personen, im vergangenen März erhöhte sich die Zahl auf 17, im
Juli dann auf 21. Doch bislang waren darunter keine bestehenden oder früheren Vorstände, wie die Strafermittler stets betonten. Das hat sich nun
geändert.
Dass nun auch gegen Winterkorn wegen Betrugsverdachts ermittelt wird, begründet die Staatsanwaltschaft damit, dass sich aus
Zeugenvernehmungen und bei der Auswertung beschlagnahmter Dateien ausreichende Hinweise ergeben hätten, dass Winterkorn "früher als
von ihm öffentlich behauptet Kenntnis von der manipulierenden Software und deren Wirkung gehabt haben könnte". Winterkorn selbst
versicherte mehrfach, erst im September 2015 von den Abgasmanipulationen erfahren zu haben. In diesem Monat war Winterkorn auch
von seinem Posten an der VW-Spitze zurückgetreten.

Auch nach dem Bekanntwerden der neuen Ermittlungen bleibt der 69-Jährige bei dieser Darstellung. Er habe die Einleitung eines weiteren
Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Braunschweig "zur Kenntnis genommen", teilten seine Anwälte mit. Er werde sich hierzu
gegenüber den Ermittlungsbehörden äußern, sobald er die ihn "angeblich belastenden Umstände" - Aussagen und Dokumente - genauer kenne.
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Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #148 am: 02. Februar 2017, 09:44:16 »
Milliardenvergleiche in den USA

Der Volkswagen-Konzern und Bosch haben im Zuge der Affäre um manipulierte Abgaswerte Zahlungen von insgesamt mindestens 1,6 Milliarden
Dollar an Kunden und Händlern in den USA akzeptiert. VW will wenigstens 1,26 Milliarden Dollar zahlen, um Klagen von mehr als 80.000 Besitzern
großer Dieselfahrzeuge mit umweltbelastenden Drei-Liter-Motoren beizulegen. Bosch zahlt 327,5 Millionen Dollar an 554.000 betroffene Autobesitzer.

Etwa 20.000 Fahrzeuge will VW zurückkaufen, weitere 63.000 sollen umgerüstet werden. Dafür müssen die US-Behörden allerdings noch die
Genehmigung erteilen.
Sollten diese die technische Lösung aber nicht abnehmen, könnte es für Volkswagen noch wesentlich teurer werden. Laut Gerichtsunterlagen
müsste der Konzern dann bis zu vier Milliarden Dollar aufwenden, um alle betroffenen Fahrzeuge zurückzukaufen. Zusätzlich zu den Rückkäufen
und Umrüstungen erhalten die Besitzer noch Entschädigungen in Höhe von 7000 bis 16.000 Dollar.

Der Zulieferer Bosch wird 554.000 betroffene Dieselbesitzer in den USA entschädigen. Dafür zahlt das Unternehmen 327,5 Millionen Dollar.
Zahlreiche Betroffene hatten Bosch verklagt und dem Konzern aktive Mithilfe bei der Manipulation vorgeworfen. Beide
Vergleichsvereinbarungen haben jedoch noch eine Hürde zu nehmen: Am 14. Februar muss der zuständige US-Bundesrichte
Charles Breyer in San Francisco die Vereinbarungen genehmigen
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Offline Willy

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #149 am: 02. Februar 2017, 18:40:39 »
Ich weiß ja nicht wo diese Zahlen herkommen, aber nach meinen bisherigen Informationen
https://www.heise.de/autos/artikel/Abgas-Skandal-Volkswagen-und-US-Justiz-einigen-sich-3593170.html
....
Mit dem Deal könnte sich VW in dem Verfahren freikaufen – allerdings zu einem hohen Preis. Da der Konzern sich mit Kunden, Autoverkäufern und Behörden bei US-Zivilklagen bereits auf Vergleiche geeinigt hat, die über 17 Milliarden Dollar kosten könnten, werden die Rückstellungen wohl nicht reichen. Bislang hatte VW 19,2 Milliarden Dollar (18,2 Mrd Euro) für Rechtskosten im Abgas-Skandal beiseite gelegt. Nun dürfte die Rechnung auf mehr als 21 Milliarden Dollar steigen.
....

Der Bosch-Deal, der eine andere Qualität hat, umfaßt nur Vergleichszahlungen , ohne Anerkennung einer Schud oder Fehlverhalten, weil das
Zivil-Prozeßrisiko in den USA deutlich höher sein könnte.  Es wird auch selten der Messerhersteller belangt.
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Abgas-Skandal-Bosch-zahlt-304-Millionen-Euro-an-Zivilklaeger-in-den-USA-3613964.html

Weil etliche Käufer von der Kernmarke "VVV" auf die anderen Marken des Konzerns geschwenkt sind , ist "VVV" jetzt weltgrößter Autobauer.
Willy, der Sparsame

 



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