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Verkehr / Re: warum will nrw das rad selbst erfinden?
« Letzter Beitrag von heinz am 12. März 2019, 20:27:06 »
diesmal nicht nrw. aber gleiches thema.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/b6-streckenradar-verwaltungsgericht-hannover-untersagt-sektorkontrolle-a-1238579.html

in vielen ländern funktioniert das seid jahren. aber in d ´fehlt ein stückchen gesetz´. da wiehert der amtsschimmel wieder.  <;- <;-
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Elektrofahrzeuge / Re: Lidl baut Netz mit 400 Ladesäulen
« Letzter Beitrag von Sandofan am 12. März 2019, 11:20:54 »

 
  Was ist Marketing?
Marketing ist wenn jemand Hühnern die Füße platt klopft um sie als Enten zu verkaufen.

 ^-^ ^-^ ^-^ ^-^ ^-^
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Elektrofahrzeuge / Re: Lidl baut Netz mit 400 Ladesäulen
« Letzter Beitrag von Mebus am 12. März 2019, 09:45:09 »
...

Man hat also begriffen dass es auch eine Infrastruktur benötigt, damit sich die Fahrer von Stecker-Autos
 mit geringerer Reichweite, auf die Piste begeben.

Außerdem eine gute Marketing (*) Maßnahme für das Unternehmen...

(*) Was ist Marketing?
Marketing ist wenn jemand Hühnern die Füße platt klopft um sie als Enten zu verkaufen.
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Elektrofahrzeuge / Lidl baut Netz mit 400 Ladesäulen
« Letzter Beitrag von altamm am 12. März 2019, 08:59:22 »
Kostenloses Laden von Elektroautos soll künftig an Hunderten Filialen des Einzelhändlers Lidl möglich sein. In Autobahnnähe sind sogar Schnelllader mit
mehr als 50 Kilowatt geplant.

Der Lebensmittelhändler Lidl will bundesweit ein Netz mit 400 Ladesäulen auf seinen Kundenparkplätzen errichten. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte,
soll das bestehende Netz von derzeit 30 Ladesäulen bis März 2020 ausgebaut werden. Während der Öffnungszeiten könnten die Kunden künftig kostenlos
Strom aus erneuerbaren Energien tanken, hieß es weiter. Dadurch werde Lidl "zum Betreiber des größten E-Ladenetzes im deutschen Lebensmitteleinzelhandel
sowie zum Treiber für Innovation und Klimaschutz".

Neubauten von Filialen sollen demnach obligatorisch mit einer Ladesäule ausgestattet werden. Bei einer Modernisierung erhielten Filialen ebenfalls eine
Stromtankstelle. Langfristig würden möglichst viele Standorte mit mindestens zwei Ladepunkten ausgestattet. Darüber hinaus würden ab sofort an
zusätzlichen Filialen in Autobahnnähe sowie in ländlichen Regionen weitere Ladestationen errichtet.

Die Ladesäulen verfügen in der Regel über zwei Stecker für Gleichstrom (DC) vom Typ CCS-2 und Chademo mit 50 kW sowie über einen Drehstromstecker
für 43 kW. Laut Lidl sollen in Autobahnnähe "leistungsstarke DC-Anlagen zum Einsatz " kommen. Auf Nachfrage konnte das Unternehmen zunächst nicht
mitteilen, über welche Leistung diese Säulen verfügen sollen. Jedoch sollen Elektroautos innerhalb von 30 Minuten bis zu 200 km an Reichweite nachladen
können.

Mit dem Ausbau will Lidl das Ladenetz in Deutschland so verdichten, dass die maximale Fahrtstrecke zwischen zwei Ladesäulen 50 km beträgt.
"Durchschnittlich werden es sogar unter 20 Kilometer sein", sagt Wolf Tiedemann, Geschäftsleiter Zentrale Dienste bei Lidl Deutschland. Um die Mobilitätswende
in Deutschland voranzubringen, "müssen wir den Menschen die Sorge vor einer begrenzten Reichweite nehmen".
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Verkehr / Re: warum muss die reise wie eine arktisspedition geplant werden?
« Letzter Beitrag von heinz am 11. März 2019, 17:18:54 »
braucht eine neue verbotstafel auf der autobahn: überholverbot für lastwagen UND e-fahrzeuge.  <;- <;-
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Verkehr / Re: warum muss die reise wie eine arktisspedition geplant werden?
« Letzter Beitrag von Sandofan am 11. März 2019, 10:33:05 »
Als ich am Samstag auf der Autobahn kurz hinter einem E-Kleinwagen fuhr, der mit 90 km/h durch die Lande zuckelte, wohl auch zur Rechweitenverlängerung, kam mir folgender Gedanke.
 Oc Die ganzen Diskussionen betreffs Templimit auf der BAB können wir uns sparen.
      Wenn genug Elektroautos unterwegs sind, bremsen die sich gegenseitig runter um mit der Reichweite ihres Mobiles klar zu kommen.  ^-^

Manche Dinge erledigen sich von alleine. Ou
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Verkehr / Re: warum muss die reise wie eine arktisspedition geplant werden?
« Letzter Beitrag von Mebus am 11. März 2019, 10:00:20 »
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/e-auto-im-winter-von-hamburg-nach-stuttgart-a-1256709.html

einfache antwort: weil's ein stadtauto ist. die reise ist ungefähr so schlau wie eine sibirien pampatour mit dem sandero. OO OO

Ich habe den Beitrag gesehen und mich nur gewundert  Prx
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Elektrofahrzeuge / Re: Elektroroller
« Letzter Beitrag von Mebus am 11. März 2019, 09:58:42 »
...Grundsätzlich sind alle Verkehrsteinehmer gleichberechtigt...

So weit die Theorie :)

War da nicht auch etwas mit gegenseitiger Rücksichtnahme?
Genau daran hapert es gewaltig.
Ich sehe die erstaunten blicke wenn ich im Schritttempo am äußersten Rand an Reitern vorbeifahre,
oder weit vor Fußgängern halte weil mir ein Fahrzeug entgegenkommt, oder dem anderen an einer
Fahrbahnverengung den Vortritt lasse.
Die Menschen sind Rücksichtnahme einfach nicht mehr gewohnt.

Vielleicht wäre eine
 zusätzliche  Fußgänger- und Radfahrerbrücke  eine gute Lösung.

Ja, gute Idee!

Das Grundproblem in DE besteht darin dass es kaum von dem Kfz-Fahrweg getrennte Radwege gibt,
und diese Problem lässt sich nun mal in Städten nicht lösen in dem man einfach die Häuser etwas zurück schiebt.
Es ist eine Herkules Aufgabe die wohl noch viele Jahre benötigen wird, oder man baut neue Metropolen nach
 heutigen Erkenntnissen.
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Verkehr / warum muss die reise wie eine arktisspedition geplant werden?
« Letzter Beitrag von heinz am 11. März 2019, 08:42:50 »
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/e-auto-im-winter-von-hamburg-nach-stuttgart-a-1256709.html

einfache antwort: weil's ein stadtauto ist. die reise ist ungefähr so schlau wie eine sibirien pampatour mit dem sandero. OO OO
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Elektrofahrzeuge / Re: Elektroroller
« Letzter Beitrag von Willy am 10. März 2019, 19:46:58 »
Mal zum Nachdenken.
Grundsätzlich sind alle Verkehrsteinehmer gleichberechtigt. Zur Vermeidung von zu vielen Konfliktsituationen
gibt es Regeln wie die StVO.
Das hier beschriebene Problem resultiert , meines Verständnisses, aus dem Problem einer schlechten Verkehrsplanung und vielleicht auch der
Luftreinhaltemaßnahmen und anderer umweltpoltischer Rahmenbedingungen.
Vielleicht wäre eine zusätzliche  Fußgänger- und Radfahrerbrücke  eine gute Lösung.
Das braucht aber auch Zeit und enn sich die genervten Autofahrer umorientieren und (hauptsächlich) andere Wege benutzen,
hat sich das Problem wie aufgelöst.
Wurde in anderen Gegenden und Städten schon so beobachtet  .
 
Dummerweise erhöht  erhöht gestauter Verkehr die Schadstoffwerte der Luft, das kann neue Entscheidungen manchmal beflügeln....
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