Autor Thema: beschiss bei fauvee  (Gelesen 31923 mal)

Offline heinz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #15 am: 23. September 2015, 19:52:48 »
wie war noch der name?? borjans??

Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #16 am: 24. September 2015, 07:10:12 »
Stellungnahme von CEO Martin Winterkorn:

http://www.volkswagenag.com/content/vwcorp/info_center/de/news/2015/09/VW_ad_hoc_Erklaerung.html


(   Ad-hoc
23.09.2015
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach §15 WpHG:
Erklärung Prof. Dr. Winterkorn

„Ich bin bestürzt über das, was in den vergangenen Tagen geschehen ist. Vor allem bin ich fassungslos, dass Verfehlungen dieser Tragweite
im Volkswagen Konzern möglich waren.

Als Vorstandsvorsitzender übernehme ich die Verantwortung für die bekannt gewordenen Unregelmäßigkeiten bei Dieselmotoren und habe
daher den Aufsichtsrat gebeten, mit mir eine Vereinbarung zur Beendigung meiner Funktion als Vorstandsvorsitzender des Volkswagen
Konzerns zu treffen. Ich tue dies im Interesse des Unternehmens, obwohl ich mir keines Fehlverhaltes bewusst bin.

Volkswagen braucht einen Neuanfang – auch personell. Mit meinem Rücktritt mache ich den Weg dafür frei.

Mein Antrieb war es immer, dem Unternehmen, vor allem unseren Kunden und Mitarbeitern zu dienen. Volkswagen war, ist und bleibt mein Leben.

Der eingeschlagene Weg der Aufklärung und Transparenz muss weitergehen. Nur so kann wieder Vertrauen entstehen. Ich bin überzeugt,
dass der Volkswagen Konzern und seine Mannschaft diese schwere Krise bewältigen werden.“   )
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Offline Willy

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #17 am: 24. September 2015, 18:31:26 »
Kurze Übersetzung der Stellungnahme:
- Ich bin bestürzt ....
  heißt:  das ist ja unverschämt, daß die Anfragen und Warnungen von vor einem Jahr jetzt wirklich durchgezogen werden.
             Das ganze "Ad-Blue" Gemauschele war so schön angelegt.
- Als Vostandsvorsitzender ....
  heißt: Bevor mich jemand feuern kann, nehme ich die Abfindung und die Boni noch mit. ich bin schließlich versichert.
            Ich und der Konzern haben viele "gute Bekannte" , die mir helfen zu verschleirn , daß das alles bewußt und gewollt war.
- Volkswagen braucht ...
  heißt:  Eigentlich wollte ich mich noch ein bißchen im Öko-Image sonnen, aber jetzt  genieße ich noch die nächsten Jahre.
- Mein Antrieb ...
  heißt:  für den Profit des Unternehmens war mir keine Schweinerei zu schmierig.
- Der eingeschlagene ...
  heißt:  Wir haben nicht umsonst die amerikanischen Anwälte der BP-Katastrophe engagiert.
              Wir werden nur zugeben was nicht mehr abzustreiten ist, und auch da wird uns noch was einfallen.
              Unnnd - die VW-Klientel ist uns ja trotzdem sicher.

VW - Das Auto  (kratische Beschißsystem)
Willy, der Sparsame

Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #18 am: 25. September 2015, 06:34:51 »
Der Diesel-Skandal hat Martin Winterkorn seinen Posten als VW-Chef gekostet, sein Konto darf sich aber laut Bloomberg auf eine Abfindung
in zweistelliger Millionen-Höhe freuen.

Den Rücktritt von VW-Chef Winterkorn am Mittwoch hätte vor einer Woche kaum jemand geahnt, doch der Diesel-Skandal in den USA hat den
Manager innerhalb weniger Tage gestürzt. Immerhin darf sich "Wiko" nun auf eine saftige Abfindung freuen, denn laut Bloomberg steht dem
ehemaligen Vorstandsvorsitzenden des Volkswagen-Konzerns im Fall einer vorzeitigen Vertragsauflösung eine Abfindung in Höhe von zwei
Jahresgehältern zu – das bedeutet bei seinem stattlichen Gehalt eine Zahlung in Höhe von mindestens 28 Millionen Euro. Hinzu kommen
Ansprüche auf eine Pensionszahlung durch den VW-Konzern, insofern wird Winterkorn der aus persönlicher Sicht schmerzhafte Rücktritt zumindest
finanziell versüßt.

Von besonderer Bedeutung ist dabei die Feststellung des Aufsichtsrats, dass Martin Winterkorn nichts von den Software-Manipulationen zur
Einhaltung von Abgastests wusste. Damit wurde darauf verzichtet, dem bisherigen VW-Chef die unmittelbare Verantwortung für den
Diesel-Skandal zu geben. Die vorzeitige Auflösung seines Vertrags ist damit formal nicht auf ein Fehlverhalten Winterkorns zurückzuführen,
was zur Rettung seiner Abfindungs- und Pensionsansprüche führt.


http://www.bloomberg.com/news/articles/2015-09-23/volkswagen-ceo-likely-to-get-32-million-pension-after-leaving
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Offline Willy

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #19 am: 25. September 2015, 19:27:34 »
Ich möchte bloß wegen der Eindeutigkeit nochmal darauf hinweisen, daß es KEIN Dieselskandal,
sondern ein bewußter Betrug bei der Benutzung bzw. Abschaltung des Abgasreinigungsystems  ist !!!

Es ging und geht bei den amerikanischen Vorwürfen ausschließlich um die Stickoxidgrenzwerte (NO2).

Das ganze sonstige Geschrei betrifft zumeist  Kohlendioxid , Feinstaub und teilweise auch NO2.
Allerdings sind die Grenzwerte in der EU andere und speziell bei Stickoxid  auch höher.

Die "Umweltplaketten" werden nach einem  festgelegten Testzyklus  zugeordnet.
Das dieser eigentlich gar keinen realen Bezug hat , dürfte auch dem Unbedarftesten schon lange bekannt sein.

Mit dem ganzen Aktionismus soll nur wieder vernebelt werden, daß dieselben Leute genau diese
Regelungen vor nicht alzulanger Zeit beschlossen haben.
Außerdem muß ja auch davon abgelenkt werden , daß unser aller Kanzlerin bessere Regelungen in Europa noch vor
 Kurzem , auf Wunsch der Autohersteller, verhindert hat.

Ein halbwegs funktionierendes Gedächtnis - kann schon manchmal eine Last sein .....
Willy, der Sparsame

Offline heinz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #20 am: 25. September 2015, 20:18:11 »
unser kanzler denkt da anders:

Schweiz verbietet Verkauf von manipulierten VWs

http://www.tagesanzeiger.ch/news/standard/tag-der-entscheidung-bei-vw/story/12121659

Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #21 am: 28. September 2015, 06:29:53 »
Das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg hat dem Konzern ein Ultimatum bis zum 7. Oktober gesetzt, um einen Krisenplan einzureichen.
Bereits 2011 hatte sich ein Techniker an seinen Vorgesetzten in Wolfsburg gewandt, um auf die illegale Abgas-Software aufmerksam zu machen.
Auch Zulieferer Bosch soll bei VW darauf hingewiesen haben, dass ein Einsatz in der Technik in normalen, verkauften Fahrzeugen gesetzeswidrig sei.

Das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg hat dem Konzern ein Ultimatum bis zum 7. Oktober gesetzt. VW muss bis dahin erklären, ob der Konzern
in der Lage sei, die Probleme an den Fahrzeugen zu beheben, und bis wann die Dieselmotoren umgerüstet werden könnten. "Dazu erwarten wir
die Vorlage eines verbindlichen Maßnahmen- und Zeitplans", schreibt das Bundesamt. Im schlimmsten Fall würde die Behörde die Zulassung entziehen:
Dann dürften die Fahrzeuge nicht mehr verkauft und bewegt werden.

Unterdessen kommen immer mehr Details der Affäre ans Tageslicht. Bereits 2011 hatte sich ein Techniker an seinen Vorgesetzten in Wolfsburg
gewandt, um auf die illegale Software aufmerksam zu machen. Dies geht aus einem Prüfbericht der internen Revision hervor, der am Freitag den
Aufsichtsräten vorgetragen wurde. Allerdings passierte daraufhin: nichts.
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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #22 am: 28. September 2015, 11:16:45 »
bei aller häme, von der ich mich auch nicht ganz frei machen konnte, die jetzt auf auweh einprasselt, bleibt zu hoffen, dass auweh schnellstmöglich eine für alle befriedigende lösung findet. denn im grunde baut auweh gute vehikel.
beschämend ist allerdings, dass ein renommiertes unternehmen solche methoden anwendet, um ein produkt auf dem markt zu platzieren. allein um die gewinnsucht einiger weniger zu befriedigen.
weiterhin beschämend wird wieder mal sein, dass die wirklich verantwortlichen sich aus ihrer verantwortung herausstehlen können. denn klar dürfte sein, dass das nicht auf einer abteilungsebene entschieden wurde, sondern sicherlich von ganz oben abgesegnet worden ist. die folgen nicht nur für auweh, sondern für eine ganze branche/wirtschaft werden immens sein.
interessant dürfte auch sein, wie andere autobauer ebenfalls in ähnlicher form tricksen/schummeln/betrügen. ich meine jetzt nicht die legalen tricks. da könnte noch einiges ans tageslicht kommen.
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Offline Sandofranz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #23 am: 28. September 2015, 15:12:39 »
Zitat "altamm":

VW muss bis dahin erklären, ob der Konzern in der Lage sei, die Probleme an den Fahrzeugen zu beheben, und bis wann die Dieselmotoren umgerüstet werden könnten

Da bin ich jetzt gespannt wie so eine gesetzeskonforme Lösung ausschauen könnte...
Wenn ich das Wort "umgerüstet" lese beginnen bei mir alle Warnlampen zu blinken!
Könnte es nicht sein dass die Umrüstung darin besteht eine Drosselung der Motorleistung vorzunehmen? Steuergeräte könnten ja vermutlich mit geringem Aufwand den gesetzlichen Forderungen entsprechend "angepasst" werden. Schon passt alles wieder...nur hat man danach das Gefühl um geschätzte 30% weniger Leistung zu haben.
Chiptuning in die andere Richtung könnte man dazu sagen... Pe

Hoffentlich haben andere Hersteller nicht auch am gleichen Kuchen genascht, bis jetzt sollen das ja die Guten sein... Oj

Offline Johann

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #24 am: 28. September 2015, 17:41:33 »
Und nun ist Audi auch dran. Bei den Diesel Audis wurde genauso geschummelt. Es bleibt ja in der Familie.  >:D

Offline Willy

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #25 am: 28. September 2015, 19:49:54 »
Ich bin ja nun wirklich mal gespannt  wann durch fauweeh  endlich auch der entscheidendse Teil bekanntgemacjt wird.
Nämlich, daß nur  die Motorbaureihe EA189   in 1,6- und 2-Liter-Varianten (in Auweeh, Audi, Skoda)  mit dem AdBlue 
Abgasreinigungssystem ausgestattet ist, das mit Harnstoff die Stickoxide "neutralisiert".
Die Technik ist ja gut und funktioniert auch in LKWs.  Die Pumpe für den Harnstoff (von Bosch) ist aber durchaus anfällig im Dauerbetrieb
und würde dann hohe Reparaturkosen und bei Ausfall ein Leistungsreduzierung von ca. 30% bedeuten, da der Motor dann nur m Notprogramm läuft.

Das und die etwa jährlich Nachfüllung es Harnstofftanks wollte der Hersteller dem Kunden ersparen, aber den Umweltaufschlag
auf den Verkaufspreis trotzdem als guten Gewinn verbuchen.
Deshalb wurde die Funktion der Pumpe dahingehend angepaßt, daß zu den notwendigen Zeiten der Übrprüfung auch alles in bester Ordnung war.

Und das ist das eigentlich kriminelle: Es wird dem Kunden eine Leistung angepriesen und verkauft, die er nicht erhält.

Alles andere, wie Vergleich Testfahrzyklus mit Normalbetrieb ist blanke Augenwischerei und Ablenkung.
Das war allen schon länger bekannt und Änderungen wurden durch Auto-Lobbyisten und Regierung auch überall und immer wieder blockiert.

Aber beim verlogenen Politikerpack - geht's  eh' meist nach dem Motto:  Was kümmert mich mein Geschwafel von gestern. -
Jetzt  Aktivität heucheln und morgen wiedergewählt werden.

Willy, der Sparsame

Offline Willy

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #26 am: 29. September 2015, 21:47:59 »
Ich denke , ich muß hier was korrigieren.
Es sieht inzwischen eher danach aus, daß bei dieser Motorreihe (EA189) für die Abgasnorm EU-5
schon von Anfang an der Softwarepinsel angesetzt wurde. Es sind wahrscheinlich nicht alle mit AdBlue ausgestattet.
Dadurch konnte man hohe Leistung im Verkaufsprospekt mit cleanen  Abgaswerten im Abgastest (und NUR im Abgastest) kombinieren.

Da bin ich jetzt mal gespannt, welche Leistungseinbußen das Softwareupdate generiert. Oder ob nun doch
größere und effektivere Filter ersetzt werden, die die drohende Zwangsrücknahmepflicht verhindern helfen sollen.
Da wird sich das KBA die Typgenehmigungen nochmal (vielleicht durch die Brille wohlwollender Politiker) ansehen müssen.

Wer es nicht gesehen hat - hier der Link
http://www.heute-show.de/ZDF/artikel/133524/jetzt-neu-bei-vw-mehr-abgase-niedrigerer-borsenwert.php
Willy, der Sparsame

Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #27 am: 30. September 2015, 06:05:44 »
• Volkswagen stellt Rückruf-Pläne vor: Allein fünf Millionen Autos der Kernmarke VW müssen in die Werkstatt
• Weltweit 2,1 Mio. Audi betroffen, in Deutschland ca. 577.000 Audi
• Audi A1, A3, A4, A6, TT, Q3, Q5 mit 1.6 und 2.0 TDI (Euro 5)
• 5 Mio. Fahrzeuge von der Kernmarke VW manipuliert – u.a. Golf, Passat, Tiguan
• 1,2 Millionen Skoda und 700.000 Seat betroffen

• Medien: VW-Verantwortliche wussten schon seit Jahren Bescheid
• Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt gegen Winterkorn
• Offiziell: Porsche-Chef Müller wird neuer VW-Chef
• Verkehrsministerium: Bundesweit 2,8 Mio. VW betroffen
• Manipulation bei 1.6 und 2.0 TDI, möglicherweise auch 1.2 TDI

• Lt. Medienberichten auch 1,8 Mio. VW Nutzfahrzeuge
• Schweiz und Belgien stoppen Neuzulassung manipulierter VW
• EU und USA kündigen strengere Abgastests an
• Weltweit geht's um elf Millionen Autos, auch Audi, Skoda und Seat
• 482.000 Autos in den USA, Sammelklagen laufen

• VW-Chef Winterkorn habe von den Manipulationen nichts gewusst
• VW wappnet sich mit Milliarden-Rückstellung
• Bundesregierung will neue CO2-Abgastests ab 2017

"Die betroffenen Kunden werden in einem ersten Schritt informiert, dass das Abgasverhalten ihres Fahrzeugs in Kürze nachgebessert werden kann",
so Volkswagen. Alle Fahrzeuge seien "technisch sicher und fahrbereit". Die Kunden würden in den nächsten Wochen und Monaten informiert.
"Alle betroffenen Konzernmarken werden nationale Internetseiten schalten, wo sich Kunden über den aktuellen Stand der Dinge fortlaufend
in Kenntnis setzen können", heißt es in einer aktuellen Mitteilung.
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Offline lescontesdehoffmann R.I.P.

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #28 am: 30. September 2015, 11:41:22 »
der adac hat eine liste von getesteten fahrzeugen (euro6) veröffntlicht, die die stickoxyde im test überschreiten. dazu gehören auch dci-motoren von renault:

 https://www.adac.de/_mmm/pdf/Weltzyklus%20Stickoxide_246909.pdf

 https://www.adac.de/infotestrat/adac-im-einsatz/motorwelt/abgasskandal_ecotestergebnisse.aspx
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Offline Sandofranz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #29 am: 30. September 2015, 16:41:15 »
Danke...die Tabelle ist ja wirklich sehr aufschlussreich!
Es ist schon ziemlich bedenklich dass die "technologisch" so toll beworbenen neuen Euro6 Motoren von Renault so schlecht abschneiden: dCi 130 und dCi 160 !
OK - den 160-er lassen wir einmal - ist eine andere PS Liga.
Beim 1600-er dCi 130 schaut es schon anders aus, der Euro6 Motor soll ja vermutlich einmal den bisherigen 1500-er (90-110 PS) ersetzen.
Mich hat beim normalen Scenic schon gewundert dass der Verbrauch des neuen Saubermotors dCi 130 bei diesem Auto höher angegeben ist als jener des alten Motors mit 110 PS...insgeheim habe ich da den Fortschritt vermisst.
Wenn ich jetzt lese dass diese ach so modernen und sauberen Euro6 Motoren bei den Stickoxydemissionen auf der Negativtabelle im Spitzenfeld zu finden sind kann ich nur den Kopf schütteln...wo ist da die technische Weiterentwicklung geblieben... Pe


 



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