Autor Thema: Dieselfahrzeuge büßen Vorsprung ein  (Gelesen 2823 mal)

Offline MacSwiss

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Dieselfahrzeuge büßen Vorsprung ein
« am: 10. Januar 2016, 12:40:23 »
Dieselfahrzeuge büßen Vorsprung ein

Hier der Artikel auf www.auto.de
Sandero Stepway Lauréate dCi 90 S&S 66 kW/90 PS EURO-6 weiss EZ 11/2015

Offline Willy

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Re: Dieselfahrzeuge büßen Vorsprung ein
« Antwort #1 am: 10. Januar 2016, 13:49:58 »
Ich habe mir die Zusammenstellungen und deren Grundlagen beim ADAC angesehen.
Die eingerechneten Kostenkriterien und -größen sind ziemlich ausgewogen und realitätsnah.
Die Tabellen sind für jene hilfreich , die  sich einen Neuwagen anschaffen wollen und für solche, die sich
einen Überblick über ihre aktuelle Kostensituation machen wollen.

Die Aussage im Artikel zum "geringer werdenden Dieselvorteil"  relativiert sich dahingehend, daß der Vorteil nach wie vor besteht.
Sie sind in der Anschaffung teurer, aber in den laufenden Kosten teilweise deutlich günstiger.

Und - zu meinen Steppy / dci  habe ich KEIN vergleichbar günstiges (Austattung/Leistungen/Kosten) Modell gefunden.

Es ist schon manchmal schön - seine Entscheidungen so bestätigt zu finden.
Willy, der Sparsame

Offline altamm

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Re: Dieselfahrzeuge büßen Vorsprung ein
« Antwort #2 am: 11. Januar 2016, 07:48:07 »
Ein Diesel-Pkw wird bei den heutigen Spritpreisen immer noch günstiger im Unterhalt sein, als ein Benzin-Modell.
Aber die Kilometerleistung die gefahren werden muß, steigt in den letzten Jahren so an, daß es immer höhere
Werte sind. Die Spritindustrie sorgt zumindest in D dafür, daß sich der Diesel als Anschaffung noch lohnen wird.   Prx
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Offline heinz

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Re: Dieselfahrzeuge büßen Vorsprung ein
« Antwort #3 am: 11. Januar 2016, 09:15:38 »
geht mir auch so. jetzt 185tkm drauf und den motor, ausser öl und filterwechel, noch nicht berührt. und tanke heute für 0.925€

ein anderes argument sind fahreigenschaften eines diesels. ich kann z.b. in der ebene bis im 3.gang in leerlauf fahren ohne dass der motor abstirbt. im stau sehr praktisch.

ich habe bis jetzt 4 diesel pkw gehabt und würde mir keinen benziner oder gaser wünschen.

Offline heinz

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Re: Dieselfahrzeuge büßen Vorsprung ein
« Antwort #4 am: 13. Januar 2016, 17:29:50 »
ich lese gerade ein kommentar im spon.

-- Teile1977 heute, 17:02 Uhr
[Zitat von uli-schmittanzeigen...]
Ein PKW der Golfklasse benötigt ca 20 KW/h auf 100 Km, das entspricht der Energie von ca 2 Liter Diesel. Die meisten Golf Diesel benötigen mehr als 5 Liter, also ist die E-Version sparsamer. Und die Batterien halten deutlich länger als 1000 Ladezyklen, bei einer Reichweite von 300 Km sind das 300 000 Km, also mehr als die meisten PKW in ihrem Leben erreichen. Und die Batterien werden immer günstiger, auf jeden Fall günstiger als ein neuer Dieselmotor nach einem Motorschaden (kommt ja auch gelegentlich vor).

lustig, solche kommentare. ich nehme das mal ein bischen auseinander unter der annahme, dass die zahlen nicht verändert oder angefochten werden:
- der kommentator meint wohl 'Kwh' anstatt 'Kw/h'. aber er kennt den unterschied kaum
- wenn er schon den wirkungsgrad beim diesel einrechnet, soll er sie auch beim e-werk einrechnen. wieviele kwh sind wohl verloren gegangen bevor er seine kwh in der batterie oder am rad hat? z.b. im braunkohlenkraftwerk inklusive garzweiler?
- seine rechnung der ladezyklen geht nur auf, wenn er immer genau nach 300km auflädt. und wie macht er das wenn er abends nach 228km nach hause kommt und morgen 250km fahren möchte? d.h. dass er in den 1000 angenommenen zyklen nie und nimmer auf 300tkm kommt.
- und tatsächlich hat von zeit zu zeit ein diesel vor 300tkm einen totalschaden. e-antrieb nicht?

viel vergnügen beim kommentieren.

Offline heinz

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Re: Dieselfahrzeuge büßen Vorsprung ein
« Antwort #5 am: 11. März 2016, 12:35:18 »
es gibt übrigens noch andere gründe, warum der diesel so schnell nicht verschwinden wird. ohne diesel sind, namentlich für hersteller von grossen pw's, alle co2 ziele makulatur weil sie mit benziner alleine im sortiment nicht erreichbar sind.

lies mal http://www.welt.de/motor/fahrberichte-tests/article153147542/Mercedes-und-das-Verbrauchswunder.html

 



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