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Leserbriefe / Re: Einblick
« Letzter Beitrag von altamm am 10. August 2017, 08:39:29 »
... zum Diesel

Aber zum eigentlichen Thema, unserer Diesel-Technologie. Die ist Spitze! Warum wird nicht da angesetzt!
Nein, lieber Prämien für alte "Schummeldiesel" oder "ins Bett" gehen mit unseren "luschigen" Politikern. Das machen die heutigen, wir sind wieder am Anfang,
Nieten im Nadelstreif!
Es gibt Vorgaben zu Flottenverbräuchen etc.. Geht nicht ohne Diesel. Seit Jahrzehnten wird der Diesel rein "Kraftstoff-steuertechnisch" hoch subventioniert.
Nutzt das! Baut einfach funktionierende Filtersysteme ein und gut.

Hat Volkswagen überhaupt jemals behauptet, dass die Emissionen im Alltag sinken? Ich meine, es wurde immer nur von einer "legalen Software"
geschrieben. Und genau das haben sie geliefert: Sie haben die offenkundig illegale Abschalteinrichtung durch mehrere "Dobrindt-legale" ersetzt.
Einen Effekt in der Praxis dürfte das kaum haben. Es wird höchste Zeit für eine gerichtliche Klärung, ob diese ganzen Techniken tatsächlich zulässig sind,
wie das Verkehrsministerium behauptet. Wenn nicht, hat die ganze Industrie ein ziemlich großes Problem...
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Treffen und Messen / Dacia Fan - Gipfel-Treffen
« Letzter Beitrag von altamm am 08. August 2017, 08:43:06 »
Das Dacia Fan "Gipfel-Treffen" von 15. - 17. September 2017 findet in Söll in Tirol am Wilden Kaiser in den Kitzbüheler Alpen statt.

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                                  http://www.dacia-fan.at/treffen.html
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Leserbriefe / Re: Einblick
« Letzter Beitrag von altamm am 05. August 2017, 08:23:20 »
Ich hätte auch einen "ultimativen" Vorschlag, Deutschland macht wie England einen Ausstieg aus der EU. Somit hätten die betroffenen Städte kein Problem mehr,
irgendwelche horrenden Summen als Strafe nach Brüssel zu zahlen und die Autobauer können wieder munter drauf los Werkeln ohne irgendwelche hirnrissigen Abgasvorschriften. Ou Ou Ou 

Mal schauen, Italien hat  jetzt schon mittlere Schwierigkeiten, wenn danach Frankreich mit Probs anfängt, besteht Europa zum Schluß nur noch aus Deutschland.   <;-
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Alle Marken / Re: beschiss bei fauvee
« Letzter Beitrag von rainersz am 04. August 2017, 17:28:32 »
dann gibt es endlich auch einen kuh- und regenwurm - gipfel mit tausenden teilnehmern - toll Pe
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Alle Marken / Re: beschiss bei fauvee
« Letzter Beitrag von Vaddi am 04. August 2017, 14:46:46 »

Volkswagen, Daimler und BMW werden sich dem Verband zufolge auch an einem Mobilitätsfonds der Bundesregierung beteiligen. Mit dem Geld aus diesem
Fonds sollen Städte und Ballungsräume gefördert werden, die besonders stark von Stickoxid-Emissionen betroffen sind.

Aha , damit werden wohl dann ein paar gigantische Ventilatoren in die betroffenen Städte gebaut die alle Abgase wegpusten. Gestern war es CO² und Feinstaub,
heute sind es Stickoxide und Morgen sind es Kühe und Regenwürmer die Methan produzieren. ;.)
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Leserbriefe / Re: Einblick
« Letzter Beitrag von Vaddi am 04. August 2017, 14:37:05 »
Ich hätte auch einen "ultimativen" Vorschlag, Deutschland macht wie England einen Ausstieg aus der EU. Somit hätten die betroffenen Städte kein Problem mehr, irgendwelche horrenden Summen als Strafe nach Brüssel zu zahlen und die Autobauer können wieder munter drauf los Werkeln ohne irgendwelche hirnrissigen Abgasvorschriften. Ou Ou Ou 
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Alle Marken / Re: beschiss bei fauvee
« Letzter Beitrag von altamm am 04. August 2017, 14:14:55 »
" Dieselgipfel " gestern :   Fünf Millionen Autos bekommen neue Software

Das erste Ergebnis des Dieselgipfels steht fest: Die Autohersteller haben nach Angaben ihres Branchenverbands VDA in Berlin eine umfassende Nachrüstung
von über fünf Millionen Diesel-Pkw auf eigene Kosten zugesagt. Demnach sollen mehr als fünf Millionen Dieselautos mit einer neuen Software ausgestattet
werden. Darin enthalten sind 2,5 Millionen Fahrzeuge von Volkswagen, für die schon Abgasnachbesserungen angeordnet wurden.

Nach Angaben des Verbands handelt es sich um Fahrzeuge der Emissionsklasse Euro 5 und teilweise Euro 6 - ungefähr 8,6 Millionen Fahrzeuge aus diesen
Klassen sind derzeit in Deutschland insgesamt zugelassen. Damit deckt die Einigung einen Großteil dieser moderneren Flotten bei den deutschen Herstellern
ab. Die Kosten für die Nachrüstungen übernehmen die Hersteller, für die Fahrzeugbesitzer sollen keine Kosten entstehen.
Durch die neue Software soll der Stickoxid-Ausstoß durchschnittlich um 25 bis 30 Prozent reduziert werden. Studien zeigten, dass damit die
Schadstoffbelastung mindestens genauso stark reduziert werden könne wie durch Fahrverbote, hieß es seitens des VDA.

Volkswagen, Daimler und BMW werden sich dem Verband zufolge auch an einem Mobilitätsfonds der Bundesregierung beteiligen. Mit dem Geld aus diesem
Fonds sollen Städte und Ballungsräume gefördert werden, die besonders stark von Stickoxid-Emissionen betroffen sind.
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Leserbriefe / VERSCHOBEN: vorteil eines "hochbeinigen"
« Letzter Beitrag von altamm am 03. August 2017, 09:45:58 »
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Leserbriefe / Re: Einblick
« Letzter Beitrag von altamm am 03. August 2017, 07:18:23 »
...  zum Dieselgipfel

Hah Hah Hah
 
Kosten tragen Hersteller. Hah Hah, das ich nicht lache. Kein Euro zahlt ein Mitglied des Autokartells aus seiner Tasche, Kein Aufsichtsrat bekommt weniger Auslagen
erstattet und auch kein tarifvertraglich abgesicherter Mitarbeiter bei den Konzernen hat weniger in der Lohntüte . Das schlagen die schön auf neue Modelle auf und
kürzen bei den Zulieferern. Hier ein hunderter mehr für einen neuen Cayenne oder Audi Q7 Und der Staat verdient mit dem neue Software installieren, weil auf der
Rechnung die an VW geht, ist Mehrwertsteuer drauf.

Nein, wie krass...

Wow, so einen Durchbruch hätte ich nun wirklich garnicht erwartet. Da können wir ja alle aufatmen. So langsam komme ich mir wirklich vor, wie in einer Realsatire.
Auf kurz oder lang wird es eh der Wettbewerb regeln und die Zukunft kommt dann nicht mehr aus Deutschland. Leider

Software-Updates werden nicht ausreichen, das ist vollkommen klar

Na, dann verschieben wir die Problemlösung halt bis nach der Wahl... hoffentlich dann mit einer Partei an den Hebeln, die der Gesundheit der Bürger und nicht Konzernprofiten Priorität einräumt.

Nun also doch: Homöopathie
 
Gesundbeter und Regentänzer standen auch noch zur Auswahl. Halten wir fest: Die Autohersteller kommen mit ein bißchen Softwarekosmetik davon.
Da ist es doch praktisch, dass sich die Autoindustrie eine eigene Regierung hält.

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Am besten brachte den erbärmlichen Umgang der Bundespolitik mit der Autoindustrie wohl die "Zeit" auf den Punkt:

"Nehmen wir mal an, der Bäcker backt dreckige Brötchen. Davon werden Menschen krank. Ziemlich sicher schreiten dann Behörden gegen die Schlampereien
in der Backstube ein. Sie verwarnen, verhängen Bußgelder, und wenn es nicht besser wird, schließen sie die Backstube", kommentierte die Zeitung. Das nenne
man in Deutschland eben den Rechtsstaat.
"Wenn aber die Autoindustrie jahrelang die Luft verdreckt und Menschen dadurch krank werden", heißt es bei der "Zeit" weiter, "dann gelten, so wissen wir
seit heute, definitiv andere Regeln. Da gucken die zuständigen Behörden weg und verdrehen das Recht so lange, bis es halbwegs zum Vergehen passt."

Der Diesel-Gipfel, resümiert die Zeitung, sei eine "peinliche Inszenierung" und "zum Fremdschämen" gewesen. "Für die einen gelten Gesetze, für die anderen
werden Gipfel veranstaltet", empörte sich die "Zeit".

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Allgemeine News / Re: Sandero RS
« Letzter Beitrag von rainersz am 02. August 2017, 19:58:37 »
daß renault sich nicht selbst das wasser abgräbt - verständlich.
ich denke, die erheblichen zulassungsverschiebungen von renault zu dacia erzeugen ohnehin ein eher säuerliches lächeln.
aber etwas anderes gibt mir zu denken: nach über 40 jahren autoerlebnis mit sehr vielem, was räder hat ( von 44 bis 280 ps, normalbenziner, turbo und wankel) erscheint mir der  unterschied in der fahrdynamik eher geschrumpft.
 ob also der 90 ps turbe oder ein 115, 120 ps normalo - egal.
der spürbare unterschied fängt mit sicherheit erst bei 140 bis 150 ps an. dafür hätte ich früher als student gejobbt bis zum abwinken und später auf so manch andere wunschanschaffung verzichtet -wenn es sowas erschwinglich gegeben hätte.
heute sehe ich das anders. ein auto ist fortbewegungsmittel, soll einigermassen komfortabel sein und im verkehr gut mitschwimmen können - das tut er. und von den eingesparten kosten (anschaffung, wartung, sprit usw) leiste ich mir dann doch lieber öfter mal was nettes nebenbei.
die zeit der rallye - fahrten ist vorbei - also brauche ich auch die power nicht mehr.
die hochbeinigkeit ist mir im hinblick auf sitzposition, übersicht usw wichtiger - und eine stepway - karosse mit power - motor wäre wegen physikalischer grenzen (seitenneigung, kräfte bei schnell gefahrenen kurven) wohl nur begrenzt sinnig...
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