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Diesel / Massive Rabatte
« Letzter Beitrag von altamm am 11. November 2018, 07:51:13 »
Die Autobauer bieten derzeit ihre Neuwagen zu äußerst günstigen Konditionen an. Auslöser der Rabatte sind die Umwelt- und Wechselprämien, auf die
sich die Autoindustrie im Zuge der Dieselaffäre mit der Bundesregierung geeinigt hat. Laut einer Studie des CAR-Centers der Universität Duisburg-Essen,
sind die Umtauschprämien, die Dieselbesitzern in den von Fahrverboten bedrohten Regionen gemacht werden, im Großen und Ganzen fair. Teilweise gibt
es sehr günstige Angebote. So werden für einen Golf Trendline, der regulär mit 18.250 Euro zu Buche schlägt, bei der Verschrottung eines Altdiesels nur
9.263 Euro fällig, was einem Rabatt von fast genau 50 Prozent entspricht.

Viele derjenigen Angebote, die nicht direkt auf die Dieselaffäre zurückgehen, sind jedoch weitaus weniger günstiger, als sie scheinen, und laut denStudienautoren
eher ein „Marketing-Gag“. So wirbt Ford mit einer Verschrottungsprämie von 3.100 Euro beim Kauf eines Fiesta, wobei das Unternehmen beziehungsweise
der Händler allerdings fast die Hälfte dieser Prämie mit anderen Rabatten verrechnen, die sowie gewährt werden. Beim Kauf eines Renault Clio kommen
von der Prämie in Höhe von 3.000 Euro tatsächlich nur 1.000 Euro beim Kunden an – die anderen 2.000 Euro werden mit anderen Aktionen verrechnet.
Weil die Händler natürlich nur wenig Interesse haben, einen Diesel in Zahlung zu nehmen, ist Autokäufern – unabhängig davon, ob sie in einer
potentiellen Fahrverbotszone leben oder nicht – zu empfehlen, genau zu prüfen, ob ihnen für ihr Fahrzeug ein fairer Preis geboten wird.

Insgesamt sind sowohl die Umtauschprämien als auch die sonstigen Rabatte äußert unübersichtlich und für die Autokäufer in ihrer Gesamtheit kaum zu
überblicken. Die Studie nennt die Situation ein „Wirrwarr“ und spricht von „hoher Käuferverunsicherung“. Die Dieselaffäre sei „eine tiefgreifende Erfahrung
für die deutschen Autokäufer“. Für die Autobauer werde es „schwer, Vertrauen wieder aufzubauen und zur Normalität zurückzukehren“. Im Nachhinein wäre
„in vielen Fällen wohl die Hardware-Nachrüstung der preisgünstigere und bessere Weg für die Autobauer gewesen. Die Wertverluste der Autohändler
und Niederlassungen durch Dieselgebrauchtwagen dürfte in den Bilanzen der Autobauer auch im Jahr 2018 und 2019 zu spüren sein.“
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Die Marke Dacia / Re: Gebrauchte Dacia Sandero: Langzeit-Qualität
« Letzter Beitrag von heinz am 09. November 2018, 03:27:57 »
wenn ich mir den tüv report 2018 anschaue, ist es mir völlig klar, dass es qualitätsunterschiede gibt.

ich vermute aber, dass namentlich bei den billigeren auto´s, d.h. auch bei uns dacia, die wartung eine wesentliche rolle spielt.
dass p..sche 911 so gut abschneidet ist mit auch, weil der inhaber nicht selber zur hu geht sondern sein händler das machen lässt.
und der sorgt, gegen bezahlung, dafür dass er nicht 2 mal fährt.

wenn leute wegen beleuchtungsfehler und öllecks auffliegen, ist das nur weil sie nicht vorher geschaut bzw gewartet haben. sie benützen die hu als diagnosestelle. Pe Pe
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Allgemeine News / Re: Engpässe beim Tanken
« Letzter Beitrag von altamm am 08. November 2018, 09:17:03 »
 Dias bringt Leben in die morschen Knochen ...    Pk        ^-^
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Sandero1 - Stepway1 / Re: Felgen Sandero SD laut COC
« Letzter Beitrag von Sandofan am 08. November 2018, 09:14:56 »
Hallo Sabine780,

15 " Felge  6 J 15.

Lochkreis 100
Lochanzahl 4.

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Sandero1 - Stepway1 / Felgen Sandero SD laut COC
« Letzter Beitrag von sabine780 am 07. November 2018, 16:04:28 »
Hallo liebe Sandero-Freunde,

kann mir jemand weiterhelfen welche Felgen für meinen Sandero zugelassen sind? Das soll ja angeblich in der COC stehen, sowas habe ich aber leider nicht.
In der Zulassungsbescheinigung steht auch nur die Reifengröße 185/65 R15 (88)T.

Es geht um einen Dacia Sandero 1.2 16V (SD), Baujahr 2011
HSN laut Zulassungsbescheinigung: 8212
TSN AAU00033X

Vielleicht hat ja jemand das gleiche Modell und die COC zur Hand und kann mir sagen was da zum Thema Felgen steht?

Vielen Dank schon mal für eure Hilfe!

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Allgemeine News / Re: Engpässe beim Tanken
« Letzter Beitrag von Mebus am 07. November 2018, 13:41:24 »
Bei meinem Computer klappte der Versuch anstandslos

Prima!
Danke für die Rückmeldung, ich fand es eh seltsam.

13:56 Uhr
Gut, mit Iron funktioniert es jetzt wieder.

Hüstel
Nimm den roten Tanga steht dir sicher gut <gdr>
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Allgemeine News / Re: Engpässe beim Tanken
« Letzter Beitrag von altamm am 07. November 2018, 12:30:58 »
Bei meinem Computer klappte der Versuch anstandslos :   

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Allgemeine News / Re: Engpässe beim Tanken
« Letzter Beitrag von Mebus am 07. November 2018, 09:50:21 »
...Grund für die Lieferengpässe sei vor allem der niedrige Rheinpegel..

Und Ausfall einer Bayrischen Raffinerie wg. Explosion innerhalb der Anlage.

Seltsam allerdings auch dass ich seit Tagen keinen Zugang mehr habe zu <https://www.marinetraffic.com/>, selbst wenn ich meinen Proxy abschalte.
Hier konnte man sehr schön auch die Binnengewässer beobachten.
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Allgemeine News / Engpässe beim Tanken
« Letzter Beitrag von altamm am 07. November 2018, 07:20:55 »
Die Fahrt zur Tankstelle wird in diesen Tagen für viele Autofahrer zum Ärgernis - nicht nur wegen der hohen Spritpreise. Einzelne Tankstellen mussten den
Verkauf von Benzin oder Diesel zeitweise sogar ganz einstellen, weil ihnen der Sprit ausgegangen war, wie Stephan Zieger, Geschäftsführer des
Bundesverbands Freier Tankstellen sagte.
Lange halten die Lieferschwierigkeiten bislang nicht an. Meist bekomme die Tankstelle nach einigen Stunden oder spätestens am nächsten Tag neuen
Nachschub. Welche Tankstelle es treffe, sei nicht vorhersehbar. "Das ist wie bei einem Gewitter. Da weiß man auch nicht, wo der Blitz einschlägt", sagte Zieger.

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Grund für die Lieferengpässe sei vor allem der niedrige Rheinpegel, sagte ein Sprecher des Tankstellen-Branchenführers Aral. "In den Tanklagern entlang
des Rheins kommt nicht genug Treibstoff an, weil die Tankschiffe nur noch halb so viel oder noch weniger Benzin und Diesel transportieren können." Die
Transportkapazität der Schiffe sei nur zu einem Teil durch Lastwagen zu ersetzen.
Der Reformationstag und Allerheiligen in der vergangenen Woche hätten die Situation zusätzlich erschwert, weil Feiertagsfahrverbote für Lastwagen
gegolten hätten, sagte der Sprecher weiter. Aral arbeite mit Hochdruck an der Lösung der Logistik-Probleme.

Auch das Tankverhalten der Autofahrer spielt eine Rolle beim Spritmangel. "Sie tanken aus Furcht vor einem leeren Tank früher als üblich." Dadurch
würden auch die Tanks der Tankstellen schneller leer. "Das löst dann oft einen Dominoeffekt aus", sagte Zieger. "Wer an der ersten Tankstelle kein
Benzin bekommt, fährt zu nächsten weiter. Und die kann dann auch leerlaufen."
Eine durchgreifende Entspannung bei der Versorgung der Tankstellen mit Benzin und Diesel werde es nur bei steigenden Wasserständen geben.
Vorher sei auch wegen der derzeit deutlich höheren Transportkosten kaum mit einem Rückgang der Preise zu rechnen.
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Alle Marken / Porsche ficht Diesel-Urteil an
« Letzter Beitrag von altamm am 06. November 2018, 10:04:45 »
Das Landgericht Stuttgart hat als erstes Gericht der Klage eines Kunden gegen die Porsche AG stattgegeben.
Der Sportwagenbauer will das Urteil jedoch nicht hinnehmen.

Den Vorabbericht der FAZ zur Entscheidung des Stuttgarter Landgerichts bestätigte Porsche am Montag. Demnach hatte das Gericht entschieden,
dass Porsche ein manipuliertes Diesel-Fahrzeug zurücknehmen muss. "Die Porsche AG erachtet dieses Urteil als rechtsfehlerhaft", teilte das Unternehmen mit.
Porsche gehe davon aus, dass die Entscheidung in der Berufungsinstanz beim Oberlandesgericht korrigiert werde.

Wie die Zeitung berichtete, soll der Autobauer einen vier Jahre alten Porsche Cayenne eines Kunden gegen Zahlung von knapp 60.000 Euro plus Zinsen
zurücknehmen. In dem Auto sei eine unzulässige Abschalteinrichtung verbaut, was sittenwidrig sei, habe das Landgericht Stuttgart erklärt. Porsche habe
vorsätzlich seinen Kunden geschadet, um sich wirtschaftliche Vorteile gegenüber Konkurrenten zu verschaffen, welche die Abgasvorschriften einhielten.
Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hatte einen Rückruf mehrerer Diesel-Modelle wegen illegaler Abschalteinrichtungen angeordnet.
Porsche: Kein Anlass für Schadensersatzansprüche

Die VW-Tochter aus Stuttgart wies darauf hin, dass seit Herbst 2017 bei Diesel-Modellen in Abstimmung mit dem KBA eine Software-Aktualisierung laufe.
In Deutschland sei der überwiegende Teil der betroffenen Fahrzeuge umgerüstet, uneingeschränkt fahrbereit und technisch sicher. Deshalb sehe die
Porsche AG keinen Anlass für Schadenersatzansprüche. An anderen Landgerichten seien diese bisher abgewiesen worden.
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