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Elektrofahrzeuge / Statistik macht aus Elektroautos Klimasünder
« Letzter Beitrag von altamm am Heute um 03:52:45 »
Laut einer Studie tragen Elektroautos nicht zu einer Verbesserung der Klimabilanz bei, sondern verschlechtern sie sogar. Sobald der CO2-Ausstoß bei
der Herstellung der Batterien und der deutsche Strommix in der Rechnung berücksichtigt werde, belaste ein E-Auto das Klima um 11 bis 28 Prozent mehr
als ein Dieselauto, heißt es in der am Mittwoch vom Ifo-Institut veröffentlichten Studie.

Lithium, Kobalt und Mangan für die Batterien würden mit hohem Energieeinsatz gewonnen und verarbeitet. Eine Batterie für einen Tesla Model 3 belaste
das Klima mit 11 bis 15 Tonnen CO2. Bei einer Haltbarkeit des Akkus von zehn Jahren und einer Fahrleistung von 15 000 Kilometern im Jahr bedeute allein
das schon 73 bis 98 Gramm CO2 je Kilometer, rechneten die die Autoren Buchal, Karl und Hans-Werner Sinn vor. Dazu kommen noch die CO2-Emissionen
des Stroms. In Wirklichkeit stoße der Tesla zwischen 156 und 181 Gramm CO2 pro Kilometer aus und damit deutlich mehr als ein vergleichbares Dieselauto.

Dass die europäische Politik Elektroautos als Null-Emission-Autos einstufe, sei eine Täuschung, kritisierten die Forscher. Der ab 2030 vorgeschriebene
CO2-Grenzwert von 59 Gramm pro Kilometer entspreche einem Verbrauch von 2,2 Liter Diesel oder 2,6 Liter Benzin je 100 Kilometer und sei
"ingenieurtechnisch unrealistisch". Deshalb müssten die Autobauer bald den Großteil ihrer Autos als E-Autos an die Kunden bringen. Für das Klima besser
wären mit Methan betriebene Ottomotoren, ihr CO2-Ausstoß sei um ein Drittel niedriger als der eines Diesels.
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Tellerrand / Re: 125 Jahre alter Oldtimer ist mehrere Millionen Euro wert
« Letzter Beitrag von altamm am Heute um 03:39:58 »
 :thanks:    :thanks:
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Tellerrand / 125 Jahre alter Oldtimer ist mehrere Millionen Euro wert
« Letzter Beitrag von Mebus am Gestern um 15:45:20 »
Die "Victoria" war das erste Fahrzeug auf vier Rädern, das Auto-Pionier Karl Benz produzierte.
Jetzt soll das älteste fahrbereite Automobil der Welt wieder auf die Straße.
Wie bei jedem alten Gebrauchtwagen stellte sich die Frage: Kommt er noch durch den TÜV?


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Allgemeine News / Die Zeitung Jerusalem Post berichtet über das Mobile-Auge im Auto
« Letzter Beitrag von Mebus am 17. April 2019, 11:37:57 »
Der Kauf des MobileEye schlägt mit 2.100 NIS (525 €) zu Buche wobei 1.500 NIS (375 €) über einen Rabatt auf die Kfz.-Steuer zurückerstattet werden.

Das MobileEye soll helfen Unfälle zu verhindern in dem erkannt wird dass z.b. die Fahrspur nicht eingehalten wird, wenn sich das Fahrzeug einem anderen Fahrzeug zu schnell nähert, Personen sich vor dem Fahrzeug bewegen.

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As mentioned before, safety systems, like Mobileye, do a number of important things that help prevent accidents or at least mitigate the damage resulting from them. Firstly, they warn about deviation from your lane. Secondly, they make a warning sound when the vehicle approaches a vehicle in front of it too fast.  Thirdly, they report a person in front of the vehicle and more. This system is easy to install in your vehicle and the savings – both in human lives and in monetary terms – are considerable.


https://www.jpost.com/Israel-News/Israeli-car-insurance-discounted-after-installing-Mobileye-safety-system-585640

https://www.mobileye.com/he-il/landing/accident-prevention-31/?utm_source=jerusalem-post&utm_medium=referral&utm_campaign=il_leads_jerusalem-post_3.19&utm_term=jerusalem-post&utm_content=jerusalem-post
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Elektrofahrzeuge / Spurensuche 1
« Letzter Beitrag von Mebus am 17. April 2019, 10:43:30 »
Nachdem sich nun herausgestellt hatte, dass die Einbindung des NIU N1 keinen wirklich sinnvollen Mehrwert bietet,
habe ich das Tracking abgeschaltet. Hierzu in der APP im Menü "Ich" > Meine Werkstatt > GPS-Ortung des Fahrzeuges,
die Ortung abschalten.

Das abschalten der Ortung wird in der APP auch korrekt angezeigt. Im Menü "Fahrzeug" > Auf die Karte Tippen

Allerdings wird die Abschaltung nicht im Display des NIU Roller angezeigt, dort blinkt das GPS Symbol weiter
fleißig vor sich hin.

Hieraus lässt sich schließen dass zwar der Nutzer für sich selbst, und alle die Zugang zu den Daten über die
APP des Nutzers haben (1), eine Tarnkappe benutzen kann, nicht jedoch das Tracking für den Hersteller -und
alle die ihre Daten über diesen beziehen- abschalten kann.

Ein weiteres Merkmal hat mich verblüfft.

Dazu muss ich etwas vorausschicken.

Mein Smartphone verfügt über nützliche Dinge wie Mikrophon-Abschaltung, IMSI-Catcher Warnung, Anrufer-
und SMS Blocker etc.

Zudem nutze ich das Smartphone nur äußerst selten -z.b. nur für PyClip und NFC Experimente- und trage es auch
nicht ständig mit mir herum. Daher ist das Smartphone mit einer PrePaid Karte bestückt.

Das "Normale" Handy ist ein simples altes Taschentelefon "Brick" ohne erweiterte Funktionen wie GPS etc.

Um nun die NIU APP auf dem Smartphone nutzen zu können habe ich jeweils einen Tagesdatentarif aktiviert.
Die Funktion "Mobile Daten" ist in der Regel abgeschaltet.

Feststellen musste ich jedoch, dass alle Funktionen der NIU APP -einschließlich Tracking- auch über heimatliche
WLAN nutzbar sind. Was im Nachhinein auch logisch erscheint denn die Daten liegen in der ja in der Cloud.

Und somit sammelt der Hersteller weitere Daten, über das Smartphone, über die von dir benutzten WLAN
Zugangspunkte etc. etc. etc.


(1) Nutzer der NIU APP können weiteren Personen Zugang zu den Daten des NIU Roller gewähren.
Damit z.b. die beste Ehefrau von allen auf den Meter genau weiß wo sich ihr Ehepartner gerade herumtreibt.
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Allgemeine News / Volvos warnen sich per Cloud vor Gefahren und Wetter
« Letzter Beitrag von Mebus am 15. April 2019, 09:39:35 »
Volvo hat zwei Sicherheitssysteme in Betrieb genommen, bei denen sich die Fahrzeuge der Marke untereinander vor schlechten, wetterbedingten
Straßenverhältnissen warnen. Rutschige Straßen und andere Gefahren sollen so für hinterherfahrende Autos kein Problem mehr sein.

https://www.golem.de/news/strassenverhaeltnisse-volvos-warnen-sich-per-cloud-vor-gefahren-und-wetter-1904-140671.html
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Verkehr / Re: Saisonkennzeichen
« Letzter Beitrag von clausnrw am 12. April 2019, 13:31:13 »
Stimmt genau Armin,

unser AYGO (von Andrea) hat solch ein Saisonkennzeichen.

Wir haben von 03 - 10, also 1. März bis Ende Oktober gewählt.

Im Winter steht der Aygo eingemottet in der Garage, da Andrea nach den schweren

Autounfällen, die wir erlebt haben, im Winter nicht fahren möchte.

Für uns eine optimale Lösung mit dem Saisonkennzeichen.

Das Auto ist aber auch in der Zeit zwischen Oktober - März versichert, wie Armin schon erwähnt hatte,

eine sogenannte Ruheversicherung.

Diebstahl ist in jedem Fall versichert.

Lieben Gruss
Claus
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Verkehr / Saisonkennzeichen
« Letzter Beitrag von altamm am 12. April 2019, 08:07:35 »
Meist greifen Besitzer von Saisonfahrzeugen wie Wohnmobilen, Motorrädern oder Cabrios darauf zurück.

Diese, mit Saisonkennzeichen ausgestattete Fahrzeuge werden oft über den Winter stillgelegt. Um nicht fürs An- und Abmelden zweimal im Jahr zur
Zulassungsstelle zu müssen, gibt es das Saisonkennzeichen, das auch in der nutzungsfreien Zeit am Auto bleibt. Es spart Zeit, Gebühren und senkt
bei der Behörde den Verwaltungsaufwand.

Der entsprechend gültige Zeitraum ist rechts auf das Kennzeichen geprägt. Ist das Fahrzeug beispielsweise vom 1. April bis 30. Oktober zugelassen,
steht eine "04" oberhalb eines Strichs und eine "10" darunter. Ansonsten zeigt das Schild die gleichen Angaben wie ein normales Kennzeichen.

An diesen Betriebszeitraum müssen sich die Besitzer penibel halten. Außerhalb hat das Gefährt nicht mehr den nötigen Versicherungsschutz. Es gilt
aber eine sogenannte Ruheversicherung. Die schließt den Gebrauch im öffentlichen Straßenverkehr aus. Die Details finden Versicherte in ihren Verträgen.
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Allgemeine News / Re: Euro-5-Diesel zahlen fast 30 Euro am Tag
« Letzter Beitrag von Sandofan am 11. April 2019, 19:05:09 »
Keine Sorge, echter Wahnsinn kennt keine Grenzen. Or
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Allgemeine News / Re: Euro-5-Diesel zahlen fast 30 Euro am Tag
« Letzter Beitrag von Mebus am 11. April 2019, 12:10:48 »
Was für'n  Glück, daß ich nicht im Einzugsgebiet von... wohne...

Norwegen, Bergen, Oslo, Trondheim
England, Durham, London
Italien, Bologna, Mailand, Rom
Schweden, Stockholm, Göteborg
Singapur, Singapur
Malta, Valetta

Variante
Belgien, Antwerpen, Brüssel
Alle Fahrzeuge müssen sich vor der einfahrt -im Internet- registrieren lassen, sonst drohe hohe Bußgelder für alle fahrzeuge, selbst Stecker-Autos.

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Erst sollten wir Sparlampen verwenden um Strom zu sparen.
Dann sollten wir Staubsauger mit max. 900 W verwenden um Strom zu sparen.
Jetzt sollen wir Elektroautos fahren.

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