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Verkehr / Seitenstreifen auf Autobahnen befahren?
« Letzter Beitrag von altamm am 12. April 2018, 07:21:45 »
Die Autobahn ist rappelvoll, die Ausfahrt schon in Sicht und doch die Blechlawine vor einem bewegt sich keinen Zentimeter. Wer möchte in einer solchen Situation
nicht gerne nach rechts ausscheren und an den stehenden Autos auf dem Standstreifen vorbeifahren – doch ist das erlaubt?

"Eindeutig, nein!", sagt Karsten Raspe vom TÜV Thüringen. Der Seitenstreifen auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen ist nicht Bestandteil der Fahrbahn. "Er ist
lediglich für das Benutzen in Notfällen gedacht. Er darf auch dann nicht befahren werden, wenn die nächste Abfahrt schon in Sicht ist." Bleibt ein Fahrzeug also
mit einer Panne liegen, kann der rettende Seitenstreifen so zum sicheren Abstellen des Fahrzeugs genutzt werden. "Wer den Seitenstreifen zum schnelleren
Vorankommen benutzt, muss mit einem Bußgeld von mindestens 75 Euro sowie einem Punkt im Fahreignungsregister rechnen", warnt Raspe. Wird man dabei
in einen Unfall verwickelt, sind sogar 110 Euro fällig.

Es bestehen aber Ausnahmen :

Der Seitenstreifen auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen kann durch das Verkehrszeichen 223.1 als Fahrstreifen freigegeben werden. Das Schild mit den drei
weißen Pfeilen auf blauem Grund, wobei der rechte durch eine Linie von den beiden linken abgetrennt ist, signalisiert: Der Seitenstreifen ist jetzt wie ein
rechter Fahrstreifen zu befahren. Das Zeichen 223.2 hebt das Gebot wieder auf. Der rechte Pfeil, der die Standspur darstellt, ist dabei rot durchgestrichen.

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Tellerrand / Österreich verschärft das Rauchverbot
« Letzter Beitrag von altamm am 08. April 2018, 09:39:30 »
Österreich verschärft das Rauchverbot für Autofahrer.  Ab dem 1. Mai 2018 darf in Fahrzeugen während der Fahrt nicht mehr geraucht werden,
wenn Minderjährige mit im Auto sitzen.
Das Verbot gilt für den Fahrer und alle Mitreisenden, darauf weist der ADAC hin. Bei einem Verstoß werden bis zu 1.000 Euro Bußgeld fällig.

Dagegen hatte die rechtskonservative österreichische Regierung Ende März das Rauchverbot in der Gastronomie wieder gekippt. In Lokalen und
Kaffeehäusern dürfen Urlauber also weiterhin rauchen.
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Diesel / Bundesregierung erwägt Milliardenfonds
« Letzter Beitrag von altamm am 08. April 2018, 09:31:13 »
Die Bundesregierung erwägt einem Bericht zufolge einen Milliardenfonds mit Beteiligung der Autoindustrie zur technischen Nachrüstung von Dieselfahrzeugen.
Wie „Spiegel“ meldete, gibt es Überlegungen, zumindest einen Teil der Dieselflotte mit sogenannten SCR-Katalysatoren nachrüsten zu lassen.
Dazu prüfe die Koalition, ob die Autokonzerne fünf Milliarden Euro in einen Fonds einzahlen. Die Regierung würde Geld zuschießen. Nach Informationen wurde
dieser Plan allerdings noch nicht mit der Autoindustrie besprochen.
Laut dem „Spiegel“-Bericht könnte eine Umrüstungsaktion zunächst jene Diesel betreffen, für die es bereits Nachrüst-Sets gibt. Das seien vor allem jene Modelle,
die auch in die USA exportiert werden da dort strengere Schadstoff-Grenzwerte einhalten müssen. Die Nachrüstung soll zudem nicht flächendeckend kommen,
sondern zunächst nur in Regionen, die besonders von Fahrverboten bedroht sind: in Stuttgart, im Rhein-Main-Gebiet oder in München.
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Alle Marken / Re: Der Diesel ist eine Zukunftstechnologie
« Letzter Beitrag von rainersz am 06. April 2018, 21:34:55 »
der diesel mag seine berechtigung in bestimmten bereichen haben - wenn er endlich konsequent schadstoffoptimiert wird.

er wäre vielleicht noch mehr akzeptiert, wenn nicht so viele x - hundert - ps 2 . tonnen suvs darunter wären.

solche schleudern sind natürlich mit benzinmotor genauso unakzeptabel.

ich habe es schon mal gesagt: wer sich solche brummer kaufen kann und will, der soll auch stärker für die folgen zahlen.

mag ja sein, daß heute 100 oder 150 ps zu wenig erscheinen - warum eigentlich ? die 90 ps alpine a 110 1600 war ein geschoß - dazu unkaputtbar (gitterrohrrahmen und kunststoff).

und mein "schlapper" 90 - ps - sandero geht - wenn so gefahren - vom start weg bis 80, 90 km/h derart agil ab ( kleiner motor mit geringen massen, echte drehwilligkeit, moderates fahrzeuggewicht), daß es richtig spass macht, kofferraumknabberer an der ampel oder auch ab ortsschild sparsam gucken zu lassen ...
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Alle Marken / Der Diesel ist eine Zukunftstechnologie
« Letzter Beitrag von altamm am 06. April 2018, 06:24:39 »
Der Vorstandsvorsitzende von Daimler hat den Diesel-Antrieb als zukunftsweisende Technologie bezeichnet.

Daimler-Chef Dieter Zetsche hat auf der Jahreshauptversammlung des Autobauers den Diesel als Zukunftstechnologie bezeichnet. „Der Hightech-Diesel
ist im Antriebsmix der Zukunft nicht das Problem, sondern ein wichtiger Teil der Lösung“, sagte Zetsche am Donnerstag in Berlin. Statt Verboten setze
Daimler auf Innovationen. Angesichts des Wandels hin zu Elektrofahrzeugen sagte er: „Mehr Elektroautos sind gut für die CO2-Bilanz, aber nicht so gut
für unsere Konzern-Bilanz – jedenfalls vorübergehend“.

Der Bau von Elektroauto-Batterien verschlingt große Mengen an seltenen Rohstoffen wie Kobalt und Lithium. Untersuchungen zufolge sind Elektroautos
umweltschädlicher als kleinere Wagen mit fossilem Antrieb, weil die Batterie nach nur wenigen Jahren erlischt und ersetzt werden muss. Zudem ist unklar,
wie die zusätzlichen Strommengen generiert werden sollen, falls sich die Elektromobilität tatsächlich durchsetzt.
Auch der Konzernvorstand von Volkswagen, Matthias Müller, hatte den Diesel-Antrieb vor Kurzem als zukunftsfähige Lösung bezeichnet.
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Die Marke Dacia / Re: laufleistung
« Letzter Beitrag von heinz am 05. April 2018, 20:05:51 »
auf der letzten fahrt an die nordsee kamen jetzt doch ein paar kleinigkeiten zum vorschein. (bei 257tkm)

- erneut lastwechselreaktionen. bei 150tkm war es das kugelgelenk an der lenkstange links, jetzt kugelgelenk rechts.
- irgendein undefiniertes gedröhne bei niedrigen drehzahlen unter der motorhaube. das war der luftfilterkasten dessen unteren gummilager verlorengegangen war.

samstag 17mar gekniffen wegen den sommerreifen. flugplatz leipzig zu wegen schnee, bahnhof leipzig zu wegen zugefrorene weichen. aber a81-a6-a3-a31 sauber ohne schnee.  glück gehabt. OO OO
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Alle Marken / Betroffen
« Letzter Beitrag von altamm am 05. April 2018, 08:18:12 »
Es trifft mich schon sehr, wenn ich sehen muß, daß über 350.000 Pkw auf riesigen Park - , oder sollte ich sagen Schrottplätzen, auf die Entsorgung warten.

Vweee hat sich damit ins Bein geschossen und wird diese riesige Menge von Fahrzeugen nur noch durch Verschrottung los.

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Zehntausende Volkswagen stehen seit dem Diesel-Skandal rum und warten auf Weiterfahrt! Ihr Parkplatz: unter anderem die kalifornische Wüste.

Ihre Zukunft: ungewiss. Bis Mitte Februar brachte VW den Akten zufolge mehr als 7,4 Milliarden Dollar für den Rückkauf von über 350 000 Dieselfahrzeugen

auf. Das Programm läuft noch bis Ende 2019.




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Alle Marken / eCall wird in Europa Pflicht
« Letzter Beitrag von altamm am 31. März 2018, 08:43:39 »
Jedes Jahr sterben auf europäischen Straßen mehr als 25 000 Menschen bei Verkehrsunfällen, viele werden schwer verletzt. Das neue System eCall soll
künftig viele von ihnen retten. Nach mehr als 15 Jahren Vorlauf wird die Notruf-Automatik am 31. März für alle neu zugelassenen Automodelle in Europa Pflicht.
Die EU erwartet sich sehr viel von der Neuerung, und auch die Autoindustrie und der ADAC begrüßen sie.

Nach einem Unfall wählt das Auto automatisch den europaweit geltenden Notruf 112 und stellt eine Telefonverbindung zur nächstgelegenen Rettungsleitstelle
her. Ausgelöst wird das durch sogenannte Crash-Sensoren und über die Steuerung der Airbags. Melden sich die Insassen nicht - etwa, wenn sie ohnmächtig sind -
kann die Leitstelle direkt einen Rettungseinsatz auslösen. Denn eCall übermittelt über Satellit gleichzeitig Daten zum Standort des Wagens und zur Fahrtrichtung -
wichtig, um bei Unfällen auf der Autobahn den Notarzt auf die richtige Spur zu bringen.

Die eCall-Technik basiert auf dem Zusammenspiel mehrerer Komponenten, die im Auto installiert werden müssen. Sensoren erkennen einen schweren Unfall, bei
dem zum Beispiel die Airbags ausgelöst werden. Danach alarmiert das System über die zentrale Rufnummer 112 den nächstgelegenen Rettungsdienst, den
sogenannten PSAP (Public Safety Answering Point). Dabei werden Standortdaten sowie wichtige Eckdaten zum Fahrzeug übertragen.
Es ist darüber hinaus auch möglich, dass Unfallopfer direkt per Sprachverbindung Kontakt zu Rettungsstellen aufnehmen können. Möglich ist außerdem,
dass Autoinsassen den Notruf manuell auslösen.

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Diese Elemente umfasst das eCall-System

    GSM-Antenne: Darüber wird der Notruf an den PSAP gesendet.
    GPS-Empfänger: Mit seiner Hilfe kann der exakte Standort ermittelt und übergeben werden.
    Steuergerät: Es meldet die Standortdaten an die Notrufstelle.
    Crash-Sensor: Dieser Sensor prüft die Stärke des Unfalls und löst nur bei schweren Unfällen Alarm aus.
    Lautsprecher und Mikrofon: Auf diese Weise kann die Leitstelle mit den Fahrzeuginsassen kommunizieren.
    Manueller Auslöser: Hiermit ist in der Regel eine Taste gemeint, über die der Notruf direkt von einem Insassen ausgelöst werden kann.
    Notstromversorgung: Im Falle eines Kurzschlusses muss das eCall-System weiter funktionieren können.
    Kontrollleuchte: Sie zeigt an, ob das System einsatzbereit und funktionstüchtig ist.
    Rettungskarte: Diese spezielle Karte enthält alle wichtigen Informationen über das betroffene Fahrzeug. Sie wird mit Hilfe der übermittelten Fahrzeugdaten mit
    einer Datenbank abgeglichen.

Der eCall-Service soll laut Angaben der EU kostenlos sein. Für den Einbau des Systems schätzen die Initiatoren, dass auf Verbraucher Kosten in Höhe von
weniger als 100 Euro zukommen werden. Auf welche Weise die Autohersteller das Sicherheitssystem umsetzen werden, bleibt noch offen.
Ebenfalls noch in der Diskussion ist, wie die Kosten für den Notruf mit den jeweiligen Mobilfunkanbietern abgerechnet werden. Denn für die Übertragung der
Daten wird das GSM-Mobilfunknetz benötigt. So ist außerdem unklar, wie bei Datenroaming abgerechnet wird.
Diese Fragen stellen sich, wenn ein Unfall nicht im Heimatland der Unfallopfer, sondern im europäischen Ausland passiert.

Für Fahrzeuge, die bereits zugelassen sind, besteht keine Nachrüstungspflicht. Allerdings wird empfohlen, das System nachträglich einzubauen. Schließlich
soll das System europaweit für eine schnellere Unfallhilfe und somit für weniger Verkehrstote sorgen.
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Nützliche Apps, Programme und Webseiten / Re: Notrufstecker ruft Hilfe
« Letzter Beitrag von Mondeo214 am 30. März 2018, 20:03:49 »
Wir können unseren Stecker(Allianz) mit beiden Handys koppeln-feine Sache
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Nützliche Apps, Programme und Webseiten / Re: Notrufstecker ruft Hilfe
« Letzter Beitrag von Matthias123 am 30. März 2018, 16:04:20 »
Ich habe mal eine Frage an die ganzen Technik Nerds hier

In meinem Sandero Stepway Celebration ist bekanntlich das Navi und Multimediasystem mit drinnen.
Meine neue Versicherung bietet den Notrufstecker auch an,. Meines wissens nach kann man aber nicht 2 Geräte gleichzeitig per Bluetooth anschließen bzw. verbinden.

Gibt es eine Lösung, Radio und Stecker mit Bluetooth zu verbinden?
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