Autor Thema: beschiss bei fauvee  (Gelesen 30726 mal)

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #165 am: 26. Mai 2017, 19:49:51 »
Das technische Problem ist, es gibt noch keine NOx Sonde so wie eine Lambdasonde, da NOx ja eine unbekannte Größe ist. Alles was NOx Angaben betrifft sind errechnete theoretische Werte. :police:
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Offline Willy

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #166 am: 07. Juni 2017, 21:39:58 »
Man kann Stickoxide sehr wohl messen - nur macht es kaum jemand.
Und im Normalbetrieb ist es rechtlich nicht zwingend oder bindend - darauf beruht weitgehend die Argumentation von VVV.

interessanter Artikel dazu hier zu finden
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Abgas-Skandal-VW-Diesel-bleiben-nach-Umruestung-Dreckschleudern-3737292.html

Es bleibt nach wie vor die eherne Erkenntnis, daß der Profit (und auch Steuern) vor Gesetz und Anstand und Gesundheit und Umwelt kommt.
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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #167 am: 08. Juni 2017, 20:14:17 »
Ja das ist wirklich recht unverfroren.
Ein Jahr vorher (2014) soll das bei KIA und Hyundai in USA auch schon untersucht worden sein.

Die Welt schreibt zum aktuellen Fall:
http://www.welt.de/wirtschaft/article146580568/VW-muss-in-den-USA-fast-500-000-Autos-zurueckrufen.html
....
Volkswagen habe eine Software entwickelt, die Vorgaben des "Clean Air Act" zur Luftverschmutzung zwar bei Tests,
nicht aber beim normalen Betrieb der Autos erfülle, teilte die Bundesumweltschutzbehörde EPA am Freitag mit.

"Einfach gesagt, diese Autos hatten ein Programm, das die Abgaskontrollen beim normalen Fahren ausschaltet und
bei Abgastests anschaltet", sagte EPA-Vertreterin Cynthia Giles. Folge solcher Manipulationen sei, dass die Autos
für den Umweltschutz festgesetzte Abgas-Limits um das bis zu 40-Fache überstiegen. Im Fokus der EPA-Ermittlungen
stehen laut EPA Vier-Zylinder-Modelle der Jahre 2009 bis 2015.
Insgesamt geht es demnach um 482.000 Diesel-Fahrzeuge der Volkswagen-Modelle
Jetta, Beetle und Golf sowie des Audi-Modells A3.   ....

Eine illustre Zusammenstellung der Rückrufe der letzten Jahre findet man hier:
(ist  tatsächlich mal bei "Bild" was interessantes)
http://www.autobild.de/news/rueckrufe/?page=1

Von Renault taucht nur der Kangoo auf (Bremsleitungsprobleme); Dacia habe ich vergebens gesucht.

Ist das nun gut oder nur unterhalb des Mengenradars  ???

Das eigentlich Schlimme ist, daß jetzt wahrscheinlich die Dieselfahrer (völlig zu Unrecht) in eine
"schmutzige Ecke" gestellt werden.  Die Vorstellung  Diesel = Ruß = Gesundheitsgefahr   
ist zwar weit verbreitet  -  aber trotzdem so nicht wahr.

Es ist zwar so nicht ganz wahr - aber es gibt doch chemische Grundregeln.
Dazu gehört, daß in einem Verbrennungsmotor (gleich welcher Bauart) Stoffe reagieren und dann draussen auftauchen. Und die besten Abgasputzen können diese Szoffe nun mal nicht in Reinluft auflösen, bestenfalls vorübergehend reduzieren oder binden.
Diesel ist nun mal insoweit etwas mehr vorbelastet als Benzin (nochviiiel schlimmer Schweröl zB bei Schiffen). Man kann sehr wohl recht saubere Diesel bauen - aber nicht so wie derzeit. das wird dann aufwendiger und teurer.
Der Benziner ist auch nicht grad ein Saubermann - aber was ist besser ? Stromis mit magerem Ladenetz und Kohlestrom ?

Ich habe kein Patentrezept. Also fahre ich nicht mehr als nötig; das hilft vielleicht etwas...
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Offline Vaddi

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #168 am: 11. Juni 2017, 20:50:17 »
Interessant ist aber auch die Gefahrstoffkennzeichnung von Diesel und Ottokraftstoff, da ist Benzin weitaus giftiger . Pe
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Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #169 am: 13. Juni 2017, 07:57:12 »
Abgas-Skandal erfasst Porsche

Porsche gerät nach einem auffälligen Abgastest ins Visier der Behörden. Ein Sprecher des Verkehrsministeriums sagte am Montag,
das Kraftfahrtbundesamt (KBA) sei beauftragt worden, Untersuchungen vorzunehmen. Generell liefen die Tests wegen des Verdachts von
Abgasmanipulationen bei einer Vielzahl von Fahrzeugtypen und seien nicht abgeschlossen. Es gebe aber immer wieder neue Hinweise:
„Dementsprechend werden sie angepasst und fortgesetzt.“ Der „Spiegel“ hatte nach Hinweisen eines Insiders einen Porsche Cayenne testen
lassen. Experten kamen danach zum Schluss, das Auto habe eine illegale Abschalteinrichtung für die Abgasreinigung.

Porsche bekräftigte seine Stellungnahme vom Wochenende. Das vom Spiegel genannte Modell sei vor einigen Wochen vom KBA untersucht worden,
erklärte ein Sprecher. Die Behörde habe bestätigt, dass der Cayenne zulassungskonform sei. Auch bei eigenen Messungen an einem vergleichbaren
Fahrzeug seien die Grenzwerte für Stickoxid eingehalten worden. Die Test-Ergebnisse des TÜV Nord kenne Porsche nur auszugsweise, sie seien
nicht nachvollziehbar. Ob es sich bei der vom Ministerium genannten Untersuchung um eine erneute Prüfung handelt, ist dem Sportwagenbauer
laut Sprecher nicht bekannt.
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Offline rainersz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #170 am: 13. Juni 2017, 11:57:31 »
Interessant ist aber auch die Gefahrstoffkennzeichnung von Diesel und Ottokraftstoff, da ist Benzin weitaus giftiger . Pe

was ist "giftig" ?

Alle Kraftstoffe sind chemisch nicht gerade gesund - der eine da, der andere da.

Langfristig wird es nicht helfen, Diesel und Benzin gegeneinander auszuspielen - ich träume von bezahlbaren Hybridfahrzeugen für die Zeit, bis es genug effektive Elektroladestationen mit (mindestens teilweiser) Versorgung über Photovoltaikanlagen auf den umliegenden Gebäuden gibt. Aber an so etwas denken ja unsere Poli - Ticker nicht mal im Schlaf....
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Offline Vaddi

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #171 am: 18. Juni 2017, 18:13:05 »
Giftig meine ich damit, das bei Diesel ein Andreaskreuz an den Zapfsäulen ist und bei Benzin ein Totenkopf. Es gab auch schon diverse Betriebsunfälle bei denen die Mechaniker ,nach längerer exposition mit Ottokraftstoffdämpfen tot umgefallen sind. Pe
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Offline rainersz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #172 am: 18. Juni 2017, 21:33:49 »
ich habe noch nie beim tanken einen totenkopf gesehen - wo muß ich da suchen ?
abgesehen davon - unsachgemässer umgang mit chemikalien (und dazu zählen betriebsstoffe nun mal) kann natürlich tödlich sein, egal, ob benzin, gas, lösungsmittel usw.
was nach sachgerechter nutzung darus wird - da streiten sich die gelehrten sicher noch länger.
eins aber möchte ich ganz bestimmt nicht: in kürze in gewissen ballungsräumen das auto am rand stehen lassen - deshalb bis auf weiteres benzin in der hoffnung
auf bessere entwicklungen.
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Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #173 am: 19. Juni 2017, 06:38:27 »
Einzelne Städte wegen ihrer Luftverschmutzung zu sperren, scheint aufgrund der Gesetzeslage unvermeidlich. Die ( teilweise unsinnigen ) Gesetze

müßten geändert werden.   Ox

----------------------------------

Audi-Chef Stadler liefert das beste Argument dafür, dass es keine Ausnahme von Diesel-Fahrverboten für die aktuelle Abgasstufe Euro 6 geben darf -
Ausgerechnet der Dienstwagen vieler Spitzenpolitiker und Firmenchefs zeigt mit 1.938 mg NOx/km höchste jemals vom Emissions-Kontroll-Institut der
DUH auf der Straße gemessene Stickoxid-Emissionen - DUH findet Hinweise, dass Audi auch bei Euro 6 Modellen, und nicht nur wie bereits überführt nur
bei Euro 5 Diesellimousinen, Abschalteinrichtungen einsetzt - Bundesverkehrsminister Dobrindt soll Typzulassung entziehen - DUH hat auch bei Euro 6
Diesel-Luxus-Limousinen anderer Hersteller wie der Mercedes S-Klasse und BMW 750 auffallend hohe NOx-Werte im Straßenbetrieb gemessen

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat bei aktuellen Straßenmessungen ihres Emissions-Kontroll-Instituts (EKI) bei einem Diesel-Audi A8 4.2 TDI der
Abgasstufe Euro 6 die höchsten Stickoxid-Emissionen aller bisher durch das EKI gemessenen Diesel-Pkw festgestellt. Die erst circa zweieinhalb Jahre
alte und knapp 150.000 Euro teure Luxuslimousine zeigte im Durchschnitt von zehn Messungen Emissionen des giftigen Stickoxids (NOx) von 1.422 mg NOx/km,
der Spitzenwert lag bei 1.938 mg NOx/km. Der auf dem Prüfstand geltende Zulassungs-Grenzwert für dieses Fahrzeug der Euronorm 6 liegt bei 80 mg/km.
Damit übersteigen die giftigen Stickoxid-Emissionen dieses vermeintlich "sauberen" Luxus-Diesels sogar die Realemissionen vieler 15 Jahre alter Euro 4
Diesel um ein Mehrfaches.

"Audi-Chef Stadler liefert das beste Argument dafür, dass es keine Ausnahme von Diesel-Fahrverboten für Autos der aktuellen Abgasstufe Euro 6 geben darf.
Der bayerische Autobauer ist unmittelbar für die besonders schlechte Luft in München verantwortlich. Audi hat bei Euro 5 Luxus-Limousinen betrogen und
illegale Abschalteinrichtungen eingesetzt. Auch bei dem von uns untersuchten A8 können wir uns die hohen Werte nur dadurch erklären, dass
Abschalteinrichtungen verwendet werden. Ob die im A8 verwendete Technik illegal ist, wird die Staatsanwaltschaft klären müssen. Es ist geradezu absurd,
wenn aktuell für solche Fahrzeuge eine Ausnahme für die ab 2018 kommenden Diesel-Fahrverbote gefordert wird. Audis Spitzenlimousine flutet die
deutschen Innenstädte mit Rekordmengen des Dieselabgasgiftes Stickoxid. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt muss darauf hinwirken, dass das
Kraftfahrt-Bundesamt feststellt, dass die Typzulassung für dieses und alle ähnlich schmutzigen Diesel-Audi der Eurostufe 6 erloschen ist",
so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH.
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Offline Vaddi

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #174 am: 19. Juni 2017, 17:34:14 »
ich habe noch nie beim tanken einen totenkopf gesehen - wo muß ich da suchen

Findest du normalerweise auf jeder Zapfsäule.  Pa
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Offline rainersz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #175 am: 19. Juni 2017, 19:54:45 »
sorry - trotz brille weit und breit kein totenkopf - weder bei shell noch bei hem - vielleicht ist man ja bei euch "härter"...
ist aber auch egal - sprit ist ein notwendiges übel, mehr nicht...
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Offline altamm

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #176 am: 25. Juli 2017, 09:10:32 »
Geheime Termine und Absprachen

Es wäre der größte Skandal der deutschen Wirtschaftsgeschichte: Die fünf größten deutschen Autohersteller sollen sich über Jahre über Teile,
Technologien und Lieferanten abgesprochen haben. "Mindestens seit den 1990er Jahren", zitiert der "Spiegel" aus einer Selbstanzeige des
VW-Konzerns. Die drei VW-Marken Volkswagen, Audi und Porsche sowie BMW und Daimler hätten sich in rund 60 Arbeitskreisen vom Diesel bis
zum Cabrioverdeck abgestimmt, um Kosten zu sparen, meldet das Magazin. Dabei sei es etwa um die koordinierte Entwicklung neuer Technologien,
die Verständigung auf bestimmte Lieferanten und den Ausschluss von anderen Zulieferern bei bestimmten Projekten gegangen.

"Kein Wett­rüs­ten bei den Ge­schwin­dig­kei­ten", zitiert der "Spiegel" aus dem Pro­to­koll einer Sit­zung des "AK Me­cha­ni­sche An­bau­tei­le", die in Bad
Kis­sin­gen stattfand. Der Arbeitskreis führte auch gleich Kriterien auf, die alle Beteiligten beachten sollten: "Kos­ten, Ge­wicht, stei­gen­des tech­ni­sches
Ri­si­ko, Crashre­le­vanz". So wurde etwa festgelegt, dass ein Falt-Cabriodach aus Stoff (Soft­top) sich nur bis 50 Stun­den­ki­lo­me­ter be­we­gen las­sen
können sollte. Soll heißen: Die Big Five legten fest, dass niemand ein Dach entwickelt, das sich auch bei voller Fahrt noch bewegen lässt. Ob das
technisch möglich wäre, würden die Kunden nie erfahren.

Wettbewerb? Abgestellt. So etwas nennt man Kartell, weil die Absprachen zum Nachteil der Kunden ausfallen. Sie bekommen im schlimmsten Fall
schlechtere Technologie als möglich zu höheren Preisen als nötig. Wie groß der Nachteil ausfiel, werden nun die Kartellbehörden feststellen müssen.
Stimmen die Informationen des "Spiegel", dann überließen die deutschen Ingenieure und Entwickler nichts dem Zufall. Seit 2006 soll es zahl­lo­sen
Tref­fen und Te­le­fon­kon­fe­ren­zen gegeben haben – akribisch vorbereitet mit Ta­ges­ord­nun­gen und Pro­to­kol­len. Dachten die Kunden bislang, es gebe
einen Wettbewerb um das sauberste und effizienteste Auto unter den deutschen Premium-Herstellern, die ihre Fahrzeuge mit Begriffen wie
Bluemotion und Bluetec anpreisen, so zeichnen die Dokumente, auf die sich der "Spiegel" beruft, ein ganz anderes Bild.

Laut "Spiegel" haben sowohl Daim­ler als auch Volks­wa­gen, Audi und Por­sche die geheimen Absprachen ge­gen­über der EU-Kom­mis­si­on und dem
Bun­des­kar­tell­amt be­reits ein­ge­räumt. Das Magazin beruft sich auf einen Schrift­satz vom 4. Juli 2016, in dem Volks­wa­gen eine Art Selbst­an­zei­ge er­stat­tet
habe "we­gen Be­tei­li­gung an mut­maß­li­chen Kar­tell­ver­stö­ßen". Da­nach ha­ben sich Daim­ler, BMW, Volks­wa­gen, Audi und Por­sche "seit vie­len Jah­ren,
min­des­tens seit den 1990er Jah­ren, bis zum heu­ti­gen Tage" über die Ent­wick­lung ih­rer Fahr­zeu­ge, Kos­ten, Zu­lie­fe­rer und Märk­te ab­ge­stimmt.

Stutzig macht ein anderes Detail aus dem "Spiegel"-Bericht: Demnach war die Existenz des Kartells sogar der Konkurrenz bekannt. "An­fra­gen von
Ja­gu­ar, Vol­vo, Re­nault oder Fiat wur­den ab­ge­lehnt", heißt es an einer Stelle im "Spiegel"-Bericht. Es wäre ein Schlupfloch gewesen, das die Beteiligten
vom Kartellverdacht befreit hätte. Wenn nämlich alle Au­to­kon­zer­ne Zu­gang zu den Da­ten gehabt hätten, auch Kon­kur­ren­ten aus Frank­reich, Ita­li­en,
Ja­pan oder den USA, wäre rechtlich nichts zu beanstanden, Dann hätte es sich um eine Art "Standardisierungskommission" gehandelt.
Doch die fünf deut­schen Hersteller woll­ten un­ter sich blei­ben. Das könnte ihren Managern jetzt zum Verhängnis werden.


( mit Infos aus - Der Spiegel und Focus )


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Offline heinz

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #177 am: 27. Juli 2017, 20:11:58 »
nachdem wir jetzt schon 2 jahre über dieses thema diskutieren, sind wir jetzt doch einen schritt weitergekommen.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/porsche-cayenne-abgasbetrug-alexander-dobrindt-verhaengt-zulassungsverbot-a-1160034.html

- kein mensch glaubt noch was die hersteller uns erzählen
- die ersten fahrverbote sind im kommen weil die verwaltung, die politik und die industrie versucht haben, die sache 'auszusitzen'
- die sammelklagen sind im anzug

jeder darf auf seiner weise darüber urteilen. ob fahrverbote oder sammelklagen etwas taugen werden wir irgendwann mal erfahren.

für mich jedenfalls ist das wort 'premiumfahrzeug' ein wort von gestern.

Offline Willy

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #178 am: 28. Juli 2017, 22:26:02 »
Was sich für mich abzeichnet ist das hier die große Nebelmaschine angeworfen wird.
Porsche Cayenne , mit überschaubaren Zulassungszahlen - so um die 20000, wird exemplarisch mit einem Zulassungsverbot belegt.
Das im Hintergrund VVV die "Nachrüstung" von zusätzlichen 1,5 Mio (!!) Fahrzeugen anbietet
https://www.heise.de/autos/artikel/Volkswagen-will-weitere-1-5-Mio-Diesel-nachruesten-3784688.html
wird NICHT als Eingeständnis gewertet, und ebenfalls mit Zulassungsverboten belegt, obwohl das gleiche Delikt vorliegt.

Da hängen schließlich größere Menegen und Steuereinnahmen dran....

Ein arglistiger  Schelm, wer Böses dabei denkt.
Und es waren wieder mal wahrscheinlich nur einzelne Techniker (?!?)

Es ist wie meist - die Kleinen  hängt man - die Großen läßt man gewähren.

Willy, der Sparsame

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Re: beschiss bei fauvee
« Antwort #179 am: 29. Juli 2017, 16:11:48 »
@Rainer, kleines Update
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