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Alle Marken / Re: Rekordjahr für die Renault-Gruppe
« Letzter Beitrag von helmut_grüner am 18. Januar 2018, 12:16:06 »
Interessant, ich wusste gar nicht, dass Lada auch dazugehört. Da sind ja auch glaube ich zwei, drei neue Modelle auf den Markt geworfen worden, die wohl gar nicht so schlecht angekommen sind, zumindest sind sie optisch recht positiv aufgefallen. Der Renault Captur muss in Deutschland sogar der meistverkaufteste Stadt-SUV und sogar der meistverkaufteste Renault in 2017 gewesen sein (Quelle: https://www.die-auto-welt.de/automarken/renault-captur-deutschlands-meistverkaufter-suv-2017/).
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Alle Marken / Rekordjahr für die Renault-Gruppe
« Letzter Beitrag von altamm am 17. Januar 2018, 07:16:53 »
Renault-Gruppe verkaufte 2017 so viele Fahrzeuge wie noch nie. Ein erfolgreiches Jahr liegt hinter der Renault-Gruppe. Insgesamt 3,76 Millionen Pkw und
leichte Nutzfahrzeuge setzte Frankreichs größter Autohersteller im vergangenen Jahr ab, wie der Konzern am Montag mitteilte. Das waren 8,5 Prozent
mehr als im Jahr zuvor. Mehr als die Hälfte der Fahrzeuge, rund 1,91 Millionen, wurde in Europa verkauft. Zur Renault-Gruppe gehören die drei
Konzernmarken Renault, Dacia und der südkoreanische Hersteller Renault Samsung Motors sowie Lada. Deutschland ist nach Frankreich und Russland der
drittgrößte Markt für die Gruppe.

Die Marke Renault kam im vergangenen Jahr auf 2,67 Millionen verkaufte Autos und leichte Nutzfahrzeuge, Dacia auf 655.200 - getrieben von erneuerten
Modellpaletten. Die Zahl der Elektrofahrzeuge der Marke Renault legte vergangenes Jahr in Europa um 38 Prozent auf rund 35.500 Einheiten zu.
Für das laufende Jahr rechnet der Konzern damit, dass der weltweite Automobilmarkt um 2,5 Prozent im Vergleich zu 2017 wachsen wird. "In diesem
Umfeld erwartet die Renault-Gruppe, ihre Verkäufe im Jahr 2018 weltweit weiter zu steigern", hieß es.
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Diesel / Re: Diesel-Fahrverbot ?
« Letzter Beitrag von altamm am 17. Januar 2018, 07:11:52 »
Entscheidung im Februar über Fahrverbote

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wird im Februar über mögliche Diesel-Fahrverbote in Stuttgart entscheiden. Der zuständige Senat habe entgegen
bisheriger Planungen entschieden, über Stuttgarts Luftreinhalteplan zusammen mit einem schon länger terminierten Verfahren aus Düsseldorf zu
verhandeln, sagte eine Gerichtssprecherin am Dienstag. Mit einer Entscheidung wird im Laufe desselben Tages gerechnet.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hatte die Städte verklagt, um eine Senkung der Stickoxidbelastung durchzusetzen. Die Verwaltungsgerichte in Stuttgart
und Düsseldorf hatten die Kommunen verpflichtet, mehr für saubere Luft zu tun - und dabei auch mögliche Fahrverbote nicht ausgeschlossen. Die
bisher in den Luftreinhalteplänen vorgesehenen Maßnahmen reichten demnach nicht aus. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hatte im September 2016
entschieden, dass der Luftreinhalteplan von Düsseldorf um Fahrverbote ergänzt werden müsste. Nach den Revisionen gegen diese Entscheidungen
werden die Bundesverwaltungsrichter nun ein Grundsatzurteil fällen.
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Allgemeine News / Re: Spritpreise in eurer Region?!
« Letzter Beitrag von hallsa am 16. Januar 2018, 09:32:29 »
Es ist zwar eine alte Umfrage, ist aber immer noch interessant.
Hier in Mansfelder Land 09:30 Uhr:
Super        1,339
Super E10 1,319
Diesel       1,149
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Duster, Logan, Lodgy und Dokker / Re: Duster - 2. Generation
« Letzter Beitrag von heinz am 16. Januar 2018, 08:59:03 »
ich verstehe deine ausführungen sehr wohl. auch das euro-6 argument stimmt leider.

in bezug auf billigversionen in verschiedenen ländern: die verkaufen sich in teueren ländern nicht und werden darum nicht angeboten. versuche mal in ch eine 75ps sandero zu kaufen.

ich glaube, dass es im forum nicht immer um recht oder unrecht geht. freundschaftliche diskussion eher.  OO OO
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Duster, Logan, Lodgy und Dokker / Re: Duster - 2. Generation
« Letzter Beitrag von Sandofranz am 15. Januar 2018, 23:14:44 »
Natürlich könnte man endlos diskutieren...bringt uns aber genau "nix" weiter!
Wir reden hier immerhin vom "Neuen Duster 2018"!

1.265 Kg. Leergewicht können bei Beladung ganz schnell auf über 1,7 Tonnen Gesamtgewicht anwachsen, dazu vielleicht ein Baumarkthänger mit 750 Kg...und das alles soll ja auch spurstabil und möglichst fadingfrei gebremst werden können. Daher sehe ich hintere Scheibenbremsen als notwendig an...die "Brembofarbe" ist für mich dabei völlig unwesentlich.

Was nun "meinen" ach so frevelhaften Wunsch nach einer entsprechender Motorisierung für diesen neuen Allrad SUV anbelangt, das kann ich gerne allen erklären die glauben dass man mit den aktuell angebotenen Motoren optimal bedient ist und damit gefälligst auszukommen hat:
Den 1,2 mit 125 PS habe ich mit Frontantrieb gefahren. Schon als 2 WD hat mich die Motorcharakteristik nicht überzeugt, für einen SUV erwarte ich mir ein breiteres Drehzahlband, der 1200-er muss gedreht und geschaltet werden...und die Probefahrt war mit leerem Fahrzeug. Bei Allradantrieb - den ich haben möchte wegen der Zufahrt zu unserem Wochenendhaus - wird dieses Empfinden auch nicht besser werden...und der Verbrauch bei der Probefahrt war auch recht selbstbewusst!
Mein Motor ist das für einen 4 WD Duster leider nicht!
Im Sandero würde ich ihn allerdings mit Handkuss nehmen...aber das ist eine völlig andere Geschichte!

Nun sind wir also zwangsläufig beim dCi 109 PS Dieselmotor angelangt. Ein braver erprobter Motor der im Allrad-Duster seit Jahren angeboten und auch gekauft wird.
Warum will ich nun gerade den (angekündigten aber nicht erhältlichen) dCI 130 haben?
Ganz einfach...weil ich in Graz lebe, das ist die Feinstaubhochburg Österreichs. Das Feinstaubproblem ist aber auch in vielen anderen Städten/Regionen vorhanden, überall wird laut über eine Euro 6 Verpflichtung nachgedacht...somit bin ich kein Einzelfall mit meinem Dieselproblem...ich wäre ohne Euro 6 sehr glücklich..."spielts aber nicht"!
Jedes Jahr wird emotionell über Fahrverbote für Diesel diskutiert, für alle Diesel die nicht Euro 6 erreichen wird es definitiv Einschränkungen geben.
Der 109 PS Motor erreicht Euro 6 nicht...der dCI 130 aber sehr wohl!
Niemand wird jetzt hoffentlich wünschen dass ich in den nächsten Jahren mit meinem neuen Duster - mit dem 109 PS Diesel ohne Euro 6 - in Graz nicht mehr bei Feinstaubalarm zu meiner Wohnung/Tiefgarage fahren darf, das wäre ja absurd!
Und das hat jetzt überhaupt nichts mit "etwas Höherem aus dem pseudo Prämium Segment" zu tun!
130 PS & ggf. Automatik sowie aktuell Euro 6 (!) sind für einen neuen Allrad-SUV im Jahr 2018 sicher keine Luxus-Attribute, so sehe ich das zumindest.

Ich hoffe ich konnte meine Überlegungen verständlich darstellen...

Wenn es Dacia wirklich mit der Sparschiene ernst meinen würde...warum werden dann in unseren Ländern teurere Sonderausstattungen ("Laureate" usw.) überhaupt angeboten? Wenn in Billiglohnländern Stahlfelgen und Basisvarianten ausgeliefert werden ist das OK, warum soll ich aber deshalb in Mitteleuropa auf eine hochwertigere Ausführung oder eine stärkere Motorisierung mit Automatik verzichten? Nur weil bei uns "Laureate & Bose & Black usw. Varianten" verkauft werden erhöht sich doch nirgends der Basispreis!
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Duster, Logan, Lodgy und Dokker / Re: Duster - 2. Generation
« Letzter Beitrag von surfinbird am 15. Januar 2018, 16:25:20 »
Kann mir gut vorstellen, dass DACIA in 2-3 Jahren das obligatorisch anstehende Facelifting nutzt, um den Duster noch attraktiver zu machen.
Dann wird sicher auf jeden Fall u.a die Automatik kommen (wie auch beim Sandero).

Die zwei angekündigten Radstände wurden wohl gestichen und stattdessen der Kofferaum zugunsten eines größeren Fonds um gut 200 Liter Volumen verkleinert. Kann man mit leben;
wer nen großen Kofferraum braucht, greift dann zum Sandero-Kombi äh... MCV Logan und wer Kofferraum plus ein bissi "SUV-Feeling" möchte, nimmt eben die Stepway-Version. Ou

Was die Motorenpalette angeht, ist da nicht der dCi 130 im Angebot für den DUSTER?? Os
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Duster, Logan, Lodgy und Dokker / Re: Duster - 2. Generation
« Letzter Beitrag von heinz am 15. Januar 2018, 08:28:51 »
mit kirche und dorf total einverstanden.

zu deinen 2 erweiterungswünschen:
- scheibenbremsen hinten sehen zwar optisch gut aus (sicher wenn brähmbö drauf steht und rot sinc), sind für vielen anwendungen aber überflüssig und teuer. die meisten scheiben hinten sterben wegen unterbelastung, und darum durch viel rost an den scheiben. meine trommelbremsen sehen nach 250tkm noch prima aus und reichen, mit den scheiben vorne, total aus um mein fahrstil abschliessend zu verzögern.
- warum braucht es 120+ps für 1200kg auto? getriebe und kupplung teuerer.

automatik wäre was. aber da gibt's genügend auswahl. darum, ein reno (dacia heisst in vielen ländern ebenso)
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Duster, Logan, Lodgy und Dokker / Re: Duster - 2. Generation
« Letzter Beitrag von Sandofranz am 14. Januar 2018, 23:56:44 »
Lassen wir doch die Kirche im Dorf...niemand muss hier über den Schuhhandel Reno missioniert werden!
Ich habe mir nur seriös erlaubt meine persönlichen Vorstellungen...die übrigens deckungsgleich mit den Ankündigungen des neuen Modells waren...anzusprechen.
Was hintere Scheibenbremsen mit deinem "pseudo-prämium Segment" zu tun haben muss mir im Jahr 2018 (!) jemand erklären...das sollte heute zur Grundausstattung gehören!
Und ob ein Motor mit 130 PS und Automatik bei einem SUV (!) unbedingt "etwas Höheres" sein soll auch...
Da Dacia nicht nur in "billigen Ländern" angeboten wird könnte durchaus auch eine entsprechende Ausweitung der Modellpalette seine Käufer finden...ohne die günstigen Basispreise zu beeinflussen!

 
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Alle Marken / Re: beschiss bei fauvee
« Letzter Beitrag von altamm am 14. Januar 2018, 08:59:29 »
VW akzeptiert weitere Entschädigungen

Volkswagen muss im Rahmen der Abgasaffäre umgerechnet 192 Millionen Euro an Besitzer von Dieselfahrzeugen mit 3,0-Liter-Motoren zahlen. Darauf einigten
sich der Autokonzern aus Wolfsburg und die Anwälte der Klägerseite am vergangenen Freitag. Der Vergleich betrifft die Modelle VW Touareg,
Porsche Cayenne sowie verschiedene Luxuswagen von Audi Q7 der Modelljahre 2009 bis 2016.
Bei der Einigung handelt es sich zunächst um eine vorläufige Einigung, die noch von den zuständigen Gerichten genehmigt werden muss. Bereits vor einem
Jahr hatte sich VW mit Klägern aus Kanada auf die Zahlung von umgerechnet 1,4 Milliarden Euro geeinigt. Damals ging es um Modelle mit einem 2,0-Liter-Motor.

Im aktuellen Vergleich verpflichtet sich der Konzern neben den Entschädigungszahlungen auch zu Reparaturen sowie teilweise auch zu
Rückkauf- und Rücknahmeangeboten für Besitzer und Leasing-Nehmer von rund 20.000 Fahrzeugen, die mit illegaler Abgastechnik ausgerüstet wurden.
Zusätzlich soll VW eine Zivilstrafe in Höhe von 1,6 Millionen Euro zahlen.
VW hatte im September 2015 auf Druck der US-Umweltbehörden eingeräumt, in großem Stil bei Abgastests betrogen zu haben. Weltweit betrifft die Affäre
rund elf Millionen Dieselautos. Allein in den USA hat der Skandal den Konzern bereits mehr als 25 Milliarden Euro gekostet.
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