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Diesel / Re: Diesel-Fahrverbot ?
« Letzter Beitrag von Duda am Gestern um 20:34:25 »
Hallo,

eine" repräsentative "Umfrage eines Meinungsforschunginstituts (Yougov) hat herausgefunden, daß 43% der Befragten für ein Fahrverbot von "schmutzige" Dieselfahrzeugen ist.
Würden nun diese 43% Ihr Fahrzeug , egal ob Benziner oder Diesel, einfach stehen lassen, wäre das  dreckige Luftproblem doch fast gelöst  Ou

 ;)

Duda
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Diesel / Re: Diesel-Fahrverbot ?
« Letzter Beitrag von rainersz am Gestern um 19:56:43 »
ich befürchte, daß sich das gericht - mit beachtenswerten argumenten - an einer entscheidung vorbeimogeln und die politik in die pflicht nehmen wird.
die hat das problem seit jahren ignoriert oder verschlafen - nun wird es ernst.
eine situation, in der bunt durch deutschland geklagt wird - am besten noich mit unterschiedlichen ergebnissen - ist auch unhaltbar.
es müssen allgemeine regeln her. das wie wird spannend...
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Diesel / Re: Diesel-Fahrverbot ?
« Letzter Beitrag von altamm am Gestern um 07:44:04 »
Alles schaut nach Leipzig

Dürfen Städte, in denen die Luft schlecht ist und die Grenzwerte für Stickoxide überschritten werden, Fahrverbote für Dieselfahrzeuge verhängen?
Heute beschäftigt sich das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit dieser Frage. Die Entscheidung der Richter wird überall mit Spannung erwartet:
vom Kläger selbst, der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und von Verbraucherschützern, von Pendlern, Handwerkern und der Autoindustrie - und natürlich
auch von den Kommunen.

Konkret geht es in dem Verfahren zwar nur um die Luftreinhaltepläne von Düsseldorf und Stuttgart - die Entscheidung hat jedoch deutschlandweite
Signalwirkung. Vor allem, wenn das Gericht zu dem Ergebnis kommt, dass Fahrverbote rechtlich zulässig sind, um die Luftbelastung in den Städten zu
reduzieren. Dann nämlich könnte jede Stadt, in der die Grenzwerte überschritten werden, Fahrverbote für ältere Diesel in ihren Luftreinhalteplan
aufnehmen. Deutschlandweit betrifft das derzeit mehr als 60 Städte. Doch selbst wenn die Leipziger Richter Fahrverbote für zulässig erklären, wären
diese immer eine Einzelfall-Entscheidung. Von Stadt zu Stadt könnten die Regelungen unterschiedlich ausfallen, zeitlich oder auf bestimmte Bereiche
begrenzt sein. Und in manch einer Stadt geht es vielleicht auch ganz ohne.
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Diesel / Re: Diesel-Zulassungen gehen stark zurück
« Letzter Beitrag von altamm am 19. Februar 2018, 09:18:30 »
Neuer Druck für die Autohersteller, diesmal vom eigenen Handel: Die Branche fordert Hardware-Nachrüstungen für Diesel. Denn die seien derzeit fast
unverkäuflich.
Deutschlands Fahrzeugflotte ist im Schnitt fast 10 Jahre alt. Bis die neueste Dieseltechnik in der Breite auf den Straßen fährt, fließt noch viel Kraftstoff in die
Motoren alter Euro-5-Diesel. Oder würde dort fließen, stünden die nicht zu Hunderttausenden auf den Höfen der Autohändler. „Die Autokäufer sind zutiefst
verunsichert. Drohende Fahrverbote in den Ballungsgebieten machen gebrauchte Diesel fast unverkäuflich“, sagte Jürgen Karpinski, Präsident des
Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeug-Gewerbe.

Im August 2017 hatte der Verband rund 1.600 Mitgliedsunternehmen befragt und ermittelt, dass bei deutschen Autohändlern etwa 300.000 Euro-5-Diesel
zum Verkauf stehen. Der Wert dieser Fahrzeuge summierte sich auf etwa 4,5 Milliarden Euro. Nun gab mehr als die Hälfte der befragten Händler an, dass ihr
Bestand an solchen Autos weiter gestiegen sei, so der Verband. Und: Da Diesel in überwiegender Zahl in die Leasingflotten gehen, können die Händler auch
2018 noch Leasingrückläufer erwarten, die sie auf dem Privatmarkt kaum noch loswerden. Die Marge des Handels sei 2017 gesunken, von 1,7 Prozent auf
1,3 bis 1,6 Prozent. „Zum Teil existenzbedrohend“ sei das, so der Verband.

In dieser Lage wünscht sich der sonst politisch äußerst zurückhaltende Gewerbeverband etwas, das die Autohersteller bisher ablehnen: Ein möglichst
weitreichendes Angebot an Hardware-Nachrüstungen für Diesel, um deren Abgaswerte entscheidend zu verbessern. Das sei eine wirksame Maßnahme zum
Werterhalt der Pkw-Bestände und zur Reduzierung der Standzeiten.

Also die Zulassungsverfahren beschleunigen, wie es Anton Hofreiter im Bundestagswahlkampf gefordert hatte? Auch das wäre keine gute Idee. Erklärter
politischer Wille auf europäischer und nationaler Ebene war, die Industrie in Zulassungsfragen enger zu führen und strenger zu überwachen. Dafür will die
neue Bundesregierung das neue „Deutsche Institut für Verbrauchs- und Emissionsmessungen“ mit weitreichenden Befugnissen ausstatten.
Eine parallele Lockerung der Typprüfungsvorschriften wäre in diesem Kontext ein klassischer Schildbürgerstreich. So oder so, die Problematik wird uns so
schnell nicht loslassen – die Autobranche nicht, die Autofahrer auch nicht. Die Politik tut gut daran, Führung zu demonstrieren – statt sich wie bisher von
Umweltverbänden und Gerichten treiben zu lassen.

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Alle Marken / Re: Renault baut ab 2019 Elektro-Lkw
« Letzter Beitrag von roadking am 18. Februar 2018, 10:09:30 »
Für mich ist wichtig, was hinten raus kommt. Wir befinden uns immer noch in einer Experimentierphase.
Und wenn gute Konzepte, ob nun weit oder nicht verbreitet, gute Ergebnisse liefern, dann her damit.

Jedes Modellkonzept, ob Gas-Strom-Luft das kaum Schadstoffe produziert, ist mir erstmal willkommen.

Am Ende, so denke ich, werden wir um die Elektrifizierung nicht herum kommen. Fahrzeuge, die mehr Strom erzeugen, als sie verbrauchen.

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Alle Marken / Re: Renault baut ab 2019 Elektro-Lkw
« Letzter Beitrag von Willy am 17. Februar 2018, 22:01:30 »
Ja  - ich will hier auch keine schlechte Stimmung verbreiten,
Aber - der Erdgasantrieb hat die Schwelle der "großen" Verbreitung lang enicht erreicht, denn überschritten.

Zitat
Welcher Gasantrieb ist weiter verbreitet?

Flüssiggas ist populärer und wird schon seit Jahrzehnten eingesetzt. Der deutsche Flüssiggas-Verband (DVFG) schätzt, dass es derzeit rund 500.000 LPG-Fahrzeuge auf unseren Straßen gibt, während der Bestand bei CNG nur rund 100.000 Autos umfasst.
Wie teuer ist die Nachrüstung eines Gasantriebs?

Die Nachrüstung einer LPG-Anlage kostet zwischen 1.500 und 3.500 Euro. Ein Erdgasumbau ist dagegen deutlich aufwendiger und kann mit bis zu 5.000 Euro zu Buche schlagen, da aufgrund der gasförmigen Speicherung von CNG ein stabiles Hochdrucksystem nötig ist. Zudem nimmt der Erdgastank viel Platz im Kofferraum weg, während der LPG-Kraftstoffbehälter meist platzsparend in der Reserveradmulde untergebracht wird. Die Reichweite muss dadurch nicht kleiner ausfallen, denn ein Auto mit Autogas-Antrieb kann bei gleicher Tankgröße eine größere Energiemenge speichern als ein Erdgasfahrzeug.

aus: https://www.auto-motor-und-sport.de/testbericht/alles-ueber-lpg-und-cng-antriebe-das-muessen-sie-wissen/  (von 2014, aber immer noch aktuell)

Von den sich aus dem Druckbehältern mit 200bar ergebenden Problemen können die bisherigen Hersteller und Verwender dieser Technik berichten.

Nicht zuletzt wurde in den letzten 2 Jahren das Netz der CNG-Tankstellen wieder ausgedünnt, weil es einfach nicht genug Abnehmer und Anwender gibt....
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Alle Marken / Re: Renault baut ab 2019 Elektro-Lkw
« Letzter Beitrag von rainersz am 17. Februar 2018, 21:39:43 »
für lkw und busse absolut geeignet - aber jekleiner das fahrzeug wird, desto mehr verlieren sich die vorteile.
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Kauf-Empfehlungen / Re: Lebensmittelwarnung
« Letzter Beitrag von roadking am 17. Februar 2018, 11:15:58 »
16.02.2018
   
enerBIO Tortilla Chips Natur

Dirk Rossmann GmbH
   
Undeklariertes Gluten in Chips

Als „glutenfrei“ gekennzeichnete Produkte durchlaufen aufgrund ihrer Kennzeichnung eine besonders intensive Untersuchung und müssen strenge gesetzliche Vorgaben erfüllen.

Vor diesem Hintergrund möchten wir Sie über ermittelte Spuren an Gluten informieren.
Im Produkt enerBiO Tortilla Chips Natur; mit dem MHD 27.06.2018 können erhöhte Spuren von Gluten enthalten sein.

Daher bitten wir unsere Kunden mit einer Glutenunverträglichkeit:
Sollten Sie Bedenken haben, können Sie gern das ungeöffnete Produkt in unsere Verkaufsstellen zurückbringen.
   
Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen
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