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Duster, Logan, Lodgy und Dokker / Re: Dokker II als Erlkönig entdeckt
« Letzter Beitrag von Sandofranz am 29. Juli 2021, 16:46:41 »
Kleiner Dokker Zwischenbericht...die 2.000er Marke ist überschritten...und das Auto macht immer mehr Spaß!

Alles funktioniert wie es soll, leider kann ich noch immer keinen realistischen Langstreckenverbrauch ermitteln.
Die Einfahrphase ist vorbei, nach 1.000 Kilometern habe ich begonnen den Motor schrittweise höher zu drehen. Die Beschleunigung beim Überholen ist wirklich erstaunlich, trotzdem läuft alles entspannt und geräuscharm ab.
Die Rechnung für die veränderte Fahrweise habe ich an der Tankstelle gesehen...Verbrauch ist auf 7,4 Lt/100 km angestiegen. Beunruhigt mich aber nicht, da war leider zu viel stop & go Stadtverkehr und Fahrten im Umland dabei, also nicht wirklich ein Maßstab.
Ich bin ganz sicher dass "on Tour" ein realistischer Verbrauch unter 7,0 möglich sein wird. So wie sich der Verbrauch im Relation zur Fahrweise darstellt passt das für mich...der TCe 130 mit den montierten Ganzjahresreifen darf sich das genehmigen...weil die Leistung stimmt!
Das Fahrverhalten jetzt im Sommer mit den Michelin Cross Climate ist angenehm, auf regennassen Straßen sogar sehr gut.
Der Tastendruck zur Deaktivierung des Start-Stop-Systems ist zur Gewohnheit geworden, stört mich mittlerweile nicht mehr! Im Stadtverkehr bei schleichenden Ampelkolonnen empfinde ich dieses dauernde Motor AUS - Motor AN total nervig, kann natürlich jeder sehen wie er will.

Ansonsten genießen wir den neuen Luxus mit Klima & Servo, schön zu wissen dass wir genau das richtige Auto zum richtigen Zeitpunkt gekauft haben!

Die häufigen Staumeldungen an der Grenze Kroatien-Slowenien berichten von vielen Stunden Wartezeit, Corona ist wieder überall im Ansteigen, das ist der Grund warum der Dokker die Adria noch nicht gesehen hat.
Vielleicht klappt es ja mit einigen Tagen Italien...mal sehen...dann berichte ich gerne weiter!

PS.: Der neue Besitzer unseres blauen Sandero 1 / 1,4 MPI Basis hat uns im Wochenendhaus besucht. Er ist nach wie vor sehr zufrieden mit dem Auto und freut sich über den geringen Verbrauch von rund 6,5 Lt./100 km den er locker erreicht!
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Die Marke Dacia / Re: Kein Elektrofahrzeug ?
« Letzter Beitrag von heinz am 26. Juli 2021, 04:54:07 »

Es würde nur Sinn machen, wenn man ein reines E-Fahrzeug als Ersatz des aktuellen Verbrenners benutzt und für längere Fahrten ggf. ein Mietauto benutzen......

so sehe ich es auch. mit 200+km ist sicher die mehrzahl de agglo-fahrten abgedeckt. fahrrad mitschleppen tue ich nicht. laden zuhause in der garage. anschluss schon vorhanden.

allerdings fahre ich natürlich nie so billig als heute mit abgeschriebenen dieselchen.

 OO OO
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Die Marke Dacia / Re: Kein Elektrofahrzeug ?
« Letzter Beitrag von Willy am 25. Juli 2021, 22:23:36 »
Zitat
Würde mich interessieren, soll als reines Stadt- bzw Fahrzeug für Kurzstrecke,
Einkauf usw sein - Danke !

Ist für mich als "Laternenparker"  nicht wirklich nachvollziehbar.
Der Steppy ist so sparsam, daß (bloß)  für die Einkaufstouren kein zweites teures Fahrzeug Parkraum beanspruchen und Kosten verursachen muß.
Außerdem ist (für m ich) die Frage des Ladens noch völlig ungeklärt.

Es würde nur Sinn machen, wenn man ein reines E-Fahrzeug als Ersatz des aktuellen Verbrenners benutzt und für längere Fahrten ggf. ein Mietauto benutzt.
Da ich aber im Steppy auch mein  E-Bike (eigentlich Pedelec) zum "Einsatzort transportiere wäre das für mich auch kein Lösung.

Da warte ich lieber auf Bio-Diesel oder steige später auf AutoGas um....

Bringedienste könnten gut E-Autos benutzen......


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Allgemeine News / Re: Überschwemmungen
« Letzter Beitrag von altamm am 25. Juli 2021, 09:36:25 »
Kommen jetzt, nach der Flut, die nächsten Gefahren für die Menschen vor Ort: Mit Fäkalien und Erregern verschmutztes Trinkwasser,
das Durchfall verursacht? Liegen tatsächlich überall verwesende Tierkadaver herum, Müllberge, die Ungeziefer anziehen, und was droht,
wenn die Stechmücken sich vermehren?

Tatsächlich warnt auch das Bundesinnenministerium (BMI) in einem Lagebericht vom 22. Juli. In Nordrhein-Westfalen muss Trinkwasser in
einigen Regionen abgekocht werden, weil es bakteriell verunreinigt sein könnte. Am schlimmsten betroffen ist der Kreis Ahrweiler in
Rheinland-Pfalz, in dem auch Dernau liegt. "Es besteht weiterhin eine erhöhte Infektionsgefahr für die Bevölkerung und die Einsatzkräfte
aufgrund der Verwesung von Leichen und Tierkadavern", heißt es in dem BMI-Bericht.
Auch vor Ungezieferplagen und auslaufenden Pflanzenschutzmitteln wird gewarnt.

Von "massiven Schäden" am Abwassersystem schreibt das BMI. Die tagesthemen zeigten Bilder einer zerstörten, überfluteten Kläranlage
in der Stadt Sinzig, Fäkalien gelangen von dort ungefiltert in den Fluss. Noch intakte Abwassersysteme seien von Schlamm verstopft und
würden überlaufen, schreibt das BMI. Auch Heizöl ist ein Problem, das aus zerstörten Häusern in die Umwelt gelangt. Ein Großteil der
Arztpraxen in den Flutgebieten in Rheinland-Pfalz sei noch immer nicht arbeitsfähig. Um die medizinische Grundversorgung zu gewährleisten,
würden deshalb Notfallpraxen eingerichtet.

Eine der größten Gefahren in Sachen Infektionen sind aktuell kleine Wunden, weil sie von den Menschen nicht als Gefahr wahrgenommen
werden. "Das kann ein kleiner Schnitt an den Händen sein. Dann fasst man nur kurz in den Matsch oder holt was aus dem Wasser und schon
steckt man sich mit einer Infektionskrankheit an" sagt Rot-Kreuz-Experte Saygin. Das DRK schickt deshalb "Sanitätsstreifen" durch die
Ortschaften. Also Sanitäterinnen und Sanitäter, die alle ansprechen, die gerade mit anpacken, und auch kleinste Verletzungen versorgen.
Mobile Arztpraxen oder Krankenwagen in den Straßen dienen dem gleichen Zweck. Lautsprecherwagen sind im Einsatz, die dazu auffordern,
das Wasser aus der Leitung, sollte es wieder fließen, abzukochen – auch, wenn damit nur das Gemüse gewaschen wird.

Wichtig ist nun also, das Chaos in den Flutgebieten schnell zu beseitigen. In Dernau, umringt von Reben, lagert jetzt der Müll auf Weingütern,
wie Bürgermeister Alfred Sebastian sagt. Hektare von Feldern mit Müllbergen seien das, haushoch, riesige Mengen. Wann das abtransportiert
wird?  "Bin kein Experte, aber das wird sicher Wochen dauern." Ob die Halden eine Gefahr für die Gesundheit darstellen, kann er spontan
nichteinschätzen
Immerhin liege das Zeug nicht mehr in den Straßen. In verschiedenen Medienberichten heißt es, die Räumung der Müllberge habe
bereits begonnen, Deponien in der Umgebung hätten Ausnahmegenehmigung erhalten und zusätzliche Flächen ausgewiesen.
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Die Marke Dacia / Re: Kein Elektrofahrzeug ?
« Letzter Beitrag von altamm am 24. Juli 2021, 01:44:23 »
Danke !!!
Da war ich wieder einmal zu schnell - oder?

Nee Sondi, es ist ja bald Herbst. Auch der ADaC-test sieht ganz ordentlich aus:    Prx

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/autokatalog/marken-modelle/dacia/dacia-spring/
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Die Marke Dacia / Re: Kein Elektrofahrzeug ?
« Letzter Beitrag von Sondi am 23. Juli 2021, 19:49:45 »
Wird wohl kaum so schnell gehen. Die Markteinführung erfolgt erst im Herbst diesen Jahres.   ;D

Danke !!!
Da war ich wieder einmal zu schnell - oder?
Hab mir mal ein Video angeschaut - könnte für uns interessant sein,
passt genau in unser Fahrprofil - für lange Strecken machts der XCeed.
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Die Marke Dacia / Re: Kein Elektrofahrzeug ?
« Letzter Beitrag von altamm am 23. Juli 2021, 07:49:43 »
Wird wohl kaum so schnell gehen. Die Markteinführung erfolgt erst im Herbst diesen Jahres.   ;D
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Die Marke Dacia / Re: Kein Elektrofahrzeug ?
« Letzter Beitrag von Sondi am 22. Juli 2021, 21:39:23 »
Frage an die die Runde:
Besitzt denn ein Forum Mitglied schon einen Dacia Spring Electric (2021)
oder ist schon solch einen Probe gefahren?
Würde mich interessieren, soll als reines Stadt- bzw Fahrzeug für Kurzstrecke,
Einkauf usw sein - Danke !
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Allgemeine News / Re: Überschwemmungen
« Letzter Beitrag von altamm am 20. Juli 2021, 09:11:53 »
Rheinland Pfalz und NRW

In vielen Ortschaften ist durch die Unwetterkatastrophe weiterhin das Strom- und Telefonnetz ausgefallen. Angehörige, Freunde oder Bekannte,
die jemanden vermissen, können sich unter der Rufnummer 0800 6565651 bei der Polizei melden. Die Hotline ist rund um die Uhr erreichbar
und nimmt jeden Hinweis entgegen. Durch das Unwetter sind viele Straßen im Ahrtal weiterhin gesperrt oder nicht mehr befahrbar. Die Polizei
bittet darum, das Ahrtal weiträumig zu umfahren. Rettungswege müssen für Rettungskräfte frei gehalten werden.

Auch das Gesundheitsministerium in Nordrhein-Westfalen warnt vor einem steigenden Infektionsrisiko in den Hochwassergebieten.
„Eine erhöhte Gefahr der Ausbreitung von SARS-CoV-2 könnte sich vor allem durch die Unterbringung von Personen in Notunterkünften
entwickeln“, teilt das Ministerium in Düsseldorf laut RND mit. Die Gefahr könne aber mit Tests, Masken und Lüften reduziert werden.

„In den Notunterkünften wurde vielfach bereits medizinische Versorgungsstruktur etabliert“, erklärte das Ministerium. Zusätzlich
bereiteten den Behörden die zusammengebrochene medizinische Infrastruktur, etwa durch zerstörte Hausarztpraxen, Sorgen.

Die Unwetter, die Mitte der vergangenen Woche in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz eingesetzt hatten, führten in der Nacht zum
vergangenen Donnerstag zu massiven Verwüstungen. Mehr als 170 Menschen starben seitdem in beiden Bundesländern.
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Allgemeine News / Re: Überschwemmungen
« Letzter Beitrag von altamm am 19. Juli 2021, 07:56:08 »
Was tun, wenn das Auto im Wasser stand?

Sintflutartige Regenfälle haben Hunderte Autos absaufen lassen. Nicht immer bedeutet das einen Totalschaden - wenn man sich nach
der Flut richtig verhält.

Um die Probleme nicht noch zu vergrößern, ist überlegtes Handeln wichtig: Keineswegs sollte versucht werden, ein zuvor geflutetes
Auto zu starten. Ist nämlich Wasser in den Motor eingedrungen, könnte es zum sogenannten "Wasserschlag" kommen, der das
Triebwerk zerstört. Selbst wenn der Verbrenner anspringt und läuft, besteht die Gefahr, dass Flüssigkeit ins Öl gelangt ist, was
ebenfalls zu einem Motorschaden führen kann.

Schon das Einschalten der Zündung oder anderer Verbraucher verursacht in vielen Fällen Kurzschlüsse und andere Probleme in der
elektrischen Anlage oder der Fahrzeugelektronik. Deswegen sollte die Batterie so schnell wie möglich abgeklemmt werden. Am
besten lässt man das Auto in eine Fachwerkstatt schleppen. Dort wird dann untersucht, ob sich eine Trockenlegung lohnt. Dies
ist abhängig von Zeitwert, Eintauchtiefe und Schmutz im Wasser.

In der Regel ist eine Wassertiefe bis zu den Radnaben für Fahrzeuge unproblematisch. Manchmal nennt die Betriebsanleitung auch
die zulässige "Eintauchtiefe". Bei SUV und Geländewagen ist die naturgemäß größer als bei einem tiefliegenden Sportwagen. Schlecht
sieht es immer dann aus, wenn der Motor teilweise oder ganz unter die Wasseroberfläche gelangt.

Für die durch Hochwasser entstandenen Schäden kommt in der Regel die Kaskoversicherung auf. Das gilt aber unter Umständen nicht,
wenn Fahrlässigkeit im Spiel war. Wer etwa leichtfertig durch eine tiefe Pfütze fährt oder trotz Unwetterwarnung direkt an einem tief
gelegenen Flussufer parkt, könnte auf den Kosten sitzenbleiben.
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