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Verkehr / PKW-Maut
« Letzter Beitrag von altamm am 18. Juni 2019, 05:10:03 »
Heute entscheidet der Europäische Gerichtshof, ob die geplante deutsche Pkw-Maut rechtens ist. Kurz vor dem Urteil fordern die Grünen den Stopp des Projekts.

An diesem Dienstag verkündet der EuGH seine Entscheidung, ob die geplante deutsche Pkw-Maut europarechtskonform ist. Für Verkehrsminister Andreas
Scheuer ist die Entscheidung des EuGH die letzte juristische Hürde, um das Prestigeprojekt seiner CSU auf die Straße zu bringen. Bereits Scheuers Vorgänger,
Alexander Dobrindt (CSU), verwandte große Teile seiner Ministerzeit darauf, das heikle Projekt durch die Klippen zu steuern und löste sogar Bedenken der
EU-Kommission auf.

Herausgekommen ist eine vertrackte Konstruktion: Eine Gebühr, die alle zahlen, die aber unterm Strich nur Fahrer aus dem Ausland extra belastet, ohne diese benachteiligen zu dürfen.
Nicht zuletzt Kanzlerin Angela Merkel (CDU) pocht darauf, dass kein Inländer draufzahlt. Denn da war ja ihr Satz aus dem TV-Wahlkampfduell 2013:
"Mit mir wird es keine Pkw-Maut geben." Für Inländer - und nur für sie - soll die Nutzungsgebühr daher voll und ganz durch eine niedrigere Kfz-Steuer
ausgeglichen werden.

Genau über diesen Mechanismus urteilt nun das oberste EU-Gericht in Luxemburg. Es geht um eine Klage Österreichs gegen Deutschland und den Vorwurf der Diskriminierung anderer
Staatsangehöriger. Die Regierung in Wien ist der Ansicht, dass die sogenannte Infrastrukturabgabe ausländische Fahrer diskriminiert,
weil inländische Autobesitzer über die Kfz-Steuer voll für die Maut entlastet werden sollen. Ein wichtiger Gutachter beim EuGH empfahl bereits im Februar,
die Klage abzuweisen.
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Elektrofahrzeuge / Der Akku-Blitz - Vom Ende einer Eisenbahnlegende
« Letzter Beitrag von Mebus am 17. Juni 2019, 15:23:42 »
VHS-TV-Aufnahme-Kassettenfund - Ausgehend von den letzten Dienstfahrten der "Heulbojen" oder "Steckdosen-Intercities",
wie die ETAs (Elektrische Triebwagen mit Akkumulatoren-Antrieb) im Liebhaberjargon genannt wurden, beleuchtet der Film die Geschichte dieser speziell deutschen Eisenbahnentwicklung.

In den Jahren 1955 bis 1965 hatte die Bundesbahn insgesamt 232 Triebwagen angeschafft, die ganz "unauffällig" ihren Dienst taten. Bahnexperten, Lokführer
und Eisenbahnfreunde beschreiben die Vor- und Nachteile der langgedienten Akku-Triebwagen und erklären, wie fortschrittlich und modern die "Akku-Blitze"
in ihrer Blütezeit waren. Im September 1995 kamen diese fortschrittlichen Oldtimer auf das Abstellgleis der Bahn.

Die fast 100-jährige Ära batteriebetriebener Schienenfahrzeuge in Deutschland war damit zu Ende.

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Lexikon / Re: Leuchtmittel Sandero II ( ab Modell 2013 )
« Letzter Beitrag von Mebus am 17. Juni 2019, 11:07:37 »
...Dankenswerterweise hatte Willy ja ein Tool eingestellt...

Sehr schön! Gerade Ausprobiert  Oh
Dank an @Willy
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Lexikon / Re: Leuchtmittel Sandero II ( ab Modell 2013 )
« Letzter Beitrag von Sandofan am 17. Juni 2019, 07:39:47 »

Somit stimmt die Auflistung vom ersten Beitrag für das Bj.2018 nicht.

Der erste Beitrag ist vollkommen in Ordnung, da ja extra der Hinweis - Hier eine Auflistung der im Sandero II (Modell 2013) verwendeten Lampentypen:
  Modell 2013 enthalten ist.

Es fehlt lediglich der Hinweis, dass es sich um Doppelscheinwerfer handelt.
Für Einfachscheinwerfer wurde nachwievor H4 eingesetzt.

Dankenswerterweise hatte Willy ja ein Tool eingestellt,

http://am-application.osram.info/de

welches alle Fragen, sofern man sich damit beschäftigt, beantwortet. ;)
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Lexikon / Re: Leuchtmittel Sandero II ( ab Modell 2013 )
« Letzter Beitrag von tomtom am 16. Juni 2019, 21:01:18 »
In meinem Sandero Bj 12/2018 sind für Fernlicht und Abblendlicht jeweils eine H7 Birne eingebaut.
Das Tagfahrlicht ist LED.
Somit stimmt die Auflistung vom ersten Beitrag für das Bj.2018 nicht.
Die anderen Lampen habe ich noch nicht Verglichen.

Gruß
tomtom
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Die Marke Dacia / Re: Dacia Kunden sind besonders treu
« Letzter Beitrag von Sandofan am 16. Juni 2019, 11:09:28 »
  vor 9 Jahren einen Dacia Logan MCV gekauft.
Der hatte bis im Mai disen Jahres keinerlei Ausfälle, oder Schäden gehabt. Ich habe nur 3 Ölwechsel mit Filter gemacht. Erst jetzt habe ich Die Batterie wechseln müssen, den Zahnriemen mit Spannrolle und Wasserpumpe, den Auspuff, die Bremsflüssigkeit und die Bremsscheiben austauschen lassen.
 

 Ox Hhm, in 9 Jahren nur 3 Ölwechsel; Zahnriemen, Wasserpumpe und Batterie erst jetzt getauscht?

Ganz schön sportlich. Bei solchem Hang zur vorbeugenden Wartung würde ich den Ball aber ganz flach halten wenn mal was nicht auf Anhieb funktioniert.
Lässt sich übrigens alles während der Garantiezeit richten. Ou

Verwunderter Gruß Sandofan.
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Elektrofahrzeuge / Re: eScooter (Tretroller)
« Letzter Beitrag von altamm am 16. Juni 2019, 09:00:37 »
Nachtrag:

Die HUK-COBURG legt mit einem sehr spannenden Tarif vor, den sich wirklich jeder leisten kann, der auch einen E-Scooter bezahlen kann.
Folgende zwei Optionen gibt es:

    Bis 23 Jahren: 29 Euro pro Jahr
    Ab 23 Jahren: 19 Euro pro Jahr

Es handelt sich dabei nur um die Kfz-Haftpflichtversicherung, die das Minimum an Versicherungsschutz für E-Scooter in Deutschland bildet und gesetzlich
vorgeschrieben ist. Die Versicherung deckt 100 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Schadenfall bzw. bei Personenschäden
bis zu 15 Millionen Euro je geschädigter Person ab. Die Versicherung kann ab dem 17. Juni 2019 abgeschlossen werden.

Optional kann man auch eine Teilkaskoversicherung mit einer Selbstbeteiligung von 150 Euro abschießen, die beispielsweise Diebstahl, Raub oder einen
Brand abdeckt. Möchte man die Teilkaskoversicherung auch, kommen folgende Beträge zusätzlich auf einen zu:

    Bis 23 Jahren: 19 Euro pro Jahr
    Ab 23 Jahren: 16 Euro pro Jahr

Will man also den kompletten Schutz, ist man mit 48 beziehungsweise 35 Euro pro Jahr dabei. Je nach Region und Stadt in der man wohnt, sollte man
sich über die Teilkaskoversicherung durchaus Gedanken machen.
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Elektrofahrzeuge / Re: eScooter (Tretroller)
« Letzter Beitrag von altamm am 16. Juni 2019, 08:42:28 »
E-Scooter in Deutschland legal

Update vom 15.06.2019: Es wird etwas länger dauern, als ursprünglich gedacht: Statt Juni dürfte die Zulassung der E-Scooter nun doch erst im Juli 2019
erfolgen. Die Hersteller der elektrisch angetriebenen Tretroller müssen eine allgemeine Betriebserlaubnis beim Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) beantragen,
was laut eines Sprechers des Amtes „in der Regel zwei Wochen“ zur Bearbeitung beanspruche.

Folgende Bedingungen werden für E-Scooter in Deutschland zukünftig bundeseinheitlich gelten:

    Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h auf Radwegen oder der Straße (wenn kein Radweg vorhanden). Die Benutzung von Gehwegen ist nicht erlaubt. Man soll
    einzeln  hintereinander fahren und schnellere Radfahrer überholen lassen.

    Pflichtausstattung: Eine Lenk- oder Haltestange, zwei voneinander unabhängigen Bremsen, Glocke, Scheinwerfer, Schlussleuchte, Rückstrahler und
    Seitenreflektoren. Also ähnlich wie bei der Fahrradausrüstung nach § 67 StVZO.

    Versicherungspflicht: E-Scooter benötigen eine „Versicherungsplakette für Elektrokleinstfahrzeuge“ (ähnlich wie bei Mofas und kleinen Motorroller) in Form
    eines Aufklebers. „Die Kosten je Versicherungsplakette werden für junge Fahrer pro Jahr durchschnittlich mit 90 Euro und für Fahrer ab einem Alter von
    23 Jahren mit 60 Euro jährlich angenommen“. Das ist eine Schätzung, die bei der Planung des Entwurfs genannt wurde.

    Mindestalter: Wer ein Elektrokleinstfahrzeug fahren möchte, muss mindestens 14 Jahre alt sein.

    Kein Führerschein erforderlich: Ein Mofa-Führerschein wird nicht mehr vorausgesetzt, das war in älteren Gesetzentwürfen noch vorgesehen.

    Kein Fahrradhelm erforderlich: Eine Helmpflicht nach § 21a Absatz 2 StVO besteht nicht. Trotzdem ist es ratsam, sich mindestens auf den ersten Fahrten
    mit E-Scootern mit einem Helm auszustatten*.

    Mitnahme in Bus und Bahn: Grundsätzlich vorgesehen. Fahrgäste der Deutschen Bahn dürfen ihren E-Scooter kostenlos in allen Fernverkehrszügen
    mitnehmen. Die letzte Entscheidung liegt aber immer beim jeweiligen Verkehrsunternehmen, das gerade genutzt wird.

    Die Fahrer dürfen nur auf Radwegen fahren - oder auf der Straße, wenn es keinen Radstreifen gibt. Gehwege sind hingegen tabu.
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Die Marke Dacia / Re: Dacia Kunden sind besonders treu
« Letzter Beitrag von heinz am 15. Juni 2019, 17:13:00 »
ich sehe das auch so. je weniger elektronik, je weniger kaputt.

ein neuer dacia sce75 access kostet um die 7t€. NEU. da würde ich einiges in kauf nehmen.
wenn die motorsteuerung nicht richtig funktioniert: händler! 3 jahre garantie.

ich glaube auch nicht, dass bei anderen auto's derartige probleme nicht auftauchen. nur für mehr geld.  OO OO
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Die Marke Dacia / Re: Dacia Kunden sind besonders treu
« Letzter Beitrag von Mebus am 15. Juni 2019, 10:57:00 »
...Leider bin ich nun entteuscht von Dacia, da die Qualität scheinbar sehr abgenommen hat. Das Auto hat etliche Mängel. und die Motorsteuerung des 3-Zylinders in Verbindung mit dem elektrischen Gaspedal ist scheinbar nicht "Fertigentwickelt". 10 Jahre hatte ich wirklich gedacht, Dacia sei besser als andere, aber die Zeit zeigt mir, das es scheinbar nicht so ist...

Na ja, ich denke das im verlauf von 19 Jahren alle Autos -auch durch den Einsatz von mehr elektrischen Hilfen- weniger zuverlässig geworden sind.

Bei Dacia spielt m.e.a. das Preisleistungsverhältnis eine große Rolle.
Man bekommt kein perfektes Fahrzeug, bezahlt aber deutlich weniger wie bei den anderen Herstellern.
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