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Elektrofahrzeuge / Chinesisches Unternehmen baut Festkörperakkus
« Letzter Beitrag von Mebus am Heute um 10:56:07 »
Chinesisches Unternehmen baut Festkörperakkus

Sie haben eine höhere Energiedichte, laden schneller und sind nicht feuergefährlich: Festkörperakkus haben einige Vorteile gegenüber den heute üblichen Lithium-Ionen-Akkus. In China fängt ein Unternehmen an, die Energiespeicher in Kleinserie zu fertigen.

https://www.golem.de/news/energiespeicher-chinesisches-unternehmen-baut-festkoerperakkus-1811-137834.html
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Verkehr / Re: Überwachung von Brücken und Strassen
« Letzter Beitrag von Willy am Heute um 10:52:44 »
Das klingt zwar sehr fortschrittlich - geht aber meiner Meinung nach am Problem vorbei.

Das Problem ist ja nicht, das man nicht weiß in welchem Zustand die Brücken sind, sondern daß sie nicht zeitnah' repariert, instandgesetzt oder gar ersetzt weden.

Dadurch kommt es zunehmend zu Einschränkungen  (weniger Fahrspuren) oder zu (drohenden) Vollsperrungen mit langen Umwegen.

An dieser finanziellen und planungstechnischen Misere werden auch noch soviele Sensoren und vermeintlichen "Intelligenz" nicht viel ändern.
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Was soll uns diese Tabelle sagen ?

Das ist NUR relevant, wenn auch die Möglichkeit besteht entsprechend viele Versuche durchzuführen oder der gespeicherte Hash-Wert des verwendeten Passworts
bekannt ist.
Der erste Fall ist irrelevant, da im Allg. nach 3 Fehlversuchen eine Sperre eintritt.
Der zweite Fall ist ebenso für Handy's nicht zutreffend, da zum Auslesen des Hashwertes schon Zugriff aufs Handy besteht.
Das sollte auch eigentlich vom System blockiert sein bzw NUR für systemeigene Prozeduren erlaubt ein.

Für die zutreffenden Fälle gibt es "Rainbow-Tabellen" wo ein Großteil der  möglichen Passwort-Hash Kombinationen schon berechnet ist.
Da   geht es auch für  relativ lange Passworte schnell...

Das Problem hier ist aber, daß man mit einem präparierten Handschuh mit dem "Generalfingerabdruck" entsprechende Handy's oder Zugangssperren
überwinden kann.
Das ist dann wie ein Sesam-öffne-dich ....
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Diesel / Re: Diesel-Fahrverbot ?
« Letzter Beitrag von altamm am Heute um 06:03:11 »
Keine automatische Nummernschild-Erfassung

Geht es nach der Bundesregierung, sollen Kameras dabei helfen, Nummernschilder zu erfassen und somit effizienter gegen Verstöße gegen das
Diesel-Fahrverbot vorzugehen; die Maßnahme lehnen aber mehrere Städte ab. Die Stadt Frankfurt am Main sieht eine solche Kontrollpraxis
"aus datenschutzrechtlicher Sicht derzeit als unverhältnismäßig an". Ein Sprecher des Landesinnenministeriums in Baden-Württemberg sprach von
verfassungsrechtlichen Bedenken bei automatischen Kennzeichenlesesystemen. Auch die Grünen im Bundestag sind skeptisch. Der Grünen-Abgeordnete
Konstantin von Notz bezeichnete automatisierte Kontrollen als "verfassungsrechtlich äußerst bedenklich" und "unverhältnismäßig".
Die Polizeigewerkschaft GdP hingegen befürwortet die Überprüfungen. Sie würden dabei helfen, dass die Arbeitsbelastung der Streifenpolizisten nicht
überhand nimmt.

Immer mehr Gerichte ordnen in Deutschland Diesel-Fahrverbote für 2019 an, zuletzt für Köln, Berlin, Stuttgart und Frankfurt. In Hamburg gelten bereits
Sperrungen, jedoch betreffen diese nur zwei Straßenabschnitte und kein großflächiges Gebiet. Dort überprüfen Polizisten stichprobenartig Papiere, eine
automatisierte Nummernschild-Erfassung ist nicht geplant. Auch in Berlin sind 2019 zunächst nur auf einzelnen Straßen Einschränkungen für Dieselautos
vorgesehen.

siehe auch:  https://digitalcourage.de/blog/2018/stellungnahme-autofahr-ueberwachungsgesetz-dieselskandal
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Allgemeine News / Re: Engpässe beim Tanken
« Letzter Beitrag von Sandofan am 18. November 2018, 23:16:08 »
OK. Bin mit einem 1.000 Liter Tank auf dem Hänger schon unterwegs. ^-^

Zu spääät... Ot

Schei..e aber auch. :o
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Allgemeine News / Re: armut? ein fremdwort
« Letzter Beitrag von Sandofan am 18. November 2018, 17:26:38 »
Na ja, liegt doch alles im Trend bzw. Zeitgeist. Os

Frei nach dem Motto: Ellenbogen (Spiegel) raus, hoppla hier komme ich. Brauche zwei Parkplätze, blockiere durch Überlänge die Parkhausgänge, verbrauche mehr
Sprit den Otto-Normal(fahrer)verbraucher gefälligst zu sparen hat und blase ordentlich Dreck in die Luft.
Und dafür mehr zahlen? Haha geht´s  noch ihr Loser?
Ein SUV schadet nur dem der keinen fährt.  Or

Sollten in obigem Text Spuren von Ironie enthalten sein, so ist dies voll beabsichtigt!  ;)
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Allgemeine News / armut? ein fremdwort
« Letzter Beitrag von heinz am 18. November 2018, 08:56:13 »
https://www.focus.de/auto/news/pick-ups-liegen-voll-im-trend-planwagen-der-neuzeit_id_9922573.html

wenn ich dies hier lese, kommt mir das kotzen. offensichtlich hat usa nur einwohner mit 100t+ einkommen die sich sowas leisten können, am wochenende ihr vergnügen am haken hängen und in die wüste fahren zum entspannen.

die riesen ghettos mit ihren suppenküchen stehen selbstverständlich voll mit diesen fahrzeugen.  Pd Pd
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Allgemeine News / Re: spritpreise
« Letzter Beitrag von heinz am 18. November 2018, 08:38:32 »
bei mir inzwischen auch mehr. aber 1.314 für diesel tönt immer noch moderat. beim schlechten wetter fahren wir sowieso langsamer und sparen damit. 10%?? bin gerade zurückgekommen vom norden. bei schnee und schiet 4.9/100 auf 700km autobahn in 8 stunden.  Ov Ov
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Diesel / Re: Diesel-Fahrverbot ?
« Letzter Beitrag von altamm am 18. November 2018, 07:24:59 »
Kleine Anmerkung:  Nudging (Synonym für anregen, lenken, formen) ist eine verhaltensökonomische Methode, bei der versucht wird, das Verhalten von Menschen
auf vorhersagbare Weise zu beeinflussen, ohne dabei jedoch auf Verbote, Gebote oder ökonomische Anreize zurückzugreifen.

Die unter anderem aus der Politik stammende Methode zeigt Bürgern Entscheidungsoptionen auf, bei denen die Art der Präsentation Hinweise darauf gibt,
welche Option einer Handlungsempfehlung entspricht. Hierzu werden die Rahmenbedingungen der Entscheidungsoptionen bewusst so verändert, dass der
Entscheidende sich unbewusst in die gewünschte Richtung entscheidet.
Die Mechanismen werden von den Entscheidenden dabei nicht als manipulativ wahrgenommen.
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Allgemeine News / Re: spritpreise
« Letzter Beitrag von altamm am 18. November 2018, 07:11:18 »
Gelbe Westen

Schon vor Tagen waren die geplanten Straßenblockaden das große Thema in Frankreichs Medien. „Gilets jaunes“ (Gelbe Westen) nennt sich die Bewegung
von Autofahrern, die am Samstag überall in Frankreich für niedrigere Kraftstoffpreise und eine Steuersenkung darauf protestierte. Sie tragen gelbe
Warnwesten, wie man sie im Straßenverkehr bei Unfällen anzieht. Die Welle hat sich seit Wochen über die sozialen Medien formiert. Niemand wusste vorher,
in welchem Ausmaß die Proteste zu erwarten waren.

Das Innenministerium verzeichnete mindestens 2000 Versammlungen mit etwa 283.000 Demonstranten. An einigen Orten in Frankreich setzte die Polizei
Tränengas ein. Der französische Innenminister forderte die Demonstranten auf, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen und auf die Sicherheit zu achten, um
weitere Dramen zu vermeiden. Er verlangte, totale Blockaden zu vermeiden. Eine Fahrspur müsse aus Sicherheitsgründen frei bleiben. Doch zahlreiche
Autobahnen, darunter die viel befahrene A6 bei Lyon waren völlig gesperrt.

Die Proteste richten sich gegen die Kraftstoffsteuern, die zusätzlich zu den Ölpreisen, die in der letzten Zeit gestiegen sind, erhöht wurden. Macron hatte
2017 entschieden, jedes Jahr die Dieselsteuer um 2,6 Cent pro Liter zu erhöhen. Darauf wird auch noch Mehrwertsteuer aufgeschlagen.
Für eine Dauer von vier Jahren soll die Dieselsteuer jedes Jahr erhöht werden, um bisherige Vergünstigungen für Diesel rückgängig zu machen. Auch die
Steuer auf Benzin wurde erhöht, wenn auch geringer. Dazu kommt eine Abgabe auf CO2. Zum ersten Januar 2019 sollen die Dieselpreise dadurch um
6,5 Cent steigen, die Benzinpreise um 2,9 Cent. Etwa 60 Prozent des Kraftstoffpreises entfallen auf Steuern.

Die Bewegung nimmt große Ausmaße an. 865.000 Franzosen unterzeichneten über change.org die Petition „Für einen Rückgang der Kraftstoffpreise an der
Tankstelle“. Initiiert hat sie die 32-jährige Kosmetikverkäuferin Priscilla Ludosky aus dem südlich Paris gelegenen Savigny-le-Temple.
Sie kritisiert, dass die Steuern der französischen Regierung auf die Kraftstoffe nicht die Energiewende finanziere und die ärmsten Haushalte, die weit von
den Städten entfernt liegen, besonders auf das Auto als Verkehrsmittel angewiesen sind. Nach ihr haben einige Aufrufe zu Blockaden über Facebook oder
Youtube gestartet. Es ist laut Behörden eine ungeordnete Bewegung, die keinen wirklichen Anführer hat. Das macht es auch so schwierig, sie einzugrenzen.

Die Franzosen unterstützen die Bewegung – wenn auch nicht unbedingt die Blockaden. Laut einer Umfrage sind fast zwei Drittel dafür. Bernard Sananès
betonte: „Das Risiko ist, dass es in den nächsten Tagen zu weiteren Blockaden kommt und sich andere Bewegungen an die Proteste anschließen.“
Die Proteste vom Samstag könnten also erst der Beginn sein.
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