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Kauf-Empfehlungen / Re: Aldi-Autozubehör ab Montag 08.10.2018
« Letzter Beitrag von diesonja am Gestern um 18:57:43 »
Ich habe das Kratzermittel an einer wenig sichtbaren Stelle unter der rückwärtigen Stoßstange ausprobiert. Gut, es war kein tiefer Kratzer, nur eine
leichte Schabung des Lackes. Also wir sind zufrieden mit dem Ergebnis. Der Originallack scheint noch durch, sodaß der Schaden fast nicht sichtbar ist-
Bei tiefen Schrammen kann es wahrscheinlich schlechter aussehen.
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Allgemeine News / Lkw-Maut wird erhöht
« Letzter Beitrag von altamm am 20. Oktober 2018, 08:20:47 »
Der Bundestag hat am Donnerstag (18. Oktober 2018) eine Anhebung der Mautsätze für Lkw zum 1. Januar 2019 beschlossen. Erstmals werden dabei auch
die Kosten der Lärmbelastung durch Lastwagen in die Berechnung einbezogen. Durch die Berücksichtigung der Gewichtsklassen wird zudem die stärkere
Straßenbelastung durch schwere Fahrzeuge in Rechnung gestellt. Gleichzeitig werden Elektro-Lkw und gasbetriebene Fahrzeuge vorerst von der Maut befreit.
Durch die neuen Sätze und die schon seit Juli 2018 geltende Ausweitung der Maut auf alle Bundesstraßen erwartet der Bund künftig Einnahmen von durchschnittlich
7,2 Milliarden Euro pro Jahr. Das sind rund 2,5 Milliarden Euro mehr als bisher.

Die Opposition unterstützte den Gesetzentwurf der großen Koalition nicht. Die AfD kritisierte unter anderem die einseitige Bevorzugung bestimmter Technologien wie
der Elektro-Lkw, die FDP beklagte die finanzielle Belastung des mittelständischen Transportgewerbes. Die Grünen hatten sich bereits im Vorfeld für Änderungen stark
gemacht. Ihr Verkehrspolitiker Stephan Kühn bemängelte, die Lärmkosten würden dem Lkw-Verkehr bei der Maut nur zu 28 Prozent angelastet. Das sei zu wenig:
„Der Straßengüterverkehr sorgt für Belastungen durch Lärm und Abgase und muss die Kosten dafür vollständig tragen.“
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Alle Marken / Audi muss 800 Millionen Euro Strafe zahlen
« Letzter Beitrag von altamm am 18. Oktober 2018, 10:31:34 »
Die Staatsanwaltschaft München II hat einen Bußgeldbescheid in Höhe von 800 Millionen Euro an Audi ausgestellt. Der Grund für die Millionen-Strafe sind die
illegalen Abschalteinrichtungen, die Audi in den V6- und V8-Diesel-Motoren verbaut hat.
Tatsächlich aber ist die Netto-Strafe geringer als die allgemein angegebenen 800 Millionen Euro. Denn der Betrag setzt sich zusammen, zum einen aus einer
Strafe von fünf Millionen Euro für „fahrlässige Ordnungswidrigkeiten“. Die restlichen 795 Millionen Euro werden andererseits für die „Abschöpfung
wirtschaftlicher Vorteile“ in.Rechnung gestellt.
Der Autobauer aus Ingolstadt gab nach dem Beschluss der Staatsanwaltschaft bekannt, dass der Bußgeldbescheid angenommen wird. Damit ist das
Gerichtsverfahren gegen Audi beendet. Gegen ehemalige Führungskräfte, die in den Dieselskandal verstrickt sind, wird hingegen weiter ermittelt.
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Geht das Geld an betroffene Dieselfahrer? Bis wann ist es fällig? Und wie genau bezahlt man ein solches Vermögen? Bis wann muss Audi das Bußgeld bezahlen?

Sechs Wochen sind in dem Bescheid als Frist festgesetzt.

Wie wird Audi die 800 Millionen Euro begleichen?

Das ist noch vom zuständigen Rechtspfleger zu klären. Da Bußgelder in solcher Höhe nicht alltäglich sind, ist auch ihre Abwicklung für die Verantwortlichen
kein Routinevorgang. Unter Umständen wird die Zahlung unter Einbeziehung der Bayerischen Landesbank vollzogen, sagte ein Justizsprecher in München.

Wohin geht das Geld?

Das Geld geht denselben Weg wie jede andere Geldbuße und -strafe: Es fließt zunächst in die Landesjustizkasse und letztlich in den Landeshaushalt – in
diesem Fall in den bayerischen.

Wird die Geldbuße den betroffenen Autofahrern zugute kommen?

Nein. Da es sich nicht um eine Entschädigungszahlung handelt, werden Audi-Fahrer nicht von der Buße profitieren.

Verbraucherschützer fordern, das Geld müsse den Geschädigten zukommen. Statt in einen Landeshaushalt zu fließen – wie es auch beim VW-Bußgeld der Fall
war –, sollten die 800 Millionen Euro für die Nachrüstung von Abgas-Hardware verwendet werden, fordert der Bundesverband der Verbraucherzentralen.
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Allgemeine News / Re: Dacia´s Easy-R
« Letzter Beitrag von kutscher-uli am 17. Oktober 2018, 05:43:27 »
Ich habe unseren auch mit Easy-R bestellt, ließ sich nicht konfigurieren und wurde überall handschriftlich ergänzt. Probe gefahren habe ich das Getriebe in einem
anderen Modell weil kein Sandero in der Ausführung da war, ich fand es aber sehr sympathisch. Automatisierte Getriebe fahre ich im LKW schon seit vielen Jahren
und das völlig problemlos. Ich denke das ich mich nur mit der Handbremse übel umstellen muss!
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Begrüßung / Re: Bin die Neue
« Letzter Beitrag von diesonja am 16. Oktober 2018, 18:22:44 »
Hallo und guten Tag Leuchtturm   Oh
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Begrüßung / Re: Hallo aus Haltern am See
« Letzter Beitrag von diesonja am 16. Oktober 2018, 18:21:51 »
Sei Wilkommen  kutscher-uli    OO
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Begrüßung / Re: Hallo aus Haltern am See
« Letzter Beitrag von Mondeo214 am 16. Oktober 2018, 12:03:15 »
Herzlich willkommen
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Begrüßung / Re: Hallo aus Haltern am See
« Letzter Beitrag von clausnrw am 16. Oktober 2018, 11:47:59 »
Herzlich Willkommen

Uli
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Alle Marken / Diesel-Razzia bei Opel
« Letzter Beitrag von altamm am 16. Oktober 2018, 09:08:05 »
Opel rückt beim Dieselskandal in den Fokus der Fahnder. Das Verkehrsministerium droht mit einem Rückruf und wirft dem Autobauer eine
Verschleppungstaktik vor.

Erst Volkswagen und Audi, dann Daimler und BMW, und jetzt gerät auch noch Opel im Dieselskandal immer stärker unter Druck. Am vergangenen Montagmorgen
gegen 9 Uhr sind sieben Staatsanwälte und 33 Polizeibeamte des Hessischen Landeskriminalamts am Konzernsitz von Opel in Rüsselsheim und am Standort
in Kaiserslautern ausgeschwärmt. Die Ermittler gehen dem Anfangsverdacht des Betruges bei dem Unternehmen mit seiner fast 120-jährigen Geschichte im
Automobilbau nach.

Konkret prüft die Staatsanwaltschaft Frankfurt, ob Opel in den drei Modellen Insignia, Zafira und Cascada mit der Abgasnorm 6 eine unzulässige Abschalteinrichtung
verbaut hat. Betroffen sind europaweit 95.000 Fahrzeuge.
„Wir ermitteln wegen des Verdachts des Betruges durch das Inverkehrbringen von Dieselfahrzeugen mit manipulierter Abgassoftware“, bestätigte
Oberstaatsanwältin Nadja Niesen. Die Razzia bei Opel dauerte bis in den Nachmittag hinein noch an.

Ausgangspunkt der Razzia bei Opel ist laut Oberstaatsanwältin Niesen eine Strafanzeige, die das Kraftfahrtbundesamt (KBA) in Flensburg im April gegen
Opel gestellt hat. „Das KBA hat Ende 2015 bei Opel Abschalteinrichtungen gefunden, bei denen das Ministerium von Anfang an Zweifel hinsichtlich ihrer
Zulässigkeit hatte“, heißt es vom für das KBA zuständigen Bundesverkehrsministerium.

Die Konzerne begründen Abschalteinrichtungen mit dem sogenannten Motorschutz vor allem bei Kälte oder Hitze. Bei vielen Modellen gibt es aber Zweifel daran,
ob dies wirklich notwendig ist. Wenn die Abgasreinigung nicht richtig arbeitet, stoßen die Diesel mehr gesundheitsschädliche Stickoxide aus. Da die
Schadstoffgrenzwerte in der Luft in vielen Städten überschritten sind, drohen Fahrverbote für Dieselautos.
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Begrüßung / Re: Hallo aus Haltern am See
« Letzter Beitrag von altamm am 16. Oktober 2018, 08:56:54 »
Sei herzlich Willkommen bei uns    Oh
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