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Diesel / Re: Diesel-Fahrverbot ?
« Letzter Beitrag von altamm am 18. November 2018, 07:24:59 »
Kleine Anmerkung:  Nudging (Synonym für anregen, lenken, formen) ist eine verhaltensökonomische Methode, bei der versucht wird, das Verhalten von Menschen
auf vorhersagbare Weise zu beeinflussen, ohne dabei jedoch auf Verbote, Gebote oder ökonomische Anreize zurückzugreifen.

Die unter anderem aus der Politik stammende Methode zeigt Bürgern Entscheidungsoptionen auf, bei denen die Art der Präsentation Hinweise darauf gibt,
welche Option einer Handlungsempfehlung entspricht. Hierzu werden die Rahmenbedingungen der Entscheidungsoptionen bewusst so verändert, dass der
Entscheidende sich unbewusst in die gewünschte Richtung entscheidet.
Die Mechanismen werden von den Entscheidenden dabei nicht als manipulativ wahrgenommen.
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Allgemeine News / Re: spritpreise
« Letzter Beitrag von altamm am 18. November 2018, 07:11:18 »
Gelbe Westen

Schon vor Tagen waren die geplanten Straßenblockaden das große Thema in Frankreichs Medien. „Gilets jaunes“ (Gelbe Westen) nennt sich die Bewegung
von Autofahrern, die am Samstag überall in Frankreich für niedrigere Kraftstoffpreise und eine Steuersenkung darauf protestierte. Sie tragen gelbe
Warnwesten, wie man sie im Straßenverkehr bei Unfällen anzieht. Die Welle hat sich seit Wochen über die sozialen Medien formiert. Niemand wusste vorher,
in welchem Ausmaß die Proteste zu erwarten waren.

Das Innenministerium verzeichnete mindestens 2000 Versammlungen mit etwa 283.000 Demonstranten. An einigen Orten in Frankreich setzte die Polizei
Tränengas ein. Der französische Innenminister forderte die Demonstranten auf, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen und auf die Sicherheit zu achten, um
weitere Dramen zu vermeiden. Er verlangte, totale Blockaden zu vermeiden. Eine Fahrspur müsse aus Sicherheitsgründen frei bleiben. Doch zahlreiche
Autobahnen, darunter die viel befahrene A6 bei Lyon waren völlig gesperrt.

Die Proteste richten sich gegen die Kraftstoffsteuern, die zusätzlich zu den Ölpreisen, die in der letzten Zeit gestiegen sind, erhöht wurden. Macron hatte
2017 entschieden, jedes Jahr die Dieselsteuer um 2,6 Cent pro Liter zu erhöhen. Darauf wird auch noch Mehrwertsteuer aufgeschlagen.
Für eine Dauer von vier Jahren soll die Dieselsteuer jedes Jahr erhöht werden, um bisherige Vergünstigungen für Diesel rückgängig zu machen. Auch die
Steuer auf Benzin wurde erhöht, wenn auch geringer. Dazu kommt eine Abgabe auf CO2. Zum ersten Januar 2019 sollen die Dieselpreise dadurch um
6,5 Cent steigen, die Benzinpreise um 2,9 Cent. Etwa 60 Prozent des Kraftstoffpreises entfallen auf Steuern.

Die Bewegung nimmt große Ausmaße an. 865.000 Franzosen unterzeichneten über change.org die Petition „Für einen Rückgang der Kraftstoffpreise an der
Tankstelle“. Initiiert hat sie die 32-jährige Kosmetikverkäuferin Priscilla Ludosky aus dem südlich Paris gelegenen Savigny-le-Temple.
Sie kritisiert, dass die Steuern der französischen Regierung auf die Kraftstoffe nicht die Energiewende finanziere und die ärmsten Haushalte, die weit von
den Städten entfernt liegen, besonders auf das Auto als Verkehrsmittel angewiesen sind. Nach ihr haben einige Aufrufe zu Blockaden über Facebook oder
Youtube gestartet. Es ist laut Behörden eine ungeordnete Bewegung, die keinen wirklichen Anführer hat. Das macht es auch so schwierig, sie einzugrenzen.

Die Franzosen unterstützen die Bewegung – wenn auch nicht unbedingt die Blockaden. Laut einer Umfrage sind fast zwei Drittel dafür. Bernard Sananès
betonte: „Das Risiko ist, dass es in den nächsten Tagen zu weiteren Blockaden kommt und sich andere Bewegungen an die Proteste anschließen.“
Die Proteste vom Samstag könnten also erst der Beginn sein.
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Diesel / Re: Diesel-Fahrverbot ?
« Letzter Beitrag von Mebus am 17. November 2018, 22:49:25 »
Dieser Überwachungsversuch sollte entfallen, wenn die Pkw-industrie endlich zu einer Nachrüstung käme, statt auf neue Fahrzeuge zu setzen. Aber an Umrüstung älterer Autos verdienen die Hersteller nichts, nur am Verkauf von 6c-autos. 

Man probiert es halt eben erst mit Nudging.
Du sollst dir endlich ein eAuto kaufen, was es zwar noch nicht direkt gibt, wofür die Infrastruktur zwar noch nicht da ist und die nachfolge kosten noch nicht jedem klar sind und wofür du vielleicht das Geld nicht hast...  Ox
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Diesel / Re: Diesel-Fahrverbot ?
« Letzter Beitrag von diesonja am 17. November 2018, 19:48:44 »
Dieser Überwachungsversuch sollte entfallen, wenn die Pkw-industrie endlich zu einer Nachrüstung käme, statt auf neue Fahrzeuge zu setzen.
Aber an Umrüstung älterer Autos verdienen die Hersteller nichts, nur am Verkauf von 6c-autos.   ::)
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Car - HiFi / Re: So wird das alte Radio digital
« Letzter Beitrag von Mebus am 17. November 2018, 10:58:08 »
ich hoffe es gibt günstige umrüst möglichkeiten für unsere Dacias

Diverse Modelle in der Bucht ab 110,-- als 1DIN und ab 220,-- für 2DIN.
Alles inkl. Kabel und Blenden.

Sollte man also selber austauschen können...
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Car - HiFi / Re: So wird das alte Radio digital
« Letzter Beitrag von Haribo am 17. November 2018, 10:20:46 »
ich hoffe es gibt günstige umrüst möglichkeiten für unsere Dacias
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Car - HiFi / Re: So wird das alte Radio digital / was ist DAB+
« Letzter Beitrag von Mebus am 17. November 2018, 10:05:22 »
Was ist DAB+, warum DAB+, wird UKW abgeschaltet, wann soll das passieren.?

Aktualisierung 17.11.2018

Digitalradio wird Pflicht in Neuwagen

Was beim Fernsehen schon lange vollzogen wurde, soll nun auch beim Radio umgesetzt werden. Die Rede ist vom Abschalten der analogen, terrestrischen Rundfunk-Ausstrahlung zugunsten des Digitalradios. Das EU-Parlament hat am 14. November 2018 einen kleinen, aber wichtigen Schritt in diese Richtung gemacht. In Neuwagen soll Digitalradio wie DAB+ künftig Pflicht werden. Wenn man den klassischen Rundfunk erhalten will, wird das auch höchste Zeit, denn dem Radio erwächst seit Jahren hartnäckige Konkurrenz.

https://www.heise.de/autos/artikel/Digitalradio-wird-Pflicht-in-Neuwagen-4222381.html
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Mal unabhängig davon - ob es gerade funktioniert und ob es sicherer oder doch knackbar ist...
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Verkehr / Überwachung von Brücken und Strassen
« Letzter Beitrag von altamm am 17. November 2018, 08:50:02 »
Materialermüdung macht den Straßen und Brücken in Deutschland zu schaffen. Gründe hierfür sind Schwingungen durch den permanenten Verkehr sowie
Korrosion, ausgelöst durch Tausalze im Winter. Damit kein Unglück passiert, werden hierzulande Brücken flächendeckend überwacht und auf Schäden
untersucht.
Alle sechs Jahre findet eine Hauptprüfung statt und alle sechs Monate erfolgt eine Sichtprüfung. Beginnen Schäden jedoch in nicht einsehbaren Bereichen,
kann es zu kritischen Situationen kommen – bis hin zum Einsturz einer Brücke.

Innovative Projekte zeigen, wie sich die Sicherheit der Verkehrsinfrastruktur weiter verbessern lässt. Im Mittelpunkt stehen Daten, die aus
Sensornetzwerken gewonnen werden. Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hat hierfür eine intelligente Autobahnbrücke bei Nürnberg realisiert.
Das Bauwerk erfasst Parameter wie Temperatur, Feuchte, ph-Wert, Dehnung sowie die von Autos und LKWs erzeugten Schwingungen. Ähnlich wie eine
Lösung für im Maschinenbau, kann das zugrundeliegende Systemmodell mögliche Schädigungsprozesse an der Brücke bewerten und damit das
Erhaltungsmanagement unterstützen.

Ein vergleichbares Projekt findet sich am Flughafen Düsseldorf: Hier wird eine zentrale Brücke überwacht, die primär von Schwerlastverkehr genutzt wird.
Sensoren messen auch hier Temperatur, Feuchtigkeit und Korrosion nahezu in Echtzeit und geben diese Daten an eine Anwendung für Wartung und
Instandhaltung weiter. Die Erfahrungen aus diesen beiden Projekten können dazu führen, dass künftig mit Sensornetzen komplette
Verkehrsinfrastrukturen automatisiert auf ihren Zustand überwacht werden, wodurch die Sicherheit gesteigert wird.
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Bei meinem Huawei schaltet das Gerät sofort auf PIN Eingabe um,

sollte der Finger Scan fehlgeschlagen sein.

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