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Corona-virus / Re: Corona-Notbremse
« Letzter Beitrag von altamm am Heute um 12:44:42 »
Am Vormittag hat das Kabinett die umstrittene Corona-Notbremse aufgelegt. Stimmen Bundestag und Bundesrat noch zu, treten bei
einer hohen Inzidenz bundeseinheitliche Corona-Regeln in Kraft.

Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen werden die Corona-Regeln ab dem übernächsten Tag
verschärft. Gelockert wird erst wieder, wenn die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 100 liegt.
 
Private Treffen sollen auf einen Haushalt plus eine weitere Person beschränkt werden. Dabei zählen auch Kinder mit, bei der Begrenzung der Personenanzahl jedoch nicht. Ausnahmen gibt es für die Wahrnehmung des Sorgerechts für Ehe- oder Lebenspartner und Beerdigungen,
für die 15 Teilnehmer erlaubt sein sollen.

Zwischen 21 und 5 Uhr soll in der Nacht eine Ausgangssperre gelten. Als Ausnahmen gelten unter anderem medizinische Notfälle, die
Ausübung des Berufs und die Versorgung von Tieren.

Freizeit- und Kultureinrichtungen wie Schwimmbäder, Clubs, Spielhallen, Kinos oder Theater müssen geschlossen bleiben.
Der Einzelhandel muss schließen, Ausnahmen gelten unter anderem für Supermärkte, Apotheken, Drogerien und Gartenmärkte. Neu
sind in dem Entwurf unter anderem auch Optiker und Hörgeräteakustiker.

Für geöffnete Geschäfte gilt eine Begrenzung von höchstens einem Kunden pro zwanzig Quadratmetern für kleinere Läden unter 800
Quadratmetern. Darüber gilt: ein Kunde pro vierzig Quadratmetern.
In geschlossen Räumen in Geschäften müssen Kunden weiterhin medizinische Masken oder FFP2-Masken tragen.

Sport ist nur allein, zu zweit oder mit dem eigenen Haushalt erlaubt. Ausnahmen gelten für Leistungssportler. Zuschauer bleiben verboten.
Die Gastronomie muss bis auf wenige Ausnahmen schließen oder geschlossen bleiben. Bestellen und Abholen bleibt tagsüber möglich,
ist während der Ausgangssperre aber verboten. Das Liefern von Speisen und Getränken bliebt aber rund um die Uhr erlaubt.

Körpernahe Dienstleistungen werden verboten, es gelten jedoch zahlreiche Ausnahmen: Unter Vorkehrungen wie dem Tragen von
FFP2-Masken dürfen medizinische oder therapeutische Dienstleistungen weiterhin erfolgen, auch der Friseurbesuch bleibt erlaubt. Hierfür
ist jedoch ein negativer Test vorzuweisen.

Im öffentlichen Nah- und Fernverkehr gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Von den Betreibern soll eine Reduzierung der Fahrgastzahlen
auf die Hälfte angestrebt werden. Übernachtungen in Hotels und Ähnlichem zu touristischen Zwecken bleiben verboten.
Die Schulen sollen erst bei einer dreitägigen Inzidenz von über 200 in den Distanzunterricht wechseln.
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Elektrofahrzeuge / Re: Abfall-akku der E-autos
« Letzter Beitrag von Sandofranz am Gestern um 17:36:23 »
Ordnungshalber...ich habe nichts gegen die Verwendung von E-Autos...dort wo die Anforderungen mit einem E-Auto optimal umgesetzt werden können ist die E-Mobilität zu befürworten. Natürlich muss auch die entsprechende E-Infrastruktur vorhanden sein, wenn alles zusammenpasst ist es perfekt. Als Beispiel nenne ich die Hauskrankenpflege in unserer Stadt (300.000 EW)...mit DACIA SPRING wäre das perfekt zu lösen...tägliche Kilometerleistung ca. 100 Km Stadtverkehr...in den Nachtstunden würden die die Fahrzeuge in einem geschlossenen Areal stehen und geladen werden...das würde gut passen.

Ganz anders sehe ich E-Autos im Privatbesitz! Da haben viele der verklärten E-Auto-Befürworter anscheinend noch immer nicht begriffen dass nach 4-5-6 Betriebsjahren beim Eintausch des Fahrzeuges ein großer Wertverlust eintreten wird.
Die Entwicklung der Batterien wird mit Riesenschritten vorangetrieben, ein heutiges E-Auto kann nach einigen Betriebsjahren hoffnungslos veraltet und unverkäuflich sein!
Der Händler der das Auto (wenn überhaupt) zurücknimmt muss für den Gebrauchtwagen garantieren, das wird sich negativ auf den Eintauschpreis auswirken.  Jeder Privatkäufer wird mit Sicherheit ganz genau darauf achten in welchem Zustand die Batterien sind, da gibt es sicher Methoden das genau zu messen.

Reine Vermutung...voraussichtlich würde der Austausch der Batterien den Wert des Gebrauchtwagens übersteigen.
E-Gebrauchtwagen...aus heutiger Sicht ein kaum kalkulierbares Risiko...muss nicht stimmen, ist aber meine Meinung.

Wobei die fachgerechte Aufarbeitung / Wiederverwertung / Entsorgung der Altbatterien zunehmend von enormer Bedeutung sein wird!
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Elektrofahrzeuge / Re: Abfall-akku der E-autos
« Letzter Beitrag von heinz am Gestern um 08:17:48 »
das ist tatsächlich noch weitgehend ungelöst. es ist nicht nur die verwendung oder verwertung dieser akkus, auch der austausch ist schwierig und
teuer weil in vielen autos die batterie fast strukturteil ist.

ich las gerade ein artikel über 10-jährige nissan leaf in usa welche wegen altem batterieaufbau fast wertlos sind. einbau einer neuen batterie kostet
20k+. wer macht das schon?

in anbetracht der anstehenden mengen kann das sicher eine eigenständige (abbruch)industrie werden.

 OO OO
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Verkehr / Berechtigt ein Notfall zu Tempoverstoß?
« Letzter Beitrag von Sandofan am Gestern um 01:24:47 »
Wer hätte es gewußt?

https://home.1und1.de/magazine/auto/notfall-zu-schnell-gefahren-geblitzt-lohnt-einspruch-34847640

1991 hatte ich meine Tochter mit akutem Nierenversagen ins Krankenhaus gefahren.
Warnblinker, Fernlicht weißes Handtuch im Fenster eingeklemmt und Hupe (um Aufmerksamkeit zu erlangen) ....... und Bleifuss auf dem Gas.
(Nach Scheidung lebte meine Tochter bei der Mutter, ich am anderen Ende der Stadt)
Mit Notärztlicher Versorgung sah es am Wochenende nicht so dolle aus. Der war andereitig im Einsatz.
Ok. Glück gehabt in jeder Beziehung. Es gab keine Anzeigen und Tochter wurde rechtzeitig eingeliefert.

 
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Elektrofahrzeuge / Abfall-akku der E-autos
« Letzter Beitrag von altamm am 12. April 2021, 08:04:18 »
Was passiert eigentlich mit den Batterien von Elektroautos, wenn ihre Lebenszeit vorbei ist? Einige Startups arbeiten an Lösungen.
Nur einer scheint den Trend zu verschlafen: Die Automobilindustrie.

Was passiert mit den Akkus der E-Autos, wenn sie aus den Fahrzeugen entfernt werden müssen. Etwa, weil sie nicht mehr genügend
Leistung bringen? Die Frage lässt sich nicht so leicht beantworten, da jeder Hersteller auf andere Lösungen setzt. Daimler plant
beispielsweise die Batterien umzurüsten und als Hausspeicherakku einzusetzen. Andere Hersteller äußern sich nicht zu den anstehenden
Problemen und verweisen auf zukünftige Lösungen.

Tatsächlich steht das komplette Recycling der Batterien noch am Anfang. Bisher war vor allem die Wiederaufarbeitung von kleinen
Smartphone-Akkus zu kostenintensiv und lohnte sich nicht. Bei den großen E-Auto-Akkus sieht das anders aus. In einem mittelgroßen
Akku von 50 Kilowattstunden verstecken sich zum Beispiel elf Kilogramm Kobalt, sechs Kilogramm Lithium und satte 32 Kilogramm Nickel.
Alles wertvolle Materialien, die Hersteller gewinnbringend verkaufen können.

Erstaunlicherweise hat kein einziger Hersteller einen genauen Plan, wie das eigentlich ablaufen soll. Auch Tesla ist da noch nicht so weit,
auch wenn man laut eigenen Angaben an einem Programm arbeitet. Einerseits ist es ein wenig überraschend, dass sich in den letzten Jahren
kein großer Hersteller darüber Gedanken gemacht hat. Andererseits dann auch wieder nicht, wenn man sich anschaut, wie kopflos viele
Unternehmen die Mobilitätswende angehen.

Der Markt ist groß, was auch bedeutet, dass sich viel Geld verdienen lässt. So ist es nicht verwunderlich, dass sich einige vielversprechende
Startups dem Thema angenommen haben. Da wäre zum Beispiel das Unternehmen Redwood Materials, das seit einigen Jahren schon an einer
Lösung für die Batterien arbeitet. 40 Millionen Dollar war die Idee Investoren im vergangenen Jahr wert und auch Amazon-Gründer Jeff Bezos
beteiligte sich. Allerdings befindet sich das Unternehmen immer noch in einer Vorbereitungsphase.

Aus Deutschland kommt das Startup Duesenfeld. Das von Frank Kleineidam gegründete Unternehmen arbeitet an einer besonders
umweltschonenden Variante des Recyclings. Während viele Recyclingunternehmen die Akkus einschmelzen, setzt Duesenfeld nach eigenen
Angaben auf ein mechanisches Verfahren. Das ist nicht nur günstiger, sondern hilft auch der Umwelt, weil beim Verbrennen der Akkus
giftige Gasen entstehen können.
Erstaunlich an der Sache ist, dass diese Unternehmen bisher fast alle ohne die Unterstützung der Autokonzerne auskommen. Es scheint,
als würde die Auto-industrie ein wichtiges Zukunft-thema mal wieder aussitzen wollen.
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Duster, Logan, Lodgy und Dokker / Re: Dokker II als Erlkönig entdeckt
« Letzter Beitrag von Sandofan am 10. April 2021, 23:59:12 »

 
Dann wollte ich befehlsgemäß die Borduhr umstellen...und war verwundert...ja begeistert... dass die Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit ohne Studium der Betriebsanleitung bzw. mein unkundiges Zutun bereits automatisch erfolgt ist...es soll teure Autos geben bei denen das so nicht funktioniert!
 

Das die Sommer/Winterzeit automatisch umgestellt wird  liegt an den Einstellungen im Media-Nav.
Da kann man in den Einstellungen zwischen manuell und automatisch auswählen.
Default ist automatisch eingestellt.
Wer kein Medi-Nav hat, muss wie bisher die Zeit manuell ändern.

Ansonsten weiterhin viel Spass mit dem Dokker. :thanks:
 
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Duster, Logan, Lodgy und Dokker / Re: Dokker II als Erlkönig entdeckt
« Letzter Beitrag von Sandofranz am 10. April 2021, 17:55:44 »
Wieder einmal ein kurzer Zwischenbericht:
Jaaa...der Dokker macht große Freude,  Of...der Kauf war richtig!
Mittlerweile beginnt der TCe 130 echt "lebendig" zu werden, der "Tausender" ist überschritten!
Auffällig ist dass der Motor sehr drehfreudig ist und spontan "anbeißt"...ein Turboloch erkenne ich nicht.
Der Witz dabei ist, man ist auch durchaus "flott" unterwegs ohne die volle Leistung des Motors abzurufen.
Ganz im Gegenteil, man kann total entspannt bei niedriger Geräuschkulisse unterwegs sein.. bei Bedarf geht dann echt die Post ab, und die 6-Gang-Box passt optimal zu diesem Motor!
Der Verbrauch bewegt sich derzeit bei 7,2 Lt/100...50% Stadt + 30% Landstraße + 20% Autobahn (bis jetzt max. 130 Km/h). Ich bin sicher dass "on Tour" ein deutlich geringerer Verbrauch realistisch zu erreichen ist. Der Motor "spielt sich" mit dem Dokker, so macht das Fahren wirklich Spaß!
Völlig unnötig ist die Anzeige "Momentaner Kraftstoffverbrauch"...je nach Gaspedalstellung zeigt diese "Wahrsagerei" Verbrauchswerte von "Null" bis  >20 Liter an...bringt in der Praxis genau "nix" und wenn man die Anzeige beobachtet ist man abgelenkt, der Blick gehört auf die Straße!
Ja...wie immer von mir...zwei humoristische Ansagen:
Ich wollte der Forums-Expertenempfehlung folgen und für die Stoßdämpferdome passende Schutzkappen montieren. Ausgerüstet mit einer Schublehre wollte ich zum Auto um das genaue Maß zu ermitteln...da schallte aus dem Hintergrund der sehr bestimmte Ruf meiner besseren Hälfte: "Wenn du schon am Auto murkst dann kannst du gleich die Borduhr auf Sommerzeit umstellen"...wurde von mir wohlwollend registriert...ääh...wo ist doch die Betriebsanleitung?
Beim Auto angelangt, Motorhaube auf...und oh´ Wunder...die Stoßdämpferdome sind beim Dokker zwar mit Sicherheit irgendwo in den Tiefen der vollgepferchten Turbinenhalle vorhanden aber nicht zu sehen, und schon gar nicht ohne Demontage der Plastikverkleidung zu erreichen. Wurde so zur Kenntnis genommen!
Dann wollte ich befehlsgemäß die Borduhr umstellen...und war verwundert...ja begeistert... dass die Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit ohne Studium der Betriebsanleitung bzw. mein unkundiges Zutun bereits automatisch erfolgt ist...es soll teure Autos geben bei denen das so nicht funktioniert!
Beide Fälle zeigen mir dass mein Auto sich bemüht mir das Leben so leicht als möglich zu machen...sehr beruhigend für einen bekennenden "technischen Hascher" wie ich es bin... Os
Das nächste hochtechnische Projekt wird die Montage eines stabilen Haltegriffs auf der Beifahrerseite sein, meine Gattin braucht so etwas unbedingt...
Bis zur nächsten Info liebe Grüße aus der Steiermark!

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Sandero - Stepway 3 / Re: Sandero 3 Upgrade Soundsystem
« Letzter Beitrag von Dotty am 10. April 2021, 15:55:49 »
Zunächst muß ich mich erst einmal outen: Ich fuhr bisher noch nie einen Dacia, bin aber sehr interessiert an einem Sandero Stepway III
(mit 6 Lautsprecher am Media Nav), habe diesen jedoch noch nicht bestellt (da ich auf die Sitzheizung warte, die angeblich noch in diesem Monat bestellbar sein wird).

Dennoch nahm ich bereits Kontakt auf zu Frank Tomaschewski von LZParts, der mir ungewöhnlich kompetent & qualitätsorientiert und ebenso
ehrlich & fair erscheint. Er empfahl zu meiner Überraschung nicht, die Türen zu dämmen und dort neue Lautsprecher einzubauen, statt dessen
eine DSP Endstufe (ca. 600 € inkl. Adapter) und einen Reserverad-Subwofer (ca. 300 €) zu montieren (ca. 230 €) – im O-Ton zu hören in
seinem letzten Video
,
etwa 19:45 bis 20:47. Weitere Maßnahmen, so meinte er, würden viel kosten, aber nur wenig den Klang zusätzlich verbessern.

Mal sehen, ob ich in einigen Monaten dieses Sound-Upgrade haben werde und davon berichten kann …
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Elektrofahrzeuge / Re: der neue stromer
« Letzter Beitrag von heinz am 10. April 2021, 06:38:21 »
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Elektrofahrzeuge / Re: der neue stromer
« Letzter Beitrag von heinz am 09. April 2021, 08:16:59 »
wie schon gesagt, mal abwarten wie sich das in 2-3 jahre zeigt. ich bin positiv gespannt. hab mir schon eine 11kw steckdose in die garage einbauen lassen.

die kommentare sind natürlich der lustigste teil der story.  <;- <;-

allerdings finde ich 20 mille schon viel für ein auto überhaupt. heute würde ich einen 2-3 jährigen diesel für 7-8 mille kaufen und damit wieder 10 jahre fahren.

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