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Autogas und LPG / Gasaustritt
« Letzter Beitrag von Sandofan am 22. Juni 2017, 10:24:24 »
Bei den letzten Betankungen glaubte ich einen leichten Gasgeruch wahrzunehmen.
Hmm, an der Dieselzapfsäule stinkts nach Diesel, warum nicht an der Gaszapfsäule nach Gas? Os
Wobei ich mir nicht sicher war, ob mich mein Riechorgan nicht täuscht, da ..... der Geruch ja kaum wahrnehmbar war.
Beim tanken am Sonntag hatte ich dann den bildlichen Beweis.
Die Zapfpistolen-Schraubglocke (oder wie das Ding heißt) war am Rand partiell vereist. Ov
Hier verflüchtigte sich Gas völlig geräuschlos.
Ursache dürfte der Flachdichtring im Adapter sein.
Der O-Ring am 10er Schraubgewinde ist immer noch fit, wird aber mit dem Flachdichtring vorsorglich ersetzt.
Ergänzend wäre zu erwähnen, dass ich den originalen, aber zu langen Adapter (Gewicht Zapfpistole, langer Hebelarm des Adapters) gegen eine kurzen getauscht habe.
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Allgemeine News / Re: Ein vernünftiger Standpunkt
« Letzter Beitrag von Sondi am 20. Juni 2017, 21:57:14 »
vollkommen richtig - die Schiene wäre viel geeigneter.

Das kann ich nur kräftig unterstreichen !!!
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Allgemeine News / Re: Ein vernünftiger Standpunkt
« Letzter Beitrag von rainersz am 20. Juni 2017, 14:38:04 »
vollkommen richtig - die Schiene wäre viel geeigneter.
Aber was soll man einer bahn zutrauen, die zur Taufe des ICE "Goslar" diesen in den gleichnamigen Bahnhof von einer Diesellok schleppen läßt - weil es keine Oberleitung gibt

Und wenn dann vornedran noch eine Kornifere wie Pofalla ist...
(ups, heißt das vielleicht doch Koryphae ?)

Beim Autoverkehr gibt es ja auch nicht nur das System "alles oder nichts".
Würde mann zunächst nicht das völlig autonome Fahren anstreben, sondern die partielle Übernahme von Funktionen in geeigneten Bereichen, dann könnte man Fahrer und Verkehr entlasten, ohne zu gängeln.
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Allgemeine News / Ein vernünftiger Standpunkt
« Letzter Beitrag von altamm am 20. Juni 2017, 09:18:56 »
Die Deutsche Bank beurteilt die Marktchancen digitaler und selbstfahrender Autos trotz großen Potenzials aktuell skeptisch. Die von Computern
gesteuerten Wagen dürften den kontinuierlich wachsenden Markt nicht vor dem Jahr 2040 durchdrungen haben, lautet eines der zentralen
Ergebnisse einer heutigen Studie. Es steht damit im Gegensatz zu einzelnen Stimmen aus der Politik, wie der Einschätzung des Bundesverkehrsministers
Dobrindt, der einen Durchbruch bereits in „weniger als zehn Jahren“ für möglich hält.

Die Branche stehe vor enormen technologischen Herausforderungen, ein „chaotisches“ System wie den Straßenverkehr zu automatisieren,
sagte Eric Heymann. Dafür biete sich der Schienenverkehr zunächst viel eher an. Da auch weiterhin zahlreiche nicht- oder nur teildigitalisierte Fahrzeuge
und andere Verkehrsteilnehmer auf den Straßen unterwegs sein werden, sei eine Übergangszeit von mehreren Jahrzehnten zu erwarten.

Grundsätzlich rechnen die Volkswirte der deutschen Bank damit, dass sich die Autohersteller im technologischen Wettlauf mit digitalen Dienstleistern
wie Google oder Apple gut behaupten können. Dafür sprächen die hohe Anpassungsfähigkeit der Industrie und die hohen Hürden bei einem Neueinstieg
in die Autoproduktion. Die Chancen der Internet-Konzerne lägen im automobilen Datenmarkt.
Anders als bei elektrischen Antrieben seien bei der zunehmenden Digitalisierung der Fahrzeuge keine staatlichen Subventionen notwendig, sagte
Heymann. Neue Systeme würden nach und nach in die neuesten Modelle eingebaut. Die Preisaufschläge im drei- bis vierstelligen Euro-Bereich seien
nicht vergleichbar mit den zusätzlichen Kosten bei der Elektro-Mobilität.

Starke Steigerungen erwartet Heymann beim Ausbau von alternativen Mobilitätsdienstleistungen wie zum Beispiel dem Car-Sharing. Sie könnten in
zehn bis 15 Jahren rund fünf Prozent des motorisierten Individualverkehrs abdecken. Das bleibe zwar immer noch eine Nische, die aber Umsätze im
zweistelligen Milliarden-Bereich bringen könne. „Das eigene Auto bleibt zunächst der Normalfall.“

( mit Heise-Artikeln )
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Alle Marken / Re: Straßenlaternen sind die neuen Ladesäulen
« Letzter Beitrag von rainersz am 19. Juni 2017, 20:02:39 »
na ja - daß strom nicht schadstofffrei auf dem acker wächst, das dürfte unstrittig sein.
es geht nur darum, daß die derzeitige stromerzeugung nicht zu wirklich sauberem individualverkehr führt.
wa völlig untergeht: einen gutteil der schadstoffe produzieren die lkw - karawanen.
wären deren güter aud der bahn, sähe es viel besser aus.
aber die bahn hat ja ihre infrastruktur im güterverkehr fast gekillt.
da könnte sich herr dobrindt mal auslassen - und schnell wären minimal 30% der schadstoffe reduziert.
und wenn dann noch der öpnv funktioniert - gar nicht auszudenken.

hier in salzgitter ist das gut, auch die vernetzung zu regionalbahn und db. aber inmeinem vorigen wohort ( und noch arbeitsort) bad salzdetfurth gibt es trotz 13000 ew nicht mal eine ordentliche stadtbuslinie - nur einen bedarfs - minibus  Pe Ow
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Alle Marken / Re: beschiss bei fauvee
« Letzter Beitrag von rainersz am 19. Juni 2017, 19:54:45 »
sorry - trotz brille weit und breit kein totenkopf - weder bei shell noch bei hem - vielleicht ist man ja bei euch "härter"...
ist aber auch egal - sprit ist ein notwendiges übel, mehr nicght...
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Alle Marken / Re: beschiss bei fauvee
« Letzter Beitrag von Vaddi am 19. Juni 2017, 17:34:14 »
ich habe noch nie beim tanken einen totenkopf gesehen - wo muß ich da suchen

Findest du normalerweise auf jeder Zapfsäule.  Pa
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Alle Marken / Re: beschiss bei fauvee
« Letzter Beitrag von altamm am 19. Juni 2017, 06:38:27 »
Einzelne Städte wegen ihrer Luftverschmutzung zu sperren, scheint aufgrund der Gesetzeslage unvermeidlich. Die ( teilweise unsinnigen ) Gesetze

müßten geändert werden.   Ox

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Audi-Chef Stadler liefert das beste Argument dafür, dass es keine Ausnahme von Diesel-Fahrverboten für die aktuelle Abgasstufe Euro 6 geben darf -
Ausgerechnet der Dienstwagen vieler Spitzenpolitiker und Firmenchefs zeigt mit 1.938 mg NOx/km höchste jemals vom Emissions-Kontroll-Institut der
DUH auf der Straße gemessene Stickoxid-Emissionen - DUH findet Hinweise, dass Audi auch bei Euro 6 Modellen, und nicht nur wie bereits überführt nur
bei Euro 5 Diesellimousinen, Abschalteinrichtungen einsetzt - Bundesverkehrsminister Dobrindt soll Typzulassung entziehen - DUH hat auch bei Euro 6
Diesel-Luxus-Limousinen anderer Hersteller wie der Mercedes S-Klasse und BMW 750 auffallend hohe NOx-Werte im Straßenbetrieb gemessen

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat bei aktuellen Straßenmessungen ihres Emissions-Kontroll-Instituts (EKI) bei einem Diesel-Audi A8 4.2 TDI der
Abgasstufe Euro 6 die höchsten Stickoxid-Emissionen aller bisher durch das EKI gemessenen Diesel-Pkw festgestellt. Die erst circa zweieinhalb Jahre
alte und knapp 150.000 Euro teure Luxuslimousine zeigte im Durchschnitt von zehn Messungen Emissionen des giftigen Stickoxids (NOx) von 1.422 mg NOx/km,
der Spitzenwert lag bei 1.938 mg NOx/km. Der auf dem Prüfstand geltende Zulassungs-Grenzwert für dieses Fahrzeug der Euronorm 6 liegt bei 80 mg/km.
Damit übersteigen die giftigen Stickoxid-Emissionen dieses vermeintlich "sauberen" Luxus-Diesels sogar die Realemissionen vieler 15 Jahre alter Euro 4
Diesel um ein Mehrfaches.

"Audi-Chef Stadler liefert das beste Argument dafür, dass es keine Ausnahme von Diesel-Fahrverboten für Autos der aktuellen Abgasstufe Euro 6 geben darf.
Der bayerische Autobauer ist unmittelbar für die besonders schlechte Luft in München verantwortlich. Audi hat bei Euro 5 Luxus-Limousinen betrogen und
illegale Abschalteinrichtungen eingesetzt. Auch bei dem von uns untersuchten A8 können wir uns die hohen Werte nur dadurch erklären, dass
Abschalteinrichtungen verwendet werden. Ob die im A8 verwendete Technik illegal ist, wird die Staatsanwaltschaft klären müssen. Es ist geradezu absurd,
wenn aktuell für solche Fahrzeuge eine Ausnahme für die ab 2018 kommenden Diesel-Fahrverbote gefordert wird. Audis Spitzenlimousine flutet die
deutschen Innenstädte mit Rekordmengen des Dieselabgasgiftes Stickoxid. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt muss darauf hinwirken, dass das
Kraftfahrt-Bundesamt feststellt, dass die Typzulassung für dieses und alle ähnlich schmutzigen Diesel-Audi der Eurostufe 6 erloschen ist",
so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH.
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Alle Marken / Re: beschiss bei fauvee
« Letzter Beitrag von rainersz am 18. Juni 2017, 21:33:49 »
ich habe noch nie beim tanken einen totenkopf gesehen - wo muß ich da suchen ?
abgesehen davon - unsachgemässer umgang mit chemikalien (und dazu zählen betriebsstoffe nun mal) kann natürlich tödlich sein, egal, ob benzin, gas, lösungsmittel usw.
was nach sachgerechter nutzung darus wird - da streiten sich die gelehrten sicher noch länger.
eins aber möchte ich ganz bestimmt nicht: in kürze in gewissen ballungsräumen das auto am rand stehen lassen - deshalb bis auf weiteres benzin in der hoffnung
auf bessere entwicklungen.
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Alle Marken / Re: beschiss bei fauvee
« Letzter Beitrag von Vaddi am 18. Juni 2017, 18:13:05 »
Giftig meine ich damit, das bei Diesel ein Andreaskreuz an den Zapfsäulen ist und bei Benzin ein Totenkopf. Es gab auch schon diverse Betriebsunfälle bei denen die Mechaniker ,nach längerer exposition mit Ottokraftstoffdämpfen tot umgefallen sind. Pe
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