Autor Thema: beschiss bei fauvee  (Gelesen 26076 mal)

Offline Willy

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #30 am: 01. Oktober 2015, 00:46:15 »
Es ist viel Gewese und Geschrei um den Abgasskandal.
Hier mal 2 Links . die den aktuellen Stand und auch die Technischen Hintergründe mal einigermaßen objektiv
und ohne hektische Schuldzuweisungen darstellen.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Im-Nebel-des-Abgasskandals-Bestandsaufnahme-und-technischer-Hintergrund-zur-VW-Affaere-2832528.html

http://www.heise.de/autos/artikel/Der-vorlaeufige-Stand-der-Dinge-in-Sachen-Diesel-Stickoxide-und-Volkswagen-2832601.html

Dabei wird auch klar, sich die Physik und die Naturgesetze NICHT aus austricksen lassen.
Hohe PS Zahlen  am Leistungsende vertragen sich nicht mit extrem niedrigen Verbräuchen bei aktiven Assistenz- und Komfortfunktionen.

Außerdem muß eben unterschieden werden zwischen den Maßgaben der jeweiligen Normen und dessen Testzyklus und dem Normalbetrieb.
NOx (Stickxoide) sind zwar gesundheitsschädlich, aber es sind nicht nur KFZ die Verursacher. Diese nur zu ca. 20%.
Außerdem ist dieser Wert  in den letzten 40 Jahren mehr als halbiert worden.
CO2 (Kohlendioxid) ist hingegen klimarelevant und wird deshalb in den Abgasbewertungen mehr beachtet.

Wie schon gesagt - erstmal die Grundlagen  betrachten und dann weiter entscheiden.
Willy, der Sparsame

Online altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #31 am: 02. Oktober 2015, 06:56:33 »
VW rechnet mit langer Aufarbeitung des Abgas-Skandals

Volkswagen rechnet mit einer langen Aufarbeitung des Abgas-Skandals. Die Untersuchungen würden «mindestens mehrere Monate» in Anspruch
nehmen, teilte das Aufsichtsrats-Präsidium von VW mit. Daher solle auch die bisher für den 9. November geplante außerordentliche
Hauptversammlung nicht abgehalten werden. VW bestätigte zudem, dass der bisherige Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch neuer Chef
des Aufsichtsrats werden soll.
Sandero 1.4 MPI - 2009 / http://www.armin-saar.de/

Offline diesonja

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #32 am: 02. Oktober 2015, 18:47:44 »
Mal eine etwas andere Ansicht:

VW hat offenbar auf ganz besondere Art das gemacht, was auch andere Hersteller machen: Alle technischen Möglichkeiten ausgereizt,
um die strengen Abgaslimits wenigstens auf dem Papier einzuhalten. Man ist aber offenbar einen Schritt zu weit gegangen. Jetzt steht
man da wie ein Dopingsünder, jetzt fallen die Aktienkurse und reißen auch noch Mitbewerber miteinander in die Tiefe.

Da geht es nur am Rande um die Umwelt. Dahinter steckt ein Wirtschaftskrimi, den Hollywood noch gar nicht verfilmt hat, obwohl er schon
seit vielen Jahrzehnten andauert. Sieht man sich ähnliche Vorgänge in der Vergangenheit an, läuft man Gefahr, als Verschwörungstheoretiker
abgetan zu werden.
Erfolg in den USA war für Autohersteller aus dem Rest der Welt immer schon gefährlich. Es genügte bloß den Anschein von aufkeimender
Beliebtheit zu erwecken, schon passierten seltsame Dinge. Bereits Mitte der 1980er Jahren wurde Audi vorgeworfen, seine Autos würden
aus unerfindlichen Gründen beschleunigen anstatt zu bremsen, auch Toyota gerät immer wieder auf fragwürdige Art ins Schussfeld,
etwa mit angeblich klemmenden Bremspedalen. Jüngst erst: Qualitätsmängel und Versagen bei einem umstrittenen Crashtest
bei Mercedes und Lexus.

Auch die Koreaner kriegen mit zunehmendem Erfolg ihr Fett ab. Die Anschuldigung an Hyundai, Verbrauchstests zu manipulieren wurde in
ähnlicher Art veröffentlicht, wie die Vorwürfe gegen Volkswagen. Über Qualitätsmängel bei Chyrsler-Jeep und Fiat hört man hingegen
ungewöhnlich selten etwas. In so einer Atmosphäre die Amerikaner vom Vorteil der Dieseltechnologie überzeugen zu wollen,
das geht gar nicht.   ( Persönliche Anmerkung: Suche den Fehler. )   Ou    Ox
Sandy 1.4 - Bj.2010 - gebraucht erworben.  Cooooles Auto :-))

Offline Willy

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #33 am: 02. Oktober 2015, 22:40:05 »
Es kann (und soll auch) jeder eine eigene Meinung zu solchen Problemen haben.

Nur - zu den bisher bekannten Tatsachen und auch VW eigenen Äußerungen und Verlautbarungen - sollte es schon passen.

Und dort ist die Tatsache nicht abzustreiten, daß fauweeh  BEWUßt  eine Technik , die eingebaut und verfügbar ist,  im Normalbetrieb NICHT benutzt hat,
um die Leistungsparameter zu schaffen.
Sie aber BEWUßt und GEWOLLT bei Testsituationen aktiviert hat, um die Umweltgrenzwerte einzuhalten.

Das ist die eigentliche Verfehlung und überall auf dieser Welt (außer vielleicht in SaudiArabien) kriminell.

Diese Hintergründe sind aber schon bei    www.heise.de/autos   gut aufbereitet.
Es geht hier NICHT darum , ob die Testrahmenbedingungen und -vorgaben, die für alle gleich sind, ausgeschöpft wurden.
Sondern um die bewußte Täuschung - sowohl der Prüfer wie auch der  Verbraucher (Käufer) - und das ist Betrug.
Willy, der Sparsame

Offline heinz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #34 am: 03. Oktober 2015, 16:00:37 »
so sehe ich das auch. das richtige wort.

Offline Sandofranz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #35 am: 04. Oktober 2015, 09:25:55 »
Abgesehen von den wirtschaftlichen Aspekten für den Konzern wird die Abwicklung für die Kunden ein ganz wesentlicher Punkt sein.
In einer TV-Nachrichtensendung wurde schon thematisiert mit welchen Folgen da zu rechnen sein könnte:

Das erforderliche Softwareupdate könnte sowohl den Verbrauch steigern...als auch die Motorleistung vermindern.

Keine Ahnung ob dieser "Experte" von den Mitbewerbern bezahlt wurde oder nicht, seine Meinung deckt sich auch mit meinen düsteren Vermutungen...
Egal wie die Sache letztlich ausgehen wird, der Dumme ist (abgesehen von den Aktionären) wieder einmal der Kunde!
Er hat bewusst einen "Supersauberdiesel" mit geringem Verbrauch und hoher Leistung für viel Geld erworben.
Das Geld ist investiert - das Auto wird nun nachträglich "angepasst" - die tollen Spitzenwerte die man lt. Prospekt erworben und letztlich auch bezahlt hat gibt es nicht mehr - und man erleidet vermutlich auch einen Wertverlust beim Wiederverkauf.
Ein tolles Belastungspaket hat da der Konzern für seine Kunden geschnürt...

Klar...der Vergleich ist nicht passend...aber so etwas hat DACIA uns Kunden nicht aufgebürdet!

Online altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #36 am: 06. Oktober 2015, 07:21:00 »
Volkswagen geht in die Offensive:

Am Montagabend informierte ein Konzern-Sprecher, dass von den insgesamt elf Millionen manipulierten Fahrzeugen allein acht Millionen
innerhalb der EU verkehren. Darunter seien auch Fahrzeuge mit vergleichsweise kleinen Motoren mit 1,2 Litern Hubraum.
Neben ganzseitigen Anzeigen, in denen sich das Unternehmen bei seinen Kunden entschuldigt, hat der Konzern auch die Bundestagsabgeordneten
angeschrieben, die Standorte von Volkswagen in ihren Wahlkreisen haben. Das Formschreiben ist auf den 2. Oktober datiert.

Aus dem Brief geht hervor, dass EU-weit acht Millionen Fahrzeuge mit der Manipulationssoftware ausgestattet sind. Dies räumen
Thomas Steg, Generalbevollmächtigter der Volkswagen AG, sowie Michael Jansen, Leiter der Konzernrepräsentanz in Berlin, als Unterzeichner
des Briefs ein. „Betroffen sind in der Europäischen Union 8,0 Millionen Diesel-Motoren mit dem Typ EA 189 EU5 mit Hubraumgrößen
1,2 l, 1,6 l und 2,0 l“, heißt es in dem Brief. Die Motorenkonzepte würden „gegenwärtig darauf hin überprüft, ob sie den rechtlichen Vorgaben
entsprechen“. Zugleich kündigt Volkswagen in dem Brief eine Rückrufaktion an. Alle Fahrzeuge würden in die Werkstätten kommen.
„Natürlich werden wir die dadurch entstehenden Kosten übernehmen“, heißt es.

Der Skandal erfasst inzwischen auch die Politik. Am Dienstagnachmittag wird sich das EU-Parlament mit dem Betrug beschäftigen. In Straßburg
wollen Abgeordnete über Emissionsmessungen in der Autobranche und mögliche Nachbesserungen der Tests diskutieren. Das Thema wurde nach
Bekanntwerden der Affäre kurzfristig auf die Tagesordnung der Plenarsitzung gesetzt. Die EU plant derzeit eine neue Gesetzgebung für
realistischere Tests. Dabei soll der Testwagen auf der Straße gefahren und abwechselnd beschleunigt und abgebremst werden.
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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #37 am: 07. Oktober 2015, 07:22:39 »
Volkswagen will die vom Abgas-Skandal betroffenen Diesel-Fahrzeuge ab Beginn kommenden Jahres in die Werkstätten zurückrufen.
„Wenn alles läuft wie geplant, können wir im Januar den Rückruf starten“, sagte der neue Konzernchef Matthias Müller der „Frankfurter
Allgemeinen Zeitung“. „Bis Ende 2016 sollten dann alle Autos in Ordnung sein.“

Zwei mit dem Zeitplan vertraute Personen sagten, Volkswagen wolle die notwendigen Software-Updates bis zur Jahresmitte auf die
betroffenen Fahrzeuge der Kunden in Europa aufspielen. „Der Roll-out soll im ersten Halbjahr nächsten Jahres stattfinden“, sagte ein
Insider. Bis Ende 2015 müsse die Software erst entwickelt und getestet werden. Nachbesserungen an Hardware-Komponenten der Fahrzeuge
dürften sich den Insidern zufolge bis in die zweite Jahreshälfte 2016 hinziehen.
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Offline Willy

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #38 am: 08. Oktober 2015, 20:01:03 »
Was bis jetzt ein bißchen sehr untergeht ist, das die Fahrzeuge eigentlich mit der Manipulation ihre Zulassung verloren haben und damit einer
Typ Neuzulassung bedürfen.
Ich bin mal gespannt  wie sich die Sache entwickelt.
Der dann neue Zustand muß schließlich erst wieder geprüft und entsprechend der gltenden EU-Normen eine Betriebserlaubnis erhalten.
Willy, der Sparsame

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #39 am: 09. Oktober 2015, 03:59:59 »
Wer ist eigentlich schuld an Vweh´s Abgas-Schlamassel? Die Antwort auf diese Frage interessiert nicht nur Vweh selbst, sondern auch die
Staatsanwaltschaft Braunschweig, die am Donnerstag eine Razzia in Wolfsburg und Umgebung durchführte. Die unangekündigten
Durchsuchungen fanden am Vormittag statt, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Braunschweig. Neben drei Staatsanwälten seien
rund 50 Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes im Einsatz gewesen.

Bei den durchsuchten Gebäuden handle es sich sowohl um Geschäftsgebäude des Volkswagen-Konzerns als auch um Privatgebäude
sowie Wohnungen von VW-Mitarbeitern. Details würden aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht mitgeteilt.

Ziel der Durchsuchungen sei es, Unterlagen und Datenträger sicherzustellen, die mit Blick auf "in Betracht kommende Straftatbestände"
Auskunft über die genaue Vorgehensweise der an der Manipulation der Abgaswerte von Dieselfahrzeugen beteiligten Firmenmitarbeiter
und deren Identität geben könnten, teilte die Staatsanwaltschaft weiter mit.
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Offline lescontesdehoffmann

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #40 am: 09. Oktober 2015, 11:33:17 »
Manipulationen mit System? Viele Fragen und noch kaum Antworten.

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/vw-betrug-101.html
Stepway1 dci90, flammenrot, Klang-Klima, Elektropaket, Mittelarmlehne, Hängerkupplung, Einparkhilfe, Erstzulassung: Nov. 2011

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #41 am: 13. Oktober 2015, 07:02:09 »
Volkswagen ringt weiter mit den Konsequenzen des Abgas-Debakels. Während die Aufklärung in Deutschland erst langsam anläuft,
muss der Konzern in den USA an mehreren Fronten zugleich kämpfen. Ein Ultimatum der kalifornischen Umweltbehörde CARB setzt den
größten europäischen Autohersteller zusätzlich unter Zeitdruck.

CARB-Chefin Mary Nichols sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, Volkswagen habe bis zum 20. November 2015 Zeit, um einen Plan zur
Nachrüstung der von Manipulationen betroffenen Diesel-Autos vorzustellen. Sie erwägt offenbar, notfalls Fahrzeuge des Volkswagen-Konzerns
aus dem Verkehr zu ziehen: „Wenn es keine technische Lösung gibt, drohen die Stilllegung und zivilrechtliche Auseinandersetzungen mit Kunden.“

Nichols kündigte auch Testergebnisse zu Dieselmodellen anderer Hersteller an. Volkswagen hatte vor wenigen Tagen um Geduld gebeten und
angekündigt, den Rückruf der rund 480.000 fraglichen US-Wagen im Januar starten zu wollen. Weltweit geht es um etwa elf Millionen Autos.
Der neue Volkswagen-Vorstandschef Matthias Müller rechnet damit, dass die Rückrufaktion bis Ende des kommenden Jahres dauern könnte.
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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #42 am: 16. Oktober 2015, 04:43:28 »
Das Kraftfahrt-Bundesamt greift durch. Rund 2,4 Millionen Diesel-Modelle von Volkswagen müssen zurück in die Werkstatt.

Die betroffenen Besitzer der rund 2,4 Millionen Dieselfahrzeuge werden vom Kraftfahrzeug-Bundesamt per Post benachrichtigt. Die betroffenen Marken
VW, Audi, Seat und Škoda haben darüber hinaus eigene Internetseiten eingerichtet, auf denen die Autofahrer nachschauen können, ob das eigene
Auto mit dem betroffenen Dieselmotor unterwegs ist. Zum Rückruf müssen alle TDI-Modelle nach Euro 5, die zwischen 2007 und 2015 produziert
wurden und über einen Drei- bzw. Vierzylindermotor mit entweder 1,2, 1,6 oder 2,0-Liter Hubraum verfügen.

VW ist verpflichtet, die Schummelsoftware, mit der die Stickoxid-Emissionen des Diesels manipuliert wurden, vollständig zu entfernen.
Damit danach noch die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden, muss VW die Motorensoftware anpassen oder zusätzliche Abgasreinigungssysteme
installieren. Wie genau die technische Lösung aussehen soll, ist bisher nicht bekannt und wird sich je nach Modell und Markt stark unterscheiden.

Nach den bisherigen Aussagen von VW und den Behörden soll der Rückruf Anfang 2016 starten und sich das gesamte Jahr hinziehen.
Insbesondere wenn technische Änderungen vorgenommen werden, könnte die Reparatur länger dauern und komplizierter werden. Im Dialog mit
der Behörde soll VW darauf hingewiesen haben, dass ein Bauteil erst im September 2016 verfügbar sei. Ob der Rückruf damit wirklich bis Ende 2016
abgeschlossen werden kann, ist bisher nicht klar. Bis dahin können die Modelle weiterhin gefahren werden. Die festgestellten Manipulationen hätten
keine Auswirkungen auf die Sicherheit der Fahrzeuge, betont der Hersteller.

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Offline Willy

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #44 am: 16. Oktober 2015, 20:54:20 »
Die heftigste Aussage ist hier getan:
Zitat
Damit danach noch die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden, muss VW die Motorensoftware anpassen oder zusätzliche Abgasreinigungssysteme installieren.

Das heißt dann ganz deutlich: Ohne die Manipulationssoftware waren die Norm-Vorgaben nicht (dauerhaft) zu erreichen.
Die Ausstattung der kleineren Motoren  (1.2 und 1.6) war  demnach so "sparsam" , daß der Kunde, die Umwelt, die Steuer und
auch die restliche Bevölkerung beschissen wurden.

Bei der aktuellen Verbreitung dieser Marke (siehe Rückrufzahlen) sind dann auch Umweltzonen nur noch Makulatur....
Willy, der Sparsame

 



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