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Kauf-Empfehlungen / Re: Lebensmittelwarnung
« Letzter Beitrag von roadking am 13. Februar 2018, 10:31:20 »

13.02.2018
   

chef select Blätterteig, 275g

Der österreichische Hersteller Wewalka GmbH Nfg. KG
informiert über einen Warenrückruf des Produktes „chef select Blätterteig, 275g“

Sollenau, 12. Februar 2018. Der österreichische Hersteller Wewalka GmbH Nfg. KG ruft aktuell das Produkt „chef select Blätterteig, 275g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 08.03.2018 in Teilen von Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zurück.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betroffenen Produkt Metallfremdkörper enthalten sind. Aufgrund der möglichen Verletzungsgefahr beim Verzehr sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das Produkt keinesfalls konsumieren.

Das betroffene Produkt „chef select Blätterteig, 275g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 08.03.2018 des Herstellers Wewalka GmbH Nfg. KG wurde bei Lidl Deutschland in Teilen von Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen verkauft.

Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl Deutschland sofort reagiert und das betroffene Produkt aus dem Verkauf genommen. Das Produkt kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.
   

Hersteller Wewalka GmbH Nfg. K, A-2601 Sollenau (Österreich)

Inverkehrbringer: Lidl Deutschland
   
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betroffenen Produkt Metallfremdkörper enthalten sind.
   
Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen
   
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Allgemeine News / Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Letzter Beitrag von roadking am 13. Februar 2018, 09:32:27 »
Ist doch einfach:

Es gibt eine Normal null Linie.

Wer hinüber oder herüber auffällt, der wird durchleuchtet.  Egal, welche Phrasen gedroschen werden, wir entscheiden das nicht.

Nur , wo ist diese Linie, wer kennt diese Linie, das weiss nur Vater Staat.......... Oj Oj Oj Oj
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Allgemeine News / Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Letzter Beitrag von Willy am 12. Februar 2018, 20:34:48 »
Ist das nicht schon weit schlimm fortgeschritten, wenn die normale Inanspruchnahme der Privatsphäre  als verdächtig angesehen wird.....

Übrigens nehmen die Wortführer der Worthülse "... ich habe doch nichts zu verbergen ..." genau dieses Recht für sich selbst sehr stark in Anspruch.
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Allgemeine News / Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Letzter Beitrag von roadking am 12. Februar 2018, 16:09:23 »
Wer konequent blockt, wird auch auffällig. Denn er könnte etwas zu verbergen haben. Klingt für mich logisch und nachvollziebar.
Auch dafür gibt es Spy Programme. So hat jeder irgendwie seine Ideen, unauffällig zu bleiben. Was ist besser?

Und Faxe werden digital übermittelt, wenig sicher.
Egal, was Mann-Frau macht. Du wirst erfaßt. Sei es drum. Kann durchaus auch nachteilig sein, genau wie das unbekümmerte verwenden der heutigen Medien.
V. hdy.
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Allgemeine News / Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Letzter Beitrag von rainersz am 12. Februar 2018, 15:45:48 »
Privatsphäre und  Schutz der eigenen Daten  hat nichts mit illegalem Tun oder Verbereitung von Terrorismus zu tun.

Neben der Datensammelei an den Knotenpunkten des Internet existiert  auch noch die extensive Datensammelei durch die meisten professionellen Webseitenbetreiber.
Dabei sind diese meist nur Mittler oder Datenlieferanten.

Die Masse der Tracker und die wenigen Anbieter dieser Tracker führen zu einem sehr großen Datenberg, der dann diese "big data" Auswertungen erst ermöglicht.
Ein Tool wie Ghostery macht das sichtbat und blockiert diese Tracker auch. (siehe Bilder)

Da geht es zwar vorrangig um Werbung bzw. den Einnahmen daraus.
Der Hintergrund ist aber, daß der Nutzer,Surfer oder Webbenutzer über seine gespeicherten Cookies, Surf-Historie und  weitre Verlaufsdateien und Protokolle "erkennbar" ist. Da sind dann durchaus auch kritische Informationen in diesen Metadaten.
Wer z.B. mehrere Bankseiten zu Krediten abgesucht hat,  aber nicht nach einem Auto oder Urlaubsreise sucht - hat wahrscheinlich ein Geldproblem.
Wer es mal probieren will - Anfragen an mehrer Banken/Kreditgeber werden in der Reihenfolge des Besuchs unlukrativer.
Auch der Besuch von Ärzteportalen  oder die Suche nach bestimmten Krankheiten kann sehr viel über die Person verraten.....

Übrigens - Faxe wurden schon in den 90igern "abgehört". Dazu wurde eine spezielle OCR Software eingesetzt, die auch heute noch funktioniert.
Inzwischen werden aber Faxe aber auch volldigital übertragen, nur das Absenden und empfangen erfolgt eventuell noch analog.

Das Private und die Sicherheit enden da, wo das Digitale anfängt.

alles richtig - und auch ublock oder andere programme helfen.
nach meinem - vielleicht nicht mehr aktuellen - kenntnisstand ist das blocken im bereich des pc effektiver bzw bersser möglich als im smartfone - betrieb.

den quatsch mit dem profile - erstellen werden wir kaum verhindern können, obwohl die ergebnisse aberwitzig sind.
beispiel: wer bei mehreren banken eine kreditanfrage stellt ( um sich zu informieren!) und dann einen kredit aufnimmt und problemlos bedient, der gilt als risiko wegen der weiteren "unerledigten" anfragen.
ich blocke konsequent beim internet - einkauf - und wer das nichzt zuläßt kriegt mich nicht als kunden.
übrigens - sogar auf der offeziellen website der rechtsanwaltskammer celle sollten daten abgegriffen werden - und angeblich wußte niemand davon - wer´s glaubt
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Allgemeine News / Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Letzter Beitrag von roadking am 12. Februar 2018, 11:23:19 »
Im Allgemeinen ist es, in unterschiedlichem Umfang, notwendig, Daten der Bevölkerung zu sammeln. Sei es für Erhebungen der Personendichte pro km², sei es um Strassenbau wirtschaftlich zu gestalten, usw.

Natürlich wird jeder Einwohner in einer Datei erscheinen. Ob er will, oder nicht.
Das ist das Recht des Staates.

Allerdings sind die Grenzen zwischen wirtschaftlichen Erhebungen und Scannen der Bevölkerung sehr verschwommen.
Ich habe nichts gegen ein Scannen, wenn es insbesondere der Verbrechensverfolgung dient.
Auch Länderübergreifend.

Das dann auch Missbrauch der Daten betrieben werden kann, liegt in der Natur der Dinge. Wenn aber mit der Gesichtserkennung tatsächlich Mörder und andere Schwerverbrecher länderübergreifend dingfest gemacht werden können, was soll dagegen sprechen.

Auch und gerade in der Zeit der Masseneinwanderung, oder sagen wir Bevölkerungswanderung über Kontinente hinweg,
so soll doch die Sicherheit der ansässigen Urbevölkerung gewährleistet bleiben. Ein Unterwandern mit Bombenlegern, Anarchisten, einfach mit bösen Menschen, soll und kann hier sehr effizient vermieden werden.

Ich denke, das die Sicherheit in Deutschland , das Sicherheitsgefühl bei uns auf der Strasse abgenommen hat, die Menschheit verroht zusehends. Ein Miteinander, wie etwa in den 60-70er Jahren, auch in der Nachbarschaft ist lange nicht mehr gegeben. Jeder lebt für sich.

Sicher, jeder kennt seine nähere Nachbarschaft, vielleicht auch seit vielen Jahren. Aber eine Querstrasse weiter hört es dann auf.
Das ist manchmal auch gut so.

Wie immer auch, den "Goldenen Mittelweg" es "Allen recht machen", das ist Utopie. Wir hier in der BRD können froh und dankbar sein, in einer funktionierenden Demokratie ohne Waffengewalt zu leben, mit allen ihren Fehler, die ganz gut auszuhalten sind.
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Allgemeine News / Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Letzter Beitrag von Willy am 11. Februar 2018, 22:17:28 »
Privatsphäre und  Schutz der eigenen Daten  hat nichts mit illegalem Tun oder Verbereitung von Terrorismus zu tun.

Neben der Datensammelei an den Knotenpunkten des Internet existiert  auch noch die extensive Datensammelei durch die meisten professionellen Webseitenbetreiber.
Dabei sind diese meist nur Mittler oder Datenlieferanten.

Die Masse der Tracker und die wenigen Anbieter dieser Tracker führen zu einem sehr großen Datenberg, der dann diese "big data" Auswertungen erst ermöglicht.
Ein Tool wie Ghostery macht das sichtbat und blockiert diese Tracker auch. (siehe Bilder)

Da geht es zwar vorrangig um Werbung bzw. den Einnahmen daraus.
Der Hintergrund ist aber, daß der Nutzer,Surfer oder Webbenutzer über seine gespeicherten Cookies, Surf-Historie und  weitre Verlaufsdateien und Protokolle "erkennbar" ist. Da sind dann durchaus auch kritische Informationen in diesen Metadaten.
Wer z.B. mehrere Bankseiten zu Krediten abgesucht hat,  aber nicht nach einem Auto oder Urlaubsreise sucht - hat wahrscheinlich ein Geldproblem.
Wer es mal probieren will - Anfragen an mehrer Banken/Kreditgeber werden in der Reihenfolge des Besuchs unlukrativer.
Auch der Besuch von Ärzteportalen  oder die Suche nach bestimmten Krankheiten kann sehr viel über die Person verraten.....

Übrigens - Faxe wurden schon in den 90igern "abgehört". Dazu wurde eine spezielle OCR Software eingesetzt, die auch heute noch funktioniert.
Inzwischen werden aber Faxe aber auch volldigital übertragen, nur das Absenden und empfangen erfolgt eventuell noch analog.

Das Private und die Sicherheit enden da, wo das Digitale anfängt.
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Allgemeine News / Re: Der Überwachungsstaat ist in China bereits Realität
« Letzter Beitrag von rainersz am 11. Februar 2018, 20:08:30 »
ich fühle mich kaum betroffen.

ich nutze das internet nur für legale zwecke, achte in mails (die ich selten versende) auf die vermeidung von "schlüsselwörtern" (bobensache, grosser knall, abfackeln usw) - und da ich prinzipiell kein smartfone nutze bin ich im gefährdetsten bereich nicht dabei.
dabei eine frage: meint ihr, daß normale faxe "abgehört" werden ?
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Kauf-Empfehlungen / Re: Lebensmittelwarnung
« Letzter Beitrag von roadking am 11. Februar 2018, 10:53:55 »
11.02.2018
   

Normandy Oysters No 1, No 2, No 3 und No 4

Austern aus der Normandie Nr. 1, Nr. 2, Nr. 3 und Nr. 4
   

CULTIMER FRANCE- MOULES D'ARMOR

Dol de Bretagne - Frankreich

Das Unternehmen CULTIMER FRANCE - MOULE D'ARMOR führt einen Rückruf bzw.
Rücknahme von Austern wegen des Nachweises von Norovirus und aufgrund eines Erlasses
N° CM-S- 2018-002 der Prefecture von Manche durch.#


Produkt: Betrifft die Chargen mit den folgenden Merkmalen :

Produkt: Normandy Oysters N°2 and Normandy Oysters N°3
Name des Unternehmens : CULTIMER
Zulassungsnummer: FR 35.095.126 CE
Nrn. der Chargen: 288805121 and 288805122
Verpackungsdatum : 02/02/18
Haltbarkeitsdatum : 12/02/18

Empfehlungen

Die betroffenen Chargen wurden aus dem Verkauf genommen. Einige Produkte wurden vor
der Rücknahme verkauft. Deshalb raten wir Verbrauchern, die über die oben genannten
Produkte verfügen, diese nicht zu verzehren und zu vernichten oder zur Verkaufsstelle zurück
zu bringen.

Symptome und Folgen:

Lebensmittelvergiftungen durch Norovirus sind gekennzeichnet durch einen Magen-Darm-
Infekt (Gastroentritis), der häufig mit heftigen Magen-Darm-Beschwerden einhergeht
(Erbrechen, Überkeit, Durchfall - oft von mäßigem Fieber begleitet). Diese Symptome können
für Personen mit geschwächtem Immunsystem wie Kleinkindern und älteren Personen
besonders ausgeprägt sein.

Vorbeugemaßnahmen :

Personen, die die Austern aus den oben genannten Chargen verzehrt haben und die
entsprechenden Symptome zeigen, wird empfohlen ihren üblichen Arzt aufzusuchen und ihn
über den Verzehr zu informieren.

Das Unternehmen CULTIMER FRANCE- MOULES D'ARMOR steht für die Beantwortung von
Fragen von Verbrauchern zur Verfügung: +33 2 99 80 60 77 or +33 2 99 80 60 74.
SAS au capital de 199.227 € RCS St Malo B 420 057 911
Siège : Z.A. Les Rolandières BP 52 - 35120 Dol de Bretagne

Produkt: Normandy Oysters N°3 and N°4
Name des Unternehmens : CULTIMER
Zulassungsnummer: FR 50.003.125 CE
Chargenbezeichnung: Verpackungsdatum 31/01/18
Verpackungdatum : 31/01/18
Haltbarkeitsdatum : 10/02/18

Produkt: Normandy Oysters N°1, N°2 and N°3
Name des Unternehmens : CULTIMER
Zulassungsnummer: FR 50.003.125 CE
Chargenbezeichnung: Verpackungsdatum 01/02/18
Verpackungsdatum : 01/02/18
Haltbarkeitsdatum : 11/02/18

Zulassungsnummern: FR 35.095.126 CE und FR 50.003.123 CE
   

Nachweis von Noroviren
   
Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland
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Kauf-Empfehlungen / Re: Lebensmittelwarnung
« Letzter Beitrag von Willy am 10. Februar 2018, 22:32:07 »
Ein sehr guter und aktueller Beitrag zu diesem Thema ist hier zu finden :
http://www.sz-online.de/ratgeber/immer-mehr-lebensmittel-werden-zurueckgerufen-3876289.html

Tenor:  Es wird zwar gewarnt, aber meist zu spät, zu unwirksam oder  auch garnicht.

Man sollte auch nicht vergessen, daß es KEIN Vollkaskoleben gibt.

Vieles vor dem gewarnt wird und was teils auch verboten ist - wird ja trotzdem und auch von vielen täglich gemacht und praktiziert.
Es ist also auch éine große Portion Blauäugigkeit dabei - sich dann massiv zu erregen.

Ein bißchen mehr Aufmerksamkeit,  Zurückhaltung bei "Angeboten" und mehr Respekt dem eigenen Körper gegenüber wirken da oft sehr hilfreich......
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