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Allgemein => Corona-virus => Thema gestartet von: altamm am 29. Februar 2020, 07:40:51

Titel: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 29. Februar 2020, 07:40:51
Das Infektionsschutzgesetz, das im Falle des neuen Coronavirus zur Anwendung kommt, ist ein scharfes Schwert. Die Regelung, die 2001 das
„Bundes-Seuchengesetz“ ablöste, erlaubt zur Bekämpfung von Epidemien weitreichende Eingriffe in die Grundrechte. Und sie legt fest, dass in
Deutschland in erster Linie die Länder und Kommunen für die Beobachtung und Bekämpfung ansteckender Krankheiten verantwortlich sind.

Die im Infektionsschutzgesetz genannte „zuständige Behörde“ für die Eindämmung von Epidemien ist zumeist das örtliche Gesundheitsamt. Es
befindet über alle „notwendigen Schutzmaßnahmen“. So kann die Behörde Veranstaltungen und Versammlungen verbieten sowie Gemeinschafts-
einrichtungen schließen, etwa Schulen, Kindergärten, Heime, aber auch Badeanstalten.
Auch können die Ämter Menschen verpflichten, an einem Ort zu bleiben oder bestimmte Orte nicht zu betreten. Explizit heißt es in Paragraph 28:
„Die Grundrechte der Freiheit der Person … der Versammlungsfreiheit … und der Unverletzlichkeit der Wohnung … werden insoweit eingeschränkt.“

Dem unter Quarantäne Stehenden können Gegenstände abgenommen sowie Teile seiner Post geöffnet und zurückgehalten werden. Somit sei es
möglich, auch die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit sowie des Brief- und Postgeheimnisses einzuschränken, heißt es. Gemäß Paragraph
31 des Infektionsschutzgesetzes kann auch ein berufliches Tätigkeitsverbot für Infizierte angeordnet werden.

Bemerkenswert ist auch dies: Die Anordnungen betreffen nicht nur Personen, die sich nachweislich angesteckt haben, sondern schon Verdachtsfälle.
Und sie gelten unverzüglich, sie müssen nicht von Gerichten verfügt werden. Dabei müssen die staatlichen Maßnahmen natürlich verhältnismäßig sein,
und jeder Eingriff ist auch gerichtlich überprüfbar. Für alle genannten Einschränkungen müssen begründete Anlässe vorliegen, notwendig ist eine
räumlich, zeitlich und auf definierte Personen begrenzte Anwendung.

Trotz der lokalen Ausprägung des Seuchenschutzes gibt es natürlich eine bundesweite Zusammenarbeit, etwa über die Krisenstäbe. Als zentrale
Koordinierungsstelle arbeitet das Robert-Koch-Institut in Berlin eng mit den Ländern und Kommunen zusammen. Das legt eine allgemeine
Verwaltungsvorschrift über die Koordinierung des Infektionsschutzes von Ende 2013 fest.

Eine Verordnung über die Ausdehnung der Meldepflicht von Ende Januar dieses Jahres regelt, dass auch das neuartige Coronavirus zu den
meldepflichtigen Krankheiten zählt. Das bedeutet, dass Ärzte den Gesundheitsämtern Verdachtsfälle melden und Laboruntersuchungen in die
Wege leiten müssen. Die Labore müssen dann ihrerseits die Gesundheitsämter informieren.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 14. März 2020, 01:44:04
Auf Youtube stehen einige kurze Erklärvideos mit Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Coronaviren bereit:

https://www.youtube.com/playlist?list=PLRsi8mtTLFAyJaujkSHyH9NqZbgm3fcvy (https://www.youtube.com/playlist?list=PLRsi8mtTLFAyJaujkSHyH9NqZbgm3fcvy)

__________

Hygienetips gibt es beim Bundesamt für gesundheitliche Aufklärung:

https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/ (https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/)

__________

Der derzeitige ( 2017 ) nationale Pandemieplan in Deutschland vom Robert-Koch-Institut:   ( umfangreiche pdf-Datei )

https://www.gmkonline.de/documents/pandemieplan_teil-i_1510042222.pdf (https://www.gmkonline.de/documents/pandemieplan_teil-i_1510042222.pdf)
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: Sondi am 14. März 2020, 18:29:55
Unsere geplante Kreuzfahrt im Mai werden wir wohl umbuchen oder stornieren müssen.
Habe gerade gelesen, dass AIDA alle Fahrten bis 03.04.2020 einstellt und Umbuchungen
für den Zeitraum bis 31.05.2020 möglich sind. Schade - hatten uns sehr darauf gefreut.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 16. März 2020, 09:13:24
Wegen des Coronavirus hat Deutschland seit dem Morgen seine Grenzen zu Frankreich, Luxemburg, Österreich, Dänemark und der Schweiz geschlossen.
Ausnahmen gibt es für den Warenverkehr und Berufspendler, die im Saarland arbeiten. Reisen ohne triftigen Grund sind zunächst nicht mehr möglich.
Das Infektionsgeschehen des Coronavirus sei von einer unbegrenzten Dynamik gekennzeichnet. "Das zwingt uns zu noch einschneidenderen Maßnahmen",
mit diesen Worte hatte Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) am Sonntag in Saarbrücken die Grenzschließungen zwischen dem Saarland und Frankreich
sowie Luxemburg angekündigt. Er sei sich sicher, dass diese Maßnahmen bei den Menschen im Saarland nicht nur auf Verständnis stießen, sondern auch
erwartet würden.

Die jetzt beschlossene Grenzschließung ist möglicherweise nicht die letzte Präventionsmaßnahme, wie Hans betonte. "Die Nachrichtenlage verändert sich
stündlich. Und ich kann auch nicht ausschließen, dass wir in naher Zukunft auch noch weitere einschränkende Maßnahmen ergreifen müssen, die am Ende
harte Einschränkungen für jeden einzelnen mitbringen", fügte Hans hinzu. Hans appellierte noch einmal an die Menschen, zur Sicherheit Abstand zu halten
und Sozialkontakte einzuschränken.
Titel: Krankschreibung ohne Arztbesuch
Beitrag von: altamm am 16. März 2020, 12:37:50
Patienten mit Erkältung und Schnupfen können sich ab sofort nach telefonischer Rücksprache mit ihrem Arzt bis zu sieben Tage krankschreiben
lassen, die Arztpraxen müssen sie dafür nicht mehr aufsuchen. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der
Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung am heutigen Montag in Berlin verständigt.
Mit der Entscheidung sollen Ärzte in der Coronavirus-Krise entlastet werden. Die Regelung gilt allerdings nur für Patienten mit leichten Erkrankungen
der oberen Atemwege. Bei schwerer Symptomatik oder einem begründeten Verdacht auf eine Corona-Infektion gilt die Regelung nicht.
Die Vereinbarung gelte ab sofort und zunächst für vier Wochen.

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn alle Bürger auf längere Einschränkungen im Alltagsleben
vorbereitet. „Wir reden deutlich über mehrere Monate als über mehrere Wochen“, sagte der CDU-Politiker am Montag in Berlin. „Wir müssen den
Ausbruch verlangsamen, damit unser Gesundheitssystem weiter funktionieren kann.“
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: Willy am 16. März 2020, 18:43:14
wegen der sprachlichen Suaberkeit und um Mißverständnissen vorzubeugen:

NICHT der Corna-Virus schränkt Grundrechte ein !!

RICHTIG muß es heißen:  Wegen des Corona-Virus WERDEN Grundrechte durch die Regierung  zur Eindämmung der Verbreitung eingeschränkt.

Das mag etwas kleinlich wirken, ist aber wichtig um die Ursache und Wirkung Beziehungen sauber zu halten.

Ähnliches gilt für die Unsinnsmeldungen : "der DAX stürzt ab" 
Richtig wäre:  hektische institutionelle Anleger (Fondsverwalter) tätigen Großverkäufe zur Risio- und Verlustminimierung und senken damit den Kurs der Wertpapiere die im DAX vertreten sind.

Wer lange genug wartet (warten kann) kommt schließlich wieder zum letzten Handelskurs...
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 17. März 2020, 09:50:57
Ikea schließt alle Märkte in Deutschland

Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel strikte Maßnahmen verkündete, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, ist nun auch Ikea
betroffen. Das Möbelhaus schließt bundesweit die Türen.

Der Möbelhändler Ikea schließt ab Dienstag alle 53 Einrichtungshäuser in Deutschland. Man wolle damit die Ausbreitung des Coronavirus hemmen
und die Mitarbeiter schützen, erklärte das Unternehmen in Hofheim bei Frankfurt. Man komme der Verantwortung als großer Einzelhändler nach,
erklärte Deutschland-Geschäftsführer Dennis Balslev laut einer Mitteilung.

Die Maßnahme gilt bis auf Weiteres. Der Online-Shop soll ebenso wie das Kunden-Servicecenter weiter geführt werden.
Ikea ist Deutschlands größter Möbelhändler.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 17. März 2020, 10:42:59
Sportplätze und Spielplätze gesperrt

Die deutsche Regierung weitet die Beschränkungen wegen der Ausbreitung des Coronavirus noch einmal weiter aus. Nicht nur Kinos, Clubs,
Vereinsräume und ähnliches werden ab Dienstag geschlossen, sondern auch Sportplätze und Spielplätze werden gesperrt, wie ein Staatssekretär
am Montag mitteilte.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 18. März 2020, 08:16:25
Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Regierungscheffs angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland  (  16.03.2020  )

I. Ausdrücklich NICHT geschlossen wird der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken,
Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-,
Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel. Vielmehr sollten für diese Bereiche die Sonntagsverkaufsverbote bis auf weiteres grundsätzlich
ausgesetzt werden. Eine Öffnung dieser genannten Einrichtungen erfolgt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung
von Warteschlangen. Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen. Alle Einrichtungen des Gesundheitswesen bleiben
unter Beachtung der gestiegenen hygienischen Anforderungen geöffnet.

II. Für den Publikumsverkehr zu schließen sind
 - Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen
 - Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen und ähnliche Einrichtungen
 - Messen, Ausstellungen, Kinos, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spezialmärkte, Spielhallen, Spielbanken,    Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
 - Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
 - der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
 - alle weiteren, nicht an anderer Stelle dieses Papiers genannten Verkaufsstellen des Einzelhandels, insbesondere Outlet-Center
 - Spielplätze.

III. Zu verbieten sind
 - Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen,
  Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie Reisebusreisen
 - Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften.

IV. Zu erlassen sind
 - Besuchsregelungen für Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Pflegeheime und besondere Wohnformen im Sinne des SGB
  IX sowie ähnliche Einrichtungen, um den Besuch zu beschränken (zB Besuch einmal am Tag, für eine Stunde, allerdings nicht von Kinder unter 16
  Jahren, nicht von Besuchern mit Atemwegsinfektionen, etc.)
 - in den vorgenannten Einrichtungen sowie in Universitäten, Schulen und Kindergärten, soweit deren Betrieb nicht gänzlich eingestellt wird, ein
  generelles Betretungsverbot für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in Risikogebieten im Ausland oder besonders betroffenen Regionen im
  Inland nach RKI-Klassifizierung aufgehalten haben
 - Auflagen für Mensen, Restaurants, Speisegaststätten und Hotels, das Risiko einer Verbreitung des Corona-Virus zu minimieren, etwa durch
  Abstandsregelung für die Tische, Reglementierung der Besucherzahl, Hygienemaßnahmen und –hinweise
 - Regelungen, dass Übernachtungsangebote im Inland nur zu notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden können,
 - Regelungen, dass Restaurants und Speisegaststätten generell frühestens ab 6 Uhr zu öffnen und spätestens ab 18 Uhr zu schließen sind.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 20. März 2020, 08:22:58
Angela Merkel berät mit Ministerpräsidenten über generelle Ausgangssperren

Das Problem: Viele Menschen halten sich nicht freiwillig an die Aufforderung, Abstand zu Mitmenschen zu halten und sich überwiegend zu Hause
aufzuhalten. Daher gab es heute bereits unverhohlene Äußerungen verschiedener Länderchefs.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder wollen unter Berufung auf Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann
(Grüne) an diesem Sonntag über Ausgangssperren in der Corona-Krise beraten. Am Donnerstag hatten mehrere Regierungschefs mit
Ausgangssperren gedroht. " Es hängt von der Bevölkerung ab, ob wir schärfere Maßnahmen ergreifen müssen.
Uns ist bewusst, dass diese schwerwiegende Entscheidung deutliche Einschränkungen auf das Leben der Bürger haben wird. Aber
nach dem heutigen Stand muss der Schutz der Bevölkerung vor allen anderen Erwägungen Vorrang haben. "
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 20. März 2020, 08:47:52
Mögliche Bekämpfung des Corona-virus :

https://youtu.be/AOKTV7fCet8  (https://youtu.be/AOKTV7fCet8)     Dank an n-tv

Download:

drei szenarien in der animation.mp4 herunterladen (http://hfz1981.de/files/index.php?seite=display&datei=f35ytbj7t)

Dateigröße: 7,5 MB;   Film wird auf jedem Mulimedia-player wiedergegeben.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 21. März 2020, 02:06:11
Charité bietet Corona-Testapp an

Viele Menschen fürchten, sie könnten mit dem neuartigen Coronavirus infiziert sein. Doch Gewissheit bringt nur ein Test, und für den müssen sie
unter Menschen. Ein neuer digitaler Schnelltest der Berliner Charité kann helfen, die Symptome zu identifizieren.

Die Berliner Charité hat gemeinsam mit einer Software-Firma einen Onlinefragebogen entwickelt, um mögliche Corona-Verdachtsfälle zu identifizieren.

Auf  https://covapp.charite.de/   können Bürgerinnen und Bürger, die fürchten, sie könnten sich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert haben, innerhalb

weniger Minuten 26 krankheitsbedingte Fragen beantworten. Am Ende erhalten sie auf Grundlage ihrer Antworten eine Empfehlung, was sie am
besten tun sollten. Die Charité weist allerdings darauf hin, dass der Fragebogen keine Behandlung ersetzt: "Wenn Sie sich aktuell schwer krank
fühlen, suchen Sie bitte umgehend medizinische Hilfe auf."
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 22. März 2020, 08:18:32
Wie erwartet hat die saarländische Landesregierung am Freitagabend für das Saarland eine Ausgangssperre verhängt. Das Haus verlassen darf man
nur noch in ganz bestimmten Fällen. Die Sperre fällt allerdings weit weniger hart aus als in anderen Ländern wie Frankreich und auch weniger hart als
die Regelungen in Bayern, die ebenfalls heute verkündet worden sind.

Die Bewirtung in Restaurants ist seit heute Abend 18 Uhr verboten. Es sind jetzt nur noch Essen zum Mitnehmen, Drive-Ins und Lieferservice erlaubt.
Das Verlassen des Hauses oder des eigenen Grundstücks ist ab heute Nacht um Mitternacht ebenfalls verboten. Der eigene Balkon, Garten oder
Vorgarten darf aber genutzt werden. Wer das Haus verlassen will, braucht einen triftigen Grund. Raus darf man unter anderem:

zur Ausübung beruflicher Tätigkeiten und um zur Arbeit zu fahren, außer bei Grenzpendlern wird dabei kein Schreiben des Arbeitgebers oder eine
       Genehmigung gebraucht
aus medizinischen Gründen, zum Beispiel Arztbesuch, Blutspenden, Apothekenbesuch, Psycho- und Physiotherapeuten
zur Versorgung von Tieren, zum Beispiel Gassigehen mit dem Hund, Pferde auf der Koppel versorgen, Tierarztbesuch, einkaufen beim Tierbedarfshandel
zur eigenen Versorgung etwa im Lebensmittelhandel, im Baumarkt, in Getränkemärkten, bei Post- und Paketdiensten, in Drogerien, Sanitätshäusern,
       Optikern, Hörgeräte akustikern, bei Banken und Geldautomaten, Tankstellen, Autowerkstätten und Reinigungen

zur Abgabe von Briefwahlunterlagen
zum Besuch des Lebenspartners, wenn man nicht zusammen wohnt
zur Wahrnehmung des Sorgerechts, zum Beispiel das Abholen oder Bringen der Kinder zum Ex-Partner
       um Alte, Kranke oder Menschen mit Einschränkungen zu besuchen oder zu versorgen
zur Begleitung Sterbender
zu Beerdigungen im engsten Familienkreis
       für Sport und Bewegung an der frischen Luft, allerdings nur alleine oder mit den Menschen, mit denen man in einem Haushalt lebt

Nicht erlaubt wird das Besuchen von sonstigen Dienstleistungen wie dem Friseur oder dem Nagelstudio. Die neuen Regeln gelten zunächst für
zwei Wochen. Zuwiderhandlungen stellen eine Straftat dar, es drohen Gefängnisstrafen oder Geldstrafen bis 25.000 Euro. Nach Angaben von
Ministerpräsident Tobias Hans werden die Behörden im Saarland Verstößen auch nachgehen.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 22. März 2020, 16:46:45
In einer Telefonschalte haben sich Bund und Länder am Sonntagnachmittag verständigt, ein umfassendes Kontaktverbot zu beschließen.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder einigten sich nach SPIEGEL-Informationen darauf:

    Ansammlungen von mehr als zwei Personen grundsätzlich zu verbieten. Ausgenommen werden sollen Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen.

    Verstöße gegen die Kontaktbeschränkungen sollen von Ordnungsbehörden und Polizei überwacht und sanktioniert werden.

    Gastronomiebetriebe sowie Friseure und Kosmetikstudios sollen geschlossen bleiben.

    Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sollen der Vereinbarung zufolge aber weiterhin möglich sein.

Die Punkte gelten zunächst für zwei Wochen, so die Vereinbarung.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 23. März 2020, 08:01:21
Kompletter Wortlaut des gestrigen Kontaktverbotes:

"Erstens: Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein
absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

Zweitens: In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den unter Erstens genannten Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern,
besser noch 2 Metern einzuhalten. Es ist das Allerwichtigste, dass diese Abstandsregel eingehalten wird. Mit einem bestimmten Abstand reduziert sich
das Infektionsrisiko auf nahezu null. Ob man einen halben Meter voneinander entfernt steht oder 1,5 Meter, macht einen riesigen Unterschied.

Drittens: Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des
eigenen Hausstands gestattet.

Viertens: Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für
andere, individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.

Fünftens: Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage
in unserem Land inakzeptabel. Verstöße gegen die Kontaktbeschränkungen sollen von den Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und
bei Zuwiderhandlungen sanktioniert werden.

Sechstens: Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr
zu Hause.

Siebtens: Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe
werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich.

Achtens: In allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame
Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.

Neuntens: Diese Maßnahmen sollen eine Geltungsdauer von mindestens zwei Wochen haben."
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 27. März 2020, 08:39:59
Bosch entwickelt Corona-Schnelltest

Der Technologiekonzern Bosch hat nach eigenen Angaben einen Coronavirus-Schnelltest unter anderem für Krankenhäuser und Arztpraxen entwickelt.
Das vollautomatische Verfahren zum Nachweis von Virenerbgut soll von der Entnahme der Probe bis zum Ergebnis weniger als zweieinhalb Stunden
brauchen, wie Bosch am Donnerstag mitteilte.

Laut Bosch hat der neue Test auf Sars-CoV-2 eine "Genauigkeit von über 95 Prozent". Die Fragen, wie oft das System falschen Alarm schlägt oder wie
viele Infektionen es übersieht, konnte ein Sprecher zunächst nicht beantworten. Laut Bosch erfüllt der Test die Qualitätsstandards der
Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Bislang beträgt die reine Testzeit laut Robert Koch-Institut (RKI) etwa vier bis fünf Stunden. Allerdings kann es zwischen Probenentnahme und
Ergebnismitteilung dauern, auch weil die Tests oft von externen Laboren gemacht werden. Der Bosch-Test soll auch direkt in Arztpraxen oder
Krankenhäusern gemacht werden können.

Der innerhalb von sechs Wochen entwickelte Test von Bosch soll im April in Deutschland und danach dann auch in anderen Ländern verfügbar sein.
Die jeweils erforderlichen Zulassungen stehen einem Sprecher zufolge noch aus. Was ein Test kosten wird, ist ebenfalls noch unklar. In der Branche
wird derzeit fieberhaft an schnelleren Testverfahren gearbeitet.

Das Bosch-Verfahren basiert den Angaben zufolge auf einem bereits erhältlichen Analysegerät, das mit speziellen Testkartuschen ausgerüstet wird.
Titel: Re: Maßnahmen gültig bis 20. April
Beitrag von: altamm am 28. März 2020, 07:47:09
Vor dem 20. April werde es keine Lockerung geben, stellt Kanzleramtsminister Braun klar. Justizministerin Lambrecht erklärt, dass die Einschränkungen
aber „auf das unbedingt Erforderliche begrenzt bleiben, auch zeitlich“. Derweil geht die Debatte um die richtige Exit-Strategie weiter.

Kanzleramtschef Braun hat klargestellt, dass es vor dem 20. April keine Lockerungen der bestehenden Einschränkungen im Kampf gegen die
Coronavirus-Pandemie geben werde. „Wir reden jetzt bis zum 20. April nicht über irgendwelche Erleichterungen“, sagte der CDU-Politiker dem
„Tagesspiegel“. „Bis dahin bleiben alle Maßnahmen bestehen.“ Ältere Menschen müssten noch deutlich länger als Jüngere mit Kontakteinschränkungen
rechnen. „Eines ist allen Modellen gemein, egal, wie wir uns entscheiden: dass die älteren und vorerkrankten Menschen in unserer Gesellschaft wirksam
vor einer Infektion geschützt werden müssen, bis es einen Impfstoff gibt“, sagte Braun.

Als Messlatte für eine Trendwende und als Entscheidungsgrundlage für eine Lockerung der Einschränkungen sieht Braun die Entwicklung der
Infektionsgeschwindigkeit. „Wenn wir es schaffen, die Infektionsgeschwindigkeit so zu verlangsamen, dass wir zehn, zwölf oder noch mehr Tage haben
bis zu einer Verdopplung, dann wissen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ Zuletzt verdoppelten sich die Fallzahlen in etwa alle drei Tage.
„Unmittelbar nach Ostern werden wir sagen können, wie es generell nach dem 20. April weitergeht.“ Er habe den Eindruck, dass sich die Bevölkerung
vorbildlich an die Regeln halte. „Und deshalb bin ich überzeugt, dass wir in einigen Tagen ihren Erfolg sehen werden“, betonte Braun.
Titel: Re: Corona-verdacht - was tun?
Beitrag von: altamm am 06. April 2020, 08:45:37
Die Nase läuft, der Hals kratzt, die Temperatur ist erhöht: Was soll man tun, wenn man befürchtet, sich mit dem neuen Coronavirus infiziert zu

haben?  Fieber? Husten, Atemnot? Gliederschmerzen? Könnte es Corona sein? Was tun?

Begründeter Verdacht auf SARS-CoV-2 besteht laut Robert-Koch-Institut nur dann, wenn man Kontakt zu einem Infizierten hatte oder innerhalb
von 14 Tagen nach einer Reise in ein Risikogebiet die entsprechenden Symptome zeigt.

In diesem Fall sollte man sich besser nicht zum Arzt ins Wartezimmer setzen, denn dann könnten sich andere Wartende anstecken. Stattdessen
entweder beim Hausarzt oder beim Gesundheitsamt anrufen, damit die dafür sorgen, dass man in der Praxis isoliert untersucht wird oder jemand
nach Hause kommt. Gibt es keinen begründeten Corona-Verdacht, gilt auch für "normal" Erkältete: Zuhause bleiben - besonders in den ersten
beiden Tagen, in denen die Ansteckungsgefahr am größten ist.
Titel: Re: Meinung
Beitrag von: altamm am 12. April 2020, 12:42:21
Der Leserbrief eines 86-jährigen :

"Warum wir Risikogruppen nicht isolieren dürfen"

Ich habe überhaupt kein Problem damit, daß das Leben weiter zu gehen hat. Nur verschont mich mit fürsorglicher Sonderbehandlung und respektiert
meine Bürger-und Freiheitsrechte, so wie ich die Euren! Schon der bloße Instinkt sorgt dafür, daß ich, ganz ohne äußeren Zwang, dem Virus so gut
wie möglich aus dem Weg gehe. Und keine Sorge: die Natur sorgt auch ohne Covid 19 dafür, daß wir nicht ewig leben.
Ich nicht, und Ihr auch nicht..
Titel: Re:Corona-Beschränkungen nach dem 19. April
Beitrag von: altamm am 16. April 2020, 08:50:10
Die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen bleiben mindestens bis zum 3. Mai bestehen. Darauf einigten sich die Minister. Aber: Es gibt
erste Lockerungen. So sollen Geschäfte mit einer maximalen Ladenfläche von 800 Quadratmeter wieder öffnen dürfen - aber nur unter hohen
Sicherheitsbestimmungen. So müssten Konzepte erarbeitet und vorgelegt werden, in denen zum Beispiel die Sicherheitsabstände klar
festgelegt und auch Hygienezonen vorgehalten sind, Geschäfte mit einer größeren Ladenfläche würden laut Markus Söder zu viele Menschen
anlocken. Auch müsse man dringend Menschenschlangen auf den Straßen vor den Geschäften vermeiden.

Für Bayerns Ministerpräsident Söder hat ein "Masken-Gebot" im ÖPNV und beim Einkaufen höchste Priorität. Nur so lasse sich eine Steigerung
der Fallzahlen trotz Lockerungen vermeiden.

Gaststätten, Restaurants und vor allem Großveranstaltungen seien aktuell noch nicht denkbar. Letzte sollen frühestens im September 2020
wieder machbar sein, heißt es mehrfach. In Sachen Gastronomie wolle man sich heute nicht festlegen, wann und wie es dort weitergehen könne.
Das werde erst wieder am 30. April ein Thema sein, wenn die Minister erneut über weitere Maßnahmen sprechen.
Titel: Re: Krankmeldung per Telefon
Beitrag von: altamm am 21. April 2020, 09:21:44
Nun also doch wieder. Wegen der Corona-Krise können sich Arbeitnehmer per Telefon auch weiterhin krankmelden. Eigentlich sollte die Ausnahmeregelung
am Freitag auslaufen, wurde jedoch bis 04.05.2020 verlängert. Der Protest war offenbar zu groß.

Die Entscheidung habe bei Ärzten, "aber auch bei vielen anderen patientennahen Akteuren", für blankes Entsetzen gesorgt, sagte der Vorsitzende des
Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt. "Es kann nicht sein, dass einerseits an einem weitgehenden Kontaktverbot festgehalten wird und
andererseits Patienten mit Infekten jetzt wieder die Praxen aufsuchen."

Das Ende der Krankschreibung per Telefon komme zu früh, sagte Bundesärztekammerpräsident Klaus Reinhardt. "Es bedeutet eine gesundheitliche
Gefährdung der Praxisteams und auch der Patienten." Er forderte "zunächst für mindestens zwei Wochen an der pragmatischen Sonderlösung festzuhalten".
Fällen von Missbrauch müsse selbstverständlich nachgegangen werden. "Sie sind aber kein Grund, die Regelung jetzt für alle aufzuheben."
Titel: Re: Maskenverteilung
Beitrag von: diesonja am 26. April 2020, 18:54:12
Die Stadt Saarbrücken verteilt morgen mittag, den 27.04.2020, je 5 Atemschutzmasken gratis. Dazu soll man sich in einer der unten angegebenen
Stellen melden und den Personalausweis vorlegen :

https://www.saarbruecken.de/media/download-5ea467d344d22 (https://www.saarbruecken.de/media/download-5ea467d344d22)   ( pdf - Datei )

Ausgabe in anderen saarländischen Großstädten :

https://bit.ly/2VWMgJm (https://bit.ly/2VWMgJm)


Ergänzung: Fragt bitte Euere älteren Mitbürger, ob sie schon versorgt sind.

Titel: Re: Erste Million Infizierte in den USA
Beitrag von: altamm am 29. April 2020, 09:00:12
"America First" war Donald Trumps Motto im Wahlkampf 2016. Bei der Zahl der Coronafälle in den USA stimmt das nun sicher. Eine Million Infizierte gibt es
laut der Johns-Hopkins-Universität inzwischen im Land, ein trauriger Rekord. Kein anderes Land der Erde hat mehr Infizierte vermeldet. Weltweit wurden
bislang drei Millionen Fälle gezählt. Das heißt, obwohl die USA mit ihren 330 Millionen Einwohnern weniger als fünf Prozent der Weltbevölkerung stellen,
stehen sie für ein Drittel aller bekannten Infektionen. Von den 200.000 registrierten Toten weltweit kamen bislang mehr als 57.000 aus den USA.

Und die Krise geht weiter: Nach US-Medienberichten rechnen Regierungsexperten damit, dass im ganzen Land weiterhin an vielen Stellen ein Mangel an
Schutzausrüstungen für medizinisches Personal herrscht. Auch die von Trump vielfach angekündigten Massentests reichen nicht aus. Der Präsident
verspricht, dass schon "sehr bald" fünf Millionen Tests täglich stattfinden könnten. Das dürfte ein weiter Weg sein: Momentan sind es etwa 200.000.
Titel: Re: Krankschreibung per Telefon
Beitrag von: altamm am 30. April 2020, 12:31:45
Arbeitnehmer können sich vorerst bis 18. Mai auch ohne Praxisbesuch krankschreiben lassen. Die Ausnahmeregelung wegen der Corona-Krise, dass
dies nach telefonischer Rücksprache mit dem Arzt möglich ist, wurde erneut verlängert.

Arbeitnehmer können sich bis zum 18. Mai telefonisch krankschreiben lassen, die Ausnahmeregelung wegen der Corona-Krise wurde erneut verlängert,
wie der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen am Donnerstag in Berlin mitteilte. Sie wäre sonst am 4. Mai ausgelaufen.
Befristet gilt nun weiter, dass Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen wegen leichter Atemwegserkrankungen für bis zu sieben Kalendertage auch
telefonisch zu bekommen sind. Dies kann ebenfalls per Telefon um weitere sieben Tage verlängert werden. Der Bundesausschuss kündigte an,
rechtzeitig vor den 18. Mai 2020 über eine mögliche erneute Verlängerung zu entscheiden.
Titel: Re: Musk droht Kalifornien
Beitrag von: altamm am 10. Mai 2020, 08:07:58
Tesla-Chef Elon Musk reagiert scharf auf die Ankündigung aus Kalifornien, dass der Elektroautopionier sein einziges US-Fahrzeugwerk wegen der
Coronavirus-Risiken noch nicht wieder anfahren darf. Tesla werde seinen Konzernsitz und seine künftigen Programme mit sofortiger Wirkung aus
Kalifornien abziehen und nach Texas oder Nevada verlegen, twitterte Musk gestern.

Hintergrund ist die Weigerung des Bezirks Alameda, das Werk bei San Francisco schon ab vergangenen Freitag wieder zu öffnen. Musk hatte in
einer Mail an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen geschrieben, dann solle ein eingeschränkter Betrieb mit 30 Prozent der normalen Belegschaft pro
Schicht wieder aufgenommen werden.
Die Gesundheitsbehörden von Alameda hatten aber erklärt, es dürfe dort noch nicht wieder gearbeitet werden, weil Beschränkungen zur
Eindämmung des Coronavirus noch in Kraft seien.

Der Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, hatte am Donnerstag zwar gesagt, eine Öffnung von Fabriken in dem US-Staat werde wieder
erlaubt. Alameda hatte aber für sich entschieden, dass der „Lock-down“ mit Ausnahme von unerlässlichen Betrieben bis Ende Mai bestehen
bleiben soll. Musk hatte den „Lock-down“ wiederholt als ernste Gefahr für US-Unternehmen und als verfassungswidrig kritisiert. Er kündigte
zudem an, gegen den Bezirk Alameda zu klagen.
Titel: Re: Popcorn trotz Corona
Beitrag von: altamm am 13. Mai 2020, 09:49:02
Das Autokino ist zurück. Nachdem das Filmegucken aus dem Pkw heraus in den letzten Jahrzehnten nur noch etwas für sentimentale Fans war,
ist es durch die Coronakrise wieder zum Massenphänomen geworden.
Erfunden wurde das Drive-in-Konzept 1933 in den USA, wo es in den 50er- und 60er-Jahren für Millionen Jugendlichen ungestörte Zweisamkeit
abseits des Elternhauses bedeutete. Auch die deutschen Teens und Twens wussten das bald zu schätzen und das erste Autokino der
Bundesrepublik eröffnete 1960 in Frankfurt.

Doch der Stern der Pkw-Lichtspielhäuser begann bald zu sinken. Mit dem Verschwinden der Lenkradschaltung verschwand auch die durchgängige
vordere Sitzbank aus dem Auto, was romantischen Treffen zunehmend den Raum nahm.
Anfang 2020 gab es in ganz Deutschland gerade noch eine Handvoll permanenter Autokinos. Hinzu kam ein Dutzend saisonaler Kfz-Lichtspiele,
manche für wenige Monate, einige sogar nur an einzelnen Event-Tagen. Ein großes Geschäft war der Kinobetrieb bis vor wenigen Wochen nicht
mehr. Die Zuschauerzahlen gingen seit Jahren zurück, längst waren die Betreiber auf Nebeneinnahmen angewiesen.

Doch dann kam die Wende: Wer aktuell eine vorsichtige Zählung vornimmt, kommt deutschlandweit auf mehr als 70 Corona-Cinemas. Auf
Messegeländen, Flughäfen und Großparkplätzen schauen Hunderte Pkw-Insassen aus ihren Fahrzeugen heraus auf riesige Projektions-Leinwände
oder LED-Bildschirme. Neben aktuellen und älteren Kinofilmen hat sich mittlerweile auch eine weitere Art der Vorführung etabliert: In Düsseldorf
etwa treten Popmusiker und Comedians auf der Autokinobühne am Fortuna-Stadion auf, während die Fans im Auto sitzen und feiern.
Titel: Re: Musk droht Kalifornien
Beitrag von: altamm am 14. Mai 2020, 08:20:25
Der Streit zwischen Elon Musk und den örtlichen Behörden über die Öffnung des Tesla-Werks im kalifornischen Fremont scheint beigelegt.
Das Gesundheitsamt im Bezirk Alameda County sperrt sich zwar weiter gegen die sofortige Öffnung des Tesla-Stammwerks, stellt dem E-Autobauer
aber eine Rückkehr ab kommender Woche in Aussicht. Außerdem hat Tesla die Erlaubnis erhalten, das Hochfahren der Produktion bereits in dieser
Woche vorzubereiten. In Zusammenarbeit mit der Polizei werde man sicherstellen, dass die Mitarbeiter von Tesla den Sicherheitsabstand und
andere Hygiene-Vorschriften einhalten, teilte die Behörde mit.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 29. Mai 2020, 09:48:42
Anders als manche Landesregierung will der Bund die Kontaktbeschränkungen auf alle Fälle bis Ende Juni verlängern. Ab Anfang Juni soll es aber
Lockerungen geben. So soll die Zahl der Menschen, die sich treffen dürfen, auf zehn steigen.
Das Bundeskanzleramt will die Corona-Kontaktbeschränkungen noch um einige Wochen verlängern, dabei aber ab dem 6. Juni auch weitere
Lockerungen ermöglichen. "Bei privaten Zusammenkünften zu Hause in geschlossenen Räumen" und beim "Aufenthalt im öffentlichen Raum" sollen
sich bis zu zehn Menschen treffen dürfen.

In einer Vorlage schlägt Kanzleramtsminister Helge Braun den Ländern außerdem vor, auch nach dem 5. Juni "weiter grundsätzlich einen Mindestabstand
von eineinhalb Metern einzuhalten". Zudem solle die "Maskenpflicht in bestimmten öffentlichen Bereichen" beibehalten werden. Wo die Möglichkeit
bestehe, "sollten die privaten Zusammenkünfte im Freien abgehalten werden, da hier ein erheblich geringeres Infektionsrisiko besteht".

Ob sich die Länder daran halten, steht auf einem anderen Blatt. Denn schon bei der letzten Schaltkonferenz von Kanzlerin Angela Merkel mit den
Ministerpräsidenten der Bundesländer am 6. Mai war vereinbart worden, dass die Länder, so wie im föderalen System ohnehin vorgesehen,
ihre eigenen Regeln treffen können.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: tomtom am 05. Juli 2020, 11:00:23
Bosch entwickelt Corona-Schnelltest

Der Technologiekonzern Bosch hat nach eigenen Angaben einen Coronavirus-Schnelltest unter anderem für Krankenhäuser und Arztpraxen entwickelt.
Das vollautomatische Verfahren zum Nachweis von Virenerbgut soll von der Entnahme der Probe bis zum Ergebnis weniger als zweieinhalb Stunden
brauchen, wie Bosch am Donnerstag mitteilte.


Gibt es da einen Quellennachweiß ?
Ist der Test auch für Covid 19 geeignet ?

M.f.G.
tomtom
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 05. Juli 2020, 11:32:50
Die Firma Bosch hat diesen Schnelltest entwickelt, um eventuelle Covid 19 - patienten innerhalkb kürzester Zeit zu erkennen. Noch liegt die Treffer-

quote bei 95 %. Auch kann nur Bosch - zubehör für den Test verwendet werden, was eine Einschränkung vom Preis her bedeutet. Weitergehende

Infos sind wahrscheinlich nur vom Hersteller zu bekommen, da der Test dessen Erfindung ist und deshalb nur von Bosch vermarktet wird.


https://www.bosch-vivalytic.com/vertrieb/

https://www.bosch.com/de/stories/vivalytic-covid-19-schnelltest/
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: tomtom am 05. Juli 2020, 11:51:47
Die Firma Bosch hat diesen Schnelltest entwickelt, um eventuelle Covid 19 - patienten innerhalkb kürzester Zeit zu erkennen. Noch liegt die Treffer-

quote bei 95 %. Auch kann nur Bosch - zubehör für den Test verwendet werden, was eine Einschränkung vom Preis her bedeutet. Weitergehende

Infos sind wahrscheinlich nur vom Hersteller zu bekommen, da der Test dessen Erfindung ist und deshalb nur von Bosch vermarktet wird.


https://www.bosch-vivalytic.com/vertrieb/

https://www.bosch.com/de/stories/vivalytic-covid-19-schnelltest/

Dankeschön.

M.f.G.
tomtom
Titel: Re: Bosch entwickelte Corona-Schnelltest in 39 Minuten
Beitrag von: altamm am 28. September 2020, 09:20:04
Corona-Schnelltest in 39 Minuten

PCR-Tests gelten als Goldstandard unter den Testverfahren. Das Verfahren weist Gensequenzen des Erregers Sars-Cov-2 nach. So kann eine
Infektion früher nachgewiesen werden als mit Schnelltests, die auf den Nachweis eines Antikörpers ausgerichtet sind. Denn ein Antikörper
bildet sich im Körper erst nach ein paar Tagen. Aus diesem Grund raten viele Experten von den deutlich kostengünstigeren Antikörper-Schnelltests
ab. Und glaubt man den Schwaben, dann ist das noch nicht das Ende, sondern der PCR-Test wird in Zukunft noch schneller.

Bosch setzt dabei sein Analysegerät Vivalytic zum Nachweis von Sars-CoV-2 ein, das unter anderem für Aids-Tests entwickelt wurde. Der neue
Schnelltest eignet sich laut Hersteller besonders für den dezentralen Einsatz in mobilen Testzentren an Autobahnraststätten oder Flughäfen.

„Ein Schlüssel gegen die Corona-Pandemie liegt in der raschen Erkennung von Infektionsherden. Deshalb war es uns wichtig, nach unserem
ersten Corona-Test einen noch deutlich schnelleren zu ermöglichen“, sagt Bosch-Chef Denner. Der Test gilt als relativ sicher. Die Sensitivität
liegt bei 98 Prozent. Bosch entwickelte den Test mit dem deutschen Biotechunternehmen R-Biopharm.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 19. Oktober 2020, 14:17:41
Covid-19-dashboard nach Städten und Kreisen vom RKI, neuester Stand:

       https://bit.ly/3dGnLIW (https://bit.ly/3dGnLIW)
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: Sandofan am 21. Oktober 2020, 19:16:15

Sieben-Tages-Mittel

https://home.1und1.de/magazine/news/coronavirus/coronavirus-karte-deutschland-landkreise-neuinfektionen-fallzahlen-34719184
Titel: Re: Corona-Lockdown
Beitrag von: altamm am 29. Oktober 2020, 09:02:32
Scharfe Kontaktbeschränkungen
Geeinigt haben sich Bund und Länder darauf, dass sich nur noch maximal zehn Personen aus zwei Haushalten treffen dürfen. Dies gilt verbindlich,
Verstöße gegen diese Kontaktbeschränkungen würden von den Ordnungsbehörden sanktioniert, heißt es in den Beschlüssen.

Schließung der Gastronomie
Außerdem haben sich Bund und Länder auf eine vorübergehende Schließung der Gastronomie ab 2. November bis zum Ende des Monats verständigt.
Schulen und Kindergärten sollen dagegen auch im November verlässlich geöffnet bleiben. Auch Groß- und Einzelhandel sollen im November offen
bleiben. Allerdings einigte man sich darauf, dass sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmeter aufhalten darf.

Veranstaltungen weitgehend untersagt
Bund und Länder wollen zudem Veranstaltungen, die der Unterhaltung und der Freizeit dienen, im November deutschlandweit weitgehend
untersagen. So sollen Theater, Opern oder Konzerthäuser vom 2. November an bis Ende des Monats schließen. Die Regelung betreffe auch den
Freizeit- und Amateursportbetrieb, Individualsport soll ausgenommen werden.
Auch sollen touristische Übernachtungsangebote im Inland im November verboten sein. Diese dürften nur noch für notwendige Zwecke wie
zwingende Dienstreisen gemacht werden.

Profisport ohne Zuschauer
Den Profisport wollen Bund und Länder im November nur noch ohne Zuschauer zulassen. Das gilt auch für die Fußballbundesliga.
Betriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen oder Tattoostudios sollen im November schließen. Friseursalons
bleiben aber unter den bestehenden Hygienevorgaben geöffnet. Auch medizinisch notwendige Behandlungen wie Physiotherapien sollen
weiter möglich sein.
Bund und Länder fordern Unternehmen überdies eindringlich auf, Heimarbeit zu ermöglichen - wo immer dies umsetzbar ist.

Mehr Schutz für Risikogruppen
Besonderer Schutz soll auch Risikogruppen gelten. Bund und Länder wollen Kranke, Pflegebedürftige, Senioren und Behinderte deshalb
besonders unterstützen. Die verfügbaren Corona-Schnelltests “sollen jetzt zügig und prioritär in diesem Bereich eingesetzt werden”,
damit sichere Kontakte ermöglicht werden könnten.
Der besondere Schutz von Krankenhäusern, Pflegeheimen, Senioren- und Behinderteneinrichtungen dürfe aber nicht zu einer vollständigen
sozialen Isolation führen.
Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe sowie vergleichbare Beratungseinrichtungen sollen geöffnet bleiben, ergänzten Bund und Länder am
Mittwoch. Auch Gottesdienste bleiben nach den Worten von Kanzlerin Merkel weiterhin erlaubt. Allerdings müssten die Hygienekonzepte
unbedingt eingehalten werden.

Thüringen stimmt nur bedingt zu
Thüringen stimmte den von Bund und Ländern vereinbarten massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens nur bedingt zu. Das Land trage nur
diejenigen Maßnahmen mit, die für eine wirksame Eindämmung des Infektionsgeschehens durch wissenschaftliche Erkenntnisse geeignet und
verhältnismäßig” seien, heißt es in einer Protokollerklärung der Staatskanzlei.
Thüringen erwarte, dass der Bundestag eine akute nationale Gesundheitsnotlage feststelle, die die von der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK)
beschlossenen Beschlüsse rechtfertigten.
Titel: Re: Corona-Lockdown
Beitrag von: Sandofan am 29. Oktober 2020, 10:16:53
 

Mehr Schutz für Risikogruppen
Besonderer Schutz soll auch Risikogruppen gelten. Bund und Länder wollen Kranke, Pflegebedürftige, Senioren und Behinderte deshalb
besonders unterstützen. 
 

Sehr gut! :thanks:

Ähm, ich hab´ da mal ´ne Frage:

Was ist eigentlich mit Senioren die eine Vorerkrankung haben und vom Alter her sowieso zur Risikogruppe gehören, aber noch so gut beieinander (Gott sei Dank) sind, dass sie noch nicht auf Pflegeheime u.ä. Institutionen angewiesen sind?

An den Verteilungskampf um einen hoffentlich bald zur Verfügung stehenden Impfstoff mag ich noch garnicht denken.
Wird wohl wie immer sein - wer genug Geld hat und bestens vernetzt ist ..........
(Ironie an: Aber so etwas passiert in unserer "sozialen" Gesellschafft, auch Ellenbogengesellschaft genannt, sicher nicht.  x:z  Ironie aus)
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 30. Oktober 2020, 10:40:52
   
Was ist eigentlich mit Senioren die eine Vorerkrankung haben und vom Alter her sowieso zur Risikogruppe gehören, aber noch so gut beieinander (Gott sei Dank) sind, dass sie noch nicht auf Pflegeheime u.ä. Institutionen angewiesen sind ?

Ich denke, für diese Menschen gelten die gleichen Vorgaben, die für jeden Bürger anstehen. Wenn Pflege gebraucht wird, kommt auch eine Hilfe zu ihnen.

In Heimen wird der Kontakt zu " draußen " entsprechend eingeschränkt.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 19. November 2020, 10:17:03
Wer daran interessiert ist, kann das gestern beschlossene " Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen "

an dieser Stelle nachlesen. Die meisten Punkte bestanden schon, wurden aber nun in ein Gesetz gegossen. Ob das etwas für die Bevölkerung bringt,

weiß man " noch "nicht genau. Aber der Exekutive ist ein Gesetz gegeben, das Bestrafungen ermöglicht.

https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/ (https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/)
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: Willy am 20. November 2020, 19:44:47
Ich sehe das etwas anders.
Hauptgrund dieser Gesetzesänderung war die  (wenigstens) teilweise Konkretisierung von Quarantäne und Beschränkungsgründen.
Die voeherige Fassung was so allgemein formuliert, daß Gerichte verhängte Beschränkungen wegen Nichtanwendbarkeit oder Nichtverhältnismäßigkeit oder mangelnder Begründung wieder aufgehoben haben.

Auch ist jetzt eine zeitliche Beschränkung der Erstmaßnahmen integriert und eine Pflicht zur Begründung bei möglichen Verlängerungen.

2 Sachen sind allerdings bedenklich:
 1.) Beim RKI wird eine "Datensammelwutstation" aufgebaut, die keiner ordentlichen Kontrolle und Regelung unterliegt.
       Es handelt sich hier schließlich um besonders zu schützende Gesundheitsdaten von Personen.
 2.) Es fehlt eine Pflicht zur gezielten Auswertung der durch die Gesundheitsämter aufgenommenen und verfolgten Infektionsketten.
      Daraus ließen sich sinnvolle Beschränkungsmaßnahmen ableiten.
      Meist gehen die  Anstiege von wenigen oder einzelnen Startpunkten aus.  Das Virus fällt nicht einfach vom Himmel - sondern wird
      von Mensch zu Mensch übertragen.

Vielleicht sollte man doch von China lernen und  regionale Quarantäneabgrenzungen vornehmen.
Die Bilder vom letzten "Black-Friday" in China waren ersatunlich.... 
Titel: die coronaperiode hat nicht nur schwere nachteile
Beitrag von: heinz am 23. November 2020, 09:19:13
gestern sonntag in 9 stunden über die A61 mit unserem 68ps dieselchen von den helder nach rorschach. 2 personen, hund, katze, feriengepäck von 3 wochen.

jetzt 305tkm drauf. die strassen leer. die baustellen leer.  in nl 100kmh und in d 130kmh auf tempomat. dieselchen am schnurren.  Oj Oj

uns haben die vielen lastwagenfahrer leidgetan die an sonnstag die parkplätze bevölkern.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: simple am 24. November 2020, 09:36:07
In dieser Zeit fährt keiner mehr zum Vergnügen durch die Landschaft, deshalb sind unsere Straßen Sonntags weitgehend leer.
Bin mal gespannt wann dieser Lockdown nicht mehr notwendig ist. Die Sache mit dem Impfstoff warte ich besser mal ab,
die erscheint mir noch nicht sauber.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 24. November 2020, 09:57:26
Der Maskengebrauch für Fortgeschrittene

Das richtige Modell, korrekt aufgesetzt, und mit sauberen Fingern: Im Prinzip ist das klar. Aber es gibt neue Erkenntnisse zum Thema Masken.

Einen Überblick gibt diese Seite:

https://t1p.de/q4rw (https://t1p.de/q4rw)
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: heinz am 24. November 2020, 16:02:46
@simple

gefundenes fressen für impfkritiker. vor 50 jahren:

https://de.wikipedia.org/wiki/Thalidomid  Pd Pd

wie du sagst. abwarten
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: Sandofranz am 24. November 2020, 18:01:54
Klar dass die Entwicklung von "Covid19 Impfstoffen" mit Hochdruck unter Zeitmangel erfolgt.
Es ist ein Wettrennen um die besten Startplätze, nicht weiter verwunderlich, das war zu erwarten. Es geht letztendlich nicht nur um die Gesundheit sondern auch um Unsummen die von den Konzernen lukriert werden.

Was dabei auf der Strecke bleibt ist auch klar: Es kann keine Langzeiterfahrungen geben!

Heinz hat "Contergan" erwähnt, ein sehr gutes Beispiel! Kein Arzt der Welt hätte dieses Medikament angewendet wenn das Risiko bekannt gewesen wäre.
Man hat "im guten Glauben" gehandelt...dem Hersteller war die Gefährlichkeit offensichtlich auch nicht bekannt...die weitere Entwicklung kennen wir...jetzt!

Nun, wie verhält sich dieses Wissen aktuell in Relation zu Covid 19?
Abgesehen vom "Russischen Serum" gibt es mittlerweile drei verschiedene Impstoffe die kurz vor der EU ZUlassung stehen.
Niemand kann aktuell wissen welcher dieser drei Impfstoffe für welche Personengruppe optimal geeignet ist? Welcher Wirkstoff ist für welche Altersgruppe von Vorteil... bringt möglichst wenig Impfreaktionen mit sich...und hat die beste Wirkung für den jeweiligen Empfänger der Impfung ?

Und da rede ich gar nicht von eventuell auftretenden Spätfolgen die allen Beteiligten zum jetzigen Zeitpunkt gar nicht bekannt sein können.

Wir alle sind Erwachsene, die Entscheidung pro oder contra Impfung nimmt uns niemand ab!
Hoffentlich geht´s gut aus...

Alles Gute uns allen!



Titel: Re: Corona-einschränkungen
Beitrag von: altamm am 26. November 2020, 10:02:39
Nach der gestrigen Ministerpräsidenten-konferenz können die Bundesländer  künftig abhängig von der Infektionslage entscheiden, ob sie
Maßnahmen lockern oder verschärfen. Bundesländer mit niedrigen Zahlen hätten die Möglichkeit zur Erleichterung. Gleichzeitig seien Länder
mit hohen Infektionszahlen in der Pflicht, sich damit auseinanderzusetzen und mögliche Verschärfungen zu prüfen.

Die aktuellen Beschlüsse können hier als pdf-Datei angesehen bzw. heruntergeladen werden:  Größe 130 kb

               beschlüsse.pdf  herunterladen (http://hfz1981.de/files/index.php?seite=display&datei=f37ylyuvx)
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: Sandofranz am 26. November 2020, 11:56:12
Eine ähnliche Konstellation haben wir auch in Österreich:
Viele Covid19 Verordnungen sind "Ländersache"...da gibt es keine bundesweit übergreifenden Regelungen.
Jedes Bundesland kann in gewissen Punkten je nach Faktenlage selbständig entscheiden.
Ob das nun gut oder schlecht ist wird die Zukunft weisen...

Erwähnen möchte ich zum Vergleich eine Regelung die nichts mit Covid 19 zu tun hat:
Das österreichische Jugendschutzgesetz ist auch Ländersache...und da zeigt sich die Unsinnigkeit...ja Gefährlichkeit einer dezentralen Regelung:
Lt. Jugendschutzgesetz hat jedes Bundesland die Möglichkeit die Ausgangszeiten der Jugendlichen beim Lokalbesuch selbständig zu regeln.
Wir in der Steiermark hatten "strengere" Regelungen als das im Burgenland der Fall war...dort durften Jugendliche (je nach Alter) in den Nachtstunden länger in den Lokalen bleiben.
Und was ist passiert:
Jugendliche quetschten sich "vorgeglüht" in Autos und fuhren ins Burgenland, bei jedem Wetter, bei Eis und Schnee...nur weil sie dort eine oder zwei Stunden länger in den Discos abfeiern durften.
Mittlerweile wurden so weit mir bekannt die Regelungen der Bundesländer weitestgehend angeglichen.
Eine länderpübergreifende vorausschauende Gesetzeslage hätte diese Probleme verhindert!

Vergleichen kann man das auch durchaus mit der aktuellen Corona-Streitsituation den Wintersport betreffend:
Natürlich werden die Schifahrer dort hinfahren wo Wintersport (auch ohne Hüttenbesuche) möglich ist!
Sie werden sich in Gondeln quetschen und bei den Schiliften in der Warteschlange stehen...


Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: Willy am 03. Dezember 2020, 23:51:38
Ein bißchen zur Verdeutlichung:
Das Virus ist so klein, daß es unter normalen Mikroskopen NICHT sichtbar ist.
Es ist auch eigentlich NUR ein Strang Erbinformation mit einer Hülle.

Die eigentlich Arbeit der Vermehrung leisten dann die infizierten Zellen.
Diese werden dann auch durch das Immunsystem als "fremd" erkannt und bekämpft.

Das Virus sucht sich also keine Wirte - sondern WIRD  verbreitet.

Die Impfungen verfolgen 2 Wege:
a) die Hülle (des Virus) dem Immunsystem bekannt machen und so schon Abwehrkräfte zu mobiliseiren und
b) Teile der Erbinformation dem Immunsystem bekannt machen.

Das Problem dabei ist, daß beim Virus sowohl die Hülle wire auch der Inhalt (Erbinformation) sich verändern kann.
Beispiel die weithin bekannten Grippeviren.

Es ist also weder sicher wie lange solche Immpfungen vorhalten noch wie lange sie wirksam sind.

Übrigens verbietet sich hier ein Vergleich zu Contergan, weil das eine produzierte chemische Substanz ist, deren Wirkung durchaus in Versuchen in Lateinamerika bekannt war.
Nur wurden diese Ergebnisse lange Zeit aus Gewinnsucht nicht entsprechend veröffentlicht und die Gefahr bei Schwangerschaften nicht kommuniziert.

Bemerkung am Rande:  schimpfen und verunglimpfen   beinhalten beide "impfen" !

Abstand hilft nicht nur im Verkehr -- bleibt gesund
 
Titel: Re: Ausgabe FFP2-Masken
Beitrag von: altamm am 11. Dezember 2020, 08:58:34
Die Apotheken bitten um Geduld bei der geplanten Abgabe kostenloser FFP-2-Masken für rund 27 Millionen Menschen. Die Verteilung von zunächst
jeweils drei Masken beginne frühestens ab Dienstag (15. Dezember), teilte die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände mit. Logistisch
sei dies eine Herkulesaufgabe.

Als Schutz für Menschen mit besonders hohem Risiko und für schwere oder tödliche Krankheitsverläufe hat der Bund die Ausgabe der Masken für
diesen Winter beschlossen. Im ersten Schritt sollen über 60-Jährige und Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen drei Masken gratis
in der Apotheke holen können - allerdings erst nach dem Inkrafttreten einer Verordnung voraussichtlich am 15. Dezember. Zum Abholen ist dann
noch Zeit bis zum 31. Dezember.

Im zweiten Schritt können diese Menschen ab 1. Januar weitere zwölf Masken erhalten. Dafür sollen sie von der Krankenkasse Coupons für
zweimal je sechs FFP2-Masken bekommen - vorgesehen ist dafür dann ein Eigenanteil von jeweils zwei Euro für je sechs Masken. Den Bund
kostet die Aktion insgesamt rund 2,5 Milliarden Euro. FFP2-Masken filtern Partikel besonders wirksam aus der ein- oder ausgeatmeten Atemluft,
sie bieten allerdings auch keinen 100-prozentigen Schutz.


(  https://t1p.de/yjxf  )
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: heinz am 12. Dezember 2020, 08:10:31
27 mio menschen mal 10 masken mal 2chf pro maske (preis südlich des bodensees). 2.5mia euro??  :oo. :oo.

da habt ihr sicher den verkehrsminister beigezogen.  Pd Pd
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 12. Dezember 2020, 10:47:21
Ja, hier in der Bundesrepublik leben ca. 30 Millionen Menschen in Risikogruppen. Es wird jetzt geplant, wie die Verteilung stattfinden soll. Bei uns

sind noch 20 bis 30 Masken für etwa 30 Euro zu haben. Das Geld für die Masken ist vom Staat schon bereit gestellt.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: Sandofan am 12. Dezember 2020, 22:58:25
Ich hatte mir hier 40 Stck. FFP2-Masken (20 Stck. = 19,95 Euro !!) bestellt und innerhalb von 3 Tagen erhalten.

https://www.siegmund.care/FFP2-Atemschutzmaske-zertifiziert-nach-FFP2-Norm-gefaltet-Modell-JFM02

In Frankfurt kostet eine FFP2-Maske derzeit 5,95 Euro.

Mittlerweile sind die Lieferzeiten gestiegen und werden sich bei einem harten Lockdown vermutlich weiter verlängern.

Werde mir aber noch die FFP3-Masken bestellen.
https://www.siegmund.care/FFP3-Atemschutzmaske-gefaltet


Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: clausnrw am 13. Dezember 2020, 11:55:34
Werde mir aber noch die FFP3-Masken bestellen.
https://www.siegmund.care/FFP3-Atemschutzmaske-gefaltet


Vielen Dank Dieter.

Habe mir soeben 20 Stück bestellt.  <::
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: Sandofan am 14. Dezember 2020, 00:12:04
Gern geschehen. Und bleibt weiterhin gesund.  Oh
Titel: Re: Impfung gegen Corona-virus 1
Beitrag von: altamm am 22. Dezember 2020, 01:08:37
Gleich nach Weihnachten soll es losgehen mit den Impfungen gegen das Coronavirus. Doch bis jeder, der die Spritze haben will, sie tatsächlich auch bekommt,
wird es bis weit ins nächste Jahr dauern. Die Impfverordnung regelt die Reihenfolge - und unterteilt die Menschen dafür in drei Gruppen mit abgestufter Priorität.

Wer wird zuerst geimpft?

Höchste Priorität haben:

    Menschen ab 80
    Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen betreut werden oder tätig sind
    Personen, die in ambulanten Pflegediensten Ältere oder Pflegebedürftige betreuen
    Personen, die auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, in den Impfzentren arbeiten
    Mitarbeiter von medizinischen Einrichtungen, die besonders gefährdete Menschen behandeln, z.B. Onkologie oder Transplantationsmedizin


Welche Gruppe ist als zweite an der Reihe?

Zur zweiten Kategorie mit hoher Priorität zählen:

    alle Menschen ab 70
    Menschen mit einem sehr hohen oder hohem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf - etwa Demenzkranke, Menschen mit Trisomie 21 und Transplantationspatienten
    enge Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren
    Mitarbeiter in stationären und ambulanten Einrichtungen für geistig behinderte Menschen
    Mitarbeiter medizinischer Einrichtungen mit hohem Kontaktrisiko - etwa Ärzte, Personal bei Blut- und Plasmaspendediensten, Corona-Testzentren
    Mitarbeiter im öffentlichen Gesundheitsdienst, die zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur nötig sind
    Menschen in Asyl- oder Obdachlosenunterkünften
    Polizisten und Ordnungskräfte, die zur Sicherstellung der öffentlichen Ordnung nötig sind (etwa bei Demonstrationen)

Wer gehört zur Gruppe drei?

Zur dritten Gruppe gehören:

    alle Menschen ab 60
    stark Übergewichtige mit einem Body-Mass-Index über 30
    Menschen mit chronischer Nieren- oder Lebererkrankung
    Patienten mit Immundefizienz und HIV-Infizierte
    Menschen mit Diabetes, Herzerkrankungen oder Bluthochdruck
    Krebs- und Asthmakranke sowie Menschen mit Autoimmun- oder rheumatischen Erkrankungen.
    Mitarbeiter von Verfassungsorganen, Regierungen und Verwaltungen, Streitkräften, Polizei, Zoll, Feuerwehr, Katastrophenschutz und Justiz, sowie dem Lebensmitteleinzelhandel
    Erzieher und Lehrer
    Menschen in prekären Arbeitsbedingungen wie etwa Saisonarbeiter


Und was ist mit den übrigen Impfwilligen?

Alle nicht näher genannten Personengruppen sollen dann im Anschluss geimpft werden. Dazu wird dann der Impfstoff auch an die Arztpraxen ausgeliefert.
Sie sollen - ähnlich wie bei der jährlichen Grippeimpfung - das Vakzin in der Breite verteilen.

Was müssen die Impfwilligen tun?

Die Länder sollen dafür sorgen, dass diejenigen, die an der Reihe sind, zum richtigen Zeitpunkt über die Möglichkeit zum Impfen informiert werden.
Sie können dann einen Termin dafür vereinbaren. Damit es nicht zu langen Warteschlangen vor den Impfzentren kommt, soll es ein einheitliches
Terminmanagement geben.

Wo wird geimpft?

Zunächst in den dafür eingerichteten Impfzentren, von denen jeder Landkreis eines bekommen soll. Später soll es auch in den Arztpraxen möglich sein.

Muss man sich zwei Mal impfen lassen?

Der Biontech/Pfizer-Impfstoff wird in zwei Dosen innerhalb von drei Wochen verabreicht. Das soll gewährleisten, dass er auch richtig wirkt.
Titel: Re: Impfung gegen Corona-virus 2
Beitrag von: altamm am 23. Dezember 2020, 01:04:56
Wer bezahlt die Impfung?

Das übernimmt der Bund. Den Aufbau und die Organisation der Impfzentren finanzieren die Länder sowie die Krankenkassen. Die Länder und
Kommunen müssen sicherstellen, dass ausreichend Personal vorgehalten wird, um die Impfzentren zu betreiben. Aber auch Hilfsorganisationen,
die Bundeswehr oder Logistikunternehmen können bei der Organisation und dem Betrieb vor Ort helfen.

Wie werden mögliche Nebenwirkungen kontrolliert?

Der bereits vor der Zulassung umfangreich getestete Impfstoff wird auch bei der geplanten breiten Anwendung auf Wirksamkeit, Sicherheit
und Schutzdauer geprüft. Nebenwirkungen können bei dem für Impfstoffe zuständigen Paul-Ehrlich-Institut gemeldet werden.

Werden die Impfungen registriert?

Ja, allerdings geschieht das anonym. Es werden nicht-personenbezogene Daten dazu erfasst, wie viele Menschen, in welcher Altersgruppe und
wo geimpft werden. Dafür wird ein elektronisches Meldesystem eingerichtet.

Wird die Wirksamkeit der Impfung erforscht?

Dem Robert-Koch-Institut werden bei gemeldeten Corona-Fällen auch Informationen zum Impfstatus übermittelt. Aus einem Vergleich des
Anteils Geimpfter unter den Fällen mit dem Anteil Geimpfter in der Bevölkerung kann dann grob die Effektivität der Impfung abgeschätzt werden.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: Duda am 23. Dezember 2020, 21:35:55
Tach,

naja, wir haben in D ca. 13 000 000 Menschen die über 70 Jahre alt sind

und dann die Leutchen die gefährdet sind und in der Pflege arbeiten .

Es wird also etwas dauern bis ALLE Impfwilligen auch geimpft sind  Ou

Etwas Menschenverstand und etwas Vorsicht ist das A und O

Es nützt NICHTS wenn ich 50 Personen in den Supermarkt lasse und die sich alle vor der Wursttheke versammeln   Ow

Duda

Ich wünsch allen schöne ansteckungsfreie Feiertage

Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: Willy am 27. Dezember 2020, 14:30:35
Zitat
Das übernimmt der Bund.
heißt eigentlich  - er übernimmt die Vorfinanzierung. Bezahlen müssen es  letztendlich die Steuerzahler  oder vielleicht "wiedermal" die gesetzlich
Krankenversicherten über die Zusatzbeiträge.

Neben den ganzen Corona-Hilfen und anderen Ausgabenzusagen wird das eine ganz schöne Hypothek in die Zukunft....
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: Sandofan am 27. Dezember 2020, 15:48:58
Zitat
Das übernimmt der Bund.
Bezahlen müssen es  letztendlich die Steuerzahler  oder vielleicht "wiedermal" die gesetzlich
Krankenversicherten über die Zusatzbeiträge.
 

So sicher wie das Amen in der Kirche.
Titel: Re: Corona-maßnahmen
Beitrag von: altamm am 11. Januar 2021, 09:34:41
Erweiterte Beschlüsse zu den schon geltenden Corona-regeln:


Gäste haben keinen Zugriff , bitte registrieren oder einloggen
Titel: Verschärfte Maßnahmen
Beitrag von: altamm am 21. Januar 2021, 01:27:29
1. Die bisherigen Beschlüsse von Bund und Ländern gelten fort. Sie werden über den Januar hinaus bis zum 14. Februar verlängert. Das
Kanzleramt und die Staatskanzleien beginnen mit der Arbeit an einem Konzept für eine sichere und gerechte Öffnungsstrategie.

2. Die Kontaktbeschränkungen bleiben bestehen. Private Kontakte sollen in den nächsten drei Wochen weiter auf das absolut notwendige
Minimum beschränkt werden. Die Bürger sind aufgerufen, nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben. Private Treffen sind weiter nur zwischen
einem Hausstand und einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet.

3. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird verschärft. In öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in Geschäften müssen
verbindlich sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2 getragen werden. Andere Mund-Nasen-Bedeckungen
reichen nicht. Gleiches gilt bei längeren Kontakten zu anderen - vor allem in geschlossenen Räumen.

4. Das Fahrgastaufkommen im ÖPNV soll weiter sinken, sodass Abstände gewahrt werden können. Durch noch mehr Homeoffice-Möglichkeiten
soll das Fahrgastaufkommen in den Stoßzeiten des Berufs- und Schülerverkehrs entzerrt werden.

5. Die bisherigen Regeln für Schulen und Kitas werden ebenfalls bis zum 14. Februar verlängert - sie bleiben grundsätzlich geschlossen.
Zusätzlich wird in Schulen die Präsenzpflicht ausgesetzt. Bei allen Folgen dieser Entscheidung gibt es ernst zu nehmende Hinweise, dass sich die
Virus-Mutation stärker unter Kindern und Jugendlichen verbreitet, als das bei dem bisher bekannten Virus der Fall ist.

6. In Alten- und Pflegeheimen gibt es für das Personal beim Kontakt mit den Bewohnern eine FFP2- Maskenpflicht. Die Einrichtungen müssen
eine umfassende Umsetzung der Testanordnung sicherstellen.

7. Strenge Vorschriften gelten auch für Gottesdienste sowie die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften. Der Mindestabstand
von 1,5 Metern muss gewahrt bleiben. Es gibt eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske auch am Platz. Gesang ist untersagt.
Wollen mehr als zehn Personen zusammenkommen, muss dies spätestens zwei Tage zuvor beim Ordnungsamt angemeldet werden.

8. Das Bundesarbeitsministerium wird befristet bis zum 15. März eine Verordnung erlassen, derzufolge Beschäftigen, wo immer es umsetzbar ist,
Homeoffice ermöglicht werden soll. Arbeitnehmer werden eindringlich gebeten, das Angebot zu nutzen. Ist Präsenz unvermeidbar, müssen
weiter die notwendigen Arbeitsschutzstandards eingehalten werden. Können ausreichende Abstände nicht eingehalten werden, müssen
die Arbeitgeber medizinische Masken zur Verfügung stellen. Ferner sollen Unternehmen Arbeitszeiten flexibel gestalten, um das
Fahrgastaufkommen im ÖPNV zu entzerren. Die Abschreibungsmöglichkeiten werden erweitert - etwa um die Digitalisierung voranzubringen.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 05. März 2021, 10:34:52
Die bisher geltenden Maßnahmen bestehen vorerst noch weiter, jedoch wurde eine Öffnungsstrategie erarbeitet:

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/corona6978.jpg (https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/corona6978.jpg)
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: Sandofan am 06. März 2021, 13:15:06


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Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: Sandofan am 14. März 2021, 19:16:18
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Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 23. März 2021, 10:31:45
Die neuen Corona-Beschlüsse:

Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100 gilt:

eine Pflicht, medizinische Masken auch im Auto zu tragen, wenn man eine Person mitnimmt, die nicht dem eigenen Haushalt angehört.
Verpflichtungen, überall dort Schnelltests einzuführen, wo die Abstandsregeln nicht konsequent eingehalten werden können.
Ausgangsbeschränkungen und verschärfte Kontaktbeschränkungen

Die Ostertage sollen genutzt werden, um die dritte Welle zu durchbrechen. Das öffentliche, private und wirtschaftliche Leben soll über die
Feiertage weitestgehend heruntergefahren werden. Dazu werden der 1. April (Gründonnerstag) und der 3. April (Karsamstag) als zusätzliche
"Ruhetage" definiert.

Private Treffen werden nur mit einem weiteren Haushalt erlaubt, allerdings dürfen maximal fünf Personen teilnehmen. Kinder bis 14 Jahre werden dabei
nicht mitgezählt. Paare gelten als ein Haushalt.
Ansammlungen im öffentlichen Raum sind grundsätzlich untersagt.
Außengastronomie - sofern sie zuvor wieder öffnen durfte - muss während dieser fünf Tage schließen.
Lebensmittelgeschäfte "im engeren Sinne" dürfen nur am Karsamstag geöffnet werden.
Religionsgemeinschaften werden gebeten, Gottesdienste nur virtuell anzubieten.
Impf- und Testzentren bleiben geöffnet. Erst nach Ostern sollen weitere Lockerungen ermöglicht werden, sofern die Inzidenzzahlen weit genug sinken.

Bei Reisen gibt es zwar kein Verbot, aber einen sehr deutlichen Appell: Auf "nicht zwingend notwendige" Reisen im Inland und auch im Ausland möge
verzichtet werden - "auch hinsichtlich der Ostertage". Für Reisende, die das Land verlassen, gelten dabei weiterhin die Regeln:

Wer aus einem ausländischen Risikogebiet zurückkehrt, muss eine digitale Einreiseanmeldung ausfüllen und sich für zehn Tage in Quarantäne begeben.
Erst nach fünf Tagen kann die Quarantäne durch ein negatives Testergebnis beendet werden.
Für Hochrisikogebiete, in denen ansteckendere Virusvarianten stark vertreten sind, gilt bereits seit dem 8. März eine 14-tägige Quarantänepflicht, die
auch weiterhin strikt einzuhalten ist.

Am 12. April werden Angela Merkel und die Länderchefs erneut per Videokonferenz über die Lage beraten. Dann wird zu klären sein, welche Wirkungen
die bisherigen Maßnahmen hatten, wie Test- und Impfstrategie voranschreiten - und ob der aktuelle Lockdown nach dem 18. April beendet werden kann.


Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: heinz am 23. März 2021, 21:41:52
das ist alles klar, und sicher auch richtig.

nur

wer kontrolliert das überhaupt! wenn nicht kontrolliert wird, glaubt doch kein mensch dass es wichtig ist.

in den letzten 3 wochen waren wir auf einer holländischen nordseeinsel in einem ferienhäuschen.
- schriftliche bestätigung der bundespolizei dass wir durch D fahren dürften.
- 2 personen. beide geimpft.
- an einen sonntag hin, 3 woche später sonntag zurück.
- keine grenzkontrollen CH/D und D/NL sowie umgekehrt.
- sonntag: autobahnen leer. entspannte fahrt. a81/a61
- quarantaine? wer kontrolliert? natürlich haben wir uns verantwortungsbewust verhalten. masken beim einkaufen, alleine am strand und so. war sowieso alles geschlossen. viel desinfiziert.

wenn ich das theater über mallorca lese, kann ich nur noch grinsen.

bleibt negativ!

 Ov Ov
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 24. März 2021, 11:00:38
In dieser Situation soll die Eigenverantwortung zum Tragen kommen. Die ist bei uns aber wenig vorhanden. Die meisten Deutschen, siehe z. B.

Arbeitgeber, möchten, daß die Regierung sagt, wie es gemacht wird. Selbst mal denken und handeln ist deshalb für viele von uns zu schwierig.  <;-
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: Sandofranz am 24. März 2021, 14:00:45
 Selbst mal denken.... Or

Wenn ich mich in unserer Stadt umsehe...da hält sich fast niemand an die einfachsten Abstandsregeln!
Es wird nahezu täglich gegen jede der notwendigen Maßnahmen demonstriert, natürlich laut brüllend ohne Abstand und Maske.
Denken...wie denn...womit denn?
Der Hausverstand ist beim Billa geblieben... Pd
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: Sandofan am 24. März 2021, 15:46:11

Gehört zwar nicht zum eigentlichen Thema, trotzdem......

20.000 Querdenker beschweren sich, dass wir in einer Diktatur leben würden.

Liebe Querdenker, in einer Diktatur hätten wir keine 20.000 Querdenker, sondern 20.000 vermisste Personen. Ou
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 25. März 2021, 12:24:12
Nur kurz nebenbei  ..  https://www.youtube.com/watch?v=d0CIEyDtebU (https://www.youtube.com/watch?v=d0CIEyDtebU)
Titel: Corona-Maske im Auto? Wohin damit ?
Beitrag von: altamm am 03. April 2021, 10:55:20
Autofahrer sollten immer eine Corona-Maske dabei haben – allerdings nicht im Gesicht, denn das ist am Steuer verboten. Aber wohin mit dem Schutz?

Am Steuer sind selbstgenähte Corona-Masken verboten. Wer sich daran nicht hält, muss mit einem Bußgeld (60 Euro) rechnen. Trotzdem sollte der
Schutz für Mund und Nase immer an Bord sein. Denn selbst bei einem kurzen Tankstopp wird er gebraucht. Aber wohin mit der Maske ?

Am Innenspiegel des Autos jedenfalls hat der Corona-Schutz nichts zu suchen, warnt die Prüfgesellschaft Dekra. Schon vergleichsweise kleine
Spiegelanhänger wie Schlüsselbänder, Duftbäume oder dergleichen sind aus ihrer Sicht gefährlich. Die Maske schränkt nämlich nicht nur das Sichtfeld
des Fahrers und von Hinterherfahrenden ein, sondern sie lenkt auch ab.
Durch das ständige Gebaumel gewöhnt man sich als Autofahrer daran, dass sich am Rand des eigenen Blickfelds immer etwas bewegt. Die Folge
davon ist, dass man Bewegungen außerhalb des Fahrzeugs, etwa von Radfahrern oder Fußgängern am rechten Fahrbahnrand, erst viel später wahrnimmt.

Bewahre Deine Corona-Maske im Auto in einem der Staufächer auf.  Die meisten Autos bieten reichlich Stauraum, außerdem benötigt der
Mund-Nasen-Schutz nur wenig Platz.
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: Sandofan am 03. April 2021, 16:23:53
Mein Corona-Maske (die, die ich aktuell trage) hat auf der Armaturenbrett-Ablage Platz. Behindert keine Sicht und bringt sich vor dem Aussteigen selbst in Erinnerung.
Zusätzlich habe ich eine original verpackte Ersatz-FFP2 im Handschuhfach.
Man weiß ja nie .... Ou
Sollte aber wie die Gold-Folien-Decke ständiger, griffbereiter Begleiter sein.
Titel: Re: Corona-Notbremse
Beitrag von: altamm am 14. April 2021, 12:44:42
Am Vormittag hat das Kabinett die umstrittene Corona-Notbremse aufgelegt. Stimmen Bundestag und Bundesrat noch zu, treten bei
einer hohen Inzidenz bundeseinheitliche Corona-Regeln in Kraft.

Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen werden die Corona-Regeln ab dem übernächsten Tag
verschärft. Gelockert wird erst wieder, wenn die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 100 liegt.
 
Private Treffen sollen auf einen Haushalt plus eine weitere Person beschränkt werden. Dabei zählen auch Kinder mit, bei der Begrenzung der Personenanzahl jedoch nicht. Ausnahmen gibt es für die Wahrnehmung des Sorgerechts für Ehe- oder Lebenspartner und Beerdigungen,
für die 15 Teilnehmer erlaubt sein sollen.

Zwischen 22 und 5 Uhr soll in der Nacht eine Ausgangssperre gelten. Als Ausnahmen gelten unter anderem medizinische Notfälle, die
Ausübung des Berufs und die Versorgung von Tieren.

Freizeit- und Kultureinrichtungen wie Schwimmbäder, Clubs, Spielhallen, Kinos oder Theater müssen geschlossen bleiben.
Der Einzelhandel muss schließen, Ausnahmen gelten unter anderem für Supermärkte, Apotheken, Drogerien und Gartenmärkte. Neu
sind in dem Entwurf unter anderem auch Optiker und Hörgeräteakustiker.

Für geöffnete Geschäfte gilt eine Begrenzung von höchstens einem Kunden pro zwanzig Quadratmetern für kleinere Läden unter 800
Quadratmetern. Darüber gilt: ein Kunde pro vierzig Quadratmetern.
In geschlossen Räumen in Geschäften müssen Kunden weiterhin medizinische Masken oder FFP2-Masken tragen.

Sport ist nur allein, zu zweit oder mit dem eigenen Haushalt erlaubt. Ausnahmen gelten für Leistungssportler. Zuschauer bleiben verboten.
Die Gastronomie muss bis auf wenige Ausnahmen schließen oder geschlossen bleiben. Bestellen und Abholen bleibt tagsüber möglich,
ist während der Ausgangssperre aber verboten. Das Liefern von Speisen und Getränken bliebt aber rund um die Uhr erlaubt.

Körpernahe Dienstleistungen werden verboten, es gelten jedoch zahlreiche Ausnahmen: Unter Vorkehrungen wie dem Tragen von
FFP2-Masken dürfen medizinische oder therapeutische Dienstleistungen weiterhin erfolgen, auch der Friseurbesuch bleibt erlaubt. Hierfür
ist jedoch ein negativer Test vorzuweisen.

Im öffentlichen Nah- und Fernverkehr gilt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Von den Betreibern soll eine Reduzierung der Fahrgastzahlen
auf die Hälfte angestrebt werden. Übernachtungen in Hotels und Ähnlichem zu touristischen Zwecken bleiben verboten.
Die Schulen sollen erst bei einer dreitägigen Inzidenz von über 200 in den Distanzunterricht wechseln.
Titel: Re: Maskenpflicht im Auto
Beitrag von: altamm am 02. Mai 2021, 08:50:18
Daran, dass beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr Gesichtsmasken getragen werden müssen, hat man sich gewöhnt. Doch mit
der Bundesnotbremse werden die nun auch im Auto mancherorts Pflicht.

Mundschutzpflicht, Mindestabstand und Kontaktbeschränkung - ist bekannt. Die aktuell getroffenen Corona-Regeln gelten zum Teil aber
auch für Autofahrer. Wer im Wagen jemanden mitnimmt, der nicht zum eigenen Haushalt gehört, unterliegt nicht nur der Empfehlung,
dass der Mitfahrer eine Maske trägt. In Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 100 kann es auch zur Pflicht werden, dass
der Mitfahrende eine medizinische Maske trägt. Für den Fahrer gilt das im privaten PKW nicht.

Grundsätzlich ist eine haushaltsfremde Person im Auto erlaubt. Allerdings gilt die Empfehlung, darauf möglichst zu verzichten. Generell
gilt auch im Auto die bekannte "AHA"-Formel, bestehend aus Abstand, Hygiene und Alltagsmaske. Zwar ist insbesondere der Abstand
im PKW nicht immer einzuhalten, dennoch sollte man ihn so groß wie möglich machen

Wer als Fahrer eine Maske trägt, muss dafür sorgen, dass sein Gesicht erkennbar bleibt, sonst kann ein Bußgeld drohen. Denn wer
sein Gesicht am Steuer des Autos unkenntlich macht, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 60 Euro rechnen. Augen, Mund und Nase
hinter dem Steuer sollen frei bleiben. Das sogenannte Maskierungsverbot ist seit 2017 in Paragraf 23, Absatz 4 der Straßenverkehrs-
ordnung geregelt. Demnach sind unter anderem auch Karnevalsmasken, Schleier, Burka, Schutzmasken oder auch ein über den
Mund gezogener Schal untersagt.
Titel: Re: Corona-virus-entwicklung
Beitrag von: altamm am 09. Juni 2021, 09:28:59
Eigentlich können in Deutschland Impfwillige ab 12 Jahren seit Montag einen Impftermin vereinbaren - die Impfpriorisierung wurde
aufgehoben. Doch in der Realität sieht es oft anders aus. Termine für die Erstimpfung sind rar. Noch herrscht Impfstoffknappheit.
Das führt nicht nur bei Impfwilligen zu Frust. Auch die niedergelassenen Ärzte und das Personal in den Praxen stehen vor enormen
Herausforderungen.

Wer sich indes bereits impfen lassen konnte und den vollständigen Impfschutz erreicht hat, kann sich ab Montag in den ersten
Apotheken den digitalen Impfpass ausstellen lassen. Die Applikation für das Smartphone - "CovPass" - soll noch früher in den
App-Stores zur Verfügung stehen.

Derweil geht die Masken-Affäre um den Bundesgesundheitsminister weiter. Spahn wird vorgeworfen, er habe minderwertige Masken
an Menschen mit Behinderung und Obdachlose verteilen wollen - Vorwürfe, die Spahn entschieden von sich weist. Während die SPD
schon Rücktrittsforderungen stellte, verteidigen ihn Bundeskanzlerin Angela Merkel und CDU-Chef Armin Laschet. Nach "Bild"-
Informationen sagte Merkel in der Präsidiumssitzung : "Wenn ich sehe, was mit Jens passiert: Das entbehrt wirklich jeder Sachgrundlage."
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: heinz am 09. Juni 2021, 18:44:49
warum wird doch alles zu einem hype hochgeblasen?

- digitaler impfpass? ich habe seit februar ein papierchen vom gesundheitsamt mit qr code. hat noch nie jemand sehen wollen. und ein app-fähiges fone habe ich ja sowieso nicht.
- wenn jetzt danach gerufen wird, den gesundheitminister wegen einer nicht bewiesenen lapaile nach hause zu schicken, dann würde ich zuerst mal euer verkehrsminister wegen bewiesenen verfehlungen in die sahara verfrachten.  :police: :police:

 OO OO
Titel: Re: Corona-virus schränkt Grundrechte ein
Beitrag von: altamm am 10. Juni 2021, 09:39:23
 ;D     <::
Titel: Re: Wirkung der Impfung gegen Corona
Beitrag von: altamm am 03. Juli 2021, 13:14:28
In diesem Video wird erklärt, wie eine Impfung wirkt:

https://player.vimeo.com/video/490827453?byline=0&portrait=0&texttrack=de (https://player.vimeo.com/video/490827453?byline=0&portrait=0&texttrack=de)