Autor Thema: beschiss bei fauvee  (Gelesen 49252 mal)

Offline heinz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #45 am: 17. Oktober 2015, 08:17:12 »
und herr dobrint (ihr wisst schon, zuständig für maut und baustellen) will jetzt strengere regeln für auto's.

um frau hohmann zu zitieren: es braucht keine neue regeln. zuerst mal die bestehenden durchsetzen

Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #46 am: 22. Oktober 2015, 06:35:28 »
Zuerst hieß es, ein Software-Update reiche aus. Doch jetzt ist klar: Volkswagen muss drei Millionen 1,6-Liter-Motoren zurückrufen, weil neben
der Software auch die Motortechnik ausgewechselt werden muss.

Volkswagen muss im Abgasskandal bei drei Millionen Motoren neben der Software auch die Motortechnik erneuern. Drei Millionen 1,6-Liter-Motoren
seien von dem Rückruf betroffen, teilte ein VW-Sprecher mit. VW hatte zuvor behauptet, bei größeren und kleineren Motoren genüge ein Software-Update.
Bei den 1,6-Liter-Motoren müsse nun auch die Technik angepasst werden. Die motortechnische Anpassung ist laut Volkswagen nicht vor September 2016
zu erwarten. Der Rückruf soll Anfang 2016 beginnen. Der VW-Sprecher ergänzte, insgesamt seien in Europa acht Millionen Autos mit Euro-5-Motoren
von dem Rückruf betroffen.
Sandero 1.4 MPI - 2009 / http://www.armin-saar.de/

Offline heinz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #47 am: 22. Oktober 2015, 11:40:26 »
mir fehlt irgendwie der glaube.

die älteren motoren (=2015) haben probleme mit euro-5. und die neueren (=2016) sind dann plötzlich euro-6

seeing is believing  Ou

Offline Willy

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #48 am: 25. Oktober 2015, 18:22:45 »
Wie es aussieht (und sich so langsam weiterentwickelt) ist nicht nur FauWeeh betroffen.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Auch-Opel-koennte-Abgas-Pruefung-manipuliert-haben-2853995.html

Auszug:
....
Bei den Messungen wurden dabei interessante Details festgestellt: Der Zafira stieß im offiziellen Prüfzyklus mit drehenden Hinterrädern in drei Tests jeweils zwei bis viermal mehr NOx aus als erlaubt. In drei weiteren Tests unter "normalen" Prüfstandbedingungen und damit nicht mitdrehenden Hinterrädern lagen hingegen die NOx-Werte jeweils unter dem vorgeschriebenen Grenzwert von 80 mg/km. Die Experten an der FH erläutern: "Die Messresultate zeigen, dass das Fahrzeug sich anders verhält, wenn der Rollenprüfstand im 4- oder 2-Rad Modus betrieben wird."
....
Ich habe keine normale technisch plausible Erklärung für das Abgasverhalten des Opelfahrzeugs." Opel wird auf der Liste der Verdächtigen vermutlich kaum lange allein bleiben. DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch hat weitere Tests angekündigt
[Auszugende]

Na - das kann ja noch ganz schöne Kreise ziehen.....
Willy, der Sparsame

Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #49 am: 04. November 2015, 06:10:59 »
Neuer Akt in der Abgasaffäre: VW räumt ein, dass bei rund 800.000 Autos die CO2-Werte falsch waren. Auffälligkeiten gibt es demnach auch
bei Wagen mit Benzin-Motoren. Es drohen zusätzliche Kosten von zwei Milliarden Euro.

In der Abgasaffäre hat der Autobauer Volkswagen ein neues Problem - und es geht um Milliarden. Bei etlichen Motoren seien
Unregelmäßigkeiten im Kohlendioxid-Ausstoß (CO2) und damit auch beim Spritverbrauch festgestellt worden, teilte VW mit.
Auch ein Benzinmotor mit Zylinderabschaltung sei betroffen. "Nach derzeitigem Erkenntnisstand können davon rund 800.000 Fahrzeuge
des Volkswagen Konzerns betroffen sein", heißt es in einer Mitteilung vom Dienstagabend in Wolfsburg. "Die wirtschaftlichen Risiken werden
in einer ersten Schätzung auf rund zwei Milliarden Euro beziffert."

Im Rahmen der internen Überprüfungen aller Prozesse und Abläufe bei Benzinmotoren sei aufgefallen, dass bei der CO2-Zertifizierung
einiger Fahrzeugmodelle zu niedrige CO2- und damit auch Verbrauchsangaben festgelegt wurden.
Die Unregelmäßigkeiten wurden demnach bei einigen der meistverkauften Modelle des Konzerns festgestellt, darunter Autos der Typen
Polo, Golf und Passat. Bei Audi gehe es um A1- und A3-Modelle, bei Skoda um den Octavia und bei Seat um den Leon und den Ibiza, sagte
ein Sprecher. Bei den Dieselmotoren seien 1,4-, 1,6- und 2,0-Liter-Varianten betroffen. Alle Aggregate stammen dem Sprecher zufolge aus
dem Wolfsburger Stammhaus von VW.
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Offline heinz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #50 am: 04. November 2015, 08:55:56 »
ich verstehe dein text nicht.

ich war immer der meinung, dass die verbrauchswerte gemessen werden und dass daraus der co2 ausstoss errechnet wird. und weil wir niedrige co2 ausstosse wollen (lustiger weise immmer unter bestimmten arbiträren grezen, z.b. 99mg) optimieren die hersteller die verbrauchswerte mit allerhand tricks.


Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #51 am: 05. November 2015, 07:40:20 »
Entschuldige bitte heinz, aber ich kann auch nicht mehr dazu sagen als das was der Pressetext hergibt. Vermutlich hat vauwe in der
Konstruktion oder beim Meßablauf Unregelmäßigkeiten entdeckt, die den Co2-ausstoß erhöhen. Worum und um was es geht, wurde
noch nicht mitgeteilt und Vermutungen möchte ich nicht unterstützen bzw. verbreiten.
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Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #52 am: 06. November 2015, 07:12:57 »
Update: Volkswagen hat inzwischen betont, dass die Unregelmäßigkeiten bei CO2- und Verbrauchsangaben nicht durch technische Hilfsmittel
verursacht wurden. "Es geht um Werte, die einfach zu niedrig angegeben wurden", sagte ein Konzernsprecher am Mittwochabend in Wolfsburg.

Unter den betroffenen Autos seien viele Modelle mit dem Label "BlueMotion",die Volkswagen als besonders schadstoffarm vermarktet.
VW hatte am Dienstag eingeräumt, dass es auch bei Verbrauchs- und CO2-Werten Unregelmäßigkeiten gibt, davon sind nach derzeitigem
Stand rund 800.000 Autos ab Baujahr 2012 betroffen.
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Offline lescontesdehoffmann R.I.P.

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #53 am: 09. November 2015, 11:01:52 »
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Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #54 am: 13. November 2015, 06:14:14 »
VW: Erste Strafe im Abgas-Skandal und VW do Brasil muss mehr als 17.000 Amarok zurückrufen.

Volkswagen Volkswagen ist in Brasilien die erste Geldstrafe im Abgas-Skandal auferlegt worden. Der Autokonzern muss 50 Millionen Reais
(12,4 Mio. Euro) wegen gefälschter Abgaswerte bei Dieselfahrzeugen zahlen, wie die brasilianische Umweltbehörde Ibama am Donnerstag
mitteilte. Die Volkswagen-Tochter VW do Brasil muss zudem 17.057 betroffene Amarok-Pickups zurückrufen, um die manipulierte Software
zu ersetzen. Die Strafe sei die höchste, die nach der gültigen Gesetzgebung von Ibama auferlegt werden kann. Volkswagen betreibt in
Brasilien drei Fahrzeugwerke und eine Motorenfabrik mit insgesamt 20 000 Beschäftigten.


Außerdem:   Volkswagen will Amnestieprogramm befristen

Volkswagen will in der Abgasaffäre nach Informationen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR das kürzlich angelaufene
Amnestieprogramm für Beschäftigte bis Ende November 2015 befristen. Der Konzern wolle so den Aufklärungsdruck erhöhen. In die
Abgasmanipulationen verwickelte Mitarbeiter, die mit einem Geständnis ihren Job retten wollten, müssten sich beeilen. Ein
Volkswagen-Sprecher wollte sich dazu am Donnerstagabend nicht äußern. „Wir diskutieren eine solche Thematik“, sagte der Sprecher.
Einzelheiten nannte er nicht.
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Offline heinz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #55 am: 16. November 2015, 21:49:38 »
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/volkswagen-auch-2016-modelle-gehoeren-zu-den-co2-suendern-a-1062968.html

also ist euro-6 doch nicht besser als früher. warum auch?? denen glaubt doch kein mensch mehr.

Offline Willy

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #56 am: 16. November 2015, 22:58:41 »
Nein - Euro-6  ist NUR der Maßstab.

Es liegt nicht am Löffel, wenn die Suppe angebrannt schmeckt.

Es sieht aber danach aus, daß  "Das Auto" die ehrgeizigen Ziele nicht ohne "magische Tricks" schafft.
Das schlägt sich dan negativ im Flottendurchschnitt UND in der steuerlichen Bewertung nieder.

Von wegen Diesel ist out - der wird sogar ins Motoröl gemischt ....
Willy, der Sparsame

Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #57 am: 24. November 2015, 07:05:27 »
Am Freitag lief für VW eine erste Frist aus, innerhalb derer der deutsche Autobauer den amerikanischen Regulierern Vorschläge für einen
Rückruf von knapp 500.000 Diesel-Fahrzeugen unterbreiten musste, in denen die Schummel-Software („Defeat Device“) zur Manipulation
von Emissionstests in den Vereinigten Staaten installiert wurde. Die Behörden haben dann 20 Geschäftstage Zeit, den Plan zu prüfen.
Danach könnten sie potenziell anfangen, Strafen zu verhängen. Es gehe allerdings nicht darum, VW mit Strafen zu überziehen,
sondern eine Lösung zu finden.

CARB-Chefin Nichols übte derweil harsche Kritik am bisherigen Krisenmanagement des Unternehmens: „Am Anfang haben sie abgestritten,
dass es überhaupt ein Problem gibt.“ Dann habe der Konzern zunächst Anwälte angeheuert und Pressemitteilungen verschickt, anstatt an
einer Lösung zu arbeiten. „Sie waren offenbar mehr um ihren Aktienkurs und möglicherweise ihre Kunden besorgt, als um die
Umweltschäden, die sie anrichten“, sagte die Vorsitzende der Institution, die im September gemeinsam mit der amerikanischen
Umweltbehörde EPA die Affäre ins Rollen gebracht hatte.

Sollte sich VW bei einem Rückruf nicht an die Vereinbarungen halten, gäbe es die Möglichkeit, die betroffenen Autos aus dem Verkehr zu ziehen,
sagte Nichols. Bei der jährlichen Erneuerung der Registrierung würde dann die Fahrerlaubnis verweigert. „Dies sind drakonische Strafen, und
es ist überflüssig zu sagen, dass wir nicht hoffen, sie verhängen zu müssen.“

News:
Audi hat zugegeben, eine Software zu verwenden, die in den USA als Abgas-Manipulation eingestuft wird. Das Unternehmen teilte mit, den
US-Behörden bei der Zulassung von 3,0-Liter-Diesel-Fahrzeugen drei Software-Programme nicht offengelegt zu haben.
Eines davon werde nach geltenden US-Gesetzen als "Defeat Device" betrachtet, also als Schummel-Software zur Manipulation von
Abgas-Messwerten bei Emissionstests. Zuvor hatte Audi dies noch bestritten. Die Software wird aber nicht nur auf dem Prüfstand aktiv,
sondern auch im normalen Fahrbetrieb. In Europa sei sie nicht beanstandet worden.

In einer Mitteilung des Autobauers heißt es nun, bei den drei nicht offengelegten Einrichtungen zur Abgas-Kontrolle handele es sich um
"die Temperatur-Konditionierung des Abgasreinigungs-Systems" sowie um Vorrichtungen, die Ablagerungen am Ad-Blue-Dosierventil und
Verunreinigungen am Katalysator verhindern sollen.
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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #58 am: 01. Dezember 2015, 08:14:28 »
VW muss fast 2,5 Millionen Autos zurückrufen

Volkswagen legt fristgerecht die Umrüstungspläne für die noch ausstehenden Modelle mit manipulierten Dieselmotoren vor. Demzufolge muss
VW in Deutschland 2.460.876 Fahrzeuge in die Werkstätten beordern.
Nach Angaben von VW genügt bei den 1,2-Liter-Motoren ein Software-Update. "Unser Eindruck der Umrüstungskonzepte ist positiv", sagte
Verkehrsminister Alexander Dobrindt.
Die Halter von 1.537.896 Autos der Marken VW und VW-Nutzfahrzeuge würden in den kommenden Wochen Bescheide zur Vorführung ihrer Wagen
in den Werkstätten erhalten. Bei der Konzerntochter Audi seien 531.813 Autos betroffen. Bei der tschechischen Tochter Skoda seien es
286.970 Fahrzeuge, bei Seat 104.197.

http://www.t-online.de/auto/news/id_75626602/vw-skandal-rueckruf-betrifft-2-460-876-fahrzeuge.html
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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #59 am: 01. Dezember 2015, 10:01:00 »
hier gibts die antwort auf folgende frage: hat dacia auch betrogen?        Or Ou
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