Autor Thema: Rostvorsorge am Tankeinfüllstutzen  (Gelesen 1408 mal)

Offline Sandofan

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Rostvorsorge am Tankeinfüllstutzen
« am: 29. April 2016, 18:57:38 »

Durch Texas etwas aufgeschreckt, habe ich mir mal den LPG-Tankeinfüllstutzen von außen und im Innern des Radgehäuses angesehen.
Rost, der sich innerhalb kurzer Zeit an dieser Stelle ausgebreitet hatte ist noch nicht zu sehen, allerdings besteht Handlungsbedarf zur Vorsorge.

Bei Generation II ist der Tankeinfüllstutzen in einer Gummitülle gelagert.

Allerdings ist diese, wohl durch die Temperaturunterschiede beim Betanken (Gas ist halt mal saukalt) , bereits porös bzw. rissig. Ov

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Auf der Rückseite (im Radhaus) sieht es auch nicht besser aus. Rissig und ....... da der Anschluss sechseckig, das Loch der Gummitülle aber rund ist, hervorragender Angriffspunkt für Korrosion. Ox

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Jetzt könnte ich zwar die Werkstatt belästigen, die würden die Gummitülle wechseln und das Übel begänne von neuem.

Ich werde es mal mit Hohlraumwachs versuchen und beobachten.
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Offline Roli

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Re: Rostvorsorge am Tankeinfüllstutzen
« Antwort #1 am: 29. April 2016, 22:17:55 »
Möglicherweise ist's mit dem Wachs auch schon getan!

Wir hatten hier bei uns im Dorf früher einen alteingesessenen freien Werkstattmeister (Familienbetrieb mit kleiner Tanke), der hatte zur Hohlraumkonservierung eine eigene Ölmischung entwickelt. Die sprühte er mit einer Gartendruckspritze in die Hohlräume.
Nach der Behandlung mussten die Fahrzeuge einige Tage ausdünsten.
Unsere Freaks mit ihren Oldies machten das gerne, da die Wagen danach angeblich nicht mehr rosteten. :)
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Offline Sandofan

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Re: Rostvorsorge am Tankeinfüllstutzen
« Antwort #2 am: 30. April 2016, 14:23:55 »

Sorry das wir jeden Tag neu hinzulernen. :-\

Also, was ich als durchgehende Gummitülle hielt ist nicht durchgehend und nicht ....zur Abdichtung gedacht.

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Foto: Texas (Dacianer.de)

Heißt zu deutsch - Wenn hier nicht bald was getan wird sieht es in 3 - 4 Jahren so aus wie auf den folgenden Bildern.

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(Schock)-Fotos: Dacianer.de

Dacia hat bei der Generation II unbestritten seine Hausaufgaben gemacht und die Verarbeitung verbessert.
Um so unverständlicher diese Schwachstelle von der Generation I unbehandelt zu übernehmen. Ox

Schade!
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Offline Mondeo214

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Re: Rostvorsorge am Tankeinfüllstutzen
« Antwort #3 am: 30. April 2016, 15:18:41 »
Merci für die Bilder Dieter-die schocken einen schon
ganz gewalig,da sollten die Ingenieure kräftig dran weiterentwickeln
Solche Schwachstellen dürfen an so einem guten Auto nicht sein. Ot Ot Ot
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Offline Roli

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Re: Rostvorsorge am Tankeinfüllstutzen
« Antwort #4 am: 30. April 2016, 17:30:58 »

Heißt zu deutsch - Wenn hier nicht bald was getan wird sieht es in 3 - 4 Jahren so aus wie auf den folgenden Bildern.

(Schock)-Fotos: Dacianer.de

Das sind wirklich seeehr unerfeuliche Bilder, die verursachen schon Schmerzen.... :o

Was konkret denkst Du nun zum Schutz der neuralgischen Stelle zu tun?
Z.Zt. siehts bei Dir ja noch gut aus....

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Offline harrahalmes

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Re: Rostvorsorge am Tankeinfüllstutzen
« Antwort #5 am: 30. April 2016, 17:34:39 »
Gut, bei mir siehts noch nicht so aus :) Ich werd auch demnächst mal nachschauen.

Das eigentliche Problem liegt daran, dass die Gasanlagen zwar im Werk eingebaut werden, aber erst dann wenn das Auto komplett fertig ist. Es ist quasi eine Nachrüstung ab Werk.

Bedeutet: Sämtliche Löcher werden nachträglich gebohrt, die Rostvorsorge hängt dann von der Laune des Monteurs ab.

Um die nötigen Bohrungen (wenigstens in den Blechteilen) gleich für alle Fahrzeuge mit "einzubauen" wird wohl die Stückzahl der LPG-Fahrzeuge zu gering sein. Zudem müßten die Löcher bei allen Nicht-LPGlern verschlossen werden, das käme zu teuer.

Weiterhin baut Dacia fertige Anschlüsse von einem Zulieferer eines Zulieferers ein, da ist nicht unbedingt gesagt dass die immer exakt gleich sind.

Da geht man wohl lieber das Risiko ein dass die Geschichte nach 6 Jahren rostet (hauptsache nicht früher, sonst wärs ja Garantie!) ... ;)
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Offline Roli

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Re: Rostvorsorge am Tankeinfüllstutzen
« Antwort #6 am: 30. April 2016, 17:56:24 »
Regelmässige gründliche Sichtkontrolle dieser Stelle halte ich hier für Pflicht, sowie einen rostschützenden Auftrag auf den intakten Lack. (Fett, Wachs, ev. Ballistol)
Wenn man diesen regelmässig nach Bedarf erneuert, könnte das zur Vorsorge vllt. reichen.  Ox

Sobald sich die ersten kleinen Pickel zeigen, wird man das Ganze wohl kleinflächig abschleifen müssen (dann ist noch genug intakte Substanz da, -ev. mit einem Proxxon Penschleifer aus dem Modelbau, sehr präzise!) mit Rostschutz behandeln - ich habe früher dafür Zinkchromat aus der Sprühdose benutzt, vllt. gibt's aber auch besseres, Grundierung drauf und wieder Lack zur Deckung, denke ich.  Ox
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Offline Sandofan

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Re: Rostvorsorge am Tankeinfüllstutzen
« Antwort #7 am: 30. April 2016, 18:18:17 »

Heißt zu deutsch - Wenn hier nicht bald was getan wird sieht es in 3 - 4 Jahren so aus wie auf den folgenden Bildern.

(Schock)-Fotos: Dacianer.de

Das sind wirklich seeehr unerfeuliche Bilder, die verursachen schon Schmerzen.... :o

Was konkret denkst Du nun zum Schutz der neuralgischen Stelle zu tun?
Z.Zt. siehts bei Dir ja noch gut aus....

Ich werde erst mal den Meister meines AH, zu dem ich einen sehr guten Draht habe, mit den Bildern konfrontieren.
Allerdings mach ich mir da keine allzu große Hoffnung, jedoch - die stirbt bekanntlich zuletzt. ;)

Und dann?  Tja, das Wissen um diese Schwachstelle kommt 9 Monate zu spät. Damals hätte man (wie auch immer) gleich versiegeln können, jetzt muss erst mal der Dreck der sich schon angesammelt hat weg.
Genau genommen müsste für eine exakte Vorsorge der Tankstutzen ausgebaut werden.

Der größte Knackpunkt ist halt, dass der sechseckige Stutzen in einem runden Loch sitzt, welches nicht nachträglich versiegelt wurde.  Ox

Andererseits, da ich den Wagen eh nicht länger als 5 Jahre fahren will könnte es mir eigentlich egal sein.
Hätte da aber dem Nachfolger gegenüber kein reines Gewissen.
Bin halt noch etwas altmodisch!  :D
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Offline Roli

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Re: Rostvorsorge am Tankeinfüllstutzen
« Antwort #8 am: 30. April 2016, 21:59:35 »
6-eckiger Stutzen auf rundem Loch...mh... Ox
Da könnte man die Zwischenräume nach Reinigung zur Konservierung mit etwas zäher Teermasse füllen, gibt's in Baumärkten, in den Kartuschen, in denen auch Silicon für Fugen oder Acryl angeboten wird, für die Handspritzpistole. Ist eigentlich zur Kaltabdichtung von Nähten bei Teerpappe gedacht!
Das müsste dauerhaft vor Rost schützen, und gleichzeitig langfristig gegen Feuchtigkeit abdichten. Natürlich brauchst'e nicht so viel, wie Du  kaufen musst.
Alternativ sollte sich dies mit Unterbodenschutz aus der Sprühdose bewerkstelligen lassen.  :D

'Bin übrigens ein grosser Fan von altmodisch!  :thanks:

Nu hast'e allerdings ja noch Garantie auf Deinen Sando, deswegen find' ich Deine Idee mit dem Gespräch und dem guten Draht erst einmal immer noch am besten! Prx
'Hatte nur mal so spontan ein paar eigene Gedanken zu dem Thema, die eine vllt. grössere Aktion mit Kosten vermeiden helfen sollen.... Ou  ;)
Quasi den Jetztzustand zu konservieren!  :)
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Re: Rostvorsorge am Tankeinfüllstutzen
« Antwort #9 am: 01. Mai 2016, 08:38:20 »

An etwas ähnliches wie Teermasse hatte ich auch schon gedacht.

Müsste halt etwas sein, dass a) das Gummi nicht zum Aufquellen bringt und
                                               b) den vorhandenen Unterbodenschutz nicht aufweicht. Ox

Zu Beginn meiner Autofahrerkarriere vor 51 Jahren war das noch recht einfach.
Der Wagen wurde von unten mit Öl abgenebelt und dann gings über staubige Straßen (waren die in der Regel damals noch alle  ^-^ ) oder Feldwege.
Je mehr öldurchtränkter Dreck desto besser. Pq

Leider gab es damals schon "Sparfüchse" und auch Werkstätten, die anstelle des teureren Chasseöls Diesel oder gebrauchtes Motoröl auf den Unterboden (und die Gummiteile) sprühten. Ov

Und das war halt kontraproduktiv. Ou
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Offline Roli

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Re: Rostvorsorge am Tankeinfüllstutzen
« Antwort #10 am: 01. Mai 2016, 09:03:50 »
Ja, die Additive und andere Zusätze in Motorölen und Diesel verbieten eigentlich den Einsatz als reguläre Schmiermittel.
Wenn man das trotzdem macht und es schlecht läuft, können sogar bestimmte Metalle angegriffen werden.  :o

Bei meinem alten Volvo hatte ich seinerzeit den Unterboden teilweise (war nicht komplett schlecht) mit diesem Unterbodenschutz aus der Sprühdose ausgebessert, da war Bitumen drin, haftete gut und schützte langfristig.  :)

Bei blanken Metallteilen hatte ich diese zuvor mit Zinkchromat (auch aus der Sprühdose) vorbehandelt. Das sah dann erstmal aus wie grün grundiert. Dann kam der Unterbodenschutz drauf. Das hat gehalten.  :)
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Offline Sandofan

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Re: Rostvorsorge am Tankeinfüllstutzen
« Antwort #11 am: 01. Mai 2016, 11:35:15 »
In den anfangs 70er Jahren waren die Hauptarbeitsmittel "unterbodenschutz und Nitro-Spachtel".

Mit Zeitungspapier wurden die Löcher in den Schwellern ausgestopft, Spachtel drüber und den ganzen Schweller schön mit Untergrund gestrichen. Ov ^-^ ^-^

So ging noch jedes Auto durch den TÜV. Bis die nicht mehr mit dem Schraubenzieher stocherten sondern Meßgeräte einsetzten.

Aber nicht nur für solche "Jugendsünden" war der Unterbodenschutz gut.
Sehr zur Freude der Hausfrau, wenn die geschwärzte  Hände mit Butter oder Margarine eingeweicht wurden.
Irgendwann waren die Hände wieder sauber, aber ........ das Waschbecken. :o ::) Ov
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Re: Rostvorsorge am Tankeinfüllstutzen
« Antwort #12 am: 23. Juni 2016, 21:02:26 »
Anläßlich eines Arztbesuches in meiner alten Heimat habe ich auch das dort ansässige AH besucht und meine Schockbilder zum Thema Tankeinfüllstutzen vorgelegt mit der Frage was zu tun ist.

Dass das AH kein gesteigertes Interesse an einer Nachbesserung hat war mir von vornherein klar.
Bis auf die eventuell fehlende Nachbehandlung der Bohrungsränder (was ohne Demontage des ganzen Gelumpe nicht nachweisbar ist) hat DACIA ja alles richtig gemacht. ;)

Also, Unterbodenschutz u.ä. zur Nachbesserung bzw. Vorsorge scheidet aus. Da hat der TÜV etwas dagegen was durchaus nachvollziehbar ist.
Aber Hohlraumwachs, das geht.
Morgen werde ich mit ner gebrauchten Zahnbürste versuchen möglichen Dreck  zu entfernen.
Der sollte ja bei diesen Temperaturen durchgetrocknet sein. ;)
Und dann gib ihm, immer wieder druff! ;D
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Re: Rostvorsorge am Tankeinfüllstutzen
« Antwort #13 am: 27. Juni 2016, 20:35:47 »
Heute hatte ich den ersten Anlauf genommen.
KV. (Kannst vergessen.  >:( )
Ohne Demontage des Rades keine Chance im Blindflug was gescheites zu machen.
Nur ..... Wagenheber hat der LPG-Sando nicht. ^-^

OK. Rangierwagenheber (zu faul den zu holen) ist da.
Bis zum nächsten Versuch. Ou
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Re: Rostvorsorge am Tankeinfüllstutzen
« Antwort #14 am: 05. Juli 2016, 21:00:09 »
Leider kommt nicht nur die eventuell fehlende Nachbehandlung der Bohrungen für spätere Korissionsschäden in Betracht, auch Risse im Lack durch Biegebeanspruchung des Karosseriebleches im Bereich des Tankeinfüllstutzens können dazu führen.

Bei der Auslieferung des Wagens wurde auch ein entsprechender Gas-Befüllungsadapter beigelegt. (Linke, lange Ausführung im Bild).

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An diesem Adapter hängt beim Betanken das Gewicht der Zapfpistole und des Schlauchs. Bedingt durch den langen Hebelarm des Adapters (you remember, Physik  ^-^ ) kommt es hier zu deutlichen Bewegungen des Bleches.

Der Unterschied wurde mir erst nach meinen Erfahrungen mit den Dish-Pistolen bewusst, welche so kurz angesetzt sind, dass es hier zu keinen merkbaren Bewegungen des Bleches kommt.

 Oc Um diese Belastungen etwas einzuschränken, habe ich mir einen "kurzen" Adapter (rechte, kurze Ausführung im Bild) besorgt.

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Morgen mal testen ob der kurze Adapter für die Pistole lang genug ist (Aufschraubgewinde). (Was für ein Deutsch Ox ).

Schau mar mal. ;)
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